BaV II

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MisterBean
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Re: BaV II

#341 Beitrag von MisterBean » 24.03.2018, 18:40

Hab ich das jetzt richtig verstanden? es gibt keine regelmässigen Hausbesuche mehr?
Aber nein, Schnoogele! Selbstverständlich kannst du auch weiterhin deinen Bezirkspriester zu Hause besuchen, gerne auch unangemeldet - dann kann der hl. Geist unmittelbarer wirken!

hans
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Re: BaV II

#342 Beitrag von hans » 24.03.2018, 19:01

Regelmäßige Hausbesuche wurden nur durch strebsame nach oben orientierte ATs, auch anders benannt, durch geführt. Wahrhafte und dem Evangelium verpflichtete
Seelsorger haben einen begleitenden und gewünschten Seelsorgebesuch entsprechend der Gegebenheiten getätigt. Diese sind wertgeschätzt worden, allerdings nicht von der sogenannten Obrigkeit. Denn Beschäftigung mit der einzelnen Seele oder auch Problematik genannt, ist nicht genehm und macht dem strebsamen AT nur Arbeit und bringt ihn in Erklärungsnöte. Daher auch, zwei Generationen bzgl. des Ehrenamtes, wie es so schön heißt, verloren.

Schnoogele
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Re: BaV II

#343 Beitrag von Schnoogele » 24.03.2018, 20:27

ich wollte wissen was offiziell angeordnet ist und 2. wie die Wirklichkeit aussieht.
Hab ja keinen Einblick mehr.

Früher hiess es mal mindestens 2 mal im Jahr Hausbesuch

hans
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Re: BaV II

#344 Beitrag von hans » 24.03.2018, 21:06

Frag Deinen Seelsorger oder den Statistiker der Gemeinde, wenn Du eine hast.

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Heinrich
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Re: BaV II

#345 Beitrag von Heinrich » 25.03.2018, 16:02

seelsorgerische Betreuung - auf regionale/kulturelle Besonderheiten (Afrika, Asien, Ba-Wü) abgestimmt,
Ihre diese Aussage ist echt gut, werter Mister Bean. Ba-Wü war und ist ja schon immer ebbes besonderes – gelle?

Und ich konnte noch einmal herzlich lachen, bei dem hier:
Hab ich das jetzt richtig verstanden? es gibt keine regelmässigen Hausbesuche mehr?
......Selbstverständlich kannst du auch weiterhin deinen Bezirkspriester zu Hause besuchen, gerne auch unangemeldet - dann kann der hl. Geist unmittelbarer wirken!

Schmunzel, schmunzel ;-)

Uns allen eine gute Karwoche,
Heinrich
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

shalom
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Re: BaV II

#346 Beitrag von shalom » 09.04.2018, 12:34

[urlex=http://nac.today/de/158039/576447][ :arrow: nac.yesterday / Glaubenklatschrepoterteam Rütten / Glor-Ockert ][/urlex] hat geschrieben: Ehrenbürgerschaft wurde feierlich verliehen (07.04.2018)

Knapp 7500 Geschwister und 250 Amtsträger leben in dem Land am Schwarzen Meer, das kirchenpolitisch zum Bezirksapostelbereich Markus Fehlbaum (Schweiz) zählt… . Inzwischen gibt es 15 Kirchenbezirke und 100 Gemeinden.

[urlex=http://nac.today/de/158039/573186][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter O. Rütten ][/urlex] hat geschrieben:
Mit Leidenschaft … (06.04.2018)
Großbritannien gehört kirchenpolitisch zum Arbeitsbereich von Bezirksapostel Rüdiger Krause. In dem westeuropäischen Land leben 3300 Glaubensgeschwister in 31 Gemeinden. Apostel Heynes wird von 120 Amtsträgern im diakonischen und priesterlichen Dienst unterstützt.

… gemeinsam unter das Kreuz.
Anlässlich Karfreitag waren viele Christen auf den Straßen. Sie gingen „unter das Kreuz“. In Prozessionen bekennen sie sich zum christlichen Glauben… . Die Vertreter der Neuapostolischen Kirche, Apostel Volker Kühnle (Süddeutschland) und Apostel Clément Haeck (Luxemburg), beide Mitglieder der Arbeitsgruppe „Kontakte zu Konfessionen und Religionen“, trugen das Kreuz unter anderem zusammen mit Bischof Karl-Heinz Wiesemann (Vorsitzender der ACK Deutschland).

