Michas Adventskalender 2013

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Maximin

Re: Michas Adventskalender 2013

#21 Beitrag von Maximin » 15.12.2013, 08:26

15ter Dezember 2013

http://www.youtube.com/watch?v=PpEIbwn4-MI


15 Denn also spricht der Hohe und Erhabene, der ewiglich wohnt, des Name heilig ist: Der ich in der Höhe und im Heiligtum wohne und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf daß ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen: (s. a. Psalm 51.19 + Psalm 113.5-9). 16 Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen; sondern es soll von meinem Angesicht ein Geist wehen, und ich will Odem machen. (s. a. Psalm 103.9)

17 Ich war zornig über die Untugend ihres Geizes und schlug sie, verbarg mich und zürnte; da gingen sie hin und her im Wege ihres Herzens. 18 Aber da ich ihre Wege ansah, heilte ich sie und leitete sie und gab ihnen wieder Trost und denen, die über jene Leid trugen. 19 Ich will Frucht der Lippen schaffen, die da predigen: "Friede, Friede, denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR, und ich will sie heilen." (Jesaja 57, 15 - 19 / Luther 1912)



P.S.: Die 3te Strophe hat mich schon als kleinem Bub mächtig geärgert. Deshalb habe icheines Tages beschlossen, das meine Weihnachtszeit mit dem 1ten Advent beginnt und mit dem 2ten Februar (Maria Lichtsmess - Info ggf. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Darstellung_des_Herrn ) endet.

Maximin

Maximin

Re: Michas Adventskalender 2013

#22 Beitrag von Maximin » 16.12.2013, 09:13

16ter Dezember 2013

Mit den Hirten will ich gehen:

http://www.youtube.com/watch?v=Je_9amHCPm8

15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. (Lukas 2, 15-20 / Luther 1912)

Maximin

Re: Michas Adventskalender 2013

#23 Beitrag von Maximin » 17.12.2013, 07:36

17ter Dezember 2013

http://www.youtube.com/watch?v=5zEQiETBdaQ

Über eine Woche lang über Berlin eine schier undurchlässige Nebelwand. Entmutigend und niederdrückend. Endlich, heute morgen, sah ich in einen blitzblanken blauen Himmel. Herrlich dieser goldene Sonnenschein! Und dann begegnete ich der anderen Seite: Fahren sie mal mit ihrem Auto, mittags, gegen die zurzeit so niedrig stehenden Sonne an. Da wird das Sonnenlicht zu einer gefährlichen Naturerscheinung, der man, weil gnadenlos geblendet, nur sehr schwer ausweichen kann.
Jesus sagt: "Ihr seid das Licht der Welt!" Wen meint er damit...? Ich glaube, dass du und ich gemeint sind. Jedenfalls jeder, der an den Sohn Gottes, Jesus Christus, glaubt.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (s. a. Johannes 8. 12) 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (s. a. Markus 4. 21 + Lukas 8.16) 16 Also laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. (s. a. Johannes 15. 8, Epheser 5, 8 - 9 + Philipper 2, 14-15) (Matthäus 5, 14 - 16 / Luther 1912)

