Bedeutung von Trinitatis - 24 Sonntage

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agape
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Bedeutung von Trinitatis - 24 Sonntage

#1 Beitrag von agape » 10.12.2007, 21:59

Jeder Sonntag hat in der Trinitatiszeit ein eigenes Thema.

1. Sonntag nach Trinitatis: Apostel und Propheten
2. Sonntag nach Trinitatis: Die Einladung
3. Sonntag nach Trinitatis: Das Wort von der Versöhnung
4. Sonntag nach Trinitatis: Die Gemeinde der Sünder
5. Sonntag nach Trinitatis: Der reifende Ruf
6. Sonntag nach Trinitatis: Leben aus der Taufe
7. Sonntag nach Trinitatis: Am Tisch des Herrn
8. Sonntag nach Trinitatis: Früchte des Geistes
9. Sonntag nach Trinitatis: Anvertraute Gaben
10. Sonntag nach Trinitatis: Der Herr und sein Volk
11. Sonntag nach Trinitatis: Pharisäer und Zöllner
12. Sonntag nach Trinitatis: Die große Krankenheilung
13. Sonntag nach Trinitatis: Der barmherzige Samariter
14. Sonntag nach Trinitatis: Der dankbare Samariter
15. Sonntag nach Trinitatis: Irdische Güter
16. Sonntag nach Trinitatis: Der starke Trost
17. Sonntag nach Trinitatis: Sieghafter Glaube
18. Sonntag nach Trinitatis: Das vornehmste Gebot
19. Sonntag nach Trinitatis: Heilung an Leib und Seele
20. Sonntag nach Trinitatis: Die Ordnungen Gottes
21. Sonntag nach Trinitatis: Die geistliche Waffenrüstung
22. Sonntag nach Trinitatis: In Gottes Schuld
23. Sonntag nach Trinitatis: Die Kirche in der Welt
24. Sonntag nach Trinitatis: Der Überwinder des Todes


Quelle: Glaube und Kirche, Andreaskirche, Wikipedia
Zuletzt geändert von agape am 29.08.2009, 08:27, insgesamt 1-mal geändert.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

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agape
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30.August 2008 - 12. Sonntag nach Trinitatis

#2 Beitrag von agape » 28.08.2009, 21:34

Am 12. Sonntag nach Trinitatis


Beschreibung:
Am 12. Sonntag nach Trinitatis denken wir nach über die
Veränderungen, die mit Jesus in diese Welt gekommen sind. Es wird uns
deutlich, dass eine neue Zeit angebrochen ist, die aber noch nicht ihre
Erfüllung gefunden hat. Darum leben wir in einer Spannung, die uns antreibt, alles zu tun, was dem Kommen des Reiches Gottes dient.

Eingangsvotum:
Am 12. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Geschichten von der Heilung eines Taubstummen und von der Bekehrung des Paulus. Beides macht uns deutlich, dass mit dem Kommen Jesu eine grundlegende Verwandlung geschehen ist, deren Früchte wir aber nur begrenzt erfahren; denn der Tag, an dem der Herr kommen und alles ans Licht bringen wird, ist noch nicht angebrochen. Solange wir auf diesen Tag warten, bauen wir aber mit am Reich Gottes mit den Gaben, die Gott uns gegeben hat.

Wochenspruch:
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den
glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. (Jes 42, 3)

* * *

Bin wieder mal gespannt, was unser Pfarrer thematisch damit macht.
Es ist immer sehr anregend und tiefgründig...
:- )
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

42

#3 Beitrag von 42 » 28.08.2009, 21:36

Bin wieder mal gespannt, was unser Pfarrer thematisch damit macht.
Es ist immer sehr anregend und tiefgründig...
Schau doch mal vorher schon ins Amtsblatt :wink:

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agape
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#4 Beitrag von agape » 28.08.2009, 21:41

Ja, gut. ;) Habe ich schon geworfen, den Blick. ;)
Die Dogmatik von Härle ist hier das "Amtsblatt", sehr gute Darstellung, die sich lohnt zu verinnerlichen.

Bild

Einfache Sprache trotz schwierigster Fragestellungen.... ;)
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
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