Wie frauenfeindlich ist die NAK?

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Heidewolf
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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#31 Beitrag von Heidewolf » 05.12.2019, 07:40

sondern generell die negative Einstellung gegenüber Partizipation der Mitglieder.
Sagt doch öfter meine Schwägerin (amtsträgerfrau) zu mir: 'Wie schön, dass du deiner Frau freigibst'.

Und Wertschätzung der ATs für die Mitglieder? Oftmals doch sehr Verbesserungsbedürftig. Viele sehen sich immer noch als Boten Gottes mit Universalanspruch.
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

greg

Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#32 Beitrag von greg » 05.12.2019, 08:22

Blackcat hat geschrieben:
05.12.2019, 07:28
Naja. Mit Blick auf die Ordination ist das zwar dumm und diskriminierend, aber kein Ausdruck von grundlegender Frauenfeindlichkeit oder Antifeminismus
Gerne erkläre ich es dir nochmal im Detail: Frauen und Männer sollen die gleichen Changen, Möglichkeiten und Rechte haben, Punkt. Es ist Diskriminierung, wenn Frauen einzig aufgrund ihres Geschlechts den Männern schlechter gestellt sind. Das will ich dir damit sagen. Frauenfeindlichkeit äussert sich in kleinen, oft unbewussten Diskriminierungen. Dabei wird oftmals Unbewusst impliziert, dass Frauen eben etwas nicht so gut können sollen wie Männer. Lass mich dir ein Beispiel geben. Sicher hast du schon oft den Satz "Auch Schwestern können im Werk Gottes ....". Allein diese Aussage ist an sich sehr Frauenfeindlich. Impliziert es doch, dass Frauen trotz ihres Geschlechts, ausnahmsweise in der Lage sein sollen etwas zu können, was im Normalfall eigentlich den Männern vorbehalten ist.
Blackcat hat geschrieben:
05.12.2019, 07:28
Wird keine gezielte Ubgleichberechtigungspolitik verfolgt. Die Forderung, Frauen sollten Heim und Herd pflegen, nicht wählen und kein eigenes Konto habe, wird wirklich nicht verfolgt.
Doch eine gezielte Ungleichheitspolitik wird verfolgt. Natürlich wirst du heutzutage auch in der NAK keine Chauvinisten mehr finden die solche Aussagen laut herausbrüllen. In den Köpfen ist aber sicher noch präsent, wie auch Fridolin bestätigt. Die Ungleichheit wird heute stiller, leiser und weniger direkt gepredigt. Aber sie ist immer noch so hart zu Bischoffs Zeiten. Spätestens sobald ein Mann ein Amt kriegen soll, ist eigentlich klar was die Kirche von beiden erwartet.

Als Priester soll man möglichst in jeden Gottesdienst. Dann noch 2-3 Seelsorgebesuche pro Woche. Weiter kommen Versammlungen und eventuell noch Chor oder andere Kirchenaktivitäten dazu. Die Kirche erwartet das von den Amtsträgern. Und genauso erwartet Sie von den Frauen, dass diese ihre Männer im Amt unterstützen. Das wird nach wie vor so kommuniziert. Die Konsequenz daraus ist, dass die Frau sich um Haushalt und Kinder kümmern darf, wärend der Mann an 4-5 Abende pro Woche sowie Sonntags für die Kirche unterwegs sein soll.