Liebe Grüße, landauf und landab, vom alten Maximin

http://www.youtube.com/watch?v=5zEQiETBdaQ

marána thá

Re: Michas Adventskalender 2013

#24 Beitrag von marána thá » 17.12.2013, 09:01

Auch dieses Jahr ist es wieder soweit, Weihnachten steht vor der Tür und die Menschen bereiten sich äußerlich und innerlich auf das kommende Fest vor. Die Klimaverhältnisse lassen es unter Umständen nicht zu, dass in uns weihnachtliche Stimmung hervorgerufen wird.
Auch in diesem Jahr scheint es wieder hektisch zu werden, denn es müssen noch manche Vorbereitungen für das Weihnachtsfest getroffen werden, Geschenke kaufen, Weihnachtsgebäck zubereiten, die Weihnachtsgans oder Weihnachtsbraten vorbereiten und den Weihnachtsbaum schmücken. Der Konsum steht auch dieses Jahr wieder einmal im Vordergrund. Also beeilen, um die Zeit auszukaufen.
Auch in diesem Jahr sind wieder einige Christen entsetzt und aufgebracht, dass die ursprüngliche Bedeutung von Weihnachten verloren geht bzw. längst vergessen ist.
Ist dieses Entsetzten und Aufgebrachtsein jedoch berechtigt?
Sollten wir uns für die ursprüngliche Bedeutung von Weihnachten einsetzen und seine Botschaft verkünden ?
Diesen Fragen wollen wir einmal nachgehen.
Warum und wozu wird Weihnachten am 25. Dezember mit der vorherigen „Heiligen Nacht“ gefeiert. Sehen wir uns den biblischen Zusammenhang um die Geburt Jesu Christi an, wie sie uns in den Evangelien berichtet wird, so passt das oben genannte Datum nicht in die „Weihnachtsgeschichte“. Zu der Zeit, da der Engel den Hirten die Geburt des Messias verkündete, ließen die Hirten ihre Herden nachts auf freiem Feld weiden. Das Klima im Land Israel ist nicht so wie das Klima unseres Landes, aber die Kälte der Nacht von Dezember bis Februar ist auch in diesem Land enorm, wenn auch die Hitze am Tage unerträglich ist. Die Hirten Judäas hatten nicht die Gewohnheit, ihre Herden nach Ende Oktober auf freiem Feld zu hüten. Dann ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Geburt Jesu Christi Ende Dezember stattgefunden haben könnte. Und sollte jemand meinen, dass der Winterwind in jener Gegend nicht so extrem war, der erinnere sich an die Worte Jesu Christi „Betet aber, dass eure Flucht nicht im Winter geschehe noch am Sabbat !“ Mt 24,20. Wenn der Winter eine so schlechte Zeit zum Fliehen war, war es anscheinend auch keine geeignete Zeit für Hirten, nachts ihre Schafe auf freiem Feld zu hüten.
Wie kommen wir jedoch auf den 25. Dezember ?
Lange vor der Geburt Jesu Christi wurde genau zu diesem Zeitpunkt bei den Babyloniern ein Fest zur Ehre der Geburt des Sohnes der Himmelskönigin Ischtar gefeiert. Dieser Sohn hieß Tammuz und war eigentlich der Sohn des ersten Herrschers von Babylon, Nimrod, der im 1. Mose 10,8.9 genannt wird. Die Zeit im Jahresablauf und die Zeremonien, mit denen Weihnachten heute noch gefeiert wird, beweisen seine Herkunft. In Ägypten wurde der Sohn der Isis, die der babylonischen Himmelskönigin entspricht, genau zu dieser Zeit der Wintersonnenwende geboren.
Weihnachten ist auch unter dem Namen Jultag bekannt. „Jul“ ist die chaldäische Bezeichnung für Säugling oder Kleinkind. Die Vorfahren Englands haben den 25. Dezember als Jul-Tag oder Kindstag bezeichnet, lange bevor England mit dem Christentum in Berührung kam. Dadurch ist Julklapp entstanden.
Bei dem Fest zur Wintersonnenwende geht es jedoch nicht um den Geburtstag der Sonne, sondern um die Geburt des Sohnes des Sonnengottes. Die Sabäer in Arabien, die nicht die Sonne verehrten, sondern den Mond, feierten am 24 des zehnten Monats, also dem 24. Dezember (dez von lateinisch zehn), die Geburt des Mondgottes.
Der Mondgott hieß Meni, welches von dem Wort „Manai“ stammt und bedeutet „der Zähler“, weil durch den Mond die Monate gezählt werden (vgl. Ps 104,19). Der Name des Mondgottes hieß bei den Sachsen „Mané“ nach der Angabe in der „Edda“, einer Sammlung von germanischen Heldenerzählungen. Zur Zeit der Feier des Mondgottes wurde der sogenannte Geburtskuchen gegessen, deren Name Hogmanay lautet. In dem Wort Hogmanay befindet sich das Wort „Manai“.
Hog-Manai bedeutet in der chaldäischen Sprache „das Fest des Zählers“ und deutet damit auf die Geburtstagsfeier des Mondes hin. In Ägypten und Alexandria war es Brauch am letzten Tag des Monats und am letzten Monat des Jahres Tische aufzustellen und sie mit verschiedenen luxuriösen Nahrungsmitteln und Pokalen auszustatten, die eine Mischung neuen Weins enthielten, und die Menschen lasen aus ihnen Omen für die Fruchtbarkeit des Jahres. Wahrscheinlich ist der Glühwein ein Überbleibsel dieser Mischung von Wein. Der Tisch ist uns als Gabentisch bekannt.

