BaV II

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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August Prolle
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Re: BaV II

#174 Beitrag von August Prolle » 29.12.2015, 22:42

Nachklänge zur BAVI-Pflanzaktion - :arrow: shalom berichtete:

    • Strebergärtner (I)

      Seit durch Jesu Zornesworte
      einst ein Feigenbaum verdorrte,
      gibt's beim Kohlendioxid
      kirchenseits ein Defizit.

      Diesen Fehlbaum auszumerzen,
      bilanziell und in den Herzen,
      sorgte Gott, dass Männer kamen,
      die beherzt den Spaten nahmen:

      Peter grub und Erich goss,
      während Olli Fotos schoss,
      die der Nachwelt Kunde geben
      von dem seligen Erleben.

      Feldahorn als Substitut
      machet allen Schaden gut.
      Nun gilt ein für allemal:
      Gott ist CO2-neutral!

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August Prolle
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Re: BaV II

#175 Beitrag von August Prolle » 29.12.2015, 22:44

    • Strebergärtner (II)

      Wiederaufgerichtet kaum
      war der blätterlose Baum,
      als bereits, wie HIER zu sehn,
      um den Stamm Apostel stehn.

      Hoffen Lohn erheischend sie
      auf des Herren Parusie?
      Haben erst die Amtsgenossen
      letzte Kirchlein zugeschlossen,

      werden sie zachäusgleich,
      wartend auf das Himmelreich,
      steigen in des Baums Geäst. -
      Dass er sie dort sitzen lässt,

      wird er einstens wiederkommen,
      ist die Hoffnung vieler Frommen.
      Es gibt Grund zur Zuversicht:
      Gott mag keine Heuchler nicht...

8)

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August Prolle
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Re: BaV II

#176 Beitrag von August Prolle » 08.02.2016, 00:41

    • Strebergärtner (III)

      HIER sieht man der Gärtner acht,
      wie sie stolz ihr Werk vollbracht.
      Einer wirft sich nicht in Pose,
      hat die Hände in der Hose...

      Birgt er sie, so sei gefragt,
      weil ihn das Gewissen plagt?
      In Hannovers Kirchengarten
      mussten Bäume aller Arten

      - Birken, Weiden, sogar Eichen -
      der Betonrendite weichen.
      Ach, ein schlimm' Gemetzel war es,
      es fiel auch ein "Baum des Jahres".

      Wer hat nur die Axt bestellt,
      die den Feldahorn*) gefällt?
      Hat der Gärtner dies bewirkt,
      der voll Scham die Hände birgt?

*) [quote=" :arrow: "Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 1775 "Neuapostolische Kirche/
Thurnithistraße" – Verfahren zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange
Stellungnahme des Bereiches Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz
im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün"
"] Besonderen Wert ist der Gruppe aus 5 Platanen und der Eiche, die entlang der Grenze des Plangebietes von Südwesten nach Nordosten stehen, beizumessen. Diese Bäume sind stark ortsbildprägend und bilden durch ihre Größe und ihre Position zueinander wertvolle ökologische Nischen. Weiterhin sind auf dem Gelände der Kirchengemeinde eine Rotbuche, eine Weymouthskiefer, 4 Linden und mehrere Robinien und Wildkirschen in einem insgesamt vitalen Zustand vorhanden. Weitere Gehölze, darunter ein Silberahorn, eine Rosskastanie und eine Birke, weisen z.T. Morschungen und Astabbrüche auf. Der Gehölzbestand auf der angrenzenden Grünverbindung ist ebenfalls stark ausgeprägt und besteht aus einer differenzierten Artenauswahl. Darunter sind Hainbuchen, Feldahorn, eine Weide, eine Birke und eine Robinie.

Bei der Umsetzung des Bauvorhabens des Kirchenzentrums Hannover- Süd werden diverse Bäume entfernt werden müssen. ... Die Lebensraumfunktion wird hierdurch minimiert. [/quote]

tergram

Re: BaV II

#177 Beitrag von tergram » 08.02.2016, 12:28

Aber, aber, werter August... die Herren haben doch ersatzweise ein neues (Apfel)Bäumchen gepflanzt! Gerade noch reichtzeitig, bevor die alte Apostelwelt untergeht.

"Ein Gärtner geht im Garten..." Euch zur Freude: https://www.youtube.com/watch?v=fjPY2ARZ_8Q

Heinrich

Re: BaV II

#178 Beitrag von Heinrich » 08.02.2016, 17:26

@August Prolle

Ihre "Strebergärtner-Beiträge" sind so was von super gut!

