Ein Abschied?

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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fridolin
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Re: Ein Abschied?

#21 Beitrag von fridolin » 06.01.2019, 18:47

gelöscht da doppelt.
Zuletzt geändert von fridolin am 07.01.2019, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Heidewolf
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Re: Ein Abschied?

#22 Beitrag von Heidewolf » 06.01.2019, 23:06

Lieber Blackcat,
da du dir Gedanken über unsere Kirche machst, kann ich mich schon ein wenig hineinfühlen.
Ich sag mal so, das Innenleben ist schon sehr spröde, rauh und manchmal lieblos. Aber mit empfindsamen Menschen kann es auch wohlig sein.
Die Ursache liegt wahrscheinlich schon weit zurück. Immer gab es Kämpfe intern und nach draußen. Aus dem Grunde hat sich die Kirche eine seltsame Machtstruktur zugelegt, aus der sie wohl nicht herauskommt. Wenn du Glück hast, hast du verständnis- und liebevolle Brüder und Geschwister. Und wenn du Pech hast, gehst du an Betonköpfen kaputt. Viele haben deswegen schon dieses Konstrukt verlassen. Manche haben sich sogar von Gott abgewendet, weil sie gelehrt waren, das diese Kirche Gott repräsentiert. Tut sie aber leider nicht. Der Riss zwischen Gläubigen, die versuchen Jesus nachzufolgen und denen, die meinen, sie müssten diese Kirche verteidigen, geht also oftmals durch Gemeinden und Familien.
Ich selber bin evangelisch getauft und konfirmiert, habe diese Gehirnwäsche also nur zur Hälfte mitbekommen. Es dauert eben noch an, dieses Joch ganz abzuschütteln. Dabei hilft mir mein ökumenischer Weg sehr, da ich endlich kein Kirchenkonstrukt verteidigen muss, sondern die Bibel an meiner Seite habe und in meinem Lebensbereich und in dem Wirken der verschiedenen Gemeinschaften gute Hinweise auf göttliches Wirken aufnehmen kann. Die Hilfe Gottes habe ich, wenn ich mich verlassen fühlte, oftmals erlebt. Viel mehr gibt es wohl für mich persönlich nicht mehr auf dieser Erde. Junge Menschen haben da zum Glück noch mehr Möglichkeiten, auch in der Gemeinschaft.
Ich wünsche dir, dass du Jesus an deine Seite nimmst und deinen Weg findest. Dafür brauchst du viel Kraft, und die kann nur von 'oben' kommen.
Ich wünsche auch dir besonders ein gutes Jahr.
H.
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Heidewolf
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Re: Ein Abschied?

#23 Beitrag von Heidewolf » 07.01.2019, 01:44

Und alles was wir tun, so steht es im Evangelium, soll nicht im Zorn geschehen.

In der Bibel stehen, wenn man das Stichwort 'Freiheit' beim Bibelserver eingibt, fast nur Stellen aus dem Neuen Testament, Hinweise in den Apostelbriefen über den rechten Umgang mit der Freiheit in Christi. Das sollte eine Basis im christlichen Glauben sein, die fast immer dann auch die ANGST ausschließt. Und Angst ensteht fast automatisch in einem autokratischen System, wie es in der NAK leider immer noch ziemlich ausgeprägt erkennbar ist. Da ist immer noch von Geschwistern die Rede, die nichts zu sagen haben, die Sklaven sein sollen und wie Wegwerfschreiber behandelt werden.
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Re: Ein Abschied?

#24 Beitrag von Swinger » 07.01.2019, 20:51

@ Heidewolf:
Sie schreiben, sie haben die Bibel immer an ihrer Seite. Sind Sie jetzt ein Zeuge Jehova? Wenn ja, Respekt.

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Re: Ein Abschied?

#25 Beitrag von Blackcat » 09.01.2019, 07:09

Hallo mal wieder.