Fortsetung folgt!

marána thá

Re: Michas Adventskalender 2013

#25 Beitrag von marána thá » 17.12.2013, 09:04

Teil 2

Dort, wo die Sonne der bevorzugte Gegenstand der Anbetung war, wie in Babylon, wurde sie zu diesem Fest nicht nur als Himmelskörper des Tages angebetet, sondern als fleischgewordener Gott.
Es war ein wesentliches Prinzip des babylonischen Systems, dass die Sonne bzw. Baal der eine und einzige Gott war. Wenn daher Tammuz als fleischgewordener Gott angebetet wurde, bedeutete dies auch, dass er eine Inkarnation der Sonne war. Vermutlich wird deshalb in sogenannten christlichen Liedern, Jesus Christus als Sonne besungen, welches sich jeglicher biblischer Grundlage entzieht.
Um das Weihnachten angemessen zu begehen, darf ein Weihnachtsbaum nicht fehlen. Der Weihnachtsbaum, der jetzt bei uns allgemein verbreitet ist, fand im heidnischen Rom und heidnischen Ägypten allgemeine Verbreitung. In Ägypten war dieser Baum die Palme, in Rom die Tanne; dabei bezeichnete die Palme den heidnischen Sohn der Sonne unter dem Namen Baal-Tamar, und die Tanne versinnbildete ihn unter dem Namen Baal-Berith. Die Mutter von Adonis, dem Sonnengott und der großen Mittler-Gottheit, soll sich auf geheimnisvolle Weise in einen Baum verwandelt haben, und als sie in diesem Zustand war, soll sie ihren göttlichen Sohn geboren haben.
Die Weihnachtsgans und der Julkuchen oder das Weihnachtsgebäck gehörten wesentlich zur Anbetung des Tammuz, denn diese Anbetung wurde sowohl in Ägypten als auch in Rom praktiziert. Das Lieblingsopfer des Osiris (babylonisch Baal) war eine Gans. In Rom opferte man Osiris eine Gans und Kuchen, um ihn zu besänftigen, wenn er erzürnt war. In vielen Ländern wird der Gans ein heiliger Charakter zugeschrieben. Die Gans war in Kleinasien ebenso das Symbol Cupidos, dem Gott der sinnlichen Liebe, wie in Ägypten das Symbol des Seb, dem Erdgott. In Indien hatte die Gans eine ähnliche Stellung, denn in diesem Land lesen wir von der heiligen brahmanischen Gans oder der heiligen Gans des Brahma, dem Schöpfer in der hinduistischen Religion. Schließlich zeigen die Monumente Babylons, dass die Gans einen ähnlich mystischen Charakter in Chaldäa besaß und dass sie dort genauso wie in Rom oder Ägypten als Opfer dargebracht wurde. Es kann also gar kein Zweifel daran bestehen, dass das heidnische Fest zur Wintersonnenwende – mit anderen Worten Weihnachten – zur Ehre der Geburt des babylonischen Sohnes der Sonne wurde.
Der Weihnachtsmann, auch Nikolaus genannt, war der gängige Name für Nimrod, den ersten Herrscher von Babylon, in Kleinasien. Dies war ebenso derselbe Feuergott, der bei den antiken Heiden den Kamin herunterkam, und derselbe Feuergott, dem Säuglinge als Menschenopfer verbrannt und verzehrt wurden.
In Offenbarung 2,6 lesen wir über eine „Lehre der Nikolaiten“, von denen Christus seiner Gemeinde sagt, dass er sie hasst. Das Wort „Nikolait“ bedeutet „Anhänger des Nikolaus“. Nikos bedeutet „Eroberer, Zerstörer“. Laos bedeutet „Menschen“ (Leute). Nikolaiten sind Menschen, die dem Eroberer oder Zerstörer folgen.
Die Schlussfolgerung ist, dass das Weihnachten kein christliches Fest und kein harmloser christlicher Brauch ist, sondern Götzendienst, um vermutlich die Zahl der namentlichen Christen zu erhöhen.
Weihnachten wird aus Tradition gefeiert, und der damit verbundene Götzendienst wird kaum erkannt.
Jesus Christus und seine Apostel haben nicht geboten, Weihnachten zu feiern. Weihnachten wird nicht ein einziges Mal in der Bibel genannt.
Der Apostel Paulus konnte über die Gemeinde in Thessalonich (heute Thessaloniki) schreiben:
… wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat – Jesus, der uns errettet von dem kommenden Zorn.“ 1Thess 1,9.10.

