Die Glaubensleere der NAK

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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fridolin
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Re: Die Glaubensleere der NAK

#61 Beitrag von fridolin » 10.03.2019, 21:20

Das erinnert mich auch noch an eine Geschichte, die eine Zeitlang bei uns in der NAK gepredigt wurde: der AT erzählte von einem Apostel, der nachts aufwachte, sich seinen schwarzen Anzug angezogen hätte, um auf den Knien zu Gott zu beten. Das wurde wieder und wieder runtergeleiert.
Ob Erfindung oder Wahrheit ist offen. Wollte er sich interessant machen mit solch einer Geschichte. Sollte er es tatsächlich gemacht haben sich Nachts seinen schwarzen Dienstanzug anzuziehen um von Gott besser angehört zu werden, ist das für mich schon sehr sehr merkwürdig. :D Und dann noch damit hausieren gehen. Hallo. :D

Der kann Nachts 50 mal aufstehen um zu beten, das steht ihm absolut frei. Kann sich auch jedes mal den schwarzen Dienstanzug anziehen. Aber bitte dann nicht solch einen Zirkus nach außen tragen und verbreiten. :D

Lothar

Re: Die Glaubensleere der NAK

#62 Beitrag von Lothar » 10.03.2019, 21:35

Liebe Sabine,

ich habe am Wochenende mehrmals herzhaft im Auto gelacht über einige Aussagen von Dir.

Zuerst wilst Du in die Tischkante beißen....,
dann willst Du in die Kreissäge springen...
und zum Schluß willst Du Dich sogar erschießen... :D

Ich glaube, wir müssen uns ernsthaft Sorgen um Deine Unversehrtheit machen ?!

Meine Exfrau hat oft gesagt : Gebt mir ein Gewehr und ich erschieße sie alle ! Damit meinte sie den Vorsteher, verschiedene Bezirksämter, den Apostel.
Obwohl ich ihr irgendwie immer recht gab, hatte ich trotzdem ein schlechtes Gewissen, schlecht über sog. Segensträger zu denken. Und leider wurde ich durch die vielen Pharisäer derart verunsichert, daß meine Frau als das Problem und diese Herren die Opfer waren.
Etwa eineinhalb Jahre nach meinem Austritt predigte mein sehr hinterhältiger früherer Vorsteher, daß jeder, der ein Amtsträger kritisiert, damit den lieben Gott kritisiert. Die Geschwister, die mir das erzählten, waren entsetzt über die Aussage des Vorstehers, gehen aber bis heute weiter in diese Gemeinschaft.
Einmal hatte ich ein Gespräch mit einem Diakon in meinem Alter, der durch seine Ich-Schwäche seine Frau und die Kinder schon viele, viele Jahre vor mir verloren hatte. Dadurch war er zum Alkoholiker geworden und auch sehr häufig in der Klinik. Im Gespräch erzählte er mir, daß die Therapeuten immer sagen : Herr X, da ist doch noch etwas, daß Sie uns nicht erzählen. Ich sagte ihm, daß er doch auch seine schrecklichen Erlebnisse mit NAK erzählen müsse. Da fing er an zu zittern und sagte : Ich darf doch nicht den lieben Gott schlecht machen....

Heute sagte der evangelische Pfarrer im Gottesdienst, wo ich gespielt habe : JEDER Mensch kann direkt zum Hohenpriester Christus kommen, er ist der Mittler zwischen uns und Gott. Auch wenn einige meinen kraft ihres Amtes sich mit dem Schlüsselbund klappernd vor die Tür zu Jesus stellen zu müssen. Das Schlüsselbund können sich der Schneider genauso wie die anderen selbsternannten Heilsvermittler wieder einstecken und genauso auf Gnade hoffen, wie ALLE anderen Menschen. Ich komme auch ohne diese Apostel in den Himmel und wahrscheinlich sogar noch besser und schneller.

Für jene gilt : Andere laßt ihr nicht hinein und selbst kommt ihr nicht hinein !

Mit einem Gewehr dürfen wir niemand erschießen. Aber mit den Waffen des Lichtes schon. Ich denke, es ist von Christus sogar ausdrücklich erwünscht, diese einzusetzen....

Das Wort Gottes ist schärfer wie ein zweischneidiges Schwert !

