Apostolat - der Kompass der NAK

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Heidewolf
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#11 Beitrag von Heidewolf » 18.01.2017, 00:08

Damit dir die Zeit nicht zu lange wird, hier eine Buchempfehlung:

http://www.guildwiki.de/wiki/Wind_des_Wandels

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.“
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

Martha
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#12 Beitrag von Martha » 18.01.2017, 09:20

Hallo fridolin!

Für den Generationswechsel wir keiner mehr groß da sein.

Ich bin gedanklich mal die die NAK Gemeinden in meinem Umfeld durchgegangen und musste feststellen,
dass ganz viele Brüder+Schwestern im Alter zwischen 40 und unter 60 ihre Ämter zurück gegeben oder in andere Kirchen gehen.

In 3 Gemeinden (dabei ist keine Großgemeinde dabei) im Umfeld von 40 km sind es
3 Kinder von Vorsteher (immer verschiedene Vorsteher , also kein Austritt aus einer Familie)
2 Kinder von 2 Bezirksältesten (also je ein Kind von verschiedenen BÄ)
1 Kind von einem Bezirksevanglisten (war selbst Vorsteher)
1 Kind von einem Hirten
1 Kind von einem Priester wurde des Amtes enthoben (nervte die Apostel mit Evangelium und die kamen dabei aufgrund ihrer theologischen Unkenntnis nicht mit)

Der zuständige Apostel jammerte vor einigen Jahren über den Rückgang wegen dem demografischen Wandel.
Der Apostel hat aufgrund seiner hektischen Art und seiner unkontrollierten/unüberdachten Personalpolitik in dem Bezirken "gute" Arbeit geleistet.
Er hat noch nicht einmal die Gabe alles zu analysieren bzw. die Realität zu sehen. Möglicherweise ist er der Meinung, dass der Teufel gut Arbeit geleistet hat.
Das ist doch auch so ein Slogan in der NAK.

Es gibt keine Änderungen. Es wird alles billigend in Kauf genommen.

Ich bin übrigens mit in der Aufstellung dabei. Was hat uns dazu getrieben?
Die Sozialisierung in der NAK ist bei vielen einfach nicht geglückt. Warum?
Wir haben unseren Glauben anerzogen bekommen und ihn nicht selbst erlebt.

Ich finde bedauerlich, dass ich erst nachdem ich die NAK verlassen habe meinen Glauben gefunden habe.
Man kann Menschen nicht einen Glauben anerziehen - in die NAK Schablone pressen.

Ich habe jetzt Kontakte zu anderen Menschen, die keine Apostel haben, ABER die versuchen mit Gott zu leben.
Einige Kinder (auch FRAUEN!) der Christen sind in Missionsgebieten usw.
Das wäre z.B. in der NAK nicht möglich. Keiner hört auf den Ruf Gottes und mal ehrlich, wer missioniert überhaupt noch.
Was sollten die NAKis den Menschen "draußen" sagen?
Wer sich mit der Bibel beschäftigt + die Predigten in der NAK hört, merkt doch in kurzer Zeit, was alles komisch/falsch in der NAK läuft.

Eine Kirche die nicht missioniert stirbt. Wir erleben es doch überall.
Alle Kirchen haben an dem Absterben bzw. den Rückgang am Christentum einen großen (meine Erachtens den größten) Anteil.

Die NAK hätte schon vor Jahren einer Reformation benötigt um ihr Bestehen zu sichern.
Man quasselt aber mal wieder nur von den Reformator Martin Luther, ist dankbar dass es ihn gab usw.

Martin Luther hätte man in der NAK sofort des Amtes enthoben, wenn er überhaupt eins bekommen hätte.

Die Kirchen sind alle gleich, sobald Geld und Macht eine Rolle spielt.

Wie sieht es in eurem Umfeld aus?

