NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Gerlinde

Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#71 Beitrag von Gerlinde » 07.03.2017, 08:24

Auch Mormonen haben für die STASI gearbeitet (und in Westdeutschland für andere Nachrichtendienste), und haben ihre Glaubensbrüder (Schwestern, wie immer :evil: mitgemeint)verpfiffen. In der DDR war Herbert Goliasch, der später in der CDU Karriere machte, der Bekannteste.
Die STASI war halt ARSCH und OHR der Partei!

Wieland
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Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#72 Beitrag von Wieland » 07.03.2017, 10:06

Zu den Mormonen wurde im Leipziger Universitätsverlag 2008 eine umfangreiche schöne dokumentierte Geschichte der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in der DDR unter dem Titel "Mormonen und Staatsbürger" herausgegeben ( https://www.amazon.de/Mormonen-Staatsb% ... 3865830927 )

"Für mich war es wichtig, Bruder Törner auf eine wichtige Publikation über die Religionsgemeinschaft der Mormonen in der DDR aus dem Jahr 2008 hinzuweisen, da ich hier einige Parallelen zum Verhalten der Neuapostolischen Kirche in der DDR erkennen konnte." ( http://www.naktalk.de/die-nak-in-der-dd ... merseburg/ - S. 5 )

Über "die Verbindungen zwischen Baptisten und dem Ministerium für Staatssicherheit in der DDR" hat Frau Prof. Dr. Andrea Strübind von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg - welche auf der Tagung am Wochenende in Neudietendorf auch referierte - schon 1997 berichtet.

( Andrea Strübind, Kennwort: „Herbert aus Halle“. Ein Forschungsbericht über die Verbindungen zwischen Baptisten und dem Ministerium für Staatssicherheit in der DDR, in: Zeitschrift für Theologie und Gemeinde (ZThG) 2 (1997), 164-201. )

Von der Neuapostolischen Kirche, welche mehr Mitglieder als alle Freikirchen zusammen hat, ist bisher außer ihrer Absichtserklärung / Stellungnahme aus dem Jahr 2004 ( http://www.nak.org/de/news/nak-internat ... cle/12891/ ), die selbst Bruder Törner in seinem Vortrag im Archiv Brockhagen kritisch einschätzte, nichts erschienen:

"Und die nächste Sache finden Sie alle auf den NAKI-Seiten. Da geht ́s um die Aufarbeitung der DDR. Aufarbeitung der DDR geschieht seriös. Also implizit steckt die Botschaft drin, alles was vorher gemacht wurde ist nicht seriös. Ja, ich will nicht alles vorlesen. Da werden manche Dinge vorweggenommen und es wird auch gesagt, was wissenschaftlich nicht seriös ist. Ich weiß was wissenschaftlich seriös und unseriös sein könnte. Ich stimme nicht ganz hier dieser Einschätzung zu um das vorsichtig zu formulieren. Es wird auch hier behauptet, es hat weder ein Anbiedern der damaligen Kirchenleitung im Osten, noch Vergünstigungen für unsere Kirche durch das DDR-Regime gegeben. Da kann man geteilter Meinung sein. Das Ganze ist 2004 – im Grunde genommen – ins Internet gesetzt worden.
Und ich denke, wir schreibe jetzt 2015, das heißt also vor elf Jahren hat man anscheinend begonnen oder wollte man beginnen, ein entsprechendes Projekt auf die Schiene zu bringen. Bis heute kenne ich keine Ergebnisse." ( http://www.naktalk.de/nak-in-der-ddr-der-vortrag/ )

Ich habe darum in meinem Beitrag im "Berliner Dialog" folgende Aufgabe an die NAK gestellt ( http://www.religio.de/dialog/114/bd31_s03.pdf ):

"Aufgabe

Die Neuapostolische Kirche als K.d.ö.R ist aufgerufen, die zentralen Themen des christlichen Glaubens der Auseinandersetzung mit Schuld und Versagen aus dem Geist der Versöhnung heraus in den öffentlichen Diskurs einzubringen und 25 Jahre nach dem Fall der Mauer ihren lange schon fälligen Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung der Theologie zu leisten sowie selbstkritisch in diesem Kontext zu bekennen, dass sie „aus pragmatischen Erwägungen und in weltabgewandter Frömmigkeit der Versuchung zur Anpassung oft erlegen war.“

