Motivation Glaubensforum24

Was sonst nirgends reinpassen würde
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tvmovie

#22 Beitrag von tvmovie » 21.02.2008, 21:00

Dieter hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich möchte hier einen kurzen Satz einstellen, der meine Motivation beschreibt, Glaubensforum24 zu betreiben. Es ist dieser Satz:

Meine Motivation ist, eine Plattform zu bieten für den Austausch von Glaubensfragen. Diese sollten in dem Bewusstsein, daß keiner die Wahrheit hat, miteinander ausgetauscht werden können. So daß jeder dem Anderen eine Hilfe oder auch eine Anregung geben kann. Was ich vermeiden möchte, ist ein Abtriften in irgendeine Art von "Anti-XYZ-Forum".

Es würde mich freuen, von Euch möglichst viele Rückmeldungen zu erhalten, was Eure Motivation ist, hier zu schreiben. Diese braucht dann nicht diskutiert zu werden, sondern soll lediglich mitgeteilt werden. Sollten Fragen dazu sein, so kann dies dann auch im Hintergrund über PN laufen.
Dies kann dann auch dazu dienen, einander besser zu verstehen.

Liebe Grüße
Dieter
Meine Beweggründe waren klar gesteckt.
Ich wollte mit meinem Usernamen vom Gaildorfer-Bier und der Nachrede weg, dies wurde leider alsbald zerstört, daher ist meine anfängliche Motivation leider geschrumpft.
Daher lese ich lieber mehr mit, schriebe wenig und lasse mir so manchen Beitrag ins Gedächtnis fallen.
Die themenberührenden Beiträge hier nehme ich gerne mit und freue mich darüber.

tvmovie

Anne

#23 Beitrag von Anne » 22.02.2008, 20:57

shalom hat geschrieben:Werte Interessierte,

vor einiger Zeit brachte ich einmal meine Motivation in einem Glaubenskulturthread zur Papier. Er hieß 5 Minunten und war von einer gewissen Anne :wink: mit Bezug zum europäischen Neoapostolizismus eröffnet worden.
Die kenn´ ich. :wink:
In der Zurückschau darf ich feststellen, dass sich an meiner Motivation wenig geändert hat, mit Ausnahme des Forums wo dieser Ausdruck verliehen werden kann.
Ach shalom, wenn ich mir diese "Fünf Minuten" noch einmal durchlese, fällt mir wieder ein bzw. auf, wieviel Herzblut darin steckt(e). Und das...
Last but not least bewegt mich dieses Forum!

Allein die vielen unterschiedlichen Beiträge, Nick’s und insbesondere die interssanten Signaturen lassen ahnen, was andere bewegt, was sie wünschen, was sie erwarten , was sie hoffen, was ihnen fehlt und vor allen Dingen, dass sie auch etwas bewegen wollen.
... bewegt mich.

Und ich stelle fest, dass sich an meiner Motivation auch nicht viel geändert hat - im Gegenteil. So geht es sicher einigen Anderen auch, die dort geschrieben haben. Was sich aber geändert hat, sind die (äußeren) Bedingungen. Und das zum Teil sehr deutlich.

Nach viel mehr Worten ist mir heute Abend gar nicht zumute. Nun ja, ich bin ja auch ein Fan von sowas... :wink:

Deshalb einen herzlichen Gruß - insbesondere auch an Dieter: Manchmal finde ich es so viel besser, wenn nichts gesagt oder geschrieben wird ... auch das kann 'wert' und 'schätzend' sein. :wink:

Anne

filippo

#24 Beitrag von filippo » 22.02.2008, 23:39

Meine Motivation ... der Blick über den eigenen Tellerrand ...
losgelöst von konfessionellen Denksperren ...

die Vielfalt verschiedener Gedanken und Gedankenwege, die Vielfalt von Glaube oder Unglaube zu einem Thema nutzen, den eigenen geistigen Horizont zu erweitern ....

verschiedene Ansichten und Meinungen auch einfach mal so zum eigenem Reflektieren im Raum stehen zu lassen ...
ohne nach "richtig" oder "falsch" beurteilen oder fragen zu wollen ...

