Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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fridolin
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#701 Beitrag von fridolin » 15.02.2019, 18:47

Die Missverständnisse scheinen nun geklärt zu sein. :D
Aber wie geht es weiter im Bezirk Minden.
Geht alles eventuell den Bach runter, wie sind solche Prognosen im allgemeinen zu bewerten.

Lothar

Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#702 Beitrag von Lothar » 16.02.2019, 09:25

In den Köpfen und auch im Unterbewußtsein der meisten Neuapostolen geistert immer noch die Vorstellung, wir müssen alle eins im Sinne von identisch werden. Auch wenn heute dort etwas anderes behauptet wird, bleibt der Begriff der " versöhnten Verschiedenheit " nichts als eine leere Worthülse. Die meisten " Hobbyseelsorger " in dieser Gemeinschaft sind doch noch nicht mal mit sich selber eins, sprich eins in Wort und Tat. Und die paar Ausnahmen, die es dankenswerter Weise dennoch gibt oder mehr noch gegeben hat, die werden dann wahrscheinlich aus Eifersucht von den restlichen talentfreien Amtsträgern zerstört und kaputt gemacht.
Und umso höher das Amt, umso sehr weniger können die in der Regel mit der Vielfalt unterschiedlich gearterter und fühlender Menschen umgehen. Als ich selbst noch Priester war, schrieb ich mal an meinen Vorsteher, der das Hirtenamt innehat und daraus seinen gesamten Selbstwert bezieht sinngemäß, daß er leider nur mit dem Rasenmäher umgehen könne.
Eine Staudenrabatte z.B. bestehe aber nun mal aus vielen völlig unterschiedlichen Pflanzen und das mache ja erst den Reiz aus. Aus einer Rose wird nun mal keine Tulpe. Aber genau das versucht man von jeher im übertragenen Sinne in der NAK zu machen.
Ich muß dazusagen, daß dieser " Hirte" mir schon immer intellektuell unterlegen war und mich vor dessen Vorsteherzeit um jeden Sch... um Rat gefragt hat. Er hatte nie eine eigene Meinung zu irgendwas und ist bis heute nur ein Kofferträger seines Apostels. Etliche Geschwister in der Gemeinde lehnten einen Hausbesuch von ihm ab, so z.B. auch meine Ehefrau, die dessen schleimige Art nicht ausstehen konnte. Ich selber hatte das Problem nicht, daß mich Geschwister in der Gemeinde ablehnten und ich sie nicht besuchen durfte. Da wurde dieser Vorsteher neidisch und hat mich hinterrücks bei den sog. " Segensträgern " in Misskredit gebraucht, was ich leider erst viel zuspät durchschaut habe. Denn er war ja mal mein Freund und wir kannten uns von kleinauf. Und wirklichen Freunden traut man ja sowas normalerweise nicht zu.
Darüber hinaus wurde von allen Seiten in der NAK meine Frau als das eigentliche Problem ausgemacht, die ja nicht dem neuapostolischen Frauenbild entsprach. Ich wurde mit Vorwürfen wegen meiner " unmöglichen " Frau überschüttet, die angeblich dem Vorsteher ja das Herz so schwer machen würde. Und ein Mann, der seine Frau so wenig im Griff habe, sei kein richtiger Mann.
Aufgrund meiner NAKerziehung habe ich mich leider viel zu stark beeinflussen lassen und dann aus purer Verzweiflung den sicher größten Fehler meines Lebens gemacht : Ich trennte mich von Frau und Kindern. Ich wollte nur eins, ich wollte endlich Frieden in meiner Seele. Diesen aber auf diese Weise zu finden, war natürlich ein absoluter Trugschluß.
Aber die Vergangenheit läßt sich heute nicht mehr ändern. Sicher bleiben bei dem Lesenden manche Fragen offen. Am Meisten ärgere ich mich heute über meine eigene Naivität, einem sog. Apostel Glauben und mein Vertrauen zu schenken.
Subjektiv gesehen kann ich nur sagen : Apostel sind in Bezug auf Seelsorge absolut talentfreie Wesen ! Aber wie gesagt, ich spreche da aus nicht mehr oder weniger als der persönlichen Erfahrung. Es liegt auch nicht an irgendeiner Einzelperson in der NAK. Der Fehler liegt im System. Und selbst das, was der Weihnachtsmann aus Frankreich da mit Veränderungen in der Amtstruktur vorhat, ist nur Maskerade und bringt keine wirkliche Entwicklung.
Der Quatsch wird höchstens immer quätscher !