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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#13 Beitrag von R/S » 18.01.2017, 11:30

Die Hoffnung auf die sog. "biologische Lösung" (Generationenwechsel) hatten wir Kritiker der ersten Stunde damals auch noch mehr oder weniger lange und intensiv gehegt (in den 1990er Jahren). Mittlerweile ist das alles verflogen. Warum?
1. Solange die "Patriarchen" die Macht innehaben, solange werden sie auch dafür sorgen, dass nur Gleichgesinnte an die Macht kommen (geschlossene System reproduzieren sich immer nur selber). Das ist in der NAK oder RKK genauso wie im säkularen Bereich von Politik und Wirtschaft. In der NAK hat dieses Syndrom sogar vetternwirtschaftliche Züge angenommen ...
2. Solange das "Volk" mehrheitlich mit denen zufrieden ist, die sie führen (ja sie sogar verteidigen), solange können sich auch keine Neuerungen/Änderungen durchsetzen (oder bestenfalls sporadisch).
3. Solange die "geistige Unbelesenheit und Unbekümmertheit" der Normalzustand eines (Glaubens-)Volkes ist, solange werden sie in ihrer Höhle bleiben (siehe Platons Höhlengleichnis) und jeden, der etwas anderes von "draußen" erzählt, der Lüge strafen.
4. Nicht zu vergessen die Jahrzehnte lange geistige Indoktrination in eine teuflische Richtung ...(http://www.naktalk.de/die-seele-des-forschungsberichts/)
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich…; und irgendwann – wenn sich die Wahrheit nicht mehr leugnen lässt – imitieren sie dich. (In Anlehnung an M. Gandhi)

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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#14 Beitrag von detlef.streich » 18.01.2017, 13:50

Rudi schrieb zur Hoffnung auf positive Veränderungen in der NAK über die sog. "biologische Lösung" und den folgenden Generationenwechsel:

1. Solange die "Patriarchen" die Macht innehaben, solange werden sie auch dafür sorgen, dass nur Gleichgesinnte an die Macht kommen (geschlossene System reproduzieren sich immer nur selber). ...
2. Solange das "Volk" mehrheitlich mit denen zufrieden ist, die sie führen (ja sie sogar verteidigen), solange können sich auch keine Neuerungen/Änderungen durchsetzen (oder bestenfalls sporadisch).
3. Solange die "geistige Unbelesenheit und Unbekümmertheit" der Normalzustand eines (Glaubens-)Volkes ist, solange werden sie in ihrer Höhle bleiben (siehe Platons Höhlengleichnis) und jeden, der etwas anderes von "draußen" erzählt, der Lüge strafen.
4. Nicht zu vergessen die Jahrzehnte lange geistige Indoktrination in eine teuflische Richtung


Ergänzend dazu einige Anmerkungen:

Die damalige und für wenige Mitglieder auch noch heutige Hoffnung auf eine positive Entwicklung der NAK scheitert schon alleine an der Tatsache, dass sehr unterschiedlich betrachtet wird, was denn an Neuerungen positiv wäre oder ist. Tatsache ist aber, dass z.B. durch die Gründung verschiedenster Arbeitsgruppen durch Urwyler und Fehr und deren Arbeitsergebnisse, die massiven Einfluss auf das Innenleben der Mitglieder der NAK ausgeübt haben, Diskussionen darüber entstanden, ob das gut und richtig im Sinne von „neuapostolisch“ sei. Beispiele, an denen sich die Geister scheiden, waren und sind u.a. das Jugendliederbuch, die Überarbeitung des Gesangbuches, das Drave-Papier zur Geschichte, Klinglers Einbeziehung von „Querdenkern“, die zwiespältigen Ökumene- und ACK-Bestrebungen und auch der Katechismus selbst. Die jüngste Diskussion um den Altar in Hannover macht das sehr deutlich. Auch Schneider selbst trägt in höchstem Maß zur allgemeinen Verunsicherung bei, indem er zwar christusorientiert zu predigen scheint, dennoch aber im Kontext das Apostelamt und damit das Heil mehr denn je expressis verbis auf die NAK hin exklusivistisch zementiert, wie ja die eingestellten Zitate zeigen. Die systemeigenen sich diametral widersprechenden Divergenzen sind aber in dem Autoritätssystem NAK für alle Nakis Gift. Der Apostelkompass zeigt Nord und Süd gleichzeitig!