Die Diskriminierung ist jetzt eben, dass die Kirche Vorgibt, was die Rolle des Mannes ist. Der Frau macht die Kirche natürlich keine direkte Vorgabe. Aber es wird die Unterstützung des Mannes im Amt erwartet und so direkt kommuniziert. Weiter wird ja impliziert, dass die Anfrage zum Amt von Gott käme und dadurch eine gewisse Konsequenz in der Ablehnung dessen Anfrage liege. Wäre die Frau gegen das Amt ihres Mannes, wäre Sie ja gegen Gott. Was für eine Wahl hat eine Gläubige Frau in der NAK also noch? Sie kann nur Ja zu Gott sagen und somit Ja zu ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau....
Blackcat hat geschrieben:
05.12.2019, 07:28
Umso schizophrener erscheint mir allerdings die Verweigerung der Frauenordination.
Frauenordination ist eine Frage der Gerechtigkeit. Und Gerechtigkeit für Frauen wirst du in der NAK nicht finden. Seit gut 30 Jahren wird davon gesprochen dass Frauen und Amt ein Thema sein würde, aber bis heute kommen immer neue Ausreden wieso nicht. Der Grund ist dass die NAK Apostel das einfach nicht wollen. Wenn sie wollten würden sie schon längst. Andere Erklärungen gibt es einfach keine.
Blackcat hat geschrieben:
05.12.2019, 07:28
Aber vllt ist das auch einfach nur das Bild, das ich vor Ort habe. Dennoch ist hier der Kern des Übels in meinen Augen immer noch nicht eine explizite Frauenfeindlichkeit, sondern generell die negative Einstellung gegenüber Partizipation der Mitglieder.
Ich hoffe ich konnte dir die Augen etwas öffnen. Die gesamte Organisation der NAK baut auf einer Ungleichheit zwischen den Geschlechter auf. Die NAK pflegt und fördert starre, ungerechte Rollenmodelle und verlangt von Ihren Mitglieder dass diese sich dazu bekennen. Sie tut das nicht direkt und nicht offen, sondern über eine perfide Weise in der sich die Kirche hinter Gott versteckt und versucht die Verantwortung von sich zu weisen.


Heidewolf hat geschrieben:
04.12.2019, 21:21
Fridolin, was in den Köpfen eingehämmert ist, wird niemand so schnell herausbekommen, auch das tapfere Schneiderlein nicht.
Nur wenige merken, dass sie sich auf einem Irrweg befinden.
Genau Heidewolf, du sagst es. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass sich andere für diese Leute einsetzen. Denn selber können Sie nicht gegen die Ungerechtigkeit, die Ihnen getan wird, ankämpfen.

fridolin
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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#33 Beitrag von fridolin » 05.12.2019, 11:43

Auch Schwestern können im Werk Gottes ....". Allein diese Aussage ist an sich sehr Frauenfeindlich. Impliziert es doch, dass Frauen trotz ihres Geschlechts, ausnahmsweise in der Lage sein sollen etwas zu können, was im Normalfall eigentlich den Männern vorbehalten ist.
Auch Schwestern können im Werk Gottes ....".
Ja was dürfen sie denn?

Eine demutsvolle unkritische Frau innerhalb des Kirchengefüges darzustellen. :D
Obwohl sie nach draußen vielfach dem heutigem Weltbild entsprechend lebt.

Innerhalb der Kirche erhofft man sich, das die Frau das alte Paulinische Gefüge lebt.
Für eine Kirche wo Männer das sagen haben, ein super idealer Zustand. :D

Sesemi
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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#34 Beitrag von Sesemi » 05.12.2019, 21:39

Blackcat hat geschrieben:
05.12.2019, 07:14

Hierzu auch betreffs Frauen im Amt: Ich meine mich zu erinnern, dass schon Wilhelm Leber 2007 das Thema in Aussicht stellte bzw. sogar recht klare Vorstellungen hatte. Und zwar nicht Vorstellungen ob, sondern lediglich die Frage, wann endlich. Jetzt will plötzlich wieder der biblische Befund geprüft werden.
Ja, zwischen Stammapostels Leber und JLS liegen theologisch Welten …

Gruß von der Trave

Sesemi

fridolin
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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#35 Beitrag von fridolin » 06.12.2019, 16:48

Offenherzige Antworten von Stammapostel Fehr und Leber zur Frauenordinationen. Schon einige Jahre her. Gegen Frauen Amt hatten die wohl nichts. Daraus kann interpretiert werden, das nicht die Aussagen der Bibel der NAK im Weg stehen für eine neuzeitliche Interpretation.
Sondern nur die alten Tradition und Strukturen in der die NAK lebt, die eigentlichen Hindernisse sind. :idea:

Wie sagte Fehr damals: »Frauen im Amt? Ein heißes Eisen! Vielleicht aber kommen wir eines Tages wieder soweit, wie es schon einmal war: Diakonissen; heute würde man sagen: Diakoninnen.

