Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Endzeit
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#661 Beitrag von Endzeit » 27.12.2018, 16:42

Ist eigentlich schon bekannt, wie es mit dem Bezirk Minden weitergehen soll? Man hört aus erlesener Quelle, dass der Bezirksälteste und der Bezirksevangelist im Mai 2019, also noch vor Schorrle, in den Ruhestand treten. Da hat der Apostel dann noch einmal die Möglichkeit, die Zukunft des Bezirkes für 10 - 20 Jahre zu beeinflussen und die Beauftragung oder Ordination von ein paar Betonköpfen durchzusetzen und so für einen weiteren deutlichen Rückgang im Bezirk Sorge zu tragen. Gehen wir zurück in die wiktorrianische, konservative Zeit oder wird die Möglichkeit zu einer positiven Neuausrichtung im Bezirk genutzt?

Was kommt eigentlich nach Schorrle? Wäre ja auch interessant, dass einmal zu erfahren.

Jupiter2017
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#662 Beitrag von Jupiter2017 » 27.12.2018, 23:21

Guten Abend in die Runde,

leider weiß ich auch nicht, wer nach Schorr folgt. Jedoch deuten einige Kommentare aus meinem Freundeskreis darauf hin, dass die Bezirksgrenzen aufgelöst werden. Die Jugend der Bezirke Herford und Minden unternehmen ja schon seit geraumer Zeit gemeinsame Dinge. Und die Bezirksleitung von Herford würde ja auch nach Minden neuen Schwung bringen. Ob allerdings die alten Seilschaften aufgelöst werden könnten, halte ich für sehr fraglich.

Eine gute Nacht wünsche ich Euch
JJ

Stefan
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#663 Beitrag von Stefan » 28.12.2018, 14:14

Auch ein Hallo in die Runde,

wünsche allerseits frohe Weihnachten gehabt zu haben. Genauso wie morgen heute gestern ist, wird auch die hiesige NAK weiter auf den Untergang zu geführt. Eine Gebietsreform ist nach dem Prinzip, go back to the roots, durchaus wahrscheinlich. Wenn die erzkonservative Bezirksleitung und der erzkonservative Apostel den Abgang machen, dann werden sie schon schön dafür sorgen, dass es auch in der Zukunft sehr konservativ weitergeht. Durchaus wahrscheinlich, das die wiktorianischen (der ist gut, den muß ich mir merken :mrgreen: ) zurückkehren. Dann wird es halt im derzeitigen Zustand der Sprachlosigkeit weiter dem Ende zugehen. Allerdings dem Ende der NAK und nicht der Welt. Selbst dem Stammapostel scheint dieses mittlerweile klar zu sein. :arrow: klick hier Bald wird hier nicht mehr das letzte Schaf gesucht, sondern das letzte Schaf betet in der Kirche. :mrgreen:

Gruß

Schäfchen
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Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#664 Beitrag von Schäfchen » 02.01.2019, 17:30

Allen ein gutes neues Jahr. Wie man hört und sieht befinden sich der Älteste und der Bezirksevangelist bereits im Ruhemodus vor dem Ruhestand. Auch bei uns geht man davon aus, dass die Bezirke zusammengelegt werden. Aber nicht zusammengefaltet, wie von übellaunigen Geschwistern behauptet. Dann wird einer der linientreuen Bezirksevangelist und alles wird gut. Soweit der Traum der Kirchenleitung ...

Die haben doch bei den letzten Konflikten ganz klar gezeigt, wie sie damit umgehen werden. Kann man doch hier alles nachlesen. Glaubt wirklich jemand, dass sich daran etwas ändern wird? Wir nicht. Bis heute versuchen sie alles mit "dem Mantel der Liebe" zuzudecken und wundern sich, zumindest öffentlich, dass immer weniger kommen. Ein Blick am Mittwochabend in die Gemeinden zeigt, dass die Realität anders aussieht, als der Traum der Kirchenleitung. Neben den Amtsträgern doch fast nur noch die Generation 60+. Die im mittleren Alter, die Jugend und auch die Kinder diskutieren heute nicht mehr, die bleiben einfach weg. Aber Schuld ist dann natürlich der Lauf der Zeit, das fehlende Interesse, der mangelnde Glaube, der demographische Faktor - und wohinter sich die Verantwortlichen nicht noch alles verstecken. Eigene Verantwortung sehen sie nach wie vor nicht.