Gerlinde

Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#73 Beitrag von Gerlinde » 07.03.2017, 12:43

Das Buch kenne ich! Es gibt nicht die Fakten wieder, sondern, zumindest aus meiner Sicht, ein von einem Mormonen geschriebenes Buch, um die LDS als Opfer darzustellen, die sie auch teilweise waren. Wer etwas über die Mormonen zur Zeit des Nationalsozialismus wissen will, ist hier gut bedient: http://www.mormonen-wissen.de/Mormonen- ... chland.htm

Ich habe dafür recherchiert, und ne Menge darüber erfahren. Der Artikel ist von mir, das Bild von Helmuth Hübener hat der Betreiber der Seite eingefügt.

R/S
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Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#74 Beitrag von R/S » 07.03.2017, 16:16

Grundsätzlich - d.h. vor aller weiteren Detailrechereche - sollte vielleicht bewusst gemacht werden, dass Kirche (egal welcher Provenienz) und faschistische Staatsführung im Kern die gleiche Denke teilen, nämlich patriarchalisches Denken und Wahrnehmen in schwarz-weißen hierarchischen Ordnungsstrukturen einer rigiden Hackordnung (meist unter einem schwarz-pädagogischen Leistungsprinzip), in denen Befehl und Gehorsam zu den tragenden sozialen Kommunikations- und Interaktionsstrukturen gehört. Insofern ziehen sich beide geradezu magnetisch an.

Zu bemängeln an diesem grundsätzlichen Ausgangspunkt ist vorerst lediglich, dass dem Kirchenvolk (im Gegensatz zum Staatsvolk) die Unvereinbarkeit solchen Denkens mit dem Evangelium auffallen müsste und dass des Weiteren Kirche keine dem Staat vergleichbare Legitimation besitzt, um Freund-/Feindbilder aufzubauen, Verteidigungsphrasen zu schüren und Minderheiten zu verfolgen.

Da Diktaturen von dieser Seite her nicht vereinbar sind mit Kirche, wäre es die Aufgabe jeder Kirche gewesen, in ihrem jeweiligen Rahmen und mit ihren jeweiligen Mitteln und Möglichkeiten Widerstand zu leisten. Wobei der Widerstand vom Prinzip her schon anzusetzen wäre, bevor es zu einer ausgebildeten Diktatur kommt - hernach ist es meist zu spät.

Unabhängig davon ist der Widerstand des einzelnen Bürgers, der in diesem Zusammenhang allerdings nur insofern eine Rolle spielt, also Kirche neben ihrer institutionellen Ausbildung auch aus einzelnen Bürgern besteht.
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich…; und irgendwann – wenn sich die Wahrheit nicht mehr leugnen lässt – imitieren sie dich. (In Anlehnung an M. Gandhi)

Gerlinde

Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#75 Beitrag von Gerlinde » 08.03.2017, 05:48

R/S, stimme Dir unumwunden zu! Nur noch etwas möchte ich anmerken:

In jeder Kirche gibt es drei Gruppen:
1. Die Angepassten
2. Die Nutznießer
3. Die Querdenker