Vielen Dank dafür!
Gruss nach Berlin aus dem schwarzen und stürmischen Süden,
Heinrich

shalom
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Re: BaV II

#179 Beitrag von shalom » 10.03.2016, 06:06

[urlex=http://nac.today/de/home/327273][ :arrow: nacyesterday ][/urlex] hat geschrieben:
Jenseits der Morgenröte: die fünf Segnungen Jakobs (09.03.2016)

Ein Lehrstück für jeden Christen: … der Gottesdienst am 7. Februar in Ulm (Deutschland).

Werte Lehrstücker, liebe jenseits der Morgenröte und all ihr Bavianer im Selbstbildbedienungsladen 8),

die Geschichte von Jean-Lugs Krampf. Sie zeigt, dass am ersten Tag der ersten BaVi-Sitzung 2016 in Zürich eine alte Story vom 07.02.2016 in nacyesterday kolportiert wird, anstatt die Tagesordnungspunkte des Apostelgipfels auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Die Bavianer scheinen dort mit Gott darum zu ringen, nur nichts verlautbaren zu müssen, um sich als Opfernehmer weiter unbehelligt in ihrem zigfachen Selbstbildsegen ihrer O-Boxringe sonnen zu können.

Von einem hochkarätigem Wochengottesdienst in der Glaubenshochburg Zürich keine Rede. Kein Blitzlichtgewitter für den eingeflogenen Glaubensjetset. Mediale Sendepause oder kommunikative Ladehemmung der hauptberuflichen Glaubensreporter? Pater Johanning schwebt als personifizierte Amtskrippe wohl noch auf Wolke sieben und Rother erzählt lieber die biblische Geschichte von Jakob, was er für sich persönlich wohl als weniger karriereschädlich einschätzt, als dem „Gottesfolg“ mal reinen Wein über die Geheimniskrämerseelen Gottes einzuschenken… .

Ein rundum acktables Lehrstück für jeden Christen: Der BaVi-Aufnakt 2016 in konspirativer Glaubensschattenwelt jenseits überlieferter Jesulehre.

So geht Kirche heute. Da winkt für BaVianer fünffacher Segen und alles wird in einem solchen wie geschmiert laufenden Selbstbildbedienungsladen wieder gut bleiben. Dazu fehlt nur noch ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt :wink: .

s.

shalom
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Re: BaV II

#180 Beitrag von shalom » 11.03.2016, 12:39

[urlex=http://nac.today/de/home/328088][ :arrow: nacyesterday /BaVi-Zürich-Korrespondent Rother][/urlex] hat geschrieben:
Viel zu tun mit laufenden Projekten (10.03.2016)

19 + 1 – so lautet die Arbeitsformel in dieser Woche in Zürich: Die internationale Bezirksapostelversammlung (BAVI) hat sich heute zu ihrer Frühjahrstagung getroffen…

Eingeladen sind zunächst einmal alle amtierenden Bezirksapostel – das sind weltweit zurzeit 19. Den Vorsitz führt Stammapostel Jean-Luc Schneider. Zu den Teilnehmern zählen außerdem die derzeit acht Bezirksapostelhelfer.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Sachstandsberichte zu laufenden Projekten: Dazu zählen allem voran die Vorarbeiten für den Internationalen Jugendtag (IJT), der 2019 stattfinden soll… .

Ebenfalls einen Sachstandbericht gibt es zu dem Großprojekt „Children’s Teaching Material“ (CTM). Dabei geht es um neue Unterrichtsmaterialien für Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Religionsunterricht und Konfirmandenunterricht. Die Lektionen sollen mitsamt Arbeitsblättern über ein Webportal zugänglich gemacht werden.

Amtsverständnis in Arbeit
Damit beschäftigt sich die zuständige Arbeitsgruppe „Glaubensfragen“ seit März 2014. Die BAV berät in ihren Sitzungen seitdem unter anderem die Abgrenzung zwischen Amtsvollmacht und Amtsauftrag, die unterschiedlichen internationalen Blickwinkel zu Einzelfragen und weitere Asspekte der Ausgestaltung des Amtes. Laut Kirchensprecher Peter Johanning wird diese Grundlagenarbeit die Bezirksapostel auch in den künftigen Sitzungen noch beschäftigen.

Werte Schwachnakematiker, liebe Sachstandsberichtserstatter und all ihr Abgrenzer mit ausgestalterischen „Asspekten“ 8),

klar, die BaVi-apostel sind die Asse (Bigproject: „Ass“). Zugegeben, anglizistisch klingt das schon sehr „susspekt“. Als handele es von Dummköpfen unter lauter Eseln, dabei geht es doch um Schafhirten :wink: .