Gute Nacht
Lothar

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Heinrich
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Re: Die Glaubensleere der NAK - hinterhältiger Vorsteher

#63 Beitrag von Heinrich » 11.03.2019, 14:40

.....predigte mein sehr hinterhältiger früherer Vorsteher, daß jeder, der ein Amtsträger kritisiert, damit den lieben Gott kritisiert...
Kommentar von mir zu diesem wohl nazi-erzogenen "Amtsträger": Wenn ich dich, hinterhältiger AT frage und du empfindest das als Kritik, wer von uns beiden denkt denn da bitte falsch?

Diese x-beliebigen Typen bis weit in die 80-/90-Jahre und dazu noch Priester/Vorsteher/Höhere Amtsträger (was war das eigentlich?) waren allesamt Gehorsam einfordernde Selbstdarsteller.

Allen voran soldatische Typen, die in den 50- bis weit in die 60-Jahre sauteure (aus Opfergeldern bezahlten?) amerikanische Luxusfahrzeuge bevorzugten und sich gaben, als wären sie Gott persönlich.

Ich habe schon als Kind diesen Wiesbadener GR nebst seinem Sohn nicht gemocht. Und GR konnte mit meinen Eltern und mir so gar nichts anfangen.

Dieser eigenartige Wiesbadener und ich trafen uns zufällig einmal nicht im Dunstkreis einer Kirchengemeinde. "Was wollen sie von mir, meinen Eltern, meiner Verwandschaft?"

G.R. darauf hin so was von arrogant: "Junge, du wirst es erleben, wer am längeren Hebel ist."

Ich habe ihm damals als sehr junger Mensch geantwortet: Mit Drohungen hält man niemand in der Kirche, die Nazi-Zeit ist vorbei!

Möge sich jeder selbst ein Bild machen über die Zeit damals und aber auch bitte über die Zeit heute!

Gruss aus dem graupeligen Süden,
Heinrich
Zuletzt geändert von Heinrich am 11.03.2019, 18:08, insgesamt 5-mal geändert.
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

Theologie 2019

Re: Die Glaubensleere der NAK

#64 Beitrag von Theologie 2019 » 11.03.2019, 17:31

Ach, es gibt eine Glaubenslehre der NAK, ich dachte immer es gibt nur eine Apostellehre, also das, was Sie uns erzählen. Das ist von einer Glaubenslehre so weit entfernt, wie die Erde vom Mars!!!! Haben Sie überhaupt eine Lehre, oder verbreiten Sie nur ihre Meinung, von dem was Jesus gesagt hat, haben könnte, gemeint hat. Pessimistisch gesagt, das Letztere ist wohl die Wahrheit. Da ist es nun, dieses schlimme, unsagbare Wort, das verleugnete, unbeliebte, immer zu verdrängte, absolut schlechte, niemals zu hinterfragende Wort, mit eigenen Überzeugungen durchsetzt, also das von denen im Amtsverständnis Unfehlbaren, mit der Vorgabe niemals zu daran zu zweifeln, als die Wahrheit Schaffenden, Übermenschen, im Besitz der absoluten Wahrheit sich befindenden, jenseits aller Kritik, im völligen Wissen, der Wahrheiten des Dies- und Jenseits sich bewussten, im Dies- und Jenseits bewanderten, unfehlbar und einzigartig, von Gott selbst berufen, der Menschheit die Wahrheiten und Geheimnisse aufzuschließen, die in Leeren Kugelschreibern endet.

Some Greets

fridolin
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Re: Die Glaubensleere der NAK

#65 Beitrag von fridolin » 11.03.2019, 17:57

Ach, es gibt eine Glaubenslehre der NAK, ich dachte immer es gibt nur eine Apostellehre,
Die Überschrift über dieses Forumsthema lautet Glaubensleere. :D
Zur besseren Verdeutlichung, Glaubensleeeere. :D kein Inhalt, leer. :D

Lothar

Re: Die Glaubensleere der NAK

#66 Beitrag von Lothar » 11.03.2019, 20:12

Liebe Theologie,

vielleicht hat der Erfinder des Vergleichs mit dem leeren Wegwerfkugelschreiber nur schmerzlich seinen eigenen Seelenzustand reflektiert ? Wer weiß.

Abendliche Grüße aus der Hauptstadt.

