NEU: Das NaKi-Mobil

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Adler

#11 Beitrag von Adler » 28.07.2009, 19:15

Vielleicht ja auch mit diesem hier:

http://magazine.web.de/de/themen/lifest ... V7p0r.html

LG Adler

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agape
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#12 Beitrag von agape » 28.07.2009, 20:07

Jemand schrieb mir gerade in einer Mail:

Das Leber-Mobil.

"Hoffentlich geht das nicht schief mit "sich Gedanken machen" wofür man es einsetzen könnte. :- )))

So wie bei Guido:
So bewarb Guido Westerwelle das "Projekt 18" in einem gelb-blauen Wohnmobil, das mit „www.guidomobil.de
beschriftet war und auf Volksfesten, bei Schwimmbädern und Stränden und einer McDonalds-Filiale eingesetzt wurde.
Westerwelle trug teils eine darauf abgestimmte Kleidung :lol: und versuchte vor Ort, interessierte Bürger für seine Partei zu gewinnen.
Diese Form des Wahlkampfes brachte der FDP den Vorwurf ein, einen reinen „Spaßwahlkampf“ zu betreiben. ;) "

:mrgreen:

Bild
Das ist der Öffentlichkeitsbeauftragte Hirte H.P. aus Z in BB
Er ist NAK-INFO-Mobil-Mitarbeiter des Monats geworden -

diesmal bei McDonalds im Hof ...

DNG - der neue Glauben
Zuletzt geändert von agape am 28.07.2009, 20:35, insgesamt 3-mal geändert.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

abendstern_
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#13 Beitrag von abendstern_ » 28.07.2009, 20:32


Klasse Antworten bisher, tragisch-lustig zu lesen hier...
und dabei hat shalom noch gar nicht losgelegt...

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agape
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#14 Beitrag von agape » 28.07.2009, 20:36

abendstern_ hat geschrieben:

Klasse Antworten bisher, tragisch-lustig zu lesen hier...
und dabei hat shalom noch gar nicht losgelegt...
Wir mussten uns jetzt alle anstrengen, weil er gerade nicht da ist. ;)
Aber dann kommt die "Ver"-Wandlung. ;)

:- ))))

Hannes

#15 Beitrag von Hannes » 28.07.2009, 20:54

Ich bin zwar kein Brandenburger Geschwist, würde aber trotzdem gerne - wie in dem Artikel gewünscht - einen Vorschlag zur Nutzung des Info-Mobils machen:

Auf der Homepage der Bez.-Kirche Berlin-Brandenburg fand ich einen Artikel, der so begann: Nach fast 100 Jahren bezogen die neuapostolischen Christen in Oranienburg an diesem Wochenende ein neues "Zuhause" ...

Brüder i.H., nehmt doch bitte bei dem nächsten Umzug das Info-Mobil ... Ihr könnt damit die Dauer des Umzuges drastisch verkürzen.

SG - Hannes :wink:

abendstern_
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#16 Beitrag von abendstern_ » 28.07.2009, 21:05

"Jetzt muss in den Gemeinden ein Nachdenkprozess begonnen werden", sagt der Stammapostel. "Wie kann das Fahrzeug für die Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden?"
Vorschlag, lieber Stammapostel:

Fahren Sie damit 2010 zum ökumenischen Kirchentag nach München... Achten Sie aber darauf, dass vorher das klassische Informationsmaterial auf der inneren linken Wagenseite in Papierform dem Anlass entsprechend ausgetauscht wird. Vielleicht ein paar Häppchen extra in den Kühlschrank für unterwegs und ein dritter Sonnenschirm könnte nicht schaden. Der Andrang könnte etwas größer werden als vor dem Hotel am Jakobsbrunnen äääh vor dem Strandhotel Germendorf...

tergram

#17 Beitrag von tergram » 28.07.2009, 21:45

Hannes hat geschrieben:"Nach fast 100 Jahren bezogen die neuapostolischen Christen in Oranienburg an diesem Wochenende ein neues Zuhause."

Brüder i.H., nehmt doch bitte bei dem nächsten Umzug das Info-Mobil ... Ihr könnt damit die Dauer des Umzuges drastisch verkürzen.
Hannes, das Volk Israel musste für seine Götzenanbetung 40 Jahre durch die Wüste umherziehen. Den Berlin-Brandenburgern wurden eben 100 Jahre Umzug aufgebrummt - jemand wird schon wissen, was sie ausgefressen haben... :mrgreen:

Hannes

#18 Beitrag von Hannes » 28.07.2009, 22:00

tergram hat geschrieben: Hannes, das Volk Israel musste für seine Götzenanbetung 40 Jahre durch die Wüste umherziehen.
Auch hier, liebe tergram, wäre das Infomobil eine große Hilfe gewesen. Diesen Weg hätte zügig man in 3 - 4 Tagen zurücklegen können. Und sicher - dank eingebautem Navi ... (nicht verwechseln mit Naki!) :P

Philippus

#19 Beitrag von Philippus » 28.07.2009, 22:01

... sind im Fahrzeug auch eine Kaffeemaschine und ein Kühlschrank installiert.

... und im Winter gibt es sicherlich auch Glühwein.

Mit dieser Ausstattung, wird das Mobil sicherlich DIE Attraktion auf jedem Gemeindefest sein
Vielleicht sollte man zu gegebener Zeit noch einen Grill nachrüsten ... für die Sättigungsbeilage für die geistlichen Getränke ... oder so :roll:

42

Was wollen wir eigentlich?

#20 Beitrag von 42 » 28.07.2009, 22:21

Vorschlag, lieber Stammapostel,

Fahren Sie damit 2010 zum ökumenischen Kirchentag nach München...
abendstern_, Ihr Vorschlag waere hervorragend, wenn die NAK nur wuesste, was sie sich unter Oekumene vorstellen soll und wie sie sich da einbringen will. Ohne ein entsprechendes Konzept beim Kirchentag (oder zu jeglicher anderen oekumenischen Veranstaltung) zu erscheinen hoert sich nicht sonderlich planvoll an. Alleine die Aussage, dass "auch die Stimme der NAK im Chor der christlichen Kirchen gehoert werden soll" laesst erahnen, wie viel oekumenischen Lernstoff diese Kirche noch bearbeiten kann. Die Aussagen "Raus aus der Sektenecke" bzw. "wir wollen in die ACK" koennte man zwar als Programm ansehen; inwiefern darin der oekumenische Gedanke erkennbar ist, erschliesst sich mir jedoch nicht. Sie hoeren sich vor allem so an, als ob sich irgend etwas am Status quo der NAK verbessern soll. Kennt irgend jemand weitere programmatische Aussagen der NAK zur Oekumene? Vielleicht sogar von Herrn Dr. Leber?
Den beiden NAK-Repräsentanten wurde die Frage mit auf den Weg gegeben, zu klären, was die Neuapostolische Kirche mit der Ökumene und mit anderen Kirchen zu tun haben wolle.
Quelle: Christ im Dialog, "Raus aus der 'Sektenecke' - rein in die Oekumene?"
Vielleicht haben ja die beiden Repraesentanten der NAK, die an der Studientagung in Frankfurt teilgenommen haben und mit diesem Hinweis verabschiedet worden waren, ja bis 2010 ihre "Hausaufgabe" erledigt und geben sie beim oekumenischen Kirchentag ab. Benotet werden kann die Hausaufgabe am besten nach ihrer praktischen Umsetzung. Fraglich war ausserdem, ob die NAK dort teilnehmen darf:
Während der abschließenden Podiumsdiskussion stellte Apostel Kühnle dann die Frage, ob man sich "bei so vielen Gemeinsamkeiten einen Info-Stand der NAK für 2010" [[->] 2. Ökumenischer Kirchentag in München, Anm. d. Red.] vorstellen könnte. Kai Funkschmidt stellte eine Beantwortung der Frage in Aussicht.
Quelle: Christ im Dialog, "Raus aus der 'Sektenecke' - rein in die Oekumene?"
Es ist wahrscheinlich gar nicht moeglich, dass Vertreter der anderen Kirchen die Verlautbarungen der NAK genau lesen. Es muesste ein gewichtiger Grund vorliegen, sich detailliert mit den Veroeffentlichungen der NAK beschaeftigen, und ohne einen solchen gewichtigen Grund fehlen ihnen dazu vermutlich Zeit und Personal. Sollten sie es dennoch einmal tun und die NAK Aussagen zur Taufe und zum Heil (Uster, Jan 2006) sowie das Selbstbildnis (Zuerich, Dez 2007) theologisch betrachten, dann werden sie, wie ich denke, eine neuapostolische Kirche sehen, die zu einer "Oekumene der Profile" neigt. Mein Eindruck ist, dass dieses Profil der NAK uebrigens dem einer anderen Konfession in manchen Punkten ziemlich aehnelt.

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