LG und ein sonniges Wochenende.

Martha
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#703 Beitrag von Martha » 16.02.2019, 10:09

Hallo Lothar Poerschke !

Ja, ja diese Milieus in der NAK :) :( :? und keiner achtet drauf.
Vor Gott sind ja alle so gleich und manche gleicher.

Das kennen wir nur zu gut und das mit dem Vorsteher war bei uns ähnlich.
Der Vorsteher wurde vom ersten Tag von fast der ganzen Gemeinde abgelehnt. Mein Mann besuchte alle "Problemfälle" weil der Vorsteher abgelehnt wurde.
Als wir die Gemeinde verließen und dummerweise in eine andere wechselten (heute würde ich ganz gehen) feierte er mit allen anderen Amtsbrüdern ein Freudenfest. Es wurde uns berichtet. Naja seine Frau war dazu nicht fähig, das erledigt die Schwiegermutter von ihm.
Er ging dann zu den Geschwistern und er freute sich, dass mein Mann weg war, denn er hatte durch ihn sein Profil verloren (der arme, dass er keins hatte begriff er leider nicht)
Dann wurden wir aber in der Nachbargemeinde nicht in Ruhe gelassen, sondern der Vorsteher verfolgte uns dort weiter und tat sich mit einem Diakon zusammen, der nicht verkraftet, dass mein Mann sein Priesteramt dort wieder bekam (wir hatten uns nichts zuschulden kommen lassen) und dann ging es noch heftiger wie in der alten Gemeinde weiter und vor allem ging man unsere Kinder an. Leider haben wir sie nicht genug beschützt.
Du verstehst, statt den Missbrauch zu erkennen, dachten wir es wäre eine Prüfung Gottes der man stand halten muss :( :(
Alles passierte, weil die Apostelchen sich lieber den A.. drücken, statt zu arbeiten und Probleme zu lösen.
Der Vorsteher wurde dann seiner Aufgabe entbunden, aber Priester blieb er weiterhin...
Und halte dich fest. Einige Jahre später hatte man in der Nachbargemeinde keinen Vorsteher und Priester mehr und setzte ihn erneut als Vorsteher und es verließen und verlassen wieder Mitglieder diese Gemeinde wegen dem Vorsteher.
Der hat weder Benehmen noch Einfühlungsvermögen, aber die Kirche ist so mausetod, dass die keinen mehr finden der es tut.
Lies mal hier drin. Dort stehen diese Zustände drin.
https://www.amazon.de/Ohne-mich-l%C3%A4 ... d+Petersen

Mit deiner Ehe das tut mir leid. Konntet ihr schon ein wenig die Vergangenheit aufarbeiten?
Wir haben gelernt miteinander zu reden, aber das war am Anfang nicht immer einfach und ging nicht immer friedlich vonstatten.
Kirchen können sehr viel zerstören... :(

Schäfchen
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#704 Beitrag von Schäfchen » 16.02.2019, 15:36

Liebe Martha,
Martha hat geschrieben:
16.02.2019, 10:09
Du verstehst, statt den Missbrauch zu erkennen, dachten wir es wäre eine Prüfung Gottes der man stand halten muss :( :(
Und dieser (Macht)mißbrauch findet auch heute noch immer wieder in der Kirche statt. Wer nicht spurt wird psychisch fertig gemacht, ausgerenzt, isoliert. Und das sowas heute noch von der Kirchenleitung toleriert wird, dadurch das sie Mobber schützt, anstatt die Mobbingopfer, hat mich am Anfang richtig wütend gemacht, heute macht es mich nur noch traurig. Wenn Mobbing vom Apostel vorgelebt wird, man muß sich ja nur einmal anschauen, wie er mit einigen Schwestern und Brüdern umgegangen ist, dann ist das doch für alle anderen ein Freifahrtschein.
Liebe Grüße
Schäfchen

Zephyr
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#705 Beitrag von Zephyr » 19.02.2019, 10:44

Liebes Schäfchen, liebe Hoffnungsträger in und um Minden,

wie heißt es bei Dante so schön:

"Die ihr eintretet, laßt alle Hoffnung fahren!"
Die Göttliche Komödie, Hölle III, 9

Wahrscheinlich hat er damit nicht die NAK, hier speziell im Bezirk Minden, gemeint, aber leider gibt dieses Zitat die aktuelle Lebenswirklichkeit wieder. Wie gerne hätten wir es hier mit Goethe gehalten und würden schreiben: "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!" Leider ist dem aber nicht so.