[urlex=http://www.nak.org/de/kennenlernen/mitarbeit-und-spenden/][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben: Die Neuapostolische Kirche ist politisch neutral [abgerufen am 09.04.2018]

…Die Neuapostolische Kirche enthält sich politischer Stellungnahmen. Sie erwartet von ihren Gläubigen, die Gesetze und staatsbürgerlichen Pflichten ihres Landes zu erfüllen, soweit göttliche Gesetze dem nicht entgegenstehen. Die Kirche legt Wert auf offene und vertrauensvolle Beziehungen zu Regierungen, Behörden und zur Öffentlichkeit. Neuapostolischen Christen steht es frei, sich im öffentlichen Leben zu betätigen… .

Werte Kirchenpolitiker, liebes „Fußfolg“ (Sklaven) und all ihr ackeptierten Bezirksbereichspolitiker (Letztentscheider / Chefkugelschreiber / Sklaventreiber) 8),

…“Die Neuapostolische Kirche enthält sich politischer Stellungnahmen. Sie erwartet von ihren Gläubigen, die Gesetze und staatsbürgerlichen Pflichten ihres Landes zu erfüllen, soweit göttliche Gesetze dem nicht entgegenstehen. Die Kirche legt Wert auf offene und vertrauensvolle Beziehungen zu Regierungen, Behörden und zur Öffentlichkeit“. Schon Jesus konnte sich bei seinem gewalttätigen Hausfriedensbruch im herodianischen Areal außerhalb des Tempels auf diesen Ausnahmeparagraf berufen. Natürlich war er mit seiner Aktion damals genauso politisch wie z.B. die heutige Blockupy.

Und auch das heutige „Apostelat“ (Gottes Bavianer) enthält sich beiamtskörperleibe nicht der Kirchenpolitik. Es geht ja darum die Welt unter sich „globaal“ in „lugrative“ Glaubensklonkolonien aufzuteilen (Profanierungspotential nutzen).

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland … ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat. Im deutschen Sprachgebrauch wird er auch falsch als Großbritannien oder England bezeichnet… . Das Vereinigte Königreich ist eine Union aus den Landesteilen England, Wales, Schottland und Nordirland, und bildet den größten Inselstaat Europas. Die Isle of Man und die Kanalinseln sind als Kronbesitztümer unmittelbar der britischen Krone unterstellt; sie sind daher kein Bestandteil des Vereinigten Königreichs. Darüber hinaus bestehen 14 Überseegebiete, die unter britischer Souveränität stehen, aber ebenfalls kein Teil des Vereinigten Königreichs sind(Wikipedia).

Das hätte – trotz Brexit - dem festländischen Gebieterkirchenpräsidenten Bezirksapostolizist R. Krause, dessen neu ordiniertem Glaubensklonkoloniepräsidenten Heynes (Apostelreichspräsident) und deren Glaubenshofberichtsersatter O. Rütten politisch schon bekannt sein sollten. Nur eine O-Box zu bewerben greift da kirchenpolitisch zu kurz, selbst wenn die Geldtempel mit ihren Wechseltischen in London steuerparadiesische Gefühle beim sachpfundig schweißtuchwickelnden professionellprofanierenden „Apostelat“ generieren.

Kirchenpolitisch geht für mich das Buhlen und der Schmusekurs um ACK-Bundesmitgliedschaft total in Ordnung. Und der Preis ist heiß (Schnäppchen /Linsengerücht).

Die Kirche (das Apostelat) legt Wert auf offene und vertrauensvolle Beziehungen zu Regierungen, Behörden und zur Öffentlichkeit. Neuapostolischen Christen steht es frei, sich im öffentlichen Leben zu betätigen…“. Und da ist es doch rundum acktabel, dass der Forschungsbericht noch immer vom „Apostelat“ geheim gehalten wird (wir berichteten).

Als Geschwist habe ich von meinen Opfer- und Segensträgern nicht mehr zu erwarten und von die ACK offensichtlich auch nicht. "Glorifiziertes" Posieren unterm Kreuz scheint für den Obstladen völlig ausreichend zu sein.

Nun denn. Geliefert wie bestellt. Wohlsein.

shalom

shalom
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Re: BaV II

#347 Beitrag von shalom » 14.04.2018, 11:44

[urlex=http://nac.today/de/158033/576457][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter O. Rütten ][/urlex] hat geschrieben: Jesus stärkt den Diener (12.04.2018)
Erwählt, berufen und bevollmächtigt ist der Amtsträger durch Gott. Sich an Jesus Christus auszurichten, ist seine ganz persönliche Aufgabe. Gedanken aus einer Predigt über Vollmachten und Stolperfallen im Amtsauftrag.