Meinungsaustausch im Forum als Möglichkeit zu Denkanstössen ...

Engelchen

#25 Beitrag von Engelchen » 23.02.2008, 08:10

filippo hat geschrieben:Meine Motivation ... der Blick über den eigenen Tellerrand ...
losgelöst von konfessionellen Denksperren ...

die Vielfalt verschiedener Gedanken und Gedankenwege, die Vielfalt von Glaube oder Unglaube zu einem Thema nutzen, den eigenen geistigen Horizont zu erweitern ....

verschiedene Ansichten und Meinungen auch einfach mal so zum eigenem Reflektieren im Raum stehen zu lassen ...
ohne nach "richtig" oder "falsch" beurteilen oder fragen zu wollen ...

Meinungsaustausch im Forum als Möglichkeit zu Denkanstössen ...

Danke dito
Engelchen

Katze

#26 Beitrag von Katze » 24.02.2008, 22:11

:wink:

shalom
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Registriert: 11.12.2007, 16:41

Re: Motivation Glaubensforum24

#27 Beitrag von shalom » 25.11.2010, 20:56

[urlex=http://forum.glaubensforum24.de/viewtopic.php?f=6&t=762&p=35442#p35442][ = > Maximin in » Theologie » Ökumene » Ökumene ACK ][/urlex] hat geschrieben: :) Mein lieber Shalom,

mein vorangegangenes Lächeln galt dem Umstand, dass Du mir überhaupt geantwortet hast. Dankeschön dafür. Nun bin ich keiner, der solche wichtigen Beiträge mal eben überfliegt und dann überstürzt in die Tasten haut. Nee, so bin ich nicht und so will ich auch nicht werden. Ergo: Ich lese gründlich, versuche "dahinter zu fühlen" und dann sehen wir weiter. Ist das "ok" für Dich?
Brüderliche Grüße vom alten Maximin :wink:
Lieber Maximin,

ich bin heute noch mal abgetaucht in urglaubenskulturelle Forentiefen. Und ich bin fündig geworden. Meinen Beitrag auf gf24 hatte ich ursprünglich im alten gk Forum in dem thread: „Leben in der NaK / 5 Minuten“ einer gewissen „Anne“ eingestellt gehabt. Das war am 24.05.2004 gewesen! Dieser ursprüngliche Bereich war und ist nach der glaubenskommerziellen Neuausrichtung / Betreiberwechsel für mich nicht mehr einsehbar. Daher hatte ich mich auf gf24 zu einer Neuauflage entschlossen (» Sonstiges » Smalltalk » Motivation Glaubensforum24) .

Weitersehend :wink: - shalom

Maximin

Re: Motivation Glaubensforum24

#28 Beitrag von Maximin » 26.11.2010, 17:59

:) Mein lieber Shalom,
inzwischen habe ich Deine "Motivationsbeschreibung" zwar sorgfältig gelesen, aber noch nicht so ganz "verdaut". Schlimm...? Einige von denen, Dir Dir damals antworteten, die schweigen inzwischen oder sind abgebogen, andere Wege gegangen. Ich werde nicht schweigen und Dich noch ein ganzes Stück Wegs begleiten - falls Du das willst und es ertragen kannst. Übrigens haben mich Deine letzten Gedichte dazu ermutigt.

Nun bitte ich Dich aber noch um wenige Zeit und Geduld. Nur mal so viel vorab: Da ist nach langen gemeinsamen Jahren eine Verbindung gescheitert. Eine auf´s ganze Leben erhoffte Ehe zerbrochen. Er findet ihren Abaschiedsbrief und liest folgendes: "Du hast mich nie wirklich geliebt. Du hast nur den Gedanken geliebt mich zu lieben."

