Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

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shalom
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#123 Beitrag von shalom » 11.01.2018, 12:47

[urlex=http://www.nak-sued.de/fileadmin/nak-sued.de/media/Mediathek/Suedinfos/2018/Suedinfos_33.pdf][ :arrow: NaK-Ehrich / SÜDINFOS Ausgabe 33/Januar 2018 ][/urlex] hat geschrieben:Liebe Brüder und Schwestern,

auch an dieser Stelle wünsche ich euch allen ein von Gottes Segen begleitetes Jahr 2018. Wie üblich, ist in dieser Südinfos-Ausgabe eine Information über die Einnahmen und Ausgaben der Gebietskirche Süddeutschland enthalten. Von Herzen danke ich allen treuen Opferern für das Vertrauen in den verantwortungsbewussten Umgang mit den Finanzmitteln.

Gewiss wird der liebe Gott mit seinem Segen auf alle Opferbereitschaft antworten!

Einnahmen
Die Neuapostolische Kirche Süddeutschland verbuchte 2016 Einnahmen von insgesamt 62,44 Mio.

Ausgaben
Ausgaben gesamt 40,24 Mio.

Ergebnis
Ergebnis 22,20 Mio. Der Überschuss wird – wie in den vergangenen Jahren – den Reserven zugeführt, damit die finanzielle Zukunft der Kirche gesichert ist.

Erläuterungen
Zahlenmaterial: Alle Zahlen basieren auf einer Geldflussbetrachtung. Bilanzielle Aspekte wie Aktivierungen, Abschreibungen, Rückstellungen etc. sind nicht berücksichtigt. Das ausgewiesene Ergebnis ist also kein bilanzielles Ergebnis, sondern der Saldo der Einnahmen und Ausgaben.

Werter Reservenzuführer (pfundiger Schweißtuchwickler), liebe Opfer-und Spendennehmer und all ihr treuen Opferer (und Opfererinnen) im Glaubensgeschäftsjahr 2016 8),

bei ca. 60 Mio. Einnahmen und ca. 40 Mio. Ausgaben ca. 20 Mio. Ergebnis zu erwirtschaften, zeugt von einer fast jesugleichen unternehmerischen Eleganz (Jesus, ein Unternehmer par excellence). Das FuF im Fassadenhof zahlt sich aus. Dass überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ schert die Opfernehmerseite dabei einen feuchten Kehricht.

Die „treuen Opferer“ sind gut konditioniert im Treuespagat. Im Wahn Jesus treu zu sein, opfern sie, was das Zeug hält und der Letztentscheider ist so frech zu suggerieren, dass der liebe Gott (der Vater des Sohnes und der Vater vieler weiterer Gotteskinder) gewiss mit seinem Segen auf die Opferbereitschaft antwortet.

Voll im Segen stand 2016 Schwiegersöhnchenapostel Ehrich, der sowohl bei gestiegenen Personal- als auch Reisekosten den Gewinn auf „lugrative“ 22,20 Mio. € hochschrauben und wieder einmal mehr seinen Kornkammern (Reserven) zuführen konnte, damit wenigstens die finanzielle Zukunft seiner Kirche bis in alle Ewigkeit gesichert ist.

In Anbetracht überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und im Hinblick auf den ganz ehrich apostulierten Segen für die Opferer und die Kornkammern voller Reserven für die Zukunft der Kirche frage ich mich, ob Jesus damals die Zukunft der Kirche egal war, ob er sich gar kirchenschädigend verhalten hat, als er seinen Apostel keinen Zaster hinterließ?

Ehrichs Zahlenmaterial: Alle seine Zahlen basieren auf einer Geldflussbetrachtung. „Unter einem Cashflow [kæʃ fləʊ] (englisch cash flow, „Geldfluss, Kassenzufluss, Kapitalfluss“) versteht man in der Wirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt (saldiert) werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen(Cashflow).

Beim Opfer ist die Geldflussrichtung ja klar, denn lt. Bezirzapostolizist R.Krause sind die Opfer via buchaltärlich wirkendem Apostelat an Gott adressiert. Ist der Gott der Nakoliken gar ein Wirtschaftssubjekt seines Letztentscheiders?

