Studien-Fachtagung in Frankfurt am 5./6. September 2008

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shalom
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#64 Beitrag von shalom » 07.11.2008, 18:39

  • [->DAMALS…IM GARTEN EDEN]

    Damals im Garten Eden
    Kannte jeder jeden
    Welch Heimat so schön und süß
    Zu leben im Paradies

    Das, was klingt als das es ewig wär
    Zeigt sich abrupt sehr temporär
    Der fortschreitenden Erkenntnis Früchte gelehrte Einverleibung
    Besiegelte das harte Urteil: Abschiebung und Vertreibung

    Damals, nach dem Willen des Genies
    -Eva & Adam fanden ihren Schöpfer richtig fies-
    War Schluss mit wohlgefühlter Muße
    Nunmehr galt: Arbeit und Buße

    Statt eines einzgen Gartens Eden
    Gibt’s heute Gärten en mass für jeden
    Und vom Stammbaum der Erkenntnisfortschreitung
    Stibitzt sogar die neuapostol’sche Kirchenleitung

    Eins im strammen Geist und Streben
    Normieren halt Strebergärtner religiöses Leben
    Apostoral sauber parzelliert
    Glaubenslebt sich’ s völlig ungeniert

    Doch auch schon früher mit den Hesperiden
    Gab ’s einen paradis’schen Ort hinieden
    Ein Ort der ewg’en Jugend Lenze
    Beflügelte unsere olymp’schen Stenze

    In dem hesperid’schen Zaubergarten
    Wuchsen goldne Äpfel aller Arten
    Wohlbehütet von ner Schlange
    War keinem Gotte bange

    Auch neue apostolische Apostolgie
    Suhlt sich in paradiesischer Nostalgie
    Dabei geht’s den Strebergärtnern von heute
    Halt um ihre Zubereitung jungfernlicher Bräute

    Reichte im Paradies noch ein einz’ges Gebot
    Tun im Strebergarten schon tausend Gebötlein Not
    Katechetisch temporär und temporärer
    Machen sie das Glaubensleben künstlich schwer und schwerer

    Die Sünde deiner Väter
    Ererb sie, um sie zu besitzen
    Zeugnis von der Taufe, Aufnahme, Versieglung und dann die Bahre
    Eitles Selbstbild in strebergärtnerischer Verspieglung und Formulare…Formulare…

    Statt der paradiesischen Fluren ehemalige Vielfalt
    Existieren heute einfältige Glaubensmonokulturen - viele halt
    Strebergärtner machen in ihren Strebergärten alles andre Platt
    Damit das “Unkraut“ in den eigenen Reihen keine Chance hat

    Der Baumschüler eingeimpfte Horror und Qual
    Alle andre sind nur 2. Wahl
    Gerade deshalb: „Habt Freude im Herzen“
    Stammapostel beliebt doch nicht zu Scherzen

    Den neuen erkenntnisreichen Stammapostelbaum
    Ergreifen Ergriffene gar als des Glaubensrockes Saum
    Temporär exklusiv und exklusiver
    Reicht die Verirrung im Unterholz immer tiefer

    Mit viel Stammaposteldünger und dem nassen Obst der Pferde
    Gedeihen unaufjährlich neue Glaubensjünger auf der Erde
    Aus dem Strebergarten nur vertrieben wird
    Der laut meint: Auch ein Stammapostel irrt

    Die Kassandra der Apostel
    Hieß Kuhlen und der outete die Botschaft als eitle Floskel
    Die Versündigung störte flugs die Verkündigung
    Die Bestrafung war denn auch zwangsläufig: - Kündigung

    Hätte der Stammapostel von anderen Religionen tatsächlich viel gelernt,
    hätte er sich wohlmöglich vom Paradies gar nicht so weit entfernt,
    denn beim Krieg um Troja
    ging es nicht um Soja

    Eris - die Göttin der Zwietracht war’s
    Zur Hochzeit sie ihren goldnen Zankapfel warf
    „Der Schönsten“ drauf geschrieben stand
    Und so kam er halt in Helenas Hand (alles Weit ’re ist bekannt…)

    Auch im „Nathan den Weisen“
    ging es um ein heißes Eisen
    statt ultimativ bis zum Scheiterhaufen -
    ließ Lessing die Story ganz anders laufen…

    Und in den Strebergärten von heute
    Rollen Stammabastelbäumchens Früchte unter Leute
    Bei dessen schillernden Stilblüten - Gott sei Dank
    Machen nicht mehr viele mit beim Zank

    Die Aufschrift: „Den auserwählten Brautzubereitern“
    Scheint viele andere Religionen nur noch zu erheitern
    Welch trügerische Inschrift so schön und fies
    Mit Zankäpfeln abzulenken vom Paradies