Da ist nichts mehr zu kitten. Aus und vorbei! Wie wird der verlassene Ehepartner damit fertig werden? Wird er es schaffen eine Entscheidung zu akzeptieren und loszulassen zu können? Oder wird er sich, noch taumelnd, rasch in ungewisse neue Verbindungen einlassen oder in Erinnerungen gefangen bleiben...?

Ich weiß, solche Überlegungen könnten Dich und andere hier irritieren, vielleicht sogar ärgern. Und was hat dieses Beispiel schließlich mit Religionszugehörigkeiten, mit Kirchebetrieben oder gar mit einer langen Bindung an die Neuapostolische Kirche zu tun?

Mir kommt es auf die o. a. Fragestellung an: "Du hast mich nie wirklich geliebt. Du hast nur den Gedanken geliebt mich zu lieben." Dazu später gerne mehr...!

Brüderliche Grüße vom alten Maximin :wink:

shalom
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Re: Motivation Glaubensforum24

#29 Beitrag von shalom » 13.12.2010, 12:51

Lieber Maximin,

ich bin mittlerweile doch etwas verunsichert, ob noch etwas kommt? :wink:

Liebe Grüße und shalom

Maximin

Re: Motivation Glaubensforum24

#30 Beitrag von Maximin » 13.12.2010, 15:12

:) Mein lieber Shalom,
mit Deiner überarbeiteten „5-Minuten-Denkschrift“ vom 21.02.2008 habe ich mich, zugegebenermaßen, etwas länger beschäftigt. Weißt Du ich bin keiner, der, wie vor 150 Jahren im „wilden Westen“, mal schnell aus der Hüfte schießt, wenn ihm etwas „stinkt“ oder er etwa meint, Rechtlosigkeit durch Selbstjustiz zu beheben. Außerdem bin ich Pazifist und habe nix mit Schusswaffen am Hut. Wobei ja noch offen bleibt, ob Worte, Vorwürfe oder gar Anklagen (in Neudeutsch "Mobbing") nicht denselben Effekt haben können wie eine russische Kalaschnikow.

Bevor ich nun einige wenige Punkte aus Deiner Denkschrift herausgreife, möchte ich etwas vorausschicken:

Du dominierst das Glaubensforum 24 mit permanenten Berichten über das Geschehen in der NAK. Viele hier finden Deine Beiträge lesenswert oder sogar amüsant. Ich nicht. Warum nicht? Na weil ich die NAK überwunden habe. Wie steht´s damit übrigens bei Dir...?

Nun aber meine Antwortversuche zu einigen von Dir aufgeworfenen Fragen und Wünschen in Richtung NAK.

Punkt 1.: „Was darf ich als Laie nakintern überhaupt bewegen?“
Meine Antwort: Nach meiner über 50jährigen Zugehörigkeit etwas mehr als gar nichts.
Punkt 2.: „Mich bewegt die mir zugewiesene NaK-Identität, deren Profil sich von mir weder mit überlieferter Jesu- und Urapostellehre, noch mit Ökumene in Einklang bringen lässt.“
Meine Antwort: Wenn Du das wirklich so siehst, dann solltest Du eine persönliche und konsequente Entscheidung über eine weitere Mitgliedschaft in dieser Kirche treffen.
Punkt 3.: „Ich warte auf eine integere Informationskultur für alle NaK-Mitglieder.“
Meine Antwort: Ich fürchte, dass sich nicht nur die NAK bei umfassenden Informationen über gewisse interne Angelegenheiten bedenkt hält und sie sich auch weiterhin bedeckt halten will und das vielleicht sogar muss (z. B. Herrschaftswissen, Betriebsgeheimnisse usw.).