Und für einen dollen Cashflow braucht es die zugehörigen Cashcows: „Cashcow ([‘kæʃ kau]; englisch cash cow‚ Geldkuh, Goldesel oder Melkkuh) ist ein Anglizismus für Produkte, Dienstleistungen oder ganze Geschäftssparten, die als Teil des Kerngeschäfts erheblich zum Gewinn eines Unternehmens beitragen(Cashcow).

Ein Blick auf die neuen Statusfarben der Gemeinden zeigt, was das bedeutet. Da gibt es Stars, die Bestandsschutz bis 2030 haben und wo sich Investitionen rechnen (hochlugrativ). Und dann gibt es halt die Cashcows, wo es während deren Restlaufzeit gilt, noch so viel rauszuholen, was irgend geht. Und nach den „Poor Dogs“ kräht nach deren desinvestitionsstrategischen Portfoliobereinigung (Fusionierung / Profanierung) nakintern ohnehin kein Hahn mehr. Ein glaubenflurbereinigendes Bild, was man aus der Apostelendzeit die letzten Jahre kennt.

Turboapostolizismus – die voll ackeptierte lugrative Cash as cash can Kirche Gottes.

s.

Wolf
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#124 Beitrag von Wolf » 11.01.2018, 13:27

Hallo shalom,
Interessant ist auch, dass sich die Erlöse durch Verkauf von Liegenschaften von 5,6Mio auf 10,7Mio verdoppelt haben. Profanieren bringt Rendite.

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Heinrich
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#125 Beitrag von Heinrich » 11.01.2018, 15:35

Interessant ist auch, dass sich die Erlöse durch Verkauf von Liegenschaften von 5,6Mio auf 10,7Mio verdoppelt haben. Profanieren bringt Rendite.
Klar, werter Wolf.

Gottesdienste halten ist für diese finanzgesteuerten Herren nur noch eine lästige Pflicht. Und wenn sie denn mal (als Bezirksämter und höher) eine Gemeinde heimsuchen, stimmen die Gemeindemitglieder mit den Füssen ab. Sie gehen also in einen anderen Gottesdienst, wahlweise evangelisch oder katholisch oder manchmal auch NAK.

So ist das Leben,
liebe Grüße in die Runde,
Heinrich
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

(Erasmus von Rotterdam)

Wolf
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#126 Beitrag von Wolf » 11.01.2018, 23:14

Was passieren kann wenn man das Opfer nicht ernst nimmt
macht BezAphelfer Isnugrgoho klar:
Denken wir an Hananias und Saphire, an ihr Opfer. Sie hatten nicht die rechte Herzenseinstellung (vgl. Apostelgeschichte 5,1 ff.). Lasst uns dem Herrn unser Opfer mit der richtigen Herzenseinstel- lung bringen. Es ist für Gott und sein Werk. So kann Friede auch in der Gemeinde entstehen.[/b][/b]

Mitschrift ganzer GD hier:
https://www.canities-news.de/app/downlo ... Nov-17.pdf

Was schliessen wir daraus?

fridolin
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#127 Beitrag von fridolin » 11.01.2018, 23:36

Denken wir an Hananias und Saphire, an ihr Opfer. Sie hatten nicht die rechte Herzenseinstellung.
Lieber nicht, die fielen wegen fehlenden Opfersinn plötzlich tot um. :D
Hardcore Exkurs. :D

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#128 Beitrag von Hatikwa » 11.01.2018, 23:59

Florian,
ich lebe immer noch, nachdem ich in meinem Opfersinn keinen Sinn mehr sah :lol: macht Spaß !!!

shalom
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#129 Beitrag von shalom » 12.03.2018, 12:59

[urlex=http://nac.today/de/158036/559605][ :arrow: nac.yesterday / Opferkasten digital / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben: Opferkasten digital – die andere Art des Teilens (17.02.2018)

…: Die Kirche braucht auch Geld, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Doch mittlerweile ist der traditionelle Opferkasten nicht mehr die einzige Sammelstelle.