Mit den Amtsträgern der Gebietskirche Rumänien und ihren Ehefrauen kam Stammapostel Jean-Luc Schneider am Samstag, 24. März 2018, zu einem Gottesdienst in Ocna Mures (Rumänien) zusammen. Seiner Predigt legte er das Wort aus 2. Petrus 1,10 zugrunde: „Darum, liebe Brüder, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln.“

Nicht Gott mache Berufung und Erwählung fest, sondern der Christ selbst, so der Stammapostel zu Gottesdienstbeginn... . "...Es heißt im 5. Glaubensartikel der Neuapostolischen Kirche: ‚… dass die, welche ein Amt ausüben, von Gott ausersehen sind‘.“

Erwählt
Erwählt zu sein, erklärte der Kirchenleiter weiter, bedeute, „als Wiedergeborene aus Wasser und Geist, Jesus zu dienen“… .

Berufen
Jesus Christus ruft, – kein Mensch und keine Organisation, stellte Stammapostel Schneider klar.

Bevollmächtigt
Zur Berufung in ein Amt gebe Gott eine Gabe dazu. „Das ist die Amtsvollmacht!“, so der oberste Geistliche… .

Ausgerichtet
„Um in unserem Amt stark zu sein, müssen wir Jesus Christus kennen...“.

Und ein drittes Merkmal sei der Dienst in der Einheit: „Wer Jesus Christus kennt, weiß, dass es sein Wunsch und sein Wille ist: ‚Lass sie eins sein‘.“

Gefestigt
…Wir sind ein Werkzeug in der Hand Gottes.“ Eine weitere Hürde können fehlende Mittel sein: „Wir müssen mit dem arbeiten, was uns gegeben ist – auch wenn wir sehr wenig haben, dienen wir weiter.“

Stammapostel Schneider fasste zusammen: „Wir erfüllen unseren Dienst als Zeugen Jesu Christi dort, wo er uns hingestellt hat… .

Werter Oliver Rütten, liebe Hingestellte und all ihr Unangestellten 8),

Stolperfallensteller mit Amtsauftrag (Gehasi-Methoden) outeten sich unlängst auf nak.org („Wort zum Monat Juni 2015“) oder auf nac.yesterday („Mit Naaman unterwegs zur Heilung“). Da ging es nicht ums Dienen - sondern ums Selbstbildbedienen, den indirekten Veitstanz ums goldene Amt (wir berichteten). Vielleicht ist Gehasi das Vorbild für professionell operierende Profanierer vom Dienst (Amtsverständnis).

Schön, dass Nadl auch mit von der Partie in Rumänien war. Er ist mit Abstand der namhafteste Kugelschreiberwegwerfexperte Gottes. „Ein Amtsträger ist wie der Stift in der Hand eines Schreibers. Wenn man einen Kugelschreiber nimmt und er will und will nicht? Was macht man damit? In die Mülltonne, weg damit. So macht es Gott, wenn ich nicht mehr in seiner Hand tauge" (chorus am 22.07.2014). Nadls Kollege und demnächster NaK-BBB-Übernehmer, Bezirzapostolizist R. Krause nennt das gemeinhin Entbindung (Wosnitzka greift durch). Sein jetziger Chef äußerte sich am 03.02.2015 zu Amtsentbindungen („Bezirksapostel Krause zu Amtsentbindungen“).

Ap. Sepers war seinerzeit das Opfer einer Rädelsführerschaft der Anklage eines selbstbildgerechten „Triumpfehrrates“ aus höchstkarätigen Großinquisitoren geworden (Selbstjustizapostel Dr. Wend, Bezirksapostel Studer sowie Letztenscheider und Schriftsetzer Stammapostel Fehr). Kirchenpolitik par excellence!

Der thread („Kirchentreu und nicht linksliberal-evangelisch“) hatte dieses kirchenpolitisierende Statement des Nakologen in Ehrichs Diensten, Marcel Dagenbach aufgegriffen. Sie sehen, es geht um Kirchentreue (Stammapostelgehorsam) und nicht um Glaubensgehorsam. Von wegen Referenz Gott. Apostel Sepers hatte 2004 offensichtlich als geistliche Referenz nicht den Strammapostel sondern Gott – und musste es mit durchgezogenem Amtsrücknahmeverfahren (inquisitioneller „Triumverrat“ Bap. Studer, Selbstjustizapostel Wend, Schriftsetzergelehrter Stp. Fehr) bezahlen (wir berichteten).

