Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

Nachricht
Autor
Sverdrup

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#121 Beitrag von Sverdrup » 11.10.2017, 21:33

agape hat geschrieben:shalom schrieb:
"Auch ich kann’s nicht lassen. Überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und der strammapostolische Opferkult – wie predigte Stapst Wilhelm I. im CentrO: „Gib mir zuerst“ (Opfer first) – steht dem nach wie vor diametral gegenüber. Total zerRüttet halt."


So sieht es aus.
In diesem Zusammenhang zitiere ich gerne den Frankfurter Psychoanalytiker Erich Fromm aus seinem Buch "Haben oder Sein":

"Auf leeres Gerede kann man nicht lebendig reagieren
und tut besser daran, nicht zuzuhören,
sondern sich auf eigene Gedanken zu konzentrieren.
...
Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, daß man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muß für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Daß Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, daß Glück das "Billigste" ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.."
Werter Shalom, Agape und weitere,
es klingt vielleicht pathetisch, aber beim Lesen des Artikels (nactoday, Oliver Rütten, 25.09.2017 ) hat es mich betroffen gemacht. Ich hätte nicht zu befürchten gewagt, dass sich die NAK-Leitung immer noch weiter hinunterbewegt.
1) "die alles entscheidende Frage Geht die Kalkulation auf ?": ist es unglaubwürdig oder ist es nur bescheuert, wenn man sagt, dass vor vielen Jahren ich beim Opfern daran gewiss NICHT gedacht habe ? Welche Kalkulation ? nach Jesu Gleichnis ? 30, 60 oder 100-fältig ? Da käme keine Investment-Bank mit, abhängig vom Anlagezeitraum / Zahltag.
2) Gerne gebe ich ab, wenn ich etwas - ... mit Gewinn - zurückerhalte. Entschuldigung, da wird mir wirklich übel ....
Ich kenne nur weinige AT's, die bei Seelsorgebesuchen, Trauerfeiern, Chorproben, Zeugnisbringen, Reli-, Konfi-Unterricht damit kalkuliert haben, dass sie etwas "mit Gewinn zurückerhalten". Schwarze Schafe ausgenommen, das waren wenige Prozent. Dieses Machwerk von Oliver Rütten im Auftrag der NAK Zürich ist menschenverachtend, es ist heuchlerish ( siehe unten ), es wertet tausende ehrenamtliche AT's und zehntausende/ hunderttausende aufrichtig Opfernde ab, indem es allen diesen unterstellt, dass Gläubige nur aus Kalkül auf materiellen Gewinn handeln. Genau das tun aber nicht die Gemeindemitglieder und nicht bezahlten AT, sondern die "vollbeamteten" Berufsseelsorger in den NAK-Verwaltungen. (Projektion, siehe unten )
3) "Wie gewieft halte ich mich im Handel mit Gott ?" Habe ich in den GD etwas verpasst oder verpennt ? Bin ich zu naiv ? War ich zu blöd, um bisher mit Gott zu handeln ?
4) "Nicht nur den Zehnten, sondern ganz" wohlgemerkt für die NAK, nicht für Gott. Mobilisierung der allerletzten Reserven, alles herauspressen aus dem Glaubensfolg, was zu holen ist.
Für mich ist dieser offizielle NAK-Beitrag noch etliche Meter unter der Zusammenschau von Apostel Drave in 2007. Der Zürcher Apostelverein hat mehr als genug Kohle. BAps, Aps reisen durch die Welt. Aus den Kirchenverwaltungen düsen die Mitarbeiter samt Ehegespöns zu "Wochenendseminaren". Aber genug ist nicht genug. Alle ehrenamtlich tätigen AT's auch solche wie johannes sollten sich im klaren sein, dass ihr sicherlich ehrlich gemeinter Einsatz dazu hilft, den armen Rentnern und den hart kämpfenden Familien ( hier Mann und Frau und Kinder ) die vielleicht noch für etwas Spaß und Freude verfügbaren Euro vom Konto zu ziehen.
Für mich ist dieser Beitrag eine ungewollte Selbstoffenbarung der nakolikischen Kirchenleitung: Der Psychologe spricht in diesem Fall wohl von Projektion, wenn verdrängte, negative Inhalte der eigenen Psyche / Person auf andere ( hier das Folg ) übertragen, sozusagen "geworfen" werden.
Das beste persönliche Gegenmittel gegen solches Zeug ist strenge Opfer-Abstinenz über mehrere Monate, gern Jahre, auch wenn es schwerfällt. Für ganz Mutige gern auch ein deutlicher Hinweis an Vorsteher usw.
Allen sei geraten: "gib Dir zuerst" ( Dank an Shalom ).