Aber auch wir als Mitglieder haben ja eine Eigenverantworung. Zwar gibt es viele Menschen, die aus Angst vor diesen Herausforderungen die Verantwortung für das eigene Wohlergehen auf andere Menschen oder das Schicksal abschieben. Es ist ja auch ein einfacher Zug, denn wenn man nicht zuständig ist, muss man sich auch nicht bemühen. Diese Menschen stecken oft in leidenden Situationen in der Kirche fest. Sie wünschen sich innerhalb der Kirche Veränderung, die aber andere für sie herbeiführen sollen oder harren in Situationen aus, in der Hoffnung, dass sich die Zeiten irgendwann ändern und besser werden.

Über eine kurze Zeit kann das gut gehen, aber man kann sich nicht ständig belügen. Ich finde jetzt meinen Weg außerhalb dieser Kirche und nehme mein Leben eigenverantwortlich in die Hand, ohne mir von den Men's in black noch Vorschriften machen zu lassen. Diese Kirche bräuchte dringend Vorbilder - was man darin findet sind unterwürfige Abziehbilder, mit den Köpfen tief in den ... der Vorangänger. Kein Wunder das sich nichts ändert. In dieser Position können sie natürlich nichts hören, nichts sehen. Tja, so sind sie, "die Zeichen der letzten Zeit. Die Bösen, die immer wieder über die Guten herziehen." Hallo, merkt ihr noch was?

Ich weiß, dass es auch ein paar Hoffnungsträger gab. Genau - gab. Entweder sie sind bereits weg oder auf dem Rückzug und fast weg. Packt die Bezirke zusammen, lasst zwei Gemeinden bestehen und gut ist es. Das ist der Führungselite doch sowas von egal. Aber, auch so manches Gemeindemitgleid sagt sich heut: Ach wie gut, dass niemand weiß, auf wen und was ich alles ...

Der ganze Führungskader hat doch mit seiner "Führung" deutlich gemacht, dass es ihnen sowas von egal ist, was die Mitglieder denken.

Boah, ich bin sowas von sauer!!!

3/1/2018 Auf ausdrückliche Bitte habe ich den Text "entschärft". Ich hoffe, es reicht so, lieber ...
Zuletzt geändert von Schäfchen am 03.01.2019, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.

Endzeit
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#665 Beitrag von Endzeit » 02.01.2019, 17:49

Hallo Schäfchen, auch dir ein gutes Neues Jahr. Wenn ich mal so fragen darf: Wer hat dir den die Wolle geklaut oder versucht zu klauen? :D Ich kann deinen Ausführungen aber gut folgen. Insbesondere beschreibst du die treue Nachfolge der Vorangänger sehr trefflich. :D Ist das dann schwarze Herrenschokolade? Die Qualitäten als Streitschlichter suchst du bei unseren Vorangängern im Bezirk und im Ap Bereich leider vergeblich, dass haben sie zumindest nachhaltig bewiesen. Nun liegt es an uns, unserer Eigenveranwortung gerecht zu werden. Ein guter Vorsatz für 2019! Wo siehst du in unseren Breiten noch Hoffnungsträger?

Schäfchen
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#666 Beitrag von Schäfchen » 03.01.2019, 17:02

Mir hat niemand "die Wolle" geklaut. Mich ärgert nur dieser ständige Versuch die Mitglieder für dumm zu verkaufen, die Ignoranz / Arroganz der "Führungsebene" und die Feigheit von vielen Amtsträgern und Geschwistern. Dieses "fromme Rumgeheuchel" mit den "lieben Schwestern und Brüdern" und ist die Tür erst einmal zu, so dass "die Lieben" das nicht mehr hören können, dann hat sich das aber ausgeliebt. Da wackeln dir die Ohren!

Mich nervt dieser Personenkult des Apostelamtes oder der Führungselite mittlerweile sowas von an! Ein Beispiel: Der Bischof ist in der Gemeinde Mitte. Das Bischofsamt ist ein priesterliches Amt. Das sehe ich doch richtig? Wenn er mit den Priestern da ist, dann müsste er doch eigentlich primus inter pares sein, oder? Dann dürfte im gottesdienstlichen Ablauf, doch z.B. kein Unterschied sein, oder? Warum wird bei Apostel oder Bischof eigentlich immer ein Kelch beim Abendmahl nach vorn gerückt, bei den priesterlichen Ämtern aber nicht. Verstehe ich nicht. Es ist eine Kleinigkeit, die sich mit vielen weiteren summiert. Wie kommt ein Bischof dazu, den Priestern die Empfehlung zu geben, die neue Regelung, also einfach einmal einen Gottesdienst zu hören und nicht selbst zu halten, nicht umzusetzen? Im Gottesdienst schleimt er über Apostel, Bezirks- und Stammapostel und nach dem Gottesdienst geht er dann hin und sagt den Brüdern: Diese Anregung des Bezirksapostels "braucht" ihr aber nicht umzusetzen. Das machen wir bei uns mal nicht! :shock: Ich war nicht dabei, dass Ämterinnenzimmer gibt es ja noch nicht, aber so ist es von der Bezirksleitung in der Ämterstunde weitergegeben worden. Ja Hallo, geht es noch?