Gruppen 1 und zwei haben in den Kirchen ein schönes Leben, auch, wenn sie sich dafür verbiegen müssen, während Gruppe 3 ein schweres Leben hat. Das Witzige dabei ist, dass Gruppe 3 in Diktaturen von diesen Kirchen oft verurteilt wird, nach der Diktatur aber als Widerstand gegen die Diktatur vereinnahmt wird.
Das geschah z.B. Helmuth Hübener bei den Mormonen! Aus meinem Artikel:
Helmuth Hübener wurde am 8. Januar 1925 in Hamburg geboren. Seinen leiblichen Vater kannte er nicht. Sein Stiefvater gab ihm durch Adoption den Namen Hübener. Er selbst war, wie Helmuths Mutter und seine Großeltern, apolitisch. Alle waren Mormonen, die zur Distriktsgemeinde Sankt Georg in Hamburg gehörten, einem Arbeiterbezirk.
Im Jahr 1931 besuchte Helmuth die Volksschule. Sein Lehrer August Meins beschrieb ihn als ruhig, intelligent und wissbegierig. Als jemanden, der seinen eigenen Weg geht, ohne ein Prahler oder Streber zu sein. Und der sehr darunter litt, ein uneheliches Kind zu sein, was im damaligen Deutschland ein Makel war. Auch war er seinen Klassenkameraden nicht böse, wenn sie ihn deswegen aufzogen, und ihre „Witze“ über ihn rissen, und das nur, weil er arm war (er kam aus der Arbeiterklasse).
Als die NSDAP an die Macht gelangte, war Helmuth zunächst enthusiastisch. Aber der Enthusiasmus veränderte sich schnell, als er, und seine mormonischen Freunde Karl-Heinz Schnibbe und Rudolf Wobbe, sahen, wie die neuen Machthaber handelten. Das Pfadfinderprogramm der Mormonen wurde 1934 verboten, sowie andere Kirchenprogramme verboten oder behindert wurden. Nazis warfen während eines sonntäglichen Gottesdienstes Fenster ein, und Mitglieder der Mormonen, die keine Mitglieder der NSDAP waren, bekamen Angst. Helmuth kamen die ersten Zweifel.
Jedoch wurde er erst richtig wütend, als seine Kirche den jüdischen Mitgliedern den Zutritt verwehrte. Ob dieses mit oder ohne Druck der Nazis geschah, konnte abschließend nicht geklärt werden.
So im Fall der Halbjüdin Marie Schwartz, die zur Gemeinde von Helmuth Hübner gehörte. Maria Sommerfeldt, die Mutter eines Freundes von Helmuth Hübener, und damals auch Mormonin, berichtet darüber:

“Helmuth war sehr empört über diesen Vorfall und sagte es ganz deutlich. Er dachte sehr gerecht.” Quelle: http://www.nrw.vvn-bda.de/bilder/hu_bener_web.pdf Seite 5

Marie Schwartz, ebenso wie ihr Halbbruder Salomon, auch ein Mormone, wurden von den Nazis verfolgt. Salomon starb im Konzentrationslager Theresienstadt, über seine Schwester ist mir nichts bekannt. (...)
Über die Mitarbeit der Mormonen im Hamburger Widerstand gegen Hitler, im Besonderen um die Gruppe um Helmuth Hübner, sagte der Weggefährte und Mormone Rudolf Wobbe das Folgende:

Innerhalb unserer Glaubensgemeinschaft hatte diese Bewegung keine Kreise gezogen, denn nur ein uns ungefähr im Alter Gleichgestellter, Karl-Heinz Schnibbe, und ein Älterer, Heinrich Worbs, standen zu uns. Sonst waren wir allein ...
Quelle: http://www.nrw.vvn-bda.de/bilder/hu_bener_web.pdf Seite 20 (...)
Als die Verhaftung Helmuth Hübeners in der Kirchengemeinde bekannt gegeben wurde, so mehrere Augenzeugenberichte, stand ein Mormone mit dem Namen Jacobi auf, und sagte, dass er es gut finden würde, dass Helmuth Hübner verhaftet wurde. Und, dass er, wenn er früher von Hübeners Aktivitäten gewusst hätte, ihn EIGENHÄNDIG ERSCHOSSEN HÄTTE. Der Gemeindepräsident der Gemeinde Sankt Georg, exkommunizierte Hübener zwei Tage nach seiner Verhaftung. Er war ein loyaler Nazi, der an der Eingangstür des Gemeindehauses ein Schild anbringen ließ, auf dem „Juden nicht erwünscht“ stand. Ohne den Distriktspräsidenten zu informieren (jedoch informierte er den Präsidenten der Westdeutschen Mission) hatte er Hübener umgehend exkommuniziert. Einen Druck der Naziorgane hat es nach den vorliegenden Unterlagen nicht gegeben, auch, wenn Mormonen das immer wieder gerne behaupten.
Quelle: http://www.mormonen-wissen.de/Helmuth-H.ue.bener.htm

Nach dem Krieg wanderten Hübeners Freunde nach Utah aus, und die LDS Kirche begann, Hübener für sich zu vereinnahmen, verschwiegen dabei aber so manches. Z.B. wie die meisten Mormonen über Hitler und die Nazis dachten. Sie sahen Hitler als Wegbereiter von Christus, stellten Parallelen zwischen Naziorganisationen und Mormonenorganisationen an, und unterstützten nach Kräften die Nazis. Diese wiederum (durch das Reichssicherheitshauptamt in mindestens zwei Fällen belegt), hielt ihre schützende Hand über die Mormonen. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!