Benutzeravatar
Heinrich
Beiträge: 755
Registriert: 03.01.2013, 11:55
Wohnort: 115 m ü. NHN

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#122 Beitrag von Heinrich » 11.10.2017, 21:48

Oliver Rütten
Wer ist bitte dieser offensichtlich von der NAK gesteuerte (und bezahlte?) Provokateur?

Gibt es da Daten/einen Hintergrund/finanzielle oder sonstige abhängig von der NAK machenden Verflechtungen?

Fragt sich Heinrich.....................................
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

shalom
Beiträge: 4295
Registriert: 11.12.2007, 16:41

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#123 Beitrag von shalom » 11.01.2018, 12:47

[urlex=http://www.nak-sued.de/fileadmin/nak-sued.de/media/Mediathek/Suedinfos/2018/Suedinfos_33.pdf][ :arrow: NaK-Ehrich / SÜDINFOS Ausgabe 33/Januar 2018 ][/urlex] hat geschrieben:Liebe Brüder und Schwestern,

auch an dieser Stelle wünsche ich euch allen ein von Gottes Segen begleitetes Jahr 2018. Wie üblich, ist in dieser Südinfos-Ausgabe eine Information über die Einnahmen und Ausgaben der Gebietskirche Süddeutschland enthalten. Von Herzen danke ich allen treuen Opferern für das Vertrauen in den verantwortungsbewussten Umgang mit den Finanzmitteln.

Gewiss wird der liebe Gott mit seinem Segen auf alle Opferbereitschaft antworten!

Einnahmen
Die Neuapostolische Kirche Süddeutschland verbuchte 2016 Einnahmen von insgesamt 62,44 Mio.

Ausgaben
Ausgaben gesamt 40,24 Mio.

Ergebnis
Ergebnis 22,20 Mio. Der Überschuss wird – wie in den vergangenen Jahren – den Reserven zugeführt, damit die finanzielle Zukunft der Kirche gesichert ist.

Erläuterungen
Zahlenmaterial: Alle Zahlen basieren auf einer Geldflussbetrachtung. Bilanzielle Aspekte wie Aktivierungen, Abschreibungen, Rückstellungen etc. sind nicht berücksichtigt. Das ausgewiesene Ergebnis ist also kein bilanzielles Ergebnis, sondern der Saldo der Einnahmen und Ausgaben.

Werter Reservenzuführer (pfundiger Schweißtuchwickler), liebe Opfer-und Spendennehmer und all ihr treuen Opferer (und Opfererinnen) im Glaubensgeschäftsjahr 2016 8),

bei ca. 60 Mio. Einnahmen und ca. 40 Mio. Ausgaben ca. 20 Mio. Ergebnis zu erwirtschaften, zeugt von einer fast jesugleichen unternehmerischen Eleganz (Jesus, ein Unternehmer par excellence). Das FuF im Fassadenhof zahlt sich aus. Dass überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ schert die Opfernehmerseite dabei einen feuchten Kehricht.

Die „treuen Opferer“ sind gut konditioniert im Treuespagat. Im Wahn Jesus treu zu sein, opfern sie, was das Zeug hält und der Letztentscheider ist so frech zu suggerieren, dass der liebe Gott (der Vater des Sohnes und der Vater vieler weiterer Gotteskinder) gewiss mit seinem Segen auf die Opferbereitschaft antwortet.

Voll im Segen stand 2016 Schwiegersöhnchenapostel Ehrich, der sowohl bei gestiegenen Personal- als auch Reisekosten den Gewinn auf „lugrative“ 22,20 Mio. € hochschrauben und wieder einmal mehr seinen Kornkammern (Reserven) zuführen konnte, damit wenigstens die finanzielle Zukunft seiner Kirche bis in alle Ewigkeit gesichert ist.

In Anbetracht überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und im Hinblick auf den ganz ehrich apostulierten Segen für die Opferer und die Kornkammern voller Reserven für die Zukunft der Kirche frage ich mich, ob Jesus damals die Zukunft der Kirche egal war, ob er sich gar kirchenschädigend verhalten hat, als er seinen Apostel keinen Zaster hinterließ?

Ehrichs Zahlenmaterial: Alle seine Zahlen basieren auf einer Geldflussbetrachtung. „Unter einem Cashflow [kæʃ fləʊ] (englisch cash flow, „Geldfluss, Kassenzufluss, Kapitalfluss“) versteht man in der Wirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt (saldiert) werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen(Cashflow).