Lothar

Theologie 2019

Re: Die Glaubensleere der NAK

#67 Beitrag von Theologie 2019 » 12.03.2019, 16:20

An Centaurea,
Die Sünde wider den Heiligen Geist,
wie schon richtig erkannt von Dir, erlaube das ich duze, ist ein probates Mittel, um Menschen dazu zu bringen, sich den Ansichten anderer zu unterwerfen.
Was genau diese SÜNDE ist, bleibt leider unklar, somit kann jede Abweichung von der Doktrin, Verkündigung etc. dazu verwendet werden, dem Gegenüber zu einem schlechten Gewissen zu verhelfen, letztlich ist das Gewissenszwang. Niemand, ist in der Lage, konkret oder allgemein zu entscheiden, ob diese Verfehlung vorliegt oder nicht. Eine Entscheidung darüber, kann nur von dem getroffen werden, der genau und konkret darüber entscheiden kann, ob diese Verletzung erfolgt ist, also kein Mensch.
Wer im Besitz des Heiligen Geistes ist, befindet sich unweigerlich im Besitz einer individuellen, nicht formalen Eigenschaft, die auch nicht formal, oder allgemein verurteilt werden kann. Die Aussagen, ob in den Evangelien, oder sonstige Aussagen vermeiden geradezu eine formale, oder allgemein anzuwendende Formulierung, weil derjenige oder die Person die diesen Zustand formuliert, oder glaubt vorzufinden, keinerlei objektive Maßstäbe haben kann, die eine Beweisbarkeit anführen könnte. Dazu müsste er oder sie, in der Lage sein, in meine Seele, oder meinen Verständnisapparat zu sehen, das ist leider genauso unmöglich, wie meinen Seelenzustand, mein Gewissen, ,meine Gedanken zu erkennen, oder zu lesen.

Ich hoffe, es war hilfreich und mit allen guten Wünschen

Theologie 2019

usirius
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Re: Die Glaubensleere der NAK

#68 Beitrag von usirius » 12.03.2019, 20:43

@Theologie 2019

Danke für diese nachdenkenswerten Gedanken!

@ Theologie 2019, @ Centaurea und alle die es interessiert:

Im Sündenverständnis der NAK wird auch der Begriff Erb- oder Ursünde genannt, die demnach seit dem Sündenfall der ersten Menschen an der Menschheit "klebt" und mit der Taufe abgewaschen wird. Auch die Kath. Kirche hat dieses Verständnis - von dieser hat die NAK das auch übernommen. Die Erbsündenlehre hat ihren Ursprung im Konzil von Triest am 17. Juni 1546 und wurde im "Decretum de Peccato Originali" definiert: "Ut fides nostra catholica" - mehr darüber http://www.kathpedia.com/index.php?title=Ut_fides_nostra_catholica_(Wortlaut) . Die Erbsündenlehre wird verständlicherweise kontrovers diskutiert. Ein Argument ist, wie ein neugeborenes Baby, das zum Zeitpunkt der Geburt nicht gesündigt haben kann, automatisch durch die Sünde der ersten Menschen behaftet ist, an deren Sünde es nicht einmal schuld sein kann. Weitere Gedanken zur kontroversen Betrachtung finden sich hier : und http://www.kathpedia.com/index.php?title=Erbs%C3%BCnde Interessant ist dass hierarchisch strukturierte Kirchen wir die Kath. Kirche und die NAK das sind, die Erbsündenlehre in ihr Verständnis übernommen haben, und damit ihre Wichtigkeiten durch Erbsündenfreimachung und damit noch einmal mehr wichtige heilsnotwendige Institution um ein Stück mehr untermauert.

Biblisch ist die Erb- bzw. Ursünde nicht konkret belegt. Bei den wenigen Wassertaufen und mit Wassertaufenden, die biblisch belegt sind, wird dieser Gesichtspunkt im Bezug auf die Wassertaufe nicht ausdrücklich genannt.

Beschreibung Definition von Sünde, Sündenarten und Sündenbegriffen sowie Urteilen sind - entgegen dem Vertsändnis vieler Glaubenden - nicht unbedingt Ergebnisse biblischer Überlieferungen, sondern mitunter auch Ergebnisse von Kirchenlehren...gleichwohl die Autorität für Definition, Maßstab und Urteil im Hinblick auf Sünde (und auch Schuld) einzig und alleine der "Souveränität" Gottes unterliegt!
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usirius
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Re: Die Glaubensleere der NAK

#69 Beitrag von usirius » 12.03.2019, 20:51

fridolin hat geschrieben:
11.03.2019, 17:57
Ach, es gibt eine Glaubenslehre der NAK, ich dachte immer es gibt nur eine Apostellehre,
Die Überschrift über dieses Forumsthema lautet Glaubensleere. :D
Zur besseren Verdeutlichung, Glaubensleeeere. :D kein Inhalt, leer. :D
Dachtest du, dass die Neu-Apostel Apostel Jesu sind? Wer wählt sie aus, wer ordiniert sie, und wie verstehen sie sich, was geloben sie? Geloben sie gegenüber Jesus oder einem Stammapostel?