Jesus sagte einmal: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet und ein Haus fällt über das andre. (Lk 11,17)

Das zwar umstrittene, dennoch aber wichtige Milgramexperiment (http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIM ... lgram.html) hat u.a. gezeigt, dass Gehorsam in autoritären Systemen abhängig ist vom Vertrauen in die Glaubwürdigkeit ihrer Vertreter. Zerfällt die Glaubwürdigkeit durch gleichzeitig vorhandene verschiedene Ansichten, fehlen auch die gesuchten sicheren Handlungsanweisungen, die bislang das eigene Denken überflüssig machten und Schutz boten vor persönlichen Fehlentscheidungen (was in Bezug auf das Seelenheil ja sogar eine Bedeutung für alle Ewigkeit hat.) Somit wird das System fragmentarisch und bricht auseinander. Gab es für die Gläubigen bisher extrem gute Gründe, den Anweisungen der Autoritäten zu folgen, und damit Orientierung und Struktur zu festigen, sind die Anweisungen und Vorhaben der geistlichen Herrscher plötzlich mit Fragezeichen versehen und kein sicherer Rettungsanker mehr. Die Mechanismen Gehorsam und Nachfolge geraten ins Schwanken und mit ihnen das ganze System. Und je mehr das Ding wackelt, desto stärker werden die Versuche, durch rigide Maßnahmen das Einstürzen zu verhindern. Diese Versuche der Stabilisierung wirken sich aber kontraproduktiv aus, wodurch sich der Selbstzerstörungsprozess nur beschleunigt!

Der NAK-Zug ist auch mit dem neuen Lokomotivführer schon längst abgefahren, nur wissen das die Glaubensherren noch nicht oder wollen es nicht wahrhaben oder zugeben. Wie auch immer sind aber sie selbst es, die gewaltig an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen!

Schneider bei seiner Amtseinsetzung Pfingsten 2013:

"Am letzten Sonntag durfte ich mit dem Stammapostel in einer Gemeinde sein und da haben die Kinder so ihre Kirche und die Gemeinde abgebildet, sie haben einen Zug dargestellt. In den verschiedenen Wagen saßen die Kinder und die Mitglieder der Gemeinde. Ganz vorne war die Lokomotive und darin war unser Stammapostel. Ja, ein schönes Bild. Aber was geschieht jetzt heute? Ja, der zuständige Lokführer geht in den Ruhestand und ein anderer kommt, ganz simpel, das ist alles. Der Zug fährt weiter, das Ziel ist unverändert. Das Ziel ist das Wiederkommen des Herrn, die ewige Gemeinschaft mit Gott. Der Weg, der dort hin führt, ändert sich nicht. Der Zugführer kann nicht irgendwo hingehen, er muss den Schienen folgen und die Schienen liegen schon dran... Der muss lediglich dafür sorgen, dass der Zug immer weiter vorwärts geht und das wird auch so sein."


Stammapostel Leber bedankte sich dann für diese wegweisenden Worte mit dem schönen Satz:

"Wir sagen danke schön dem künftigen Lokomotivführer, der uns ganz klar den Weg gezeigt hat."

Klick Foto dazu, weiter runter scrollen: http://cms.nak-sued.de/index.php?id=42248

R/S
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#15 Beitrag von R/S » 18.01.2017, 18:43

Detlef Streich:
Die damalige und für wenige Mitglieder auch noch heutige Hoffnung auf eine positive Entwicklung der NAK scheitert schon alleine an der Tatsache, dass sehr unterschiedlich betrachtet wird, was denn an Neuerungen positiv wäre oder ist. Tatsache ist aber, dass z.B. durch die Gründung verschiedenster Arbeitsgruppen durch Urwyler und Fehr und deren Arbeitsergebnisse, die massiven Einfluss auf das Innenleben der Mitglieder der NAK ausgeübt haben, Diskussionen darüber entstanden, ob das gut und richtig im Sinne von „neuapostolisch“ sei.