Im angebrochenen Zeitalter der „ackeptierten“ Apostelendzeit mit ihrem ACKepTANZ um die bundesweite ACK-Mitgliedschaft tröstet mich die Aussge meines Stapstes ungemein: „Nicht Gott mache Berufung und Erwählung fest, sondern der Christ selbst, so der Stammapostel zu Gottesdienstbeginn… . Es heißt im 5. Glaubensartikel der Neuapostolischen Kirche: ‚… dass die, welche ein Amt ausüben, von Gott ausersehen sind‘.“.

In der Kirche Jesu Christi - sofern das Apostelat „ackeptiert“ werden will („Dienst in der Einheit“)- gilt das auf amtskörperlicher Augenhöhe na-türlich für alle und jeden!: Päpste, Stäpste, Pfarrerinnen, Bischöfinnen… :wink: .

Alle sind Werkzeuge / Sklaven / Kugelschreiber in der Hand Gottes. "Stammapostel Schneider fasste zusammen: „Wir erfüllen unseren Dienst als Zeugen Jesu Christi dort, wo er uns hingestellt hat…". Das gilt allerdings nur so lange, bis gewisse Standorte (rsp. Standpunkte wie z.B. die Botschaft) kirchenpolitisch zu profanieren sind (Mittel zum Zweck / Stärkung der Reserven). Wenn nicht mehr genügend Nakoliken in die opfergeistlichen Stolperfallen der Amzsvollmächtigen stolpern, haben die Controller Gottes denn auch die letztentscheidliche Profanierungs-Konsequenz zu ziehen (zur Stärkung der Reserven und Renditen).

Vor so viel Selbstbildbedienung kann man ergebenst nur einen Diener machen - Ihnen ihr shalom

hans
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Re: BaV II

#348 Beitrag von hans » 14.04.2018, 12:26

Sehr verehrter Shalom,
in meinem Abendgebet sind Sie mit eingeschlossen, ohne Schloß. :) Ihre Beiträge sind wahre Gottesdienste der Wahrheit.

fridolin
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Re: BaV II

#349 Beitrag von fridolin » 16.04.2018, 16:03

Seiner Predigt legte er das Wort aus 2. Petrus 1,10 zugrunde: „Darum, liebe Brüder, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln.“
Erwählt zu sein, erklärte der Kirchenleiter weiter, bedeute, „als Wiedergeborene aus Wasser und Geist, Jesus zu dienen“
Meiner Meinung nach, eine klare Anweisung aus Zürich, die wieder "Zucht und Ordnung" in den Laden bringen soll, trotz aller ACK Eintrittsbemühungen. :D
Die alte Leier, von den Wiedergeborenen aus Wasser und Geist. Ohne heilige Versieglung keine Berufung und auch keine Erwählung.
Die zusätzliche Wiedergeburt ist das entscheidende Merkmal zur Erwählung und Berufung vor Gott.

Die Wassertaufe allein reicht nicht, ist nur ein Vorgeplänkel. Die Versiegelung macht einen erst zur Nummer 1, vor Gott. Nur wer sich strikt für immer, an diese Lehre aus Zürich ausrichtet macht seine besondere Erwählung und Berufung fest, sonst kommt man ins straucheln und das Himmelreich rückt in weiter Ferne. Auch die an dir vorher vollzogene Versiegelung, ist damit als null und nichtig anzusehen und dein Kronenrecht ist verloren. :D
Wer kennt noch das Gedicht aus dem alten Gesangbuch vor 2005:
"Die Kronen tragen"

Vielleicht beurteilt jemand die Auslegungen von Schneider ganz anders??
Wie gesagt ist meine Beurteilung. :D
Zuletzt geändert von fridolin am 16.04.2018, 20:17, insgesamt 1-mal geändert.

Wolf
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Re: BaV II

#350 Beitrag von Wolf » 16.04.2018, 19:38

Diese Stelle finde ich interessant, ich war immer der Meinung Jesus hat gar keine Ämter „gestiftet“ und schon gar keine pristerlichen, und wo in der Bibel ist die Übergabe von Vollmachten speziell an priesterliche Ämter vermerkt? Da laut Dem NAK Katechismus 5. GA nur die Apostel berechtigt sind In Ämter einzusetzen, also hätte Jesus zuerst das Apostelamt nebst Stellenbeschreibung „stiften“ müssen die wiederum hätten die von Gott für ihr Amt auserwählten finden müssen und so weiter.

Darüber hinaus habe Jesus Christus den priesterlichen Ämtern die Vollmacht gegeben, die Sakramente, die Heilige Taufe und das Heilige Abendmahl zu spenden.
http://nac.today/de/158033/576457

Freue mich auf erhellende Kommentare

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