„Opfern einfach gemacht“, so lautet der Titel eines Banners auf der Website der Neuapostolische Kirche Afrika-Süd. Und dann folgt die Einleitung zur Installation der App „SnapScan“ auf den Smartphones der Gattungen iPhone, Android und Blackberry.

Programm laden, Kreditkarten-Daten eingeben, QR-Code fotografieren – und schon landet das Scherflein in beliebiger Höhe im digitalen Opferkasten der Gemeinden, die ihre eigene Referenznummer haben. So kann Spenden im 21. Jahrhundert gehen.

Doch die Gebietskirche bietet diesen Weg nicht nur an, um es den Gemeindemitgliedern einfach zu machen. Es geht dabei – mit Blick auf den sonst nötigen Bargeld-Transfer – auch um die Sicherheit in den Kirchen. Außerdem fördere dieses Verfahren auch die Vertraulichkeit des Spendens und des Spenders, heißt es auf dem Internet-Banner.

Afrika-Süd ist nicht die erste Gebietskirche, die den Opferkasten virtualisiert hat. Das hat im Oktober 2014 bereits die damalige NAK Norddeutschland vorgemacht – und zwar mit einer eigens dafür programmierten App: die O-Box.

Überweisungen lassen sich mit zwei Klicks durchführen. Sensible Daten werden verschlüsselt übermittelt. Auf Wunsch lässt sich die integrierte Erinnerungsfunktion aktivieren. Zusätzlich werden Aktionen (wie etwa das jährliche Dankopfer) angezeigt. Weitere Sonderprojekte können ebenfalls mit Hilfe von QR-Codes angesteuert werden.

Im Jahr 2015 wurden rund 750, im Jahr 2016 bereits 1500 Überweisungen mittels der O-Box getätigt. Die steigende Zahl spricht nach Darstellung der Kirchenverwaltung für eine nachhaltige Nutzung der Anwendung - werde sich also langfristig durchsetzen.

Begleitend zur O-Box-Einführung wurde 2014 die Opfer-Broschüre „Ich opfere“ in die Gemeinden gebracht, die unter dem Bibelvers „Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott“ (Hebräer 13,16) steht. Auf acht Seiten werden verschiedene Aspekte des Opferns beleuchtet, etwa „Opfern aus Dankbarkeit Gott gegenüber“, „Ein Beitrag zur Gemeinschaft“ oder „Verantwortlich denken und handeln“.

Auf Wunsch auch mit Widmung
Auf digitalem Weg spenden, das hat vor allem in Nordamerika schon lange Tradition. Unter dem Menü-Punkt „Give“ gibt die Neuapostolische Kirche Kanada auf ihrer Website die Möglichkeit dazu. Im entsprechenden Formular lassen sich nicht nur die Kreditkarten-Daten eintragen. Auch der Internet-Finanzdienst „PayPal“ lässt sich als Zahlungsmethode auswählen... .

Werter Glaubenklatschreporter Rother, liebe Opfernehmer und all ihr OpfergeberInnen 8),

"YPC18218 was a perfect day in almost every respect, with the weather being ideal in the vast open space of the Cape Town Stadium. …Near to 40 000 young people gradually filled up the huge stadium. The District Apostles who were called to serve were: M Deppner (NAC Democratic Republic of Congo West), R Krause (NAC Northern and Eastern Germany), and T Tshisekedi (NAC Democratic Republic of Congo East) (NaC-SA/#YPC18218).

