Hohlspiegel - Gottesdienste

Erlebter Glaube
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Tatyana

#71 Beitrag von Tatyana » 30.09.2008, 10:33

Dieter, darfst du nicht glauben, was du willst :?:

shalom
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#72 Beitrag von shalom » 30.09.2008, 11:06

Dieter hat geschrieben:...Da die alte Lehre zwischenzeitlich auf dem Scheiterhaufen liegt und nichts neues vorhanden, da Zeit- und Manpower fehlen, bleibt doch jedem unbenommen, zu glauben was er will. Freuet euch, o freuet euch!
Werter Dieter,

..."da Zeit- und Manpower" fehlen...switchen die Glaubensfelsen jetzt einfach mal auf "Womenpower" um. Nicht unübel diese Taktik, bei der - unter Wahrung der Glaubensunveränderlichen - die Variablen neue Werte zugewiesen bekommen und trotzdem alles wieder gut bleiben wird.

Frauenordination runter vom Scheiterhaufen - alter na-amtlicher Glauben (Gebötlein) rauf.

Kühnle und Pater Johanning sehen den alten na-amtlichen Glauben zwar schon heute auf dem Scheiterhaufen, doch kirchenrechtlich gilt er trotzdem noch bis 2010. Nakut kann also kein Geschwist und erst recht kein Amt einfach glauben was es will. Auch Abweichler werden abgeholt, sofern sie zeigen wo sie stehen :wink: !

shalom

Dieter

#73 Beitrag von Dieter » 30.09.2008, 11:15

Tatyana hat geschrieben:Dieter, darfst du nicht glauben, was du willst :?:
Doch, die Freiheit nehm ich mir :lol:

Tatyana

#74 Beitrag von Tatyana » 30.09.2008, 11:36

Dieter hat geschrieben:
Tatyana hat geschrieben:Dieter, darfst du nicht glauben, was du willst :?:
Doch, die Freiheit nehm ich mir :lol:
Bist du dann also auch neuapostolisch 8) ?

Dieter

#75 Beitrag von Dieter » 30.09.2008, 12:00

Nicht mehr, liebe Tatyana. Aber wahrscheinlich genau deswegen, weil ich mir die Freiheit genommen habe, zu glauben, was ich aufgrund der Bibel als richtig ansehe.

Tatyana

#76 Beitrag von Tatyana » 30.09.2008, 12:11

Ich weiß, daß du das nicht mehr bist :wink:
Meine Absicht war nur, dich auf deine etwas unglückliche (in meinen Augen) Formulierung aufmerksam zu machen...

shalom
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#77 Beitrag von shalom » 30.09.2008, 13:24

[->CID / HERNE]
Stammapostel Dr. Leber hat geschrieben: Ich betone in diesem Kreis noch einmal, dass es mir daran gelegen ist mit der Versöhnung der Vereinigung der apostolischen Gemeinden, bekannt als VAG, zu kommen. Ich meine, dass es richtig ist, das mit kleinen Schritten zu tun und vorwärts zu gehen; das braucht somit Zeit… . Dass wir schön miteinander umgehen können, dass Friede da ist, dass man sich miteinander auch gut verständigen kann…
Werte DiskursteilnehmerInnen,
es geht von Seiten des Stammapostels also um das Ziel, in kleinen Schritten später einmal zu einer Versöhnung zu kommen (was Zeit braucht). Später wird es dann endlich einmal so sein, dass auch von Seiten des Stammapostels schön miteinander umgegangen werden kann, das dann endlich Friede da sein wird und das man sich miteinander sogar gut verständigen kann. Was für ein ehrgeiziges und langfristig angelegtes „Projekt“. Und das am äußersten Ende der NaKi-Endzeit!

Nun gut, am 4.12.2007 hat wohl jeder den unschönen Umgang seitens der drei na-amtlichen Hauptdarsteller bemerkt. Das klang nach Säbelrasseln und man war von dieser Selbstdarstellung von Würdenträgern einer Wortkirche fast sprachlos.

Als Geschwist ist mir nicht so recht klar, warum ich und meine Segenslinie (also "wir") gegenüber der VAG nakut immer noch etwas unversöhnlich sind (sein sollen?), wo bei uns der Unfriede momentan noch manifestiert ist und wo die Verständigung von unserer Seite immer noch nicht gut ist? Für einen Stammapostel der selbst zigmal Vergebung und Freisprache zelebriert und am eigenen Leibe (an eigener Seele) erlebt, hört sich das etwas merkwürdig an (unversöhnlich).