    Diese unreifen Früchtchen mit der kurzen Halbwertszeit
    Sind die Allermeisten mehr als leid
    Die Zwietracht hat nämlich nur bis zu des Lammes Hochzeit -
    Für goldigen Zeitvertreib mit Möchtegernbräuten - noch Zeit

    Selbst wenn Apostel sich heut verbiegen
    Ihre Zankäpfel bleiben liegen
    In des Studientages klarem Licht
    Verfing die Strebermasche nicht

    Vor der paradiesischen Vielfalt der ACK
    Stand die NaK theologisch ziemlich nackend da
    Zum Glück haben Feigen Blätter
    Und Spenden machen schönes Wetter

    Nur wenige mag die temporäre Botschaft trösten
    Dass der Volker und der Peter den Katechismus rösten
    Es frönen schließlich auch die Raucher
    Ihrer exklusiven Lust immer nur temporaer

    (vox populi apostoli)

shalom
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#65 Beitrag von shalom » 05.01.2010, 20:37

[=>Dankbarer Rück- und Ausblick]
nak-Bielefeld.de hat geschrieben:
Bielefeld-Ost. Seit kurzem sind…Sieker und Stieghorst ein Paar… .

…der kurze Rückblick ging zu Herzen. Die Festgemeinde setzte mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Nun danket alle Gott, mit Herzen, Mund und Händen" den Schlusspunkt unter den Rückblick.

…drei Kriterien, die auch heute noch wichtig sind: sie hörten die Botschaft, sie machten sich auf, den Heiland zu finden und sie verbreiteten das, was sie gehört und gesehen hatten. "Hören, sich in Bewegung setzen und weitergeben", so Peter Johanning, sei die aktuelle Weihnachtsbotschaft 2009.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

Sieker und Stieghorst - ein glückliches Paar. Was für ein “Fusionsgottesdienst“ :mrgreen:. Die beiden erfüllten ja auch die drei Na-Kriterien ihres Medienprofis Pater Johanning par excellence:
  • 1.) Sie hörten die Botschaft
    2.) sie machten sich auf, den Heiland zu finden
    3.) sie verbreiteten die Apostellehre
Danach kam dann allerdings das Trotzalter der Apostel. Da galt dann die Verbreitung von „wir schweigen“. Das kann natürlich ein modernisierter Medienprofi nicht auf sich sitzen lassen :wink: . Mittlerweile ist die Apostellehre noch weiter fortentwickelt worden und für das erste Quartal von 2010 dürfte gerade noch gelten: „wir wissen’s nicht“. Von diesem Nichtwissen meint das Apostolat, dass es die höchste Form von Weisheit wäre, über die man doch beharrlich reden könne…was durch schlüssige Un(theo)logik auch immer wieder unter Beweis gestellt wird. Was für eine Weihnachtsbotschaft im Kreise von Ochs und Esel an der Ämterkrippe.

Und dann der Appell zum Jahr der amtskörperlichen Beharrlichkeit. Dem momentanen beharrlichen Nichtwissen von Stammapostel und dessen Medienmanager wird vielleicht schon in Bälde deren neu bestellter Glauben (DNG) folgen. Noch weiter vollendetes Nichtwissen in noch nie da gewesener amtskörperlicher Perfektion.

Übrigens ist ausgerechnet Pater Johanning – jener mit dem dankbaren Rück- und Ausblick -, der gleiche Begleiter auf dem BILD in dem CID-Bericht vom [=>Studientag / Suche nach der idealen Kirche] in Frankfurt/Main 2008.

Zum nordrheinwestfälischen Rückblick war sich dort, vor einem ganz andern Publikum noch ganz anders geäußert worden :wink:. Die beiden neuapostolischen Abgesandten hatten auf dem Studientag beharrlich ein ganz anderes Selbstbild vom damaligen Amtskörper gezeichnet:
christ-im-dialog.de hat geschrieben:Stetige Veränderungen
Es habe in der neuapostolische Kirche immer Veränderungen gegeben: So seien „Wandlungsprozesse“ eingeleitet worden, „als die Lehre der theologisch gebildeten englischen Apostel“ über den Ärmelkanal in den kleinbürgerlich-westfälischen Raum kam. Der von dort stammende, “wenig eloquente“ Stammapostel Niehaus habe die Lehre stark vereinfacht und gegen andere Kirchen „Schmähschriften“ verfasst. „Gewänder wurden“ unter dem holländischem, reformierten Einfluss „abgeschafft, die Liturgie wurde ärmer und die Kirche wurde stärker wortzentriert.“ Auch dies habe zur Verarmung beigetragen.