Des Chief’s schedule für Februar 2018 im “world wide nepp” macht mit seinem Schlingerkurs und den Special-Guests mehr als deutlich, wie es um die Finanzen („die Kirche braucht Geld – die andere Art des Nehmens“) des Establishments steht (Take it easy):
    • Chief Apostle's schedule February 2018
      • 11.02.2018: Landquart (Switzerland)
      • 18.02.2018: Cape Town (South Africa)
      • 25.02.2018: Dieburg (Germany)
      • 28.02.2018: Yaoundé (Camerun)
Stapst Jean-Lug I unter Apostolizistenschutz. „Opfern einfach gemacht“ („Take it easy“) mit der Anleitung zur Installation der Ap „SnapFun“ mit den Smarttones der Gattungen iPostle, Android und Slaveberry. Verbeamtete Androiden hat es im Establishment der Nakoliken zuhauf. Seelsorgelosprogramm laden, Kreditkarten-Daten eingeben, QR-Code Gottes fotografieren (Gott mag solche Bildnisse des Mammons) – und schon landen die Scherflein in beliebiger Höhe im digitalen Opferkasten des Opfernehmers, der eine eigene Referenznummer hat. So blutleer (nicht wie im Schlachtof (Tempel) damals in Jerusalem) kann mittlerweile das Opfernehmen bei den Nakoliken gehen (Safety first).

Gott bietet diesen Weg zu ihm - er ist lt. App. R. Krause der Adressat - nicht nur an, um den Geldfluss reibungslos einzuheimsen. Es geht ihm dabei – mit Blick auf den sonst nötigen Bargeld-Transfer – auch um die Sicherheit seiner Sklaven. Außerdem fördere dieses Verfahren auch die Vertraulichkeit des Spendens und des Spenders, heißt es auf dem Internet-Banner Gottes (es soll ja geheim bleiben, wie viel Gott im Jahr verdient) und die Apostel wollen wissen, wer wie viel opfert.

NaC-SA ist nicht die erste Gebieterkirche, die den Opferkasten virtualisiert und zur Chefsache erklärt hat. Das hat im Oktober 2014 bereits die heutige NaK-NO mit der Erfindung von Gottes O-Box vorgemacht.

Überweisungen an den Adressaten lassen sich locker mit nur zwei Klacks durchführen. Sensible Daten werden verschlüsselt an Gott übermittelt. Unter Bezirksapostolizist R. Krause wurden Im Jahr 2015 rund 750, im Jahr 2016 bereits 1500 Überweisungen mittels Gottes O-Box Opferkasten getätigt. Die steigende Zahl spricht nach Darstellung Gottes für eine nachhaltige Nutzung der Anwendung - werde sich also langfristig durchsetzen.

Apropos „Nachhalltigkeit“. Nachhaltigall ick hör dir Trapsen: Wenn 2016 nur 1.500 Überweisungen eingetrudelt sind (darunter sicher viele Mehrfachüberweisungen), dann stellt das dem Apostelamtskörper der NaK-NO mit seinen 4.397 Brüdern kein gutes Zeugnis aus (ZDF 2016).

Bei den NaC-NA (die Fusion auf dem amerikanischen Kontinent wirft ihre Schatten voraus) können sich sowohl Gott als auch Wohlstandsnaktivitäten durch Gottes Finanzdienstleister „PayPal“ verwöhnen lassen. Auf Wunsch anonym aber auch mit persönlicher Widmung, damit Gott nicht rätseln muss, wer ihm so wohl gesonnen ist, wenn er überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ widerstrebt.

Bapp. R. Krauses 2014er Broschüre beleuchtet auf acht Seiten verschiedene Aspekte des Opfernehmens, etwa „Opfern für dan Afrikaausflug des Baps“, Opfern für die Gemeinschaft (Tempelsteuer). Für Sklaven verbietet sich allerdings Bapp. R. Krauses Aspekt: „Verantwortlich denken und handeln“ :wink: .

s.

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#130 Beitrag von Heinrich » 12.03.2018, 18:34

es soll ja geheim bleiben, wie viel Gott im Jahr verdient

Eben, so ist es, so war es und so wird es bleiben. Die ganzen veröffentlichen Bilanzen z.B. in Süddeutschland sind so was von unehrlich, weil sie nicht die wirkliche Situation darstellen, sondern nur "stillstellen" wollen.

Menschen wie Storck, Ehrich und ihre von der NAK besoldeten Figuren (= Apostel, Bischöfe) müssen wohl momentan sehr genau hinschauen, wo diese bei Ihnen angestellten "Seelsorger" noch ihre Pension herbekommen.