Es sind auch nicht nur 19+1 BaVianer zugegen, sondern zusätzlich auch noch 8 BaVi-Helper, von den Sachstandsberichterstattern für die Strebergärtner vom Dienst gar nicht zu reden (incl. Rütten als Starfotograf der Glaubensklatschpresse). Gert mimt im Nakiclanischen Gärtchen den Opdenplatzhirsch - dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt - und Kiefer wird (nach dem Feldahorn als Baumstamm des Jahres 2015) zum stammapostolischen CO-2-Alibibäumchen des Jahre 2016 gekürt, während Pater Johannings Sekretärin mit einem Kugelschreiber Gottes das Protokoll führt, damit Rother später mal wieder olle Glaubenskamellen in seinem nacyesterday berichten kann… .

Für lapidare Kenntnisnahme von Sachstandsberichten glaubenssubalterner Referenten hat sich angeblich der BaVi-Jestset versammelt. Kaum zu glauben und vielleicht doch nicht wahr. Schließlich musste der Feldahorn im nakiclanischen Garten noch begossen werden.

Noch bevor der Planungsstab des „IJT“ im Mai 2016 die Arbeit überhaupt erst aufnimmt, verwendeten die internaktionalen BaVianer schon viel Zeit mit ihren Planspielereien (lädt der Stapst den Papst ein…?) .

Und dann war da noch das erst neu zu kreierende internaktionale Webportal für das na-amtliche Schulsystem „Children’s Teaching Material“ (CTM), welches für die Glaubensprogrammierer hinter den Nakulissen Glaubensupdates viel minimalinvasiver ermöglichen soll (ohne viel Aufhebens und nakextern total acktabel). Für „Bailiff-Bodys“ (Amtskörper) ist die virtuelle Glaubensvermittlung regional schon etabliert (BTM’s) und Dap. Kolb ersetzt sogar schon Wochengottesdienste durchs Internakt (midweekevents).

Das Amtsverständnis (incl. seiner Asspekte) der BaVianer ist allerdings immer noch nicht fertig. Zwar hat der Nakechismus bei seinem Erscheinen 2012 das Amtsverständnis schon definiert, jedoch Stp. Dr.Wilhelm I. als Urheber dieses unaugegorenen Schnellschusses musste bereits 2013 einräumen, dass Dienstleister das Amstverständnis Gottes erst noch einigermaßen acktabel hinzufrisieren hätten. Anstatt göttlich inspirierte Abschlussantworten stellten die Bavianer Anschlussfragen, die noch nicht mal in dem allerneuesten Büchlein „Fragen und Antworten“ beantwortet werden.

Stp. Dr. Wilhelm I. ging lieber in Pension und überließ es generös dem neuen Stapst Jean-Lug I., die passenden Fragen (die „AG Glaubensfragen“ ist seit März 2014 aktiv) zu den bereits vorhandenen na-amtlichen Antworten (Apostelselbstbildern) zu finden. Und seitdem läuft unter Stapst Jean-Lug I. für die untergeordneten Sachstandsbearbeiter (externe Berater) die Grundlagenarbeit weiter und für das Auftraggebende Appostulat läuft seitdem die weitergehende Entscheidungsfindung. Innerhalb dieser zwei vollen Jahre berät seitdem die BaVi in ihren Sitzungen z.B. über die Abgrenzung zwischen Amtsvollmacht und Amtsauftrag. Bislang ohne eine „AG Glaubensantworten“ zu etablieren. Und dann kommt noch die längst überfällige Abgrenzung zwischen Stapst und Gott :mrgreen: .

Natürlich hat Gott internaktional ganz unterschiedliche Blickwinkel zu Einzelfragen und weiteren Asspekten der Ausgestaltung des Stapst- und Bezirksapostelamtes (der Rest ist ohnenhin nicht relevant, da rechtlich unselbständig). Laut Sprecher der Kirche Jesu Christi, der hochverehrten Jukebox Pater Johanning werden diese glaubensgrundlegenden Fragen der Sachstandsbearbeiter die Entscheidungsfindungen der abstimmungsberechtigten BaVianer auch noch in vielen weiteren Sitzungen glaubenszeitraubend beschäftigen (reine Selbstbildbeschäftigungstheologie par na-amtlicher excellence)… .