Beim Opfer ist die Geldflussrichtung ja klar, denn lt. Bezirzapostolizist R.Krause sind die Opfer via buchaltärlich wirkendem Apostelat an Gott adressiert. Ist der Gott der Nakoliken gar ein Wirtschaftssubjekt seines Letztentscheiders?

Und für einen dollen Cashflow braucht es die zugehörigen Cashcows: „Cashcow ([‘kæʃ kau]; englisch cash cow‚ Geldkuh, Goldesel oder Melkkuh) ist ein Anglizismus für Produkte, Dienstleistungen oder ganze Geschäftssparten, die als Teil des Kerngeschäfts erheblich zum Gewinn eines Unternehmens beitragen(Cashcow).

Ein Blick auf die neuen Statusfarben der Gemeinden zeigt, was das bedeutet. Da gibt es Stars, die Bestandsschutz bis 2030 haben und wo sich Investitionen rechnen (hochlugrativ). Und dann gibt es halt die Cashcows, wo es während deren Restlaufzeit gilt, noch so viel rauszuholen, was irgend geht. Und nach den „Poor Dogs“ kräht nach deren desinvestitionsstrategischen Portfoliobereinigung (Fusionierung / Profanierung) nakintern ohnehin kein Hahn mehr. Ein glaubenflurbereinigendes Bild, was man aus der Apostelendzeit die letzten Jahre kennt.

Turboapostolizismus – die voll ackeptierte lugrative Cash as cash can Kirche Gottes.

s.

Wolf
Beiträge: 61
Registriert: 03.12.2017, 19:30

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#124 Beitrag von Wolf » 11.01.2018, 13:27

Hallo shalom,
Interessant ist auch, dass sich die Erlöse durch Verkauf von Liegenschaften von 5,6Mio auf 10,7Mio verdoppelt haben. Profanieren bringt Rendite.

Benutzeravatar
Heinrich
Beiträge: 755
Registriert: 03.01.2013, 11:55
Wohnort: 115 m ü. NHN

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#125 Beitrag von Heinrich » 11.01.2018, 15:35

Interessant ist auch, dass sich die Erlöse durch Verkauf von Liegenschaften von 5,6Mio auf 10,7Mio verdoppelt haben. Profanieren bringt Rendite.
Klar, werter Wolf.

Gottesdienste halten ist für diese finanzgesteuerten Herren nur noch eine lästige Pflicht. Und wenn sie denn mal (als Bezirksämter und höher) eine Gemeinde heimsuchen, stimmen die Gemeindemitglieder mit den Füssen ab. Sie gehen also in einen anderen Gottesdienst, wahlweise evangelisch oder katholisch oder manchmal auch NAK.

So ist das Leben,
liebe Grüße in die Runde,
Heinrich
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

Wolf
Beiträge: 61
Registriert: 03.12.2017, 19:30

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#126 Beitrag von Wolf » 11.01.2018, 23:14

Was passieren kann wenn man das Opfer nicht ernst nimmt
macht BezAphelfer Isnugrgoho klar:
Denken wir an Hananias und Saphire, an ihr Opfer. Sie hatten nicht die rechte Herzenseinstellung (vgl. Apostelgeschichte 5,1 ff.). Lasst uns dem Herrn unser Opfer mit der richtigen Herzenseinstel- lung bringen. Es ist für Gott und sein Werk. So kann Friede auch in der Gemeinde entstehen.[/b][/b]

Mitschrift ganzer GD hier:
https://www.canities-news.de/app/downlo ... Nov-17.pdf

Was schliessen wir daraus?

fridolin
Beiträge: 2024
Registriert: 05.02.2011, 20:10

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#127 Beitrag von fridolin » 11.01.2018, 23:36

Denken wir an Hananias und Saphire, an ihr Opfer. Sie hatten nicht die rechte Herzenseinstellung.
Lieber nicht, die fielen wegen fehlenden Opfersinn plötzlich tot um. :D
Hardcore Exkurs. :D

Hatikwa
Beiträge: 122
Registriert: 03.12.2017, 23:07

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#128 Beitrag von Hatikwa » 11.01.2018, 23:59

Florian,
ich lebe immer noch, nachdem ich in meinem Opfersinn keinen Sinn mehr sah :lol: macht Spaß !!!

shalom
Beiträge: 4295
Registriert: 11.12.2007, 16:41

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#129 Beitrag von shalom » 12.03.2018, 12:59

[urlex=http://nac.today/de/158036/559605][ :arrow: nac.yesterday / Opferkasten digital / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben: Opferkasten digital – die andere Art des Teilens (17.02.2018)

…: Die Kirche braucht auch Geld, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Doch mittlerweile ist der traditionelle Opferkasten nicht mehr die einzige Sammelstelle.