Immerhin haben Versicherungsvertreter, Lehrer (nichts gegen Lehrer, bitte!) und andere Geistesgrößen ihren normalen Job freudig aufgegeben, und ja gesagt zum großzügig besoldeten Amt in der NAK. Dafür kann man ja schon seine eigene Überzeugung aufgeben.

Und wenn es so ist, daß die Renten mancher Bischöfe/Apostel nicht mehr sicher sind - warum nicht bei der Deutschen Rentenversicherung diese "Mitarbeiter" auch rückwirkend versichern?

Fragt sich mal wieder aus dem regnerischen Süden,
Heinrich
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

(Erasmus von Rotterdam)

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#131 Beitrag von shalom » 27.04.2018, 20:08

[urlex=http://nac.today/de/158033/577737][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rütten ][/urlex] hat geschrieben: Die Herausforderung annehmen (25.04.2018)


Gott bittet um Opfer: „Und Gott sagt: ‚Ja, aber deine Motivation war bisher nicht so klar. Du hast geopfert, weil du meine Hilfe erwartet hast. Du hast es getan, weil du meinen Segen erwartet hast. – Und jetzt tue es nur aus Liebe zu mir!“


Stammapostel Schneider: „Lasst uns nicht entrüstet sein, wenn Gott uns bittet, einen weiteren Kampf zu führen! Lasst uns die Herausforderung annehmen! Mit der Hilfe Gottes werden wir den Sieg davontragen!“ Gott habe Kaleb geholfen, und er helfe auch heute den Gläubigen, die ihm vertrauen.
Werter Glaubensklatschreporter Rütten, lieber Herausforderer und all ihr Herausgeforderten 8),

Gott bittet um Opfer: „Und Gott sagt: ‚Ja, aber deine Motivation war bisher nicht so klar. Du hast geopfert, weil du meine Hilfe erwartet hast. Du hast es getan, weil du meinen Segen erwartet hast. – Und jetzt tue es nur aus Liebe zu mir!“ . Da hat der Stapst seinem Gott einen ganz schönen Klops in den Mund gelegt, derweil überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“!

Diese Stapstlehre ist eine ähnliche Herausforderung wie weiland die Botschaft und alle beweihräuchernden Forderungen der Botschaftsbotschafter incl. der Verweigerung der Veröffentlichung des Forschungsberichts.

Lasst uns die subtilen Opferforderungen an Empfänger die von Natur aus keine Götter sind und dergleichen ähnliche Forderungen des „Apostelates“ in gesundem Gottvertrauen annehmen. Das Gottesurteil im tiefen Botschaftsfall spricht für sich und mahnt vor Forschungsberichtverweigeren, die an Sklaven Gewinn suchen und diese auf die Stufe von willenlosen Werkzeugen stellen (Hammer / Schraubenzieher / Kugelschreiber).

Dass Gott Opfer will, ist eine Mogelpackung, wie andere nakademisch aufgemotzte Glaubenssonderartikel im Sortiment des Stapstes auch… .

s.

Wolf
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#132 Beitrag von Wolf » 29.04.2018, 10:46

Was sagt BezAp Ehrich dazu:

Manches Mal hat man den Eindruck, dass diejenigen Geschwister viel zu wenig Beachtung finden, die sich zustimmend, zuverlässig und in aller Stille in unseren Gemeinden mit ihrem Opfer und tatkräftigem, vielfältigen Engagement einbringen. Schon hier und da habe ich von der großen Wertschöpfung gesprochen, die damit erfolgt
(fettdruck nicht im Original)
Ich finde den Ausdruck Wertschöpfung sehr bezeichnend, wenn man sich M.E. als Inhaber eines Unternehmens vorstellt der über Wertschöpfung seiner Mitarbeiter spricht, diese Beizeichnung für Gläubige zu verwenden halte ich für unpassend.

Das ganze Interview mit noch weiteren interessanten Fakten hier:
http://archiv.nak-sued.de/db/101050/Arc ... tel-Ehrich

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