Was lernen wir aus der Antwort von Fehr. Wir hatten schon mal Frauen im Amt, lange her einfach nur in Vergessenheit geraten. :idea:

Die Frage die nun berechtigt ist. Welcher Stammapostel aus der Vergangenheit hat die Frauen wieder vom Tisch gefegt :?: :idea:

Zitate aus relativ jüngster Zeit.
http://www.naktuell.de/0406/0406001.html
In der inzwischen vergriffenen Pfingstbroschüre »Einmütig im Geist« [01] stellte er seine eher moderate Haltung noch etwas ausführlicher dar. In einem Interview antwortete Leber auf die Frage, welchen Standpunkt er in der Frage »Ordination von Frauen« vertrete: »Ich denke, das ist eine Sache der Tradition. Wir berufen uns zunächst auf die Heilige Schrift. Dort lesen wir, dass nur Männer in ein Amt berufen wurden. Die Frage ist offen, ob das so bleiben muss.«
Richard Fehr, Vorgänger des derzeit amtierenden Stammapostels, hatte sich kurz vor
seinem Ruhestand ebenfalls zu der Frage geäußert und war dabei überraschend deutlich geworden.
In einem Interview, das die Verlags-Mitarbeiter Klaus Emmerling, Peter Wild
und Dr. Reinhard Kiefer mit dem Alt-Stammapostel führten und das in der Broschüre »Unser Herr kommt« [02] veröffentlicht wurde, sagte Fehr: »Frauen im Amt? Ein heißes Eisen! Vielleicht aber kommen wir eines Tages wieder soweit, wie es schon einmal war: Diakonissen; heute würde man sagen: Diakoninnen. Mal sehen, was die Zukunft bringt. Aber es gibt wahrscheinlich noch nicht so schnell einen weiblichen Stammapostel.«
.
Die Kirchenredakteure folgerten daraus, dass nach Fehrs Überzeugung und vom Evangelium her wohl nichts gegen weibliche Amtsträger einzuwenden sei, sondern mehr ein strukturelles oder traditionelles Problem bestünde. Stammapostel Fehr entgegnete: »Darüber kann man natürlich streiten. Je nachdem, wie man die Bibel interpretiert, kann man wie Paulus sagen, Frauen haben im Predigtdienst nichts zu suchen. Andere sagen, Frauen sind Jesus als die Getreuesten nachgefolgt und er hat ihnen viel gesagt und viel anvertraut.« Abschließend bezog Fehr noch einmal deutlich Stellung: »Also ich meine, als erster Schritt Diakonin, warum nicht! Aber die Zeit ist dazu, glaube ich, noch nicht reif. Mal sehen, was die Zukunft bringt!«

greg

Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#36 Beitrag von greg » 07.12.2019, 06:42

fridolin hat geschrieben:
06.12.2019, 16:48
Die Frage die nun berechtigt ist. Welcher Stammapostel aus der Vergangenheit hat die Frauen wieder vom Tisch gefegt :?: :idea:
Ich denke die Frage ist hier eher bei den BezAps zu suchen. Dieser elitäre Kreis bestimmt ja wie es in der NAK weitergeht. Dabei haben die Gebietskirchen mit viel Opfereinnahme auch mehr zu melden als bspw. Afrika oder Südostasien. Man kann also mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass das Thema Frauenordination von BezAps aus Deutschland, Kanada und anderen, reichen Gebietskirchen massiv ausgebremst wird. Über die Gründe können wir natürlich nur spekulieren, auch wenn sie eigentlich ziemlich offensichtlich sind (Chauvinisten am Werk)

Darum will ich jetzt auch bewusst mal etwas weiter spekulieren, denn für mich erscheint nachfolgende Erklärung schlüssig:

BezAp wie Ehrlich, Klingler, Krause oder wie diese alle heissen sind ein Haufen von Chauvinisten. Diese Männer denken und glauben wirklich dass Sie als Männer immer zuerst kämen. Sie Leben ein veraltetes Rollenbild und können mit dem Gedanken einer Gleichstellung der Geschlechter mal gar nichts anfangen. Für diese Herren sind Frauen nur da, ihre Bedürfnisse zu stillen. Und so werden Sie wohl auch zuhause mit ihren "Gattinnen" umgehen. Das Leben als Ehefrau von so einem BezAp muss wohl mit einem goldenen Käfig vergleichbar sein.

Für diese Frauen kann es kein einfaches Leben sein, sind sie doch nur im Schatten ihres Mannes. Als Frau eines Apostel/Bezirksapostel in der NAK bleiben die zwei obersten Stufen der Maslow Pyramide versperrt. Individuelle Bedürfnisse und Selbstverwirklichung ist nicht, oder nur sehr eingeschränkt möglich. Die Kontrolle dazu liegt ganz beim Mann. Ihr ganzes Leben definiert sich über ihren Ehemann. Ihre eigene Person wird unterdrückt wo immer möglich. Und das wiederum führt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu Depressionen. Es wäre also nicht verwunderlich, sogar zu erwarten, dass Frauen von hohen NAK Funktionären früher oder später Depressiv werden.

