Weinbergsarbeit...

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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tvmovie

Weinbergsarbeit...

#1 Beitrag von tvmovie » 19.11.2007, 18:11

Hallo Foris.

Nach einer unbestätigten Meldung soll die "Weinbergsarbeit von Tür zu Tür" zumindest im Süden der Republik wieder aufleben, so mußte ich gestern auf einer Geburstagfeier hören.

Wer weiß mehr?

Stimmt diese Information?

Gruß

tvmovie

tvmovie

#2 Beitrag von tvmovie » 20.11.2007, 19:32

Na also, ich dacht mirs doch....Remuen sei Dank...

http://www.mediasinres.net/lupe/renaiss ... gangenheit

Kopfschüttelnde Grüße

tvmovie

Tom aus Franken

#3 Beitrag von Tom aus Franken » 21.11.2007, 06:13

Das Thema wird bei GK auch beleuchtet. Grundsätzlich macht die NAK etwas verkehrt. Warum Missionieren im fremden Gebiet, wenn die Missionierung direkt vor der Haustür beginnen kann.

Ich kenne viele Menschen, denen die NAK nicht fremd ist. Was denen aber fremd ist, ist der Umgang zwischen den Gotteskindern (die sattelfesten) und ihnen (den nicht sattelfesten) Dort muss die NAK ansetzen und nicht die alte Leier beginnen, was der gute Deutsche als Haustürgeschäft kennt.

Ich schlage vor, Einladungen zu einem Tag der offenen Tür auszugeben. Dort sind dann ausschließlich die Formellen oder Nichtkommenden einzuladen. Dabei sollte endlich mal mehr Fingerspitzengefühl offenbar werden und keine plumpe Anmache, wie es stattfindet, wenn ein NAK-Mitglied seinen Austritt erklärt. Gerade an diesem Punkt ist die NAK immer wieder sprachlos bis sogar hilflos. Woran liegt das? Weil die erfolgsverwöhnten NAK-AT mit Niederlagen nicht umgehen können (nicht alle, aber die meisten).

Tragt doch diese Idee mal in die Ämterstunden und Ihr werdet sehen, wie die Ausbeute der finsteren Gesichter ist!

Tom aus Franken

Matula
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Registriert: 16.11.2007, 09:48

#4 Beitrag von Matula » 28.11.2007, 17:52

Zitat Tom
....Ich kenne viele Menschen, denen die NAK nicht fremd ist. Was denen aber fremd ist, ist der Umgang zwischen den Gotteskindern (die sattelfesten) und ihnen (den nicht sattelfesten) Dort muss die NAK ansetzen und nicht die alte Leier beginnen, was der gute Deutsche als Haustürgeschäft kennt....


Was ist denn mit denen, die ohne Sattel auskommen !? :wink:

der reutlinger

Re: Weinbergsarbeit...

#5 Beitrag von der reutlinger » 28.11.2007, 18:01

tvmovie hat geschrieben:Hallo Foris.

Nach einer unbestätigten Meldung soll die "Weinbergsarbeit von Tür zu Tür" zumindest im Süden der Republik wieder aufleben, so mußte ich gestern auf einer Geburstagfeier hören.

Wer weiß mehr?

Stimmt diese Information?

Gruß

tvmovie
also bis jetzt ist`s doch nur ein gerücht ,oder?

Tom aus Franken

Re: Weinbergsarbeit...

#6 Beitrag von Tom aus Franken » 30.11.2007, 18:37

der reutlinger hat geschrieben:
tvmovie hat geschrieben:Hallo Foris.

Nach einer unbestätigten Meldung soll die "Weinbergsarbeit von Tür zu Tür" zumindest im Süden der Republik wieder aufleben, so mußte ich gestern auf einer Geburstagfeier hören.

Wer weiß mehr?

Stimmt diese Information?

Gruß

tvmovie
also bis jetzt ist`s doch nur ein gerücht ,oder?

Kein Gerücht, sondern Wahrheit. Im Brief des BAP Ehrich steht es wunderschön verpackt, wie wir einladen sollen.

Ich muss bei meiner Aussage bleiben, die Missionsarbeit vor der eigenen Tür ist mehr wert als auf fremden Terrain.

Tom aus Franken

geir

#7 Beitrag von geir » 30.11.2007, 18:45

Tom aus Franken hat geschrieben: Ich schlage vor, Einladungen zu einem Tag der offenen Tür auszugeben. Dort sind dann ausschließlich die Formellen oder Nichtkommenden einzuladen. Dabei sollte endlich mal mehr Fingerspitzengefühl offenbar werden und keine plumpe Anmache, wie es stattfindet, wenn ein NAK-Mitglied seinen Austritt erklärt. Gerade an diesem Punkt ist die NAK immer wieder sprachlos bis sogar hilflos. Woran liegt das? Weil die erfolgsverwöhnten NAK-AT mit Niederlagen nicht umgehen können (nicht alle, aber die meisten).
Ich finde deine Idee klasse, das werde ich mal ansprechen.
Finstere Gesichter mag ich. :P

Katze

#8 Beitrag von Katze » 30.11.2007, 18:56

:wink:
Zuletzt geändert von Katze am 09.02.2009, 20:53, insgesamt 2-mal geändert.

der reutlinger

#9 Beitrag von der reutlinger » 30.11.2007, 18:59

Ich finde deine Idee klasse, das werde ich mal ansprechen.
Finstere Gesichter mag ich. Razz
_________________
GG
Gruß Geir

also meine kollegen in der sakristei haben einen überwiegend freundlichen gesichtsausdruck --muss wohl an der region liegen,oder?
schreiben vom bez.ap erich aus dem dies zuentnehmen ist,liegt bei uns nicht vor.
so einladen haben wir schon lange gemacht,bringt auch nichts.
meinst du mit fremden terrain gegner?

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#10 Beitrag von tosamasi » 30.11.2007, 19:18

der reutlinger schrieb
meinst du mit fremden terrain gegner?
Was ist, in diesem Sinne ein Gegner?

*ratlosguck*
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