Mittlerweile konnten meine Familie und ich auch die Gretchenfrage für uns weitestgehend beantworten: "Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hältst nicht viel davon." Ursprünglich wohnten bei dieser Fragestellung zwei Seelen in meiner Brust. Aber, um auf des Pudels Kern zu kommen: diese Kirche ist arm, sie macht nicht mehr selig. Um ihres eigenen Überlebens willen, des Weiterbestandes der Institution Kirche, bläht sich das Apostelamt zu den Torwächtern Christi auf. Und ich befleißige mich hier eines sehr gemäßigten Tones. Alle Entscheidungen, die getroffen werden, dienen nur dem einen Selbstzweck: Überleben der Institution. Nichts anderes.

Und so wird es auch in Minden sein. Die Entscheidungsträger werden Diejenigen zu neuen Mitentscheidern berufen, welche in absoluter Loyalität zu den Entscheidungsträgern stehen und deren Entscheidungen mittragen, ohne Wenn und Aber. Für diese gibt es dafür ja schöne Hilfsmittel, damit es besser flutscht:

Bild

Und für die Entscheidungsträger ist es ja auch recht einfach:

Bild

Das hat die Kirche doch in den letzten Jahren perfektioniert! Was wir in Minden erleben und sehen, sind ja nur die Symptome der kranken Kirche. Die Ursache, die Erkrankung sitzt woanders. Diese Kirche hat den Zug der positiven Veränderung verpasst. Sie befindet sich in einem Spagat, in welchen sie sich selbst hineingebracht hat und aus welchem sie nicht mehr herauskommt.

Zephyr

Heinrich

Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#706 Beitrag von Heinrich » 19.02.2019, 15:03

@ Hallo Lothar Poerschke.

Den Begriff der " versöhnten Verschiedenheit " fand ich auch mal Klasse. Und auch ich hoffte, aus diesem Gedanken wird etwas – für uns alle. Bis auch ich merken musste, das ging gar nicht.

In die NAK hineingeborene und später als restlos talentfreie Amtsträger agierende Menschen habe ich zur Genüge erlebt.

Irgendwo habe ich mal geschrieben, es ist als Laie und dennoch Amtsträger der NAK (damals auf Bezirksebene) verdammt schwer.

Dazu kam mein eigenes Ego und das Problem, manche dieser Amtsträger waren intellektuell nicht so ganz in dieser Welt. Eher willfährige „Knechte des Herrn“.

Was ich heute noch mag: Selbstständig agierende neuapostolische Christinnen und Christen. In der Gemeinde, im Bezirk oder wo auch immer. Wir sollten diese für mich lieben Menschen unbedingt fördern. Und mit diesen auch den Ökomene-Gedanken weiter voran treiben!

Gruß aus dem tiefsten Süden,
Heinrich

Lothar

Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#707 Beitrag von Lothar » 19.02.2019, 22:22

Hallo Heinrich,

es ist nicht nur verdammt schwer, als Laie und dann noch ehrenamtlich ein entsprechendes Amt in der NAK verantwortungsvoll auszufüllen, es ist im Grunde unmöglich. Dabei wiegt der Aspekt Laie ungleich schwerer wie der der ehrenamtlichen Tätigkeit. Das erkennt man ja zweifellos an den hauptamtlichen Amtsträgern der NAK wie den Aposten, bei denen auf seelsorgischem Gebiet völlige Ahnungslosigkeit herrscht. Die einzige Vorraussetzung, in der NAK ein Amt zu begommen, besteht doch darin, daß man JA sagen kann. Hilfreich ist es natürlich außerdem, wenn man seinem Vorangänger in den Arch kriecht.
Im Grunde sollten mir diese Möchtegernseelsorger in der NAK schnurzpiepegal sein, wenn sie mich nicht dahin gebracht hätten, wo ich heute stehe. Dennoch möchte ich mich nicht als Opfer dieses faschistoiden und totalitären Systems sehen. Die Opferrolle ist immer kontraproduktiv. Das muß ich mir jeden Tag immer wieder vor Augen halten.
Ich bin hingegen dankbar, daß ich aus dieser Sackgasse herausgeschafft habe. Die meisten Menschen legen einfach Scheuklappen an und laufen einen falschen Weg einfach weiter, auch wenn sie erkannt haben, daß dieser Weg ins Nichts führt. Die NAK ist so ein Irrweg, weil es halt keine lebenden Apostel gibt, die angeblich die Braut Christi vorbereiten sollen.
Ich persönlich halte das für religiöse Spinnerei. Und wozu brauche ich dann eine neuapostolische Kirche, ob nun mit oder ohne Ökumene, mit oder ohne Mitgliedschaft in der ACK ?
Dadurch, daß ich heute noch nicht mal ansatzweise an lebende Apostel glaube, ist für mich die NAK eine wertlose Gemeinschaft. Singen und Musizieren kann ich auch woanders und das in der Regel sogar auf höherem Niveau. Die NAK verbanne ich aus meinem Leben, vorallem, weil ich jegliches Vertrauen in diesen Gesangs- und Geldvermehrungsverein für immer verloren habe.