„Opfern einfach gemacht“, so lautet der Titel eines Banners auf der Website der Neuapostolische Kirche Afrika-Süd. Und dann folgt die Einleitung zur Installation der App „SnapScan“ auf den Smartphones der Gattungen iPhone, Android und Blackberry.

Programm laden, Kreditkarten-Daten eingeben, QR-Code fotografieren – und schon landet das Scherflein in beliebiger Höhe im digitalen Opferkasten der Gemeinden, die ihre eigene Referenznummer haben. So kann Spenden im 21. Jahrhundert gehen.

Doch die Gebietskirche bietet diesen Weg nicht nur an, um es den Gemeindemitgliedern einfach zu machen. Es geht dabei – mit Blick auf den sonst nötigen Bargeld-Transfer – auch um die Sicherheit in den Kirchen. Außerdem fördere dieses Verfahren auch die Vertraulichkeit des Spendens und des Spenders, heißt es auf dem Internet-Banner.

Afrika-Süd ist nicht die erste Gebietskirche, die den Opferkasten virtualisiert hat. Das hat im Oktober 2014 bereits die damalige NAK Norddeutschland vorgemacht – und zwar mit einer eigens dafür programmierten App: die O-Box.

Überweisungen lassen sich mit zwei Klicks durchführen. Sensible Daten werden verschlüsselt übermittelt. Auf Wunsch lässt sich die integrierte Erinnerungsfunktion aktivieren. Zusätzlich werden Aktionen (wie etwa das jährliche Dankopfer) angezeigt. Weitere Sonderprojekte können ebenfalls mit Hilfe von QR-Codes angesteuert werden.

Im Jahr 2015 wurden rund 750, im Jahr 2016 bereits 1500 Überweisungen mittels der O-Box getätigt. Die steigende Zahl spricht nach Darstellung der Kirchenverwaltung für eine nachhaltige Nutzung der Anwendung - werde sich also langfristig durchsetzen.

Begleitend zur O-Box-Einführung wurde 2014 die Opfer-Broschüre „Ich opfere“ in die Gemeinden gebracht, die unter dem Bibelvers „Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott“ (Hebräer 13,16) steht. Auf acht Seiten werden verschiedene Aspekte des Opferns beleuchtet, etwa „Opfern aus Dankbarkeit Gott gegenüber“, „Ein Beitrag zur Gemeinschaft“ oder „Verantwortlich denken und handeln“.

Auf Wunsch auch mit Widmung
Auf digitalem Weg spenden, das hat vor allem in Nordamerika schon lange Tradition. Unter dem Menü-Punkt „Give“ gibt die Neuapostolische Kirche Kanada auf ihrer Website die Möglichkeit dazu. Im entsprechenden Formular lassen sich nicht nur die Kreditkarten-Daten eintragen. Auch der Internet-Finanzdienst „PayPal“ lässt sich als Zahlungsmethode auswählen... .

Werter Glaubenklatschreporter Rother, liebe Opfernehmer und all ihr OpfergeberInnen 8),

"YPC18218 was a perfect day in almost every respect, with the weather being ideal in the vast open space of the Cape Town Stadium. …Near to 40 000 young people gradually filled up the huge stadium. The District Apostles who were called to serve were: M Deppner (NAC Democratic Republic of Congo West), R Krause (NAC Northern and Eastern Germany), and T Tshisekedi (NAC Democratic Republic of Congo East) (NaC-SA/#YPC18218).

Des Chief’s schedule für Februar 2018 im “world wide nepp” macht mit seinem Schlingerkurs und den Special-Guests mehr als deutlich, wie es um die Finanzen („die Kirche braucht Geld – die andere Art des Nehmens“) des Establishments steht (Take it easy):
    • Chief Apostle's schedule February 2018
      • 11.02.2018: Landquart (Switzerland)
      • 18.02.2018: Cape Town (South Africa)
      • 25.02.2018: Dieburg (Germany)
      • 28.02.2018: Yaoundé (Camerun)
Stapst Jean-Lug I unter Apostolizistenschutz. „Opfern einfach gemacht“ („Take it easy“) mit der Anleitung zur Installation der Ap „SnapFun“ mit den Smarttones der Gattungen iPostle, Android und Slaveberry. Verbeamtete Androiden hat es im Establishment der Nakoliken zuhauf. Seelsorgelosprogramm laden, Kreditkarten-Daten eingeben, QR-Code Gottes fotografieren (Gott mag solche Bildnisse des Mammons) – und schon landen die Scherflein in beliebiger Höhe im digitalen Opferkasten des Opfernehmers, der eine eigene Referenznummer hat. So blutleer (nicht wie im Schlachtof (Tempel) damals in Jerusalem) kann mittlerweile das Opfernehmen bei den Nakoliken gehen (Safety first).