Punkt 4.: „Als NaK-Mitglied erwarte ich umfassende Rechenschaft.“
Meine Antwort: Die Rechtskonstruktion der NAK sieht das so, aus welchen Gründen auch immer, nicht vor. Die NAK-Mitglieder erhalten, erst seit wenigen Jahren, in der UF einen sehr allgemeinen Jahresüberblick über die jeweiligen Geschäftsentwicklungen (Einnahmen, Ausgaben, usw.). Mehr Scheint von keiner Seite gewollt.
Punkt 5.: „Mir fehlen zig Antworten auf meine NAK-Segenslinienbriefe.“
Meine Antwort: Shalom, ich traf in meinem gerade begonnenen Berufsleben auf einen klugen Chef. Er brachte mir bei, dass kein „Entscheider" mehr als eine Seite liest. Nach meinen Erfahrungen verfährt die NAK in dieser Hinsicht ebenso restriktiv und unklug wie die meisten Wirtschaftsunternehmen oder auch Behörden: Knappe Empfangsbestätigung (höflich gehaltener Zwischenbescheid) und wenn´s denen zu sehr unter die Weste geht, dann kommt nix mehr und Presseanfragen landen im „Aus“ – Punkt.

Fazit: Mir bleibt weiterhin unklar, was Dich, nach so langen Jahren, immer noch bewegt, gewisse Entwicklungen und Zustände in der NAK im Glaubensforum 24 darzustellen, ja genau besehen, anzuprangern.

Dieser Kirchenbetrieb bewegt sich nicht. Nicht einen Millimeter. Besser als August Prolle es im CID in Bild und Wort beschrieben hat, vermag ich es auch nicht darzustellen. Obwohl: Auf diesem Bild steht doch nicht das einzelne ratlose Gemeindemitglied. Wer aber stattdessen...?

Doch der, der in diesem „Laden“ den Hut auf hat. Wo aber sind diejenigen, die angeblich unverbrüchlich hinter diesem furchtbar alleingelassenen „Führer“ dicht hinter ihm stehen? Nebel am Cap der guten Hoffnung… (siehe oben)!

Übrigens hatte ich unlängst angefragt, wer „diese“ Kirche wirklich regiert. Mir zugegangene Rückantworten verliefen leider auch, mangels Masse, reichlich dünn aus...! :roll:

Liebe Grüße vom alten Maximin :wink:

shalom
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Re: Motivation Glaubensforum24

#31 Beitrag von shalom » 14.12.2010, 13:23

Lieber Maximin,

zunächst vielen Dank für Ihre „5 Minuten“, die ich unkommentiert einfach so stehen lassen kann :wink: .

1.) Und dann haben Sie noch einige Fragen: „…Viele hier finden Deine Beiträge lesenswert oder sogar amüsant. Ich nicht. Warum nicht? Na weil ich die NAK überwunden habe. Wie steht´s damit übrigens bei Dir...?“.

Nun, meine Beiträge finde ich schon ein bisschen lesenswert :wink: . Und das na-amtlich gebotene Amüsement (Wohlfühlgemeinden, Wellnessreisen, Festgottesdienste am Fließband sowie die frische Glaubensbrise der neuen „Leichtigkeit des Apostelglaubens“…) spiegelt sich auch in meinen Beiträgen wieder. Wenn jemand mir einen Witz erzählt, versuche ich halt auch mal einen auf Augenhöhe anzubringen. Und das Werk der theologisch leicht- bis fliegengewichtigen Apostel ist halt auf kommerzieller Spaß- und Eventglaubenskultur begründet.


2.) „…Wenn Du das wirklich so siehst, dann solltest Du eine persönliche und konsequente Entscheidung über eine weitere Mitgliedschaft in dieser Kirche treffen…“.

Nun auch da sind mir die Hände gebunden. Als vollversiegeltes neuapostolisches Gotteskind bin ich meinen heilsnotwendigen Heilsvermittlern unentrinnbar anvertraut. Selbst wenn ich heute noch formal bei Gott und seinem Stammapostel austreten würde käme dann „das Jahr der Gemeinde 2011“ auf mich zu. „In diesem Zusammenhang rief der Bezirksapostel dazu auf, in den Gemeinden zu besprechen, wie das kommende Jahr zu Vertiefung des Gemeindelebens und zur Verstärkung der Seelsorge an aktiven und distanzierten Geschwistern genutzt werden könne (Mörser Festgottesdienst mit neuer Liturgie) .