„So abwechslungsreich sich die NAK-Geschichte darstellt und so viele Dinge sich im Laufe der Jahre geändert haben, es gibt aber Dinge, die werden bleiben,“ so Johanning mit Blick auf die Zukunft, „die Erwartung der Wiederkunft Christi nach Offenbarung 20, und die zentrale Rolle der NAK-Apostel, denn sie führen die Gemeinde zur Ersten Auferstehung.“
Noch am 31.08.2008 war der aus dem „kleinbürgerlich-westfälischen Raum“ stammende, „wenig eloquente“ Stammapostel Niehaus per Live-Übertragung vom Gebietskirchenpräsidenten in einem Festakt aus der Sakristei heraus als jemand gewürdigt worden, der „damals die Grundlagen für die heute weltweite Verbreitung der Neuapostolischen Kirchen“ legte.
[b][=>Festakt][/b] hat geschrieben:In diesem Ort wurde vor 160 Jahren Hermann Niehaus geboren, der als Stammapostel die Neuapostolische Kirche über Jahre prägte. So wurde auch die erste neuapostolische Gemeinde innerhalb der Grenzen der heutigen Gebietskirche in Bielefeld gegründet.
Egal ob Fusionsgottesdienst, ob Festakt oder Studientag – dem glücklichen homoneuapostolischen Paar Sieker und Stieghorst nachträglich herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Wohlfühlen mit Pater Johanning, dem dankbar rück- und ausblickenden kirchenrechtlich unselbständigen neuen Bezirksleiter auf der Bezirksleiter.

shalom

verbindlich

#66 Beitrag von verbindlich » 05.01.2010, 21:29

paratheologische Frequenzen weisen definitive Absorbien von undiskutablen konterproduktiven Nominativen auf.

Deshalb gehen somatisch geprägte Ambivalenzen verloren.

Habe ich das richtig verstanden, shalom?

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#67 Beitrag von agape » 05.01.2010, 21:57

verbindlich hat geschrieben:werter shalom,
willst du das Niveau hier permanent mit deinen Ausführungen runterschrauben?
Ich denke, du bist einfach im falschen Film.
Es gibt hier Leute, die erwarten sachliche Auseinandersetzungen über GLAUBE UND KIRCHE !!
Was du hier so schreibst, kommt mir vor, als wenn deine Übelkeit raus muß.
Dafür gibt es andere Orte. (WC)
Also, willst du das Forum alleine bestreiten, dann mach dir ein privates auf, schreib soviel du willst, wenn dann mal was gutes rauskommt, lass es uns wissen. Oder bin ich falsch hier? Dann lass es mich auch wissen, danke!!!
Oder bin ich falsch hier?

Das ist sehr gut und durchaus möglich,

verbindlich,

a.

PS: Das forum "GlaubeundKirche" findest Du hier
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

verbindlich

#68 Beitrag von verbindlich » 05.01.2010, 22:02

agape und shalom stehen wohl unter einer Decke, oder sind beide einer?
wir wissen es nicht, aber die Zukunft wird es zeigen....

Adora quod incendisti, incende quod adorasti!!

verbindlich

#69 Beitrag von verbindlich » 05.01.2010, 22:04

Bene docet, qui bene distinguit

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#70 Beitrag von agape » 05.01.2010, 22:04

Ja, ich bin.
Sagste dem propagandaminister einen schönen Gruß, wenn
Du ihn triffst....

verbindlichst.

shalom
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#71 Beitrag von shalom » 05.01.2010, 22:07

...wo wir wieder beim Thema wären :wink: :

[=>Dankbarer Rück- und Ausblick]
nak-Bielefeld.de hat geschrieben:
Bielefeld-Ost. Seit kurzem sind…Sieker und Stieghorst ein Paar… .
s. o.

verbindlich

#72 Beitrag von verbindlich » 05.01.2010, 22:07

paratheologische Frequenzen weisen definitive Absorbien von undiskutablen konterproduktiven Nominativen auf.

Deshalb gehen somatisch geprägte Ambivalenzen verloren.

Habe ich das richtig verstanden, shalom?

shalom
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#73 Beitrag von shalom » 06.01.2010, 12:54

...unverbindlich ja. Und nun noch einmal zum besseren Verständnis mein ursprüngliches posting...

[=>Dankbarer Rück- und Ausblick]
nak-Bielefeld.de hat geschrieben:
Bielefeld-Ost. Seit kurzem sind…Sieker und Stieghorst ein Paar… .

…der kurze Rückblick ging zu Herzen. Die Festgemeinde setzte mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Nun danket alle Gott, mit Herzen, Mund und Händen" den Schlusspunkt unter den Rückblick.