Liebe Grüße aus der Hauptstadt
Lothar Poerschke

Lothar

Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#708 Beitrag von Lothar » 20.02.2019, 06:26

Nachtrag zu gestern :

Lieber Heinrich,
warum sollte ich mir als Eskimo von einem Verkäufer einen Kühlschrank aufschwatzen lassen ?
Der einzige vernünftige Grund wäre, daß ich Mitleid habe, daß der Verkäufer und seine Familie ansonsten eines Tages verhungert.
Ich glaube, diese Sorge braucht niemand bei den selbsternannten Aposteln und deren Familien zu haben.
Die haben mehr als Nahrung , Kleidung und Wohnung. Und es braucht wahrscheinlich noch sehr, sehr lange, bis jene da sind, wo viele jetzt schon sind bzw. ein Leben lang waren,
die aber diese " Apostel " trotzdem treu aus einer von Kindheit indoktrinierten völlig unbegründeten Angst finanziert haben.
Ihr " Botschafter Christi " solltet Euch schämen !

Wir hingegen, lieber Heinrich, brauchen uns nicht zu schämen. Wir können erhobenen Hauptes in die Welt blicken.

Liebe Grüße und einen schönen Tag.

Faktizität
Beiträge: 19
Registriert: 10.02.2019, 15:03

Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#709 Beitrag von Faktizität » 20.02.2019, 13:37

Lothar Poerschke hat geschrieben:
20.02.2019, 06:26
Nachtrag zu gestern :

Lieber Heinrich,
warum sollte ich mir als Eskimo von einem Verkäufer einen Kühlschrank aufschwatzen lassen ?
Der einzige vernünftige Grund wäre, daß ich Mitleid habe, daß der Verkäufer und seine Familie ansonsten eines Tages verhungert.
Ich glaube, diese Sorge braucht niemand bei den selbsternannten Aposteln und deren Familien zu haben.
Die haben mehr als Nahrung , Kleidung und Wohnung. Und es braucht wahrscheinlich noch sehr, sehr lange, bis jene da sind, wo viele jetzt schon sind bzw. ein Leben lang waren,
die aber diese " Apostel " trotzdem treu aus einer von Kindheit indoktrinierten völlig unbegründeten Angst finanziert haben.
Ihr " Botschafter Christi " solltet Euch schämen !

Wir hingegen, lieber Heinrich, brauchen uns nicht zu schämen. Wir können erhobenen Hauptes in die Welt blicken.

Liebe Grüße und einen schönen Tag.
Nun ja, aus meiner Sicht wäre einwenig Selbstreflextion deinerseits nicht fehl am Platz. Wer sich so über andere Menschen äußert hat sein eigenes wirkliches Problem scheinbar noch nicht erkannt oder es noch nicht bearbeiten können..... Das finde ich auf der einen Seite schade und beschämend zugleich weil sich daraus solche Äußerungen ergeben, die es eigentlich nicht wert sind zu kommentieren. Ich wünsche dir, dass du bald deinen inneren Frieden findest und dich auf die schönen Dunge des Lebens fokussieren kannst.

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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#710 Beitrag von Andreas Ponto » 20.02.2019, 15:33

Faktizität hat geschrieben:
20.02.2019, 13:37
...

hat sein eigenes wirkliches Problem scheinbar noch nicht erkannt oder es noch nicht bearbeiten können.....
Ich wünsche dir, dass du bald deinen inneren Frieden findest und dich auf die schönen Dunge des Lebens fokussieren kannst.
Liebe/r Faktizität,

es ist immer das selbe Spiel: Opfer werden zu Täter gemacht und verhöhnt.

"...dein eigenes Problem ... nicht erkannt ... nicht bearbeiten können ... "
"... dass du bald deinen inneren Frieden findest ... "

Was tragen die Täter dazu bei, dass Menschen wie Lothar Poerschke ihren Frieden mit Sondergemeinschaften, um nicht zu sagen Sekten à la NAK schließen können?

Centaurea

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