Oder "welch große Freude" der Bischof / der Apostel kommt. Da wird jedes Mal so ein Aufriss gemacht, dass ist nicht mehr nachvollziehbar. Ich habe mich über einen Gottesdienst von einem authentischen priesterlichen Amt mehr gefreut, als über das Scheinheilige aus der Führungselite. Das Apostelamt hat ja nun in unserem Bereich durch "personelle Fehlbesetzung" mehr gelitten als tragbar, so zumindest wenn man mit den "lieben Geschwistern" außerhalb der Kirche spricht. Da kommt nach dem ehrenwerten Beruf des Toilettentieftauchers ersteinmal nichts, dann noch mehr Nichts und dann das Apostelamt irgendwo so drei Meter unter den Anderen. In der Kirche muß man denn aufpassen, dass man auf der Schleimspur der gleichen Geschwister nicht ins Rutschen kommt.

Das ist sowas von unehrlich, was da abläuft und was mich am meisten stört, ist das überhaupt keine Veränderung erkennbar ist. So doof kann die Führungselite doch nicht sein. Schlafen die mit der Bibel auf den Augen? Die brauchen wohl mal eine Aufwach-Nachricht nach dem Prinzip:

Hallo, IHR werten Apostel und Führungspersönlichkeiten macht gerade einen Kirche platt!

Ist die Botschaft schon bei euch angekommen oder ist der nächste Leasingvertrag wichtiger?

Endzeit
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#667 Beitrag von Endzeit » 19.01.2019, 16:35

Nun wird es anscheinend ernst und aktuell. Die Bezirke Minden und Herford werden fusionieren. Minden wird somit keinen Bezirksältesten mehr erhalten, es soll ein zusätzlicher Bezirksevangelist ordiniert werden. Hier ist die Waltersche Wahl wohl auf einen der ihm sehr genehmen Hirten gefallen. Die Chance für Erneuerung im Bezirk und ein Zugehen auf kritische Geschwister ist vertan. So die Information aus bestens unterrichteten Kreisen.

Nach vielen Jahren aktiver Mitgliedschaft, auch im aktiven Dienst, ist mir nun erneut bewusst geworden, dass diese Kirche autokratisch, teils despotisch, geführt wird. Transparent müssen nur die Kirchenmitglieder sein, eine Entscheidungstransparenz gab es nicht, gibt es nicht und wird es wohl auch nicht geben. Nun werden meine Familie und ich denen folgen, welche bereits mit den Füssen abgestimmt haben. Gespräche waren und sind nicht gewünscht. Wenn es trotzdem einmal zu einem Gespräch kam, erschöpfte sich dieses in Hinhaltefloskeln. Folgetermine seitens der Bezirksleitung wurden erst in Monaten in Aussicht gestellt und dieses bei und in aktuellen Konfliktsituationen. Einer aus dem Kreis der Vorsteher, welcher aber mit der Mindener Situation gar nichts zu tun hat, stellte sich für Gespräche zur Verfügung. Der Einzige der auch hier einmal Mut hatte, sich zu äußern und der den Kontakt auch suchte. Mein Respekt dafür. Alle anderen sind im Mauern Meister. Nocheinmal, ich nehme den Norden, von Sulingen über Uchte nach Mardorf hier bewusst aus.

Was bleibt ist die Erinnerung, teils an wirklich schöne Zeiten. Es gab viele Momente, wo ich mich in der Gemeinde sicher und geborgen fühlte. Ich denke gerne und häufig an Vergangenes zurück. Dafür möchte ich den Gemeindemitgliedern, insbesondere im Bereich Minden, von Herzen danken. Wir haben viel schönes miteinander erlebt. Ausflüge, Diskussionen - als sie noch zugelassen wurden -, Gemeinschaft. Wie häufig habe ich dieses Gemeinschaftsgefühl einfach nur genossen. Auf den Wegen zum Jugendtag, zu den Kindertagen, beim EJT usw. Was für schöne Momente, an welchen ich mich heute noch erfreuen kann. Ich danke euch allen dafür. Diese Erinnerung werde ich wachhalten. Leider hat sich das Gemeindeleben in den letzten Jahren verändert. Viele sind einfach gegangen. Weil Konflikte nicht entschärft wurden, dass Gespräch teilweise verweigert wurde. Dieses ist sicherlich auch den gewachsenen Konflikten geschuldet und einer Gemeindeführung und Bezirksleitung, welche mit Konflikten nicht umzugehen vermochte und vermag.