Hier das original neuapostolische Apostel-Amtsverständnis aus original neuapostolischer Quelle, wer sie auswählt, ordiniert und wem sie geloben, wem sie wirklich zur Rechenschaft und Gehorsam verpflichtet sind:


Bezirksapostel und Apostel

Die Bezirksapostel und Apostel werden durch den Stammapostel bzw. in seinem Auftrag von einem Bezirksapostel ordiniert
, die Bezirksapostelhelfer beauftragt. Soll ein Apostel eingesetzt werden, schlägt der zuständige Bezirksapostel den vorgesehenen Amtsträger dem Stammapostel vor, der die übrigen Bezirksapostel davon unterrichtet. Die Bezirksapostel können die Apostel ihres Arbeitsbereiches in Kenntnis setzen. Für den Fall, dass ein Bezirksapostel keinen geeigneten Amtsträger zur Entgegennahme des Apostelamtes vorschlagen kann, setzt sich der Stammapostel mit anderen Bezirksaposteln in Verbindung, um einen geeigneten Amtsträger aus deren Arbeitsbereich zu berufen.

Vor ihrer Ordination legen die Apostel folgendes Gelübde ab:
"Vor Gott, dem Vater, seinem Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist gelobe ich, Gott, den Allmächtigen, den Schöpfer aller Dinge, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt und von ganzen Kräften zu lieben und meinen Nächsten wie mich selbst. Es ist mir eine heilige Pflicht, die Lehre Jesu, insbesondere die erlösende Kraft seines Opfers und sein Wiederkommen, zu verkündigen und mit der Gabe des Heiligen Geistes dem im Namen Jesu erhaltenen Auftrag wahrhaftig, sorgfältig, gewissenhaft und gerecht zu erfüllen. Ich will in Demut dienen und mich würdig und ehrbar gegenüber Gott und den Menschen verhalten. Ich anerkenne den Stammapostel als obersten Geistlichen und sichere ihm meine volle Unterstützung zu. Ich bekenne mich zur Einheit mit dem Stammapostel und den mit ihm verbundenen Bezirksaposteln und Aposteln der Neuapostolischen Kirche, deren höchste Pflicht der Glaubensgehorsam, deren höchste Ehre die Treue zu Gottes Werk, deren höchstes Ziel die Vollendung in Christo ist. Als leitendes Amt der Neuapostolischen Kirche will ich für dieses Bekenntnis stets unmissverständlich einstehen und entsprechend dem Evangelium als Apostel der Neuapostolischen Kirche leben."

Die aktive Amtstätigkeit der Bezirksapostel, Bezirksapostelhelfer und Apostel endet in der Regel mit dem Eintritt in den Ruhestand, der nach Erreichen des 65. Lebensjahres erfolgt. Bei Vorliegen wichtiger Gründe kann der Stammapostel die Dienstzeit verkürzen (zum Beispiel bei Krankheit), aber auch verlängern. Die Statuten sehen auch die Möglichkeit der Amtsniederlegung sowie eine Suspendierung oder Abberufung vor. Auf Verlangen hat jeder Apostel dem Stammapostel über seine Amtstätigkeit Auskunft zu erteilen und Rechenschaft zu legen.

(Quelle: http://www.nak.org/de/kennenlernen/strukturen-und-amtsaufgaben/bezirksapostel-und-apostel/)

Eindeutiger geht es wirklich nicht.
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Heinrich
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Re: Die Glaubensleere der NAK

#70 Beitrag von Heinrich » 12.03.2019, 21:57

@Usirius

Ich kenne dieses Apostelgelübde sehr genau und habe den hier herrschenden Gebietskirchenpräsidenten, wenn immer sich die Möglichkeit ergab, auf dieses angebliche Gelübde angesprochen. Selbiger tat immer so, als könnte er sich an nichts erinnern. Musste er ja auch nicht, bei dem mächtigen Schwiegervater.

Wahrscheinlich ist das sogenannte Apostelgelübde eine Erfindung aus Zürich - um das Oberhaupt der NAK wenigstens etwas in Sicherheit zu wiegen. Ansonsten regiert Geld, Geld, Geld und wer hat das Sagen?

Sehr nachdenkliche Grüße aus dem stümischen Süden,
Heinrich
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

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