Nach vielem Nachdenken und auch Nachlesen in den letzten Tagen und Wochen, einer nahestehende Person mit der Aussage, die Predigten seinen durch die Leitgedanken ja nur noch gruselig, aber da wolle man sich jetzt nicht zu sehr aufregen, heute morgen dann die wirkliche Grundsatzfrage: Warum bin ich (aktiv) neuapostolisch? Jenseits der Sozialisation durch die Familie steht da gerade nur noch eine Leere. Jahrzehnte Phrasen und Zweifel ignoriert. Jahrzehnte dem - wohl trügerischen - Gefühl gefolgt, auch nur Christ zu sein, eben mit anderer Konfession. Die psychischen Zwänge und religiösen Widersprüche ignoriert, da man ja immer "in der Welt" sein durfte, Verbote quasi nicht galten. Scham, jene, die darunter zu leiden hatten, beinahe verlacht zu haben, weil sie ja in seltsam 150prozentigen-Familien waren. Angst, in letzter Konsequenz doch nur etwas für den Selbsterhalt eines Systems getan zu haben, im Glauben etwas für die eigene Seele, den Nächsten, die lebendige Gemeinde zu tun.

Gerade mal das heutige Textwort aus Philipper 2 nachgelesen. "6 Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein.7 Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und war in allem ein Mensch wie wir. "
Man kann förmlich erahnen, wohin die Predigtreise weitergeht. Zumal, wenn man noch weiter liest. "12 Was schließen wir daraus, liebe Freunde? Ihr habt immer befolgt, was ich euch weitergegeben habe. Hört aber nicht nur auf mich, wenn ich bei euch bin, sondern erst recht während meiner Abwesenheit. Arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer Rettung.13 Und doch ist es Gott allein, der beides in euch bewirkt: Er schenkt euch den Willen und die Kraft, ihn auch so auszuführen, wie es ihm gefällt.14 Bei allem, was ihr tut, hütet euch vor Nörgeleien und Rechthaberei.15 Denn euer Leben soll hell und makellos sein. Dann werdet ihr als Gottes vorbildliche Kinder mitten in dieser verdorbenen und dunklen Welt leuchten wie Sterne in der Nacht.16 Dazu müsst ihr unerschütterlich an der Botschaft Gottes festhalten, die euch das Leben bringt. Wenn Jesus Christus dann kommt, kann ich stolz auf euch sein, dass ich nicht umsonst bei euch gewesen bin und mich nicht vergeblich um euch gemüht habe.17 Und selbst wenn ich sterben muss und mein Blut wie Opferblut vergossen wird im Dienst für euren Glauben, so bin ich doch voller Freude. Ja, ich freue mich mit euch allen.
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Imhierundjetzt
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Re: Ein Abschied?

#26 Beitrag von Imhierundjetzt » 12.02.2019, 00:15

Hallo Blackcat

Wie geht es dir und wo stehst du im Moment?

Ich bin in einer ähnlichen Situation wie du. Nur noch etwas komplizierter, da ich einen Partner und Kind habe.

Für mich selber ist ein Austritt beschlossen. Nun stellt sich die Frage wie kann ich mich distanzieren, und gleichzeitig mein Kind beschützen (d.h den Einfluss langsam verringern) und dabei auch meinen Mann und unsere Ehe beschützen.
Zum Glück ist er nicht so fest gefahren wie andere, aber er wurde doch so erzogen nicht zu hinterfragen und alles für die Kirche zu tun. Zum Glück mussten wir seine Ursprung Gemeinde wegen dem Beruf verlassen und dadurch konnte er seine hundert Aufgaben abgeben. Nun führt er nur noch 1/10 der Aufgaben aus.

Ich selber bin in typischer NAK Familie aufgewachsen, jedoch haben meine Eltern welche unter der St.ap Bischof Zeit gelitten haben uns viele Freiheiten gegeben. Mein Gott war schon immer barmherzig und ich hatte nie einen exclusivitäts Anspruch. Und in meinem Umfeld war dies auch nie ein Thema.
Seit der Geburt meines Kindes, mit dem Katechismus und mit den neuen Prioritäten des St. AP. Schneider wird mir erst klar wie erzkonservativ die NAK ist und wie wenig ich hinter den Ap stehe.
Ein grosses Problem ist für mich die Rolle der Frau. Kann ich dies meinem Kind zumuten?

In letzter Zeit habe ich vielen NAKler in meiner Umgebung Fragen gestellt und habe bemerkt, dass sie null Ahnung haben über den Katechismus, Geschichte, Widersprüche etc.