…drei Kriterien, die auch heute noch wichtig sind: sie hörten die Botschaft, sie machten sich auf, den Heiland zu finden und sie verbreiteten das, was sie gehört und gesehen hatten. "Hören, sich in Bewegung setzen und weitergeben", so Peter Johanning, sei die aktuelle Weihnachtsbotschaft 2009.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

Sieker und Stieghorst - ein glückliches Paar. Was für ein “Fusionsgottesdienst“ :mrgreen:. Die beiden erfüllten ja auch die drei Na-Kriterien ihres Medienprofis Pater Johanning par excellence:
  • 1.) Sie hörten die Botschaft
    2.) sie machten sich auf, den Heiland zu finden
    3.) sie verbreiteten die Apostellehre
Danach kam dann allerdings das Trotzalter der Apostel. Da galt dann die Verbreitung von „wir schweigen“. Das kann natürlich ein modernisierter Medienprofi nicht auf sich sitzen lassen :wink: . Mittlerweile ist die Apostellehre noch weiter fortentwickelt worden und für das erste Quartal von 2010 dürfte gerade noch gelten: „wir wissen’s nicht“. Von diesem Nichtwissen meint das Apostolat, dass es die höchste Form von Weisheit wäre, über die man doch beharrlich reden könne…was durch schlüssige Un(theo)logik auch immer wieder unter Beweis gestellt wird. Was für eine Weihnachtsbotschaft im Kreise von Ochs und Esel an der Ämterkrippe.

Und dann der Appell zum Jahr der amtskörperlichen Beharrlichkeit. Dem momentanen beharrlichen Nichtwissen von Stammapostel und dessen Medienmanager wird vielleicht schon in Bälde deren neu bestellter Glauben (DNG) folgen. Noch weiter vollendetes Nichtwissen in noch nie da gewesener amtskörperlicher Perfektion.

Übrigens ist ausgerechnet Pater Johanning – jener mit dem dankbaren Rück- und Ausblick -, der gleiche Begleiter auf dem BILD in dem CID-Bericht vom [=>Studientag / Suche nach der idealen Kirche] in Frankfurt/Main 2008.

Zum nordrheinwestfälischen Rückblick war sich dort, vor einem ganz andern Publikum noch ganz anders geäußert worden :wink:. Die beiden neuapostolischen Abgesandten hatten auf dem Studientag beharrlich ein ganz anderes Selbstbild vom damaligen Amtskörper gezeichnet:
christ-im-dialog.de hat geschrieben:Stetige Veränderungen
Es habe in der neuapostolische Kirche immer Veränderungen gegeben: So seien „Wandlungsprozesse“ eingeleitet worden, „als die Lehre der theologisch gebildeten englischen Apostel“ über den Ärmelkanal in den kleinbürgerlich-westfälischen Raum kam. Der von dort stammende, “wenig eloquente“ Stammapostel Niehaus habe die Lehre stark vereinfacht und gegen andere Kirchen „Schmähschriften“ verfasst. „Gewänder wurden“ unter dem holländischem, reformierten Einfluss „abgeschafft, die Liturgie wurde ärmer und die Kirche wurde stärker wortzentriert.“ Auch dies habe zur Verarmung beigetragen.

„So abwechslungsreich sich die NAK-Geschichte darstellt und so viele Dinge sich im Laufe der Jahre geändert haben, es gibt aber Dinge, die werden bleiben,“ so Johanning mit Blick auf die Zukunft, „die Erwartung der Wiederkunft Christi nach Offenbarung 20, und die zentrale Rolle der NAK-Apostel, denn sie führen die Gemeinde zur Ersten Auferstehung.“
Noch am 31.08.2008 war der aus dem „kleinbürgerlich-westfälischen Raum“ stammende, „wenig eloquente“ Stammapostel Niehaus per Live-Übertragung vom Gebietskirchenpräsidenten in einem Festakt aus der Sakristei heraus als jemand gewürdigt worden, der „damals die Grundlagen für die heute weltweite Verbreitung der Neuapostolischen Kirchen“ legte.
[b][=>Festakt][/b] hat geschrieben:In diesem Ort wurde vor 160 Jahren Hermann Niehaus geboren, der als Stammapostel die Neuapostolische Kirche über Jahre prägte. So wurde auch die erste neuapostolische Gemeinde innerhalb der Grenzen der heutigen Gebietskirche in Bielefeld gegründet.
Egal ob Fusionsgottesdienst, ob Festakt oder Studientag – dem glücklichen homoneuapostolischen Paar Sieker und Stieghorst nachträglich herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Wohlfühlen mit Pater Johanning, dem dankbar rück- und ausblickenden kirchenrechtlich unselbständigen neuen Bezirksleiter auf der Bezirksleiter.

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