Haben wir uns von den Götzen abgewandt und dem lebendigen Gott zugewandt ?

Wir erwarten auch kein kleines Kind mehr, das in eine Krippe gelegt wird, sondern wir erwarten Jesus Christus, den Auferstandenen vom Himmel, der uns errettet von dem kommenden Zorn.

Brombär
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Re: Michas Adventskalender 2013

#26 Beitrag von Brombär » 17.12.2013, 10:05

marána thá schrieb:

Weihnachten wird nicht ein einziges Mal in der Bibel genannt.




Das Wort Kritik übrigens auch nicht!

Werte/r marána thá,

Sie haben sich da ja viel Mühe gemacht, die Zusammenhänge um einen –nach Ihrer Ansicht heidnischen Brauch – zu recherchieren. Interessant sind diese Darlegungen allemal.

Was mich betrifft, so erlaube ich mir Weihnachten im bisher gepflegten Brauchtum zu begehen, wobei Konsum und Stress ja ebenfalls nicht in der Bibel stehen und somit für mich bedeutungslos sind. Wer das haben will, soll es tun, wir sind ja in unserer Gegend ein einigermaßen freies Land.

Weihnachten sehe ich als ein Fest der Freude über das Kommen des Heilandes Jesu. Wer will einem Christen dies verwehren? Der Zeitpunkt gegen Jahresende bietet sich an, kann doch hier, so man es benötigt und will eine entspannende Ruhephase angegangen werden.

Sollten sich irgend welche Parallelen zu den von Ihnen dargelegten Ereignissen ergeben oder auch abgeleitet sein, so tut dies an meiner Freude zum Fest keinen Abbruch.

Ihnen Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr.
Brombär
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

Pagan

Re: Michas Adventskalender 2013

#27 Beitrag von Pagan » 17.12.2013, 11:05

Brombär hat geschrieben:marána thá schrieb:

Weihnachten wird nicht ein einziges Mal in der Bibel genannt.