Ich würde mich sehr über einen Austausch freuen.

Martha
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Re: Ein Abschied?

#27 Beitrag von Martha » 12.02.2019, 09:39

Hallo Imhierundjetzt!

Wie alt ist dein Kind?

Ich bin noch lange in der NAK geblieben (leider) wegen der Kinder. Ich wollte nicht, dass sie in einem Elternhaus groß werden welches zwei Weg geht.

Heute würde ich es wahrscheinlich nicht mehr tun. Würde heute viel offener mit den Problemen umgehen, aber das ging "damals" nicht weil die Sozialisierung den Austritt fast unmöglich machten.
Auch für dich wird es nicht einfach werden.....
Ich habe mich halt sehr intensiv mit allem beschäftigt, mich viel belesen. Als ich ging, ging ich ohne Angst oder schlechtem Gewissen.
Vielleicht hilft dir der Beitrag.
https://www.praxis-ulrike-baer.de/pdf/Risiken.pdf

Die Kinder finden IHREN (!) Weg.

Blackcat
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Re: Ein Abschied?

#28 Beitrag von Blackcat » 12.02.2019, 10:11

Hallo Imhierunjetzt,

erstmal danke für deine Schilderung, die auch mir zeigt, wieviele sich hierbei in einem Dilemma befinden.

Meinen persönlichen Stand möchte ich hier gerade aus Anonymitätsgründen und Selbstschutz nicht so gänzlich konkretisieren, ich hoffe, du siesht mir das nach. Grundsätzlich kann ich aber sagen, dass ich mich hinsichtlich Doktrin und Institution innerlich und auch faktisch derzeit massiv distanziere. Das gelingt mir eigentlich sehr gut und ich genieße die neuen Freiheiten, sowohl in zeitlicher Hinsicht, als auch im Bezug auf Glaube und Denken. Manchmal fehlt mir allerdings schon etwas; sei das der ein oder andere doch stabile Predigtbeitrag, das sonntägliche Ritual des Kirchgangs, die Eucharistie und Teile des "Vereinslebens". Wenn ich diese Aspekte einfach isoliert betrachte und sie nach meinem Bedürfnis in mein Leben einbaue, habe ich zumindest den Eindruck, dass die NAK an der Basis eigentlich auch ganz nett sein kann. Dass wiederum das Gerede aus der Führungsriege von Bischof bis StAP zu großen Teilen indoktrinär und theoloigscher Unfug ist, das steht freilich auf einem anderen Blatt.

Was deine eigene Vorgehensweise angeht, kann ich dir erstmal leider auch nur sagen, was mir gesagt wurde: Einen guten Rat oder gar eine komplette Handlungsanweisung gibt es erstmal nicht. Das hat sich für mich zuerstmal hart, vllt sogar enttäuschend gelesen. Letztlich hat es mir aber dabei geholfen, nicht nur in diesem Zusammenhang, sondern in meinem gesamten Leben Entscheidungen bewusster zu treffen. Zwei Grundfragen seien mir gestattet: Wie wichtig ist es für deinen Mann und, vielmehr noch, für eure Beziehung, dass du "aktives" Mitglied der NAK bist? Und wie problematisch ist es für dich und deinen Blick auf eure Beziehung, wenn dein Mann seine reduzierten Aufgaben wahrnimmt, und sei es einfach aus der Perspektive der Vereinsarbeit?

Viele Grüße
Blackcat
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Re: Ein Abschied?

#29 Beitrag von Imhierundjetzt » 12.02.2019, 10:28

Liebe Martha

Bis wann hast du denn gewartet? Wieso denkst du, dass du zu lange gewartet hast?

Danke für den Link. Da ich schon immer vieles relativiert habe, ist mein Kind nicht sehr dogmatisch geprägt (bisher). Leider hat vor einiger Zeit ihr Grossvater über die Wiederkunft Jesu gesprochen, was beim Kind zu grossen Ängsten geführt hat.