Ehrlich gesagt würde mich das echt interessieren. Hierzu sollte mal jemand eine Doktorarbeit erstellen, wie sich ein NAK Hauptamt auf die Psyche der Ehefrau auswirkt. Ich bin mir fast sicher, dass da eine Kausalität zu Depressionen besteht.

Wie gesagt, das waren jetzt Spekulationen von meiner Seite, mit Fakten belegen kann ich das nicht, darum zurück zum Thema: Ich denke solange es Bezirksapostel wie eben diese Krause, Ehrich und co gibt, wird sich für die Frauen in der NAK leider nichts ändern :(

Sesemi
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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#37 Beitrag von Sesemi » 07.12.2019, 09:33

greg hat geschrieben:
07.12.2019, 06:42
Als Frau eines Apostel/Bezirksapostel in der NAK bleiben die zwei obersten Stufen der Maslow Pyramide versperrt. Individuelle Bedürfnisse und Selbstverwirklichung ist nicht, oder nur sehr eingeschränkt möglich. Die Kontrolle dazu liegt ganz beim Mann. Ihr ganzes Leben definiert sich über ihren Ehemann. Ihre eigene Person wird unterdrückt wo immer möglich. Und das wiederum führt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu Depressionen. Es wäre also nicht verwunderlich, sogar zu erwarten, dass Frauen von hohen NAK Funktionären früher oder später Depressiv werden.
Diese Hypothese empfinde ich allerdings als zutiefst frauenfeindlich, unterstellt sie doch, dass Ehefrauen bestimmter Amtsträger grundsätzlich nicht emanzipiert und psychisch labil sind. Halten Sie die Ehe mit einer solchen Frau etwa für die notwendige Bedingung höherer Amtsträger in der NAK zu werden?

Hier fehlen mir schlüssige Beweise. Allerdings reicht schon ein Gegenbeispiel um diese These zu widerlegen. Zufällig kenne ich die äußerst unabhängige und emanzipierte Ehefrau eines früheren Apostels. Den Namen kann ich aus Datenschutzgründen hier leider nicht nennen.

Gruß von der Trave

Sesemi

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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#38 Beitrag von fridolin » 07.12.2019, 10:12

Ehrlich gesagt würde mich das echt interessieren. Hierzu sollte mal jemand eine Doktorarbeit erstellen, wie sich ein NAK Hauptamt auf die Psyche der Ehefrau auswirkt. Ich bin mir fast sicher, dass da eine Kausalität zu Depressionen besteht.
Noch ein Punkt, wie sieht das aus mit der Scheidungsrate von Amtsträgern.
Ein jeder von uns kennt solche Scheidungsfälle.
Ich kenne auch etliche Ehen von Amtsträgern die vor dem Scheidungsrichter gelandet sind. :D
Wenn ein jeder der Mitfories die Anzahl nennen würde, von denen er weiß, käme wahrscheinlich eine sehr hohe erschreckende Anzahl zusammen. :D

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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#39 Beitrag von Sesemi » 07.12.2019, 11:24

Natürlich kann die Amtstätigkeit eines Mannes ein Scheidungsgrund von vielen sein, doch auch außerhalb der NAK kenne ich viele Scheidungsfälle. Scheidungsgründe sind vielfältig, hier sollten keine pauschalen Hypothesen aufgestellt werden, die nicht verifiziert werden können.

Gruß von der Trave

Sesemi

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Re: Wie frauenfeindlich ist die NAK?

#40 Beitrag von fridolin » 07.12.2019, 11:36

doch auch außerhalb der NAK kenne ich viele Scheidungsfälle.
Das ist schon richtig, auch außerhalb der NAK wird geschieden und das nicht gerade wenig. :idea:

Sesemi, hier ging es speziell um Ehescheidungen von NAK Amtsträgern.
Und das sind nicht nur drei Ehescheidungen auf 50 Jahre verteilt und nicht nur auf der untersten Ebene zu finden. :D

Warum, weshalb auch in diesen Kreisen geschieden wird, weis nicht nur Gott allein, auch die engeren Bekannten plus der Verwandtschaft. :D :D :D
Zuletzt geändert von fridolin am 07.12.2019, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.

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