R/S
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Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#76 Beitrag von R/S » 08.03.2017, 14:22

Hallo Gerlinde,
interessant erscheint mir an Ihren Recherchen, dass selbst in den Reihen einer rigiden Sekte wie der Mormonen Widerstandskämpfer gedeihen konnten (bei den Zeugen Jehova liegt die Sachlage etwas anders), während in der NAK weder im 3. Reich noch in der DDR-Diktatur auch nur ansatzweise Zweifel an der Staatsführung gehegt wurde - im krassen Gegenteil. Hier scheinen mir die Grundstrukturen des Denkens und Wahrnehmens zwischen der NAK-Ideologie und der Nazi-/Stasi-Ideologie doch wesensverwandter zu sein, sodass Widerstand gegen die betreffenden staatlichen Ideologien automatisch auch Widerstand gegen die Sektendenke bedeutet hätte.
Es kommt wohl auch nicht von Ungefähr, dass der Sohn des Stap. Bischoff und späterer Botschaftsdemagoge ein bekennender Rassist war: Für ihn waren die Deutschen die völkische Herrenrasse und die NAKis die spirituelle Herrenrasse (man vergleiche auch das elitäre Auserwähltsein zwischen NAK- und Nazi-Ideologie).
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich…; und irgendwann – wenn sich die Wahrheit nicht mehr leugnen lässt – imitieren sie dich. (In Anlehnung an M. Gandhi)

Heinrich

Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#77 Beitrag von Heinrich » 08.03.2017, 20:26

Da geht es nicht nur um die Stasi - ähnliche Verhältnisse gab es auch in Hessen.

Rockenfelder und seine Kumpane waren Herrenmenschen. Allein Ihr Auftreten in einer nordhessischen Stadt hat mich als Kind sehr befremdet. Bei meinen Großeltern wohnten sie, kostenlos und ohne jeden Dank, und selbstverständlich waren diese Apostel die Herren im Haus meines Großvaters.

Diese Herrenmenschen verräucherten das Wohnzimmer und somit die restliche Wohnung, soffen alles weg, was greifbar war und gingen dann als Apostel & Co. halbwegs nüchtern am Sonntagmorgen „zum Dienen“.

Mein Großvater war wohl sehr froh, wenn diese Nazi-Clique wieder aus Nordhessen abgereist war.

Diese nun Jahrzehnte zurückliegende Zeit müsste seitens der NAK endlich einmal aufgearbeitet werden. Aber die NAK will ja nicht – warum??

Gruss, Heinrich

Schmetterling40

Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#78 Beitrag von Schmetterling40 » 08.03.2017, 21:36

Heinrich hat geschrieben: Diese nun Jahrzehnte zurückliegende Zeit müsste seitens der NAK endlich einmal aufgearbeitet werden. Aber die NAK will ja nicht – warum??

Gruss, Heinrich
Weil noch zu viele Narzissten am Werk sind..

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Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#79 Beitrag von Hermine Breithaupt » 09.03.2017, 22:26

Heinrich hat geschrieben:
Rockenfelder und seine Kumpane waren Herrenmenschen.

Diese Herrenmenschen verräucherten das Wohnzimmer und somit die restliche Wohnung, soffen alles weg, was greifbar war und gingen dann als Apostel & Co. halbwegs nüchtern am Sonntagmorgen „zum Dienen“.
Mensch Heinerich,

wenn du da mal nicht Teile des top secret Forschungsberichtes vorweggenommen hast. :wink:

Aber wo sollten sie denn auch den Geist her nehmen, wenn nicht von dem, der auf Flaschen gezogen war?

Chor bitte: Cum Sancto Spiritu - Mit Heiligem Geist (in diesem Fall ohne Artikel 8) )

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Re: NAK und die Stasi (MfS) in der DDR

#80 Beitrag von Heidewolf » 10.03.2017, 08:35

Lukas 23,34
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Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

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