11. September

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Lobo

11. September

#1 Beitrag von Lobo » 11.09.2009, 11:21

Wo waren Sie am 11. September?
...Es war einer dieser Tage, die niemand vergisst... ...Die meisten Menschen, die diesen Tag erlebt haben, wissen auch jetzt noch, acht Jahre später, was sie an diesem 11. September getan haben...
Ich saß fassungslos im Büro am Schreibtisch, als die Meldungen im Internet publik gemacht wurden.

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Gaby
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#2 Beitrag von Gaby » 11.09.2009, 12:03

Ja ich glaube, dass vergisst man nie ... ich hörte es im Auto im Radio das erste Mal, als ich meine Kids aus dem Nachbarort von der Schule abholte und konnte es nicht glauben ... wieder zu Hause stellte ich den Fernseher an und war fassungslos ... und fragte mich später, ob mein Mann nicht vielleicht doch recht damit hat, dass die Welt ohne die Religionen friedlicher wäre ....

http://www.youtube.com/watch?v=JGXZU1AHi8U

Der Song von Enya ist mir seither unvergesslich und löst immer etwas Wehmut aus wenn ich ihn höre ...
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)

Engelchen

#3 Beitrag von Engelchen » 11.09.2009, 12:37

Auch ich kann mich noch gut an diesen Tag erinnern.
Vor mir stand eine Meute drogenabhängiger Jugendlicher. So etwa 30 Mann... Sie fragten mich, die ich ganz allein vor ihnen stand und noch selbst fassungslos war:
"Was sollen wir nur davon halten, was sollen wir tun, warum schweigst ausgerechnet du."

Als sich meine Fassungslosigkeit etwas gelegt hatte, kamen mir die Worte von STAP Fehr dazu zur Hilfe.

Diese Woche mit diesen Jugendlichen werde ich nie vergessen.

Dieter

#4 Beitrag von Dieter » 11.09.2009, 12:59

Ich war zuhause, weil ich krank war. Auch ich habe fassungslos die Bilder gesehen.

Aber heute frage ich mich, ob es wirklich ein Anschlag war, der von bin Laden gesteuert worden ist. Ok, ich halte wenig von Verschwörungstheorien. Aber Wolkenkratzer, die in sich zusammenfallen wie wenn ein Hochhaus gesprengt wird, ein "Flugzeugabsturz" ins Pentagon von einer Passagiermaschine, die ein gerade mal 10m breites Loch schlägt, eine Luftwaffe, die bei dem Bekanntwerden einer Entführung mehrerer Flugzeuge über eine Stunde braucht, bis sie in der Luft ist und dann trotz absoluter Sperre des Luftraums es nicht schafft, ein weiteres Flugzeug vom Überfliegen des Anschlagsgebietes abzuhalten, das alles lässt meinen Glauben an der offiziellen Darstellung etwas erschüttert werden.

Und dann noch etwas. Es kamen ca. 3.000 Menschen ums Leben. Wer auch immer das veranlasst hat, er ist ein Schwein in meinen Augen. Aber jeden Tag sterben weltweit noch viel mehr Menschen in Bürgerkriegen oder an Hunger. Gilt es nicht hier noch viel mehr, sich zu engagieren, daß nicht jeder Tag ein 11. September ist?

Ok, und wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte, trage ich es mit Fassung. Mein Sohnemann hat heute in der Vorlesung seinem Professor etwa dasselbe gesagt, als er auf dieses Geschehen hingewiesen hat. Und zum Dank wurde er aus der Vorlesung geworfen. Was schlichtweg eine Sauerei ist. Und zudem handelte es sich nicht um eine Politikvorlesung sondern um einen Einführungskurs in Mathematik. Nun ja, denn.