Mein Kind ist 6 Jahre alt und die Erziehung ist definitiv nicht typisch NAK. Zum Beispiel gehe ich nicht mit Kind in die Kirche wenn ein grosser langer GD ohne Sonntagsschule ist. Wir diskutieren auch viel und ich habe ein grosses Interesse für andere Kulturen und Religionen.
Einerseits denke ich, dass sie niemals bis zur Konf. in dieser Gemeinschaft bleiben wird, da sie viele Fragen stellt und ich diese mit ihr auch anschaue.

Ich habe verschiedene Befüchtungen. Wenn ich jetzt sofort sage, dass ich nicht mehr will, dass das Kind in die Kirche geht, dann führt dies wohl zu sehr vielen Ängsten und Widerstand bei meinem Mann, der Gemeinde und den Schwiegereltern. Dies könnte dazu führen, dass keine Gespräche mit meinem Mann mehr möglich sind, weil er zu macht. Ich befürchte, dass er und das Kind dann umso mehr in der Zange sind.
Wenn ich das Kind weiter schicke und ich nicht mitgehe, befürchte ich, dass sie sich von mir entfernt und mit der Sorge um mein "Heil" aufwächst.

Versteht ihr was ich meine? Es fühlt sich an wie keinen guten Ausweg.

Mein Mann ist zum Glück sehr offen und er schaut mit mir den Katechismus an und wir werden besprechen was unsere Haltung ist. Ich habe mich sehr erschrocken, als ich las, dass wir bei der Einnahme des Abendmahl auch den Glauben an die Apostel bezeugen...

Imhierundjetzt
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Re: Ein Abschied?

#30 Beitrag von Imhierundjetzt » 12.02.2019, 10:47

Lieber Blackcat

Danke für deine Antwort. Anscheinend sind wir an einer ähnlichen Stelle. Nur dass ich noch Anhang habe. Wäre ich alleine, ich würde noch heute mein Austritts Schreiben verfassen.

Zu deinen Fragen: Ich spreche offen mit meinem Mann und habe ihn auch gefragt, ob seine Liebe auch einen Austritt von mir übersteht. Dazu sagt er klar ja. Ich gehe seit einiger Zeit nicht mehr in die Kirche und wenn wieder einmal, dann sieht er was dies in mir auslöst. Manchmal stelle ich ihm Fragen wie zum Beispiel: Was hälst du von der Erbsünde. Da hat er klar gesagt, dass habe er nie verstanden. Oder kürzlich als in der Kirche gesagt wurde das Geldopfer sei direkt für Gott, hat er auch den Kopf geschüttelt und gemeint, dass Gott ja kein Bankkonto hat.
Er wurde noch erzogen mit der Erwartung ganz in Gottes Dienst (eigentlich im Dienst der NAK) zu stehen. Davon hat es sich immer mehr gelöst und musste wegen Überforderung seine 10 + Aufgaben abbauen und dann kam zum Glück der Umzug.
Seither macht er fast nur Dinge die ihm Spass machen. Und er besucht die Wochen GD's nur wenn nötig. Leider ist er Diakon, wurde aber wegen der 10+ Sachen nie wirklich als solcher eingesetzt. Dies hat für ihn auch keine Priorität, jedoch befürchtet er, dass ich die Dumme bin, wenn er dieses abgibt. Ich habe ihm klar gesagt, dass ich mir wünsche, dass er wirklich ganz genau schauen soll, ob er wirklich noch dahinter stehen kann.
Für mich problematisch ist mein Kind. Von mir aus kann mein Mann weiter seine Sachen tun, in dem aktuellen Ausmass (ca 2-3 Abende pro Monat. Vor dem Umzug waren es 2-4 Abende pro Woche). Ich will jedoch nicht, dass mein Kind in einer patriarchalen Endzeit Kirche aufwachsen muss. Ich glaube nicht an die Erstlingsschaft der NAK und ich will mich nicht Apostel und einer Patriarchie unterordnen. Ich will und kann selber denken und ich weiss, dass mein Kind mit meiner Erziehung sich dort auch nicht unterordnen kann.

Ich teile auch deine Erfahrung, dass ich in Trauer nie Unterstützung erhalten habe. Das war eine sehr schmerzhafte Erfahrung.

Ich freue mich, dass es dir so gut geht. Und ja, ich verstehe auch gut was du vermisst. Ich fühle mich im Moment auch etwas alleine.

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