Gott bietet diesen Weg zu ihm - er ist lt. App. R. Krause der Adressat - nicht nur an, um den Geldfluss reibungslos einzuheimsen. Es geht ihm dabei – mit Blick auf den sonst nötigen Bargeld-Transfer – auch um die Sicherheit seiner Sklaven. Außerdem fördere dieses Verfahren auch die Vertraulichkeit des Spendens und des Spenders, heißt es auf dem Internet-Banner Gottes (es soll ja geheim bleiben, wie viel Gott im Jahr verdient) und die Apostel wollen wissen, wer wie viel opfert.

NaC-SA ist nicht die erste Gebieterkirche, die den Opferkasten virtualisiert und zur Chefsache erklärt hat. Das hat im Oktober 2014 bereits die heutige NaK-NO mit der Erfindung von Gottes O-Box vorgemacht.

Überweisungen an den Adressaten lassen sich locker mit nur zwei Klacks durchführen. Sensible Daten werden verschlüsselt an Gott übermittelt. Unter Bezirksapostolizist R. Krause wurden Im Jahr 2015 rund 750, im Jahr 2016 bereits 1500 Überweisungen mittels Gottes O-Box Opferkasten getätigt. Die steigende Zahl spricht nach Darstellung Gottes für eine nachhaltige Nutzung der Anwendung - werde sich also langfristig durchsetzen.

Apropos „Nachhalltigkeit“. Nachhaltigall ick hör dir Trapsen: Wenn 2016 nur 1.500 Überweisungen eingetrudelt sind (darunter sicher viele Mehrfachüberweisungen), dann stellt das dem Apostelamtskörper der NaK-NO mit seinen 4.397 Brüdern kein gutes Zeugnis aus (ZDF 2016).

Bei den NaC-NA (die Fusion auf dem amerikanischen Kontinent wirft ihre Schatten voraus) können sich sowohl Gott als auch Wohlstandsnaktivitäten durch Gottes Finanzdienstleister „PayPal“ verwöhnen lassen. Auf Wunsch anonym aber auch mit persönlicher Widmung, damit Gott nicht rätseln muss, wer ihm so wohl gesonnen ist, wenn er überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ widerstrebt.

Bapp. R. Krauses 2014er Broschüre beleuchtet auf acht Seiten verschiedene Aspekte des Opfernehmens, etwa „Opfern für dan Afrikaausflug des Baps“, Opfern für die Gemeinschaft (Tempelsteuer). Für Sklaven verbietet sich allerdings Bapp. R. Krauses Aspekt: „Verantwortlich denken und handeln“ :wink: .

s.

Benutzeravatar
Heinrich
Beiträge: 755
Registriert: 03.01.2013, 11:55
Wohnort: 115 m ü. NHN

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#130 Beitrag von Heinrich » 12.03.2018, 18:34

es soll ja geheim bleiben, wie viel Gott im Jahr verdient

Eben, so ist es, so war es und so wird es bleiben. Die ganzen veröffentlichen Bilanzen z.B. in Süddeutschland sind so was von unehrlich, weil sie nicht die wirkliche Situation darstellen, sondern nur "stillstellen" wollen.

Menschen wie Storck, Ehrich und ihre von der NAK besoldeten Figuren (= Apostel, Bischöfe) müssen wohl momentan sehr genau hinschauen, wo diese bei Ihnen angestellten "Seelsorger" noch ihre Pension herbekommen.

Immerhin haben Versicherungsvertreter, Lehrer (nichts gegen Lehrer, bitte!) und andere Geistesgrößen ihren normalen Job freudig aufgegeben, und ja gesagt zum großzügig besoldeten Amt in der NAK. Dafür kann man ja schon seine eigene Überzeugung aufgeben.

Und wenn es so ist, daß die Renten mancher Bischöfe/Apostel nicht mehr sicher sind - warum nicht bei der Deutschen Rentenversicherung diese "Mitarbeiter" auch rückwirkend versichern?

Fragt sich mal wieder aus dem regnerischen Süden,
Heinrich
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

Antworten

Zurück zu „NAK - Neuapostolische Kirche“