Dem möchte ich noch einen weiteren Punkt hinzufügen, der vor Richard Fehr noch ganz anders war: die Angleichung der Apostelgehälter an Spitzengehälter in der Wirtschaft ...
Dieter Kastl schreibt dazu in einem seiner jüngsten Beiträge:
Gerne wird es so dargestellt, als wenn sich die Apostel der oberen Leitungsebene „aufopfern“ und
alles nur „aus Liebe“ tun. Ganz so selbstlos geht es jedoch nicht zu. Im Gegenteil. Das gläubig im
Aufschauen zu seinem Bezirksapostel stehende neuapostolische Mitglied mag es nur sehr ungern
lesen oder hören: Die Bestimmung zum Bezirksapostel bedeutet auch ein so lukratives Einkommen,
dass – spätestens – dem Ruhestand als Millionär entspannt entgegengesehen werden kann.
http://www.naktalk.de/bezirksapostelhel ... tragungen/
Dazu ein Beispiel, bei dem es weiß Gott nicht darum geht, den Betreffenden etwas zu missgönnen !!!!
Ein mir bekannter Apostel und seine Gehülfin haben sich in zwei Wohnungen einer bekannten und Seniorenresidenz der oberen Zehntausend eingemietet. Jede dieser Wohnungen kostet deutlich über 5000,- Euro im Monat. Das heißt, das mittlerweile im fortgeschrittenen Alter befindliche Apostelehepaar löhnt Jahr für Jahr weit über 100.000,- Euro alleine für seinen Ruhestand. Aus Geldern, die einmal treue Glaubensgeschwister im Glauben opferten, sie Gott dem Herrn zu geben. Glaubensgeschwister, denen luxuriöse Ruhestandsresidenzen dieser Art wohl zu über 90 Prozent in ihrem Leben verwehrt bleiben dürften.
Für meinen Geschmack hat das ein sehr seltsames Geschmäckle ...
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich…; und irgendwann – wenn sich die Wahrheit nicht mehr leugnen lässt – imitieren sie dich. (In Anlehnung an M. Gandhi)

Wieland
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#16 Beitrag von Wieland » 20.01.2017, 13:19

Ich mussste beim letzten Beitrag von R/S an Bruder Reinhold Würth denken

„Als Junge habe ich gedacht, wenn du reich werden willst, dann musst du neuapostolisch werden“

( http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 064-6.html )

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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#17 Beitrag von detlef.streich » 20.01.2017, 13:47

Martha hat geschrieben: Der zuständige Apostel jammerte vor einigen Jahren über den Rückgang wegen dem demografischen Wandel.
Der Apostel hat aufgrund seiner hektischen Art und seiner unkontrollierten/unüberdachten Personalpolitik in dem Bezirken "gute" Arbeit geleistet.
In diesen Zusammenhang passt auch der folgende Aussteigerbrief vom 19.1.2017 Ein Vorsteher steigt aus - Gründe und Hintergründe

http://nak-aussteiger2010.beepworld.de/ ... r%C3%BCnde

Einen umfassenden Artikel zum hier angerissenen Thema könnt ihr hier lesen:

Ein Haus fällt über das andere her - Anmerkungen zu Nachfolge und Gehorsam in der NAK (D. Streich im Jan. 2017)
http://nak-aussteiger2010.beepworld.de/ ... f.htm#haus

Martha
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#18 Beitrag von Martha » 21.01.2017, 09:17

Hallo Detlef!

Dies Schreiben wirft Erinnerungen auf.....
Immer das gleiche. Keine Offenheit!

Wenn sich die NAKis mal mir ihrer Kirchengeschichte und Bibel beschäftigen würden, wären noch viel mehr die gehen würden.

usirius
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#19 Beitrag von usirius » 21.01.2017, 21:37

Wieland hat geschrieben:Ich mussste beim letzten Beitrag von R/S an Bruder Reinhold Würth denken

„Als Junge habe ich gedacht, wenn du reich werden willst, dann musst du neuapostolisch werden“

( http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pioniere-der-wirtschaft-reinhold-wuerth-nur-wachstum-hilft-gegen-den-tod-seite-6/3586064-6.html )
Vielleicht hat sich Bruder Würth's Traum nicht zuletzt auf diese Weise erfüllt...... http://portal.naci.org/ , unten links findet man den Link zu Würth ITensis .... ( http://www.wuerth-itensis.com/de/wuerth_itensis/startseite.php )
Dateianhänge
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Re: Apostolat - der Kompass der NAK

#20 Beitrag von Heidewolf » 22.01.2017, 00:37

Früher sprach man von den Ärtzten als von den Halbgöttern in Weiss.
Hinter dem weissen Kittel verbargen sie ihre Hilflosigkeit, manchmal sogar ihre Unfähigkeit.

Zumindest bei den Ärzten hat sich das Bild inzwischen weitgehend gewandelt.
Zuletzt geändert von Heidewolf am 22.01.2017, 23:06, insgesamt 1-mal geändert.
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

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