Daher bleibt ein massives, galliges Gefühl, eine Bitterkeit. Gegen die Kirchenleitung, welche trotz Kenntnis der Situation nichts unternahm, dass hat mich in meinen Grundfesten tief erschüttert. Gegen eine Bezirksleitung, welche auch mit wohlmeinender Kritik nicht umzugehen vermag. Ein Gefühl der Bitterkeit gegen einen Apostel, welcher zerstört, statt aufzubauen. Viele beschreiben ihn als emotionslos und rustikal. Aber das trifft es nach meiner Meinung nicht. Ein Apostel, der mit seinen markigen Sprüchen Anvertraute verletzt, in seinem Ton in Gesprächen deutlich übergriffig wird, verkörpert eher den neuapostolischen Apostelnarzissmus. Ich wüsste nicht, wie ich es anders umschreiben sollte. Ein Bischof, geprägt von einem hohen theologischen Anspruch, was ich durchaus anerkennend schreibe, aber auch geprägt von einer Unfähigkeit Emotionen wahrzunehmen und zu interpretieren und geprägt von einem sehr hohen Machtanspruch, was ihn für die Brüder unerreichbar macht. Ein Bischof, der bewusst Distanz zu seinen Brüdern hält. Schade. Gerne wäre ich ihm nahe gekommen, aber er konnte es nicht zulassen.

Bitte seht mir die Länge dieses Postings nach. Ich könnte noch viel mehr schreiben, der Abschied tut mir durchaus weh. Wie sehr hätte ich mich und hätten auch viele andere sich über einen Impuls des gemeinsamen Aufbruchs in eine gemeinsame Zukunft gefreut. Leider wurde und wird diese Möglichkeit nicht genutzt. Es ist nicht meine Absicht, mit diesem Post zu verletzten, sondern er beschreibt dieses innere Zerissensein, welches ich derzeit in mir fühle. Ich wäre gerne geblieben, wie viele andere auch, wenn einmal ein Signal des Aufbruchs, der Veränderung, zu erkennen gewesen wäre. Aber leider folgt die Kirchenleitung immer einem alten Muster - welches sie - die NAK - in die kirchliche Endzeit treibt. Schade.

Ich wünsche allen Gottes Segen für ihren weiteren Glaubens- und Lebensweg!

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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#668 Beitrag von Andreas Ponto » 20.01.2019, 11:13

Lieber Endzeit,

es ist hart, wenn man feststellen muss, dass man nicht gehört und kein wirkliches Interesse an einem besteht.
Dass das Einzige was zählt eine vermeintliche "Erwählung" und nebulöse Durchhalteparolen sind.

Aber es kann auch befreiend sein, wenn man den ganzen Mut aufbringt und neue Wege geht.
Wege in das hier und jetzt; in das Miteinander.

Für mich persönlich ist Aufbruch und die damit verbundene Stimmung immer etwas Aufregendes und Spannendes.

Sicher, Wehmut und Schmerz, Verletztsein das tut weh. Und das darf sein, hat seinen Raum.
Es tut mir leid, wie mit euch (nicht) umgegangen wurde und wird.

Wisst ihr schon, wo eure Schritte euch hinlenken werden? Seid ihr offen?
Setzt euren Fokus auf das Neue, auf das Finden, auf das Ankommen und Knüpfen neuer, tragfähiger Beziehungen.
Auf die Freiheit in Christus.

Gottes Segen und Geleit mit euch!

Centaurea

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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#669 Beitrag von Jupiter2017 » 21.01.2019, 22:27

Wann ist es denn dann mit Minden und Herford soweit?
Gibt es da schon einen konkreten Termin?

Viele Grüße
JJ

Endzeit
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#670 Beitrag von Endzeit » 23.01.2019, 09:07

centaurea hat geschrieben:
20.01.2019, 11:13
Wisst ihr schon, wo eure Schritte euch hinlenken werden? Seid ihr offen?
Mittlerweile sind wir noch nicht offen, aber können uns öffnen. Ich kann 3/4 meines Lebens nicht einfach so hinter mir lassen.
Jupiter2017 hat geschrieben:
21.01.2019, 22:27
Wann ist es denn dann mit Minden und Herford soweit?
Wohl im Wonnemonat Mai.

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