Nach meinem Ableben kämen dann sofort die neuapostolischen Missionare (Öffentlichkeitsarbeiter) an meine Gefängnistüre (Abschiebehaft?), um mich Sünder – ohne gültigen apostelamtlichen Ausweis - zu missionieren und da ich auch im Jenseits munter weitersündigen kann, bin ich dort ausnahmslos auf die liturgisch aufgepeppten Abendmahlsgottesdienste der neuapostolischen Apostel im Jenseits – also hier im Diesseits – angewiesen. Wie gesagt, das ist - in untheologischer Schlüssigkeit - quasi unentrinnbar. Und da Gott mittlerweile von seinen neuapostolischen Aposteln ja auch schon ein bisschen Souveränität zugestanden bekam, vertraue ich darauf und glaube, dass Gotteskinder mit neuapostolischem Ausweis bei Gott nicht pauschal ausgewiesen werden. So pauschalisierend wie neuapostolische Apostel im postmortalem Kult – (gf24 / Monatsrundschreiben Brinkmann) – botschaften und über andere predigen, muss es bei Gott ja nicht zugehen. Betet für Brinkmann. Und so steht für mich die Frage der Denomination nicht so sehr im Fokus, denn Gott hat ja auch noch mit jedem Einzelnen seit der Seelewerdung des Menschen interreligiös klarzukommen, in dem Sinne von „Gott interessiert es nicht, ob wir Christen sind, Muslime oder Hindus! Gott ist kein Christ! (CID / Desmond Tutu) .


3.) „Nun bitte ich Dich aber noch um wenige Zeit und Geduld. Nur mal so viel vorab: Da ist nach langen gemeinsamen Jahren eine Verbindung gescheitert. Eine auf´s ganze Leben erhoffte Ehe zerbrochen. Er findet ihren Abschiedsbrief und liest folgendes: "Du hast mich nie wirklich geliebt. Du hast nur den Gedanken geliebt mich zu lieben."

Da ist nichts mehr zu kitten. Aus und vorbei! Wie wird der verlassene Ehepartner damit fertig werden? Wird er es schaffen eine Entscheidung zu akzeptieren und loszulassen zu können? Oder wird er sich, noch taumelnd, rasch in ungewisse neue Verbindungen einlassen oder in Erinnerungen gefangen bleiben...?

Ich weiß, solche Überlegungen könnten Dich und andere hier irritieren, vielleicht sogar ärgern. Und was hat dieses Beispiel schließlich mit Religionszugehörigkeiten, mit Kirchebetrieben oder gar mit einer langen Bindung an die Neuapostolische Kirche zu tun?

Mir kommt es auf die o. a. Fragestellung an: "Du hast mich nie wirklich geliebt. Du hast nur den Gedanken geliebt mich zu lieben." Dazu später gerne mehr...!
“.

Nun, ich als Braut – die von ihren na-amtlichen Brautzubereitern ihrem Bräutigam wunschgemäß dies- und jenseitig zuzubereiten ist –, habe von meinen brautzuzubereitenden Amtskörpern noch gar keinen Abschiedsbrief erhalten, geschweige denn habe ich ihnen einen geschrieben, denn ich war mit einem Amtskörper noch nie verheiratet gewesen… :wink: .

Was wäre von solchen – im neuapostolischen Kontext glaubenslebensalltäglichen - „Du-Botschaften“ zu halten, wie Sie sie gerade beispielhaft angeführt haben? Will man andauernd von Dritten gesagt bekommen, was man gerade zu glauben hat, wen man gerade liebt, was man gerade denkt, wie man sich gerade fühlt? Sieht so neuapostolische Kommunikation unter Partnern aus?

Wie ist das nun mit der „Gedankenliebe“? Ist das so etwas wie „Erb- oder Gedankensünde“? Oder aber ist das nur so etwas wie eine total apostelselbstbildverliebte Glaubenslebensabschnittspartnerschaft?

Unaufgeklärt züchtige Grüße – und shalom

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