Das Wort Kritik übrigens auch nicht!
Irrtum:

"Das Wort Kritik kommt wortwörtlich und in verschiedenen Worten der Heiligen Schrift vor:

● anakrinō (ἀνακρίνω), für (a) untersuchen, ausfragen (vgl. Apg 4,9; 12,19; 17,11) und (b) beurteilen, prüfen (vgl. 1Kor 2,14.15; 4,3.4; 14,24),
● anakrisis (ἀνάκρισις) für Untersuchung (vgl. Apg 25,26),
● krinō (κρίνω), (a) richten und nach feierlicher juristischer Weise behandeln von Menschen (vgl. Apg 17,31; Röm 3,6), von Jesus Christus (vgl. Lk 19,22; 2Tim 4,1), ....
"

Quelle: http://distomos.blogspot.ch/2012/12/dur ... eilen.html

Immer zuerst gründlich prüfen, was man glaubt :lol: (Paulus: Prüft aber alles und das Gute behaltet.). Das gilt auch oder vor allem bei Stammapostel-Worten. :roll:

Brombär
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Registriert: 28.11.2007, 00:15

Re: Michas Adventskalender 2013

#28 Beitrag von Brombär » 17.12.2013, 12:03

Pagan hat geschrieben:
Brombär hat geschrieben:marána thá schrieb:

Weihnachten wird nicht ein einziges Mal in der Bibel genannt.




Das Wort Kritik übrigens auch nicht!
Irrtum:

"Das Wort Kritik kommt wortwörtlich und in verschiedenen Worten der Heiligen Schrift vor:

● anakrinō (ἀνακρίνω), für (a) untersuchen, ausfragen (vgl. Apg 4,9; 12,19; 17,11) und (b) beurteilen, prüfen (vgl. 1Kor 2,14.15; 4,3.4; 14,24),
● anakrisis (ἀνάκρισις) für Untersuchung (vgl. Apg 25,26),
● krinō (κρίνω), (a) richten und nach feierlicher juristischer Weise behandeln von Menschen (vgl. Apg 17,31; Röm 3,6), von Jesus Christus (vgl. Lk 19,22; 2Tim 4,1), ....
"

Quelle: http://distomos.blogspot.ch/2012/12/dur ... eilen.html

Immer zuerst gründlich prüfen, was man glaubt :lol: (Paulus: Prüft aber alles und das Gute behaltet.). Das gilt auch oder vor allem bei Stammapostel-Worten. :roll:


Auch Ihnen, werter Pagan ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes reichen Segen für das Neue Jahr

Ihr Brombär
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

Peer Grobsträter

Re: Michas Adventskalender 2013

#29 Beitrag von Peer Grobsträter » 17.12.2013, 12:23

Liebe Leser!

Seht ihr, da haben wir es:
Da wird im Internet aus einem "Buch" zitiert, in dem Tobias Mai (ein 34-jähriger Industriekaufmann aus Berlin) auf über 400 Seiten (verlegt bei einem obskuren Internetverlag) die Lehre der NAK widerlegt.

Wie ernst soll man das bitteschön nehmen? Streitsüchtiges, schwaches Gerede, ohne Geist, ohne Kraft, ohne Nutzen!

Lasse sich niemand verwirren! Bleibt treu!

Euer Peer

Pagan

Re: Michas Adventskalender 2013

#30 Beitrag von Pagan » 17.12.2013, 13:00

Peer Grobsträter hat geschrieben: Da wird im Internet aus einem "Buch" zitiert, in dem Tobias Mai (ein 34-jähriger Industriekaufmann aus Berlin) auf über 400 Seiten (verlegt bei einem obskuren Internetverlag) die Lehre der NAK widerlegt.

Wie ernst soll man das bitteschön nehmen? Streitsüchtiges, schwaches Gerede, ohne Geist, ohne Kraft, ohne Nutzen!
Indem du Kritiker deiner Kirche mangels Argumenten höchst unsachlich zu diskreditieren suchst, wirst du selbst keinen Deut besser. Im Gegenteil, du führst anschaulich vor, wie niedermachend und respektlos anderen Menschen gegenüber sich Hardcore-Mitglieder der NAK (so ist anzunehmen) benehmen. Aber du schreibst ja in deiner Signatur was vom Jahr des Bekennens und bekennst dich folgerichtig zum Erlernten.

Es braucht schon viel Wohlwollen, um sowas nur schon Namens-Christen zu nennen.

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