Dieter

PS: Engelchen, welcher Satz kam Dir wie zuhilfe :?:

simpel

#5 Beitrag von simpel » 11.09.2009, 13:56

Aber heute frage ich mich, ob es wirklich ein Anschlag war, der von bin Laden gesteuert worden ist. Ok, ich halte wenig von Verschwörungstheorien. Aber Wolkenkratzer, die in sich zusammenfallen wie wenn ein Hochhaus gesprengt wird, ein "Flugzeugabsturz" ins Pentagon von einer Passagiermaschine, die ein gerade mal 10m breites Loch schlägt, eine Luftwaffe, die bei dem Bekanntwerden einer Entführung mehrerer Flugzeuge über eine Stunde braucht, bis sie in der Luft ist und dann trotz absoluter Sperre des Luftraums es nicht schafft, ein weiteres Flugzeug vom Überfliegen des Anschlagsgebietes abzuhalten, das alles lässt meinen Glauben an der offiziellen Darstellung etwas erschüttert werden.
Und nun – statt Steinigung – der SPIEGEL in Vorhalte -> *gligg*

(Wir sitzen alle im GOOGLE [BOT]… )

tergram

#6 Beitrag von tergram » 11.09.2009, 14:39

Ob sogenannter "inside-job" oder Terroranschlag: Für den Schmerz der Angehörigen der Opfer ist (auch) das bedeutungslos. Diese Opfer stehen nur stellvertetend für die vielen Millionen, die bei Akten der Gewalt ums Leben kamen und kommen. Wobei auch Armut, Elend und Hunger Formen von Gewalt sind...

Als Christen sind wir verpflichtet, ihnen allen zu helfen, ihnen beizustehen, ihre Lage soweit uns eben möglich zu bessern. Statt dessen diskutieren wir bequem und komfortabel in einer geordneten Welt sitzend über Taufverständnisse und sonstige theologische Feinsinnighkeiten aller Art.

Es wäre auch zu mühsam, den Weg Jesu konsequent zu gehen.


Ich fürchte, das ist unsere Schuld: Unsere feige und faule Erbärmlichkeit.

uhu-uli

#7 Beitrag von uhu-uli » 11.09.2009, 15:13

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.

Engelchen

#8 Beitrag von Engelchen » 11.09.2009, 18:12

Ok, und wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte, trage ich es mit Fassung. Mein Sohnemann hat heute in der Vorlesung seinem Professor etwa dasselbe gesagt, als er auf dieses Geschehen hingewiesen hat. Und zum Dank wurde er aus der Vorlesung geworfen. Was schlichtweg eine Sauerei ist. Und zudem handelte es sich nicht um eine Politikvorlesung sondern um einen Einführungskurs in Mathematik. Nun ja, denn.

Dieter

PS: Engelchen, welcher Satz kam Dir wie zuhilfe Question
Jepp, so etwas würde ich auch mit Fassung tragen. :lol:
Ist mir lieber als irgendwelche Schleimer.
:twisted:

STAP Fehr hat damals gesagt, daß es einer großen Tageszeitung eine 10 Zeilen Mitteilung wert war über den Tod von Millionen von Menschen in Bürgerkriegsgebieten in Afrika zu berichten.
Die Berichte über den Tod von 3000 Menschen füllen aber die Medien.
Warum?

Damals hat das Jugendliche wie Betreuer! sehr beruhigt und wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Was die Medien damals produziert haben, war ein wahrer Leckerbissen für jeden Mitarbeiter der beruflich mit hochgradig suizidgefährdeten Menschen zu tun hatte.

Auch ich bin normalerweise kein Freund von dubiosen Verschwörungstheorien... In diesem Fall allerdings.....

Wir denken und beten am besten an all diese Menschen. Etwas anderes bleibt uns nicht.

Adler

#9 Beitrag von Adler » 11.09.2009, 18:59

Einer Studie zufolge, hat zwar die Kindersterblichkeit deutlich abgenommen, dennoch sterben jährlich weltweit ca. 8 Mio. Kinder ...

LG Adler

P.S. Was mich persönlich an der Geschichte um den 11.09. nachdenklich werden lässt, ist die Frage, warum, wenn eine Passagiermaschine in ein Gebäude stürzt (hier: Pentagon) die Trümmerteile nicht innen, sondern ausschließlich außen gefunden wurden ... und warum keine Flugzeugtrümmer der fraglichen Maschine gefunden wurden ...


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