Da kann ja auf Jahre hinaus – und dank des neuen Webbasierten Unterrichts auf dieser Basis - alles nur wieder gut bleiben…

s.

shalom
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Re: BaV II

#181 Beitrag von shalom » 12.03.2016, 08:21

[urlex=http://nac.today/de/home/327284][ :arrow: nacyesterday / Pater Johanning live aus der BaVi-Zürich ][/urlex] hat geschrieben:
Kleine Gemeinde – große Gemeinde: was heißt das schon? (11.03.2016)
Ob klein, ob groß: Hauptsache freudig. Dass Gemeindegrößen nicht immer ausschlaggebend sind, beweisen viele Erlebnisse rund um den Erdball.

…Ein Überraschungsbesuch des Bezirksapostels ist immer etwas Besonderes. …Diese Apostel sind Teil der internationalen Arbeitsgruppe Richtlinien für Amtsträger. Von Montag, 29. Februar bis Donnerstag, 3. März 2016 trafen sie sich in Kapstadt zu einer ersten Sitzung. Weitere Treffen sind geplant… .

Werte Bezirksapostelreichsgrößen, liebe Richtliniennehmer und all ihr internaktionalen Richtliniengeber 8),

da ist livehaftig in der Finanzmetropole Zürich BaVi-Frühjahrssitzung – Hauptsache freudig - und Jukeboxer Pater Johanning erzählt was von freudigen Gemeinden in der „globaalisierten“ Glaubenslebenswelt.

Wie die Glaubenserfahrungen zeigen, war Gemeindegröße noch nie entscheidend - sondern die spekulierte Rendite. Katastrophale Prognosen führen allerdings mitunter dazu, dass allein in Nadls deutschem Naktreich die Zahl der Standorte bis 2030 zu halbieren ist, um die Rendite zu halten. Gott fürchtet finanziell rote Zahlen (Gottesfurcht).

Ob groß, ob klein, spielt keine Glauberolle, wenn für die Kirchenfinanzstrategen nur die Rendite stimmt ("siegen mit Jesus").

Und in so einem nebelgranatigen nacyesterday-Artikel erfährt man nebenbei, dass das Apostolat mit seinen, sich selbst gegebenen Amtskörperrichtlinien unzufrieden ist (kein Wunder, denn das zugrunde liegende Amtsverständnis der Stäpste und der BaVi-Apostels ist überhaupt noch nicht ausgegoren). Die internaktionalen Arbeitstreffen der Richtlinien-Unterarbeitsgruppe sind also eine totale Glaubensluftnummer für na-amtliche Spesenritter, denn sie sind nicht ausschlaggebend und dürften von vorauseilendem Glaubensgehorsam nur so triefen.

Derweil tagt in Zürich die Bavi und deren Glaubenspressesprecher soll dereinst irgendwann Bescheid geben, wann die BaVianer bei ihrem selbstbildureigensten Amtsverständnis endlich mal durchblicken sollten, was dann überhaupt erst eine ernst zu nehmende Basis für Amtskörper-Richtlinien wäre… .

Die europäische Jukeboxzentrale der na-verbeamteten Top-Seelsorger incl. professioneller Glaubensnebelmaschine steht wohl in Zürich… :wink: .

s.

shalom
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Re: BaV II

#182 Beitrag von shalom » 13.03.2016, 08:18

[urlex=http://nac.today/de/home/317605][ :arrow: nacyesterday / BaVi-Korrespondent Pater Johanning ][/urlex] hat geschrieben:
Dem Teufel entsagen – über die Bedeutung des Konfirmationsgelübdes (12.03.2016)

Bald ist es wieder so weit: Junge Christen treten vor den Altar und werden konfirmiert. Unmittelbar vor der Segenshandlung sprechen sie einen Lehrtext der alten Kirche, über den es sich lohnt, tiefer nachzudenken… .

Werte Entsager, liebe Bedeuter und all ihr im Segenshandel und -wandel 8),

da ist nur zweimal im Jahr Bavi (einmal weniger als Entschlafenenkonvertierung) und Pater Johanning hat auch vom vorletzten BaVi-Sitzungstag überhaupt nichts zu vermelden. Stattdessen Teufelentsagung mit außerevangelischen Texten aus der Zeit nach der Urkirche (alte Kirche). Dabei stehen die Nakoliken als neue Kirche konfirmatorisch eigentlich überwiegend in der Tradition der Ziegenhainer Zuchtordnung aus 1539.

Das von Pater Johanning – halt ein echter Züricher „Johanningsburger“ – in seinen BaVi-Artikel eingebettete Bild zeigt allerdings eher eine Versiegelung, denn der graubärtige Konfirmand neben der Konfirmandin dürfte schon reiferen Alters sein (Versiegelungsbild unbekannter Provenienz). Pater