Gute Umgangsformen, Friede und die Fähigkeit zur guten Verständigung sollten eigentlich bei Personen, die sich seelsorgerisch verstanden wissen wollen (und weniger als Manager) besonders gut entwickelt sein. Und das meine ich allgemein und nicht nur speziell auf die NaKi-Apostel in Richtung VAG bezogen.

Bilden die Apostel das Schlusslicht auf dem Weg zur Versöhnung oder sitzen sie gar im Bremserhäuschen und stammt der ganze Schotter auf den Schienen am 4.12.2007 etwa gar auch aus dem Stammsitz Zürich?

„Versöhnte Partnerschaft“ (keine Verschmelzung) und gleichzeitige „Mission von Vision“ der „Renaktivierung Inaktiver und Distanzierter“ (freundliche Übernahme) hört sich schon recht spagativ und frei interpretierbar an (was einer guten Verständigung natürlich sofort wieder abträglich ist). Unverhört so etwas!

shalom

shalom
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#78 Beitrag von shalom » 01.10.2008, 16:29

[->Stp. In Herne-Wanne-Eickel]
»Ich strebe eine Art versöhnte Partnerschaft an«

Es sei ihm wichtig, so Stammapostel Leber, die Mitarbeit der Glaubensschwestern noch mehr herauszustellen als bislang. „Viele unserer Schwestern sind im Kinderunterricht oder in der Jugendpflege aktiv. Könnten diese Schwestern nicht einmal der Gemeinde vorgestellt werden, zum Beispiel im Silvestergottesdienst?“
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Silvester der 31.12., das ist der Todestag des Papstes Silvester I. An diesem Gedenktag möchte nun Stp. Wilhelm I. die in naktiv mitarbeitenden Schwestern vorgestellt haben.

Die Feuerwerksmusik könnte diesen Tag der Uraufführung glaubenschwesterlicher Mitarbeit einen würdigen Rahmen verleihen. War die Feuerwerksmusik uraufführlich dem Aachener Frieden zum Ende des Östereichischen Erbfolgerieges gewidmet (Georg II.), könnte unter Stp. Wilhelm I. damit sowohl das Ende des Na-amtlichen Erbfolgekrieges gegen Mit- und Nebenchristen eingeläutet, als auch das Kriegbeil zwischen Amt und Weib begraben werden.

Der zweite Satz „Bourrée“ - ein beliebter barocker Tanz (Wikipedia) – wäre vielleicht geeignet, den gehobenen musikalischen Geschmack der Regie dezent hervorheben zu können und die Vorzustellenden könnten an Silvester gar als „Funkenmariechen“ auftreten. Anstelle der Salutschüsse würden auch die Böller von den Böllenfalltorschüssen (EJT-Promispiel) gut klingen. Evtl. wären an diesem Abend auch von BaPH Hebeisen über den VFB vermittelte orig. Chinak-Böller für einen Salut geeignet (Böller statt blöd)? Mit dem Gewinn könnte der VFB ja die Servica-AG des EJT sponsoren und allen wäre gedient.

Das Streben des Stammapostels nach einer Art versöhnter Partnerschaft dürfte unsere Schwestern sicher ungemein motivieren, sich auch 2009 wieder für das Werk der Herrn zu engagieren… .

Schon mal ein guten Rutsch liebe Schwestern

shalom

tergram

#79 Beitrag von tergram » 01.10.2008, 21:09

shalom hat geschrieben:[->Stp. In Herne-Wanne-Eickel]
Könnten diese Schwestern nicht einmal der Gemeinde vorgestellt werden, zum Beispiel im Silvestergottesdienst?“
Shalom,
sie haben ihren Meister gefunden: Die Realsatire, verkündet durch Stammapostelmund, hat die den Internetschreiberlingen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bei weitem übertroffen.

Dieser Satz von Herrn Dr. Leber ist schon im September ein echter Silvesterkracher. Prost Neujahr, liebe Schwestern.

(Himmel, was reitet Dr. Leber eigentlich bei solchen Aussagen? Zumindest seine Frau sollte ihn für diese Entgleisung beim Nachhausekommen mal gründlich in die Senkel stellen. Mannmannmann...)

Dieter

#80 Beitrag von Dieter » 01.10.2008, 21:31

Tja, da sieht man es. Die Schwestern machen ihre Arbeit im Verborgenen. So verborgen, daß sie in der Gemeinde noch von keinem wahrgenommen worden sind. So richtig demütige und unscheinbare Gehülfinnen. Da ist es doch an Silvester der richtige Augenblick, mit dem einen oder anderen Blitzlicht auf sie aufmerksam zu machen. Und anschließend verschwinden sie wieder im Dunkel der Vergessenheit. Oder so.

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