Braucht Gott unser Geld, oder will es nur die Kirche

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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fridolin
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Braucht Gott unser Geld, oder will es nur die Kirche

#1 Beitrag von fridolin » 31.07.2020, 12:11

https://www.youtube.com/watch?v=Td142KprbIU
Auf Webseite Cannities ist ein interessantes Video ins Netz gesetzt worden.
Es geht um das Opfergeld. Da wird in einem Videobeitrag vom Bezirksapostel
aufgefordert in Zukunft mehr die Banküberweisungen beim Opfergeld bevorzugt zu nutzen. Gott würde diese Form des Opfers auch segnen.

Wie uns allgemein bekannt, ist der Opferkasten anonym, die Kirche weiß nicht wieviel der oder die in den Kasten legt. Wer nichts gibt, fällt auch nicht unbedingt auf. Bei einer Banküberweisung ist die volle Kontrolle da. Der Name desjenigen und die genaue Höhe des Geldbetrages bis hinterm Komma, ist der Kirchenleitung dann bekannt.

Wer nichts gibt ist dann auch bekannt. Die Anonymität ist nicht mehr gewährleistet.

Wie ist die Meinung dazu.

Detlef
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Re: Braucht Gott unser Geld, oder will es nur die Kirche

#2 Beitrag von Detlef » 01.08.2020, 19:34

@Moin Fridolin
Fakt dürfte sein, dass die Opfergelder aus dem Opferkasten drastisch eingebrochen sind. Da wo nur Gottesdienste mit eingschränkter Teilnehmerzahl oder auch (wie bei uns morgen) gar nicht
stattfinden kommt naturgemäß auch nix bis wenig in den Opferkasten. Wenn alle opferwilligen Geschwister auf die Variante "Überweisung" umsteigen wäre der finanzielle Coronaeinbruch
vermutlich kaum spürbar. Außerdem argumentiert man Seitens den Kirche ja auch, dass Überweiser Ihre Spenden ja auch beim Finanzamt (Einkommenssteuer) mit angeben können.
Das Amt würde also segnen - Inwieweit Gott der Segnende im Spendenbereich ist ist Stoff für ein neues Thema :?
meint Detlef
lieber "daneben" als gar kein Bogenschießen :wink:

Detlef
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Re: Braucht Gott unser Geld, oder will es nur die Kirche

#3 Beitrag von Detlef » 01.08.2020, 19:37

Ergänzung unter Bezug auf Deine Frage/Überschrift:

Gott braucht es auf keinen Fall! ... die Kirchenleitung auch auf jeden Fall :-))
lieber "daneben" als gar kein Bogenschießen :wink:

fridolin
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Re: Braucht Gott unser Geld, oder will es nur die Kirche

#4 Beitrag von fridolin » 02.08.2020, 16:16

Und die fetten Gehälter plus Dienstwagen müssen finanziert werden. :D
Außerdem argumentiert man Seitens den Kirche ja auch, dass Überweiser Ihre Spenden ja auch beim Finanzamt (Einkommenssteuer) mit angeben können.
Das Amt würde also segnen.
Das Finanzamt ist also der verlängerte Arm Gottes, wir kriegen tatsächlich
etwas an Geld zurück. Klappt aber nur mit dem Finanzamt. :D

Detlef
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Re: Braucht Gott unser Geld, oder will es nur die Kirche

#5 Beitrag von Detlef » 02.08.2020, 16:39

:mrgreen:
lieber "daneben" als gar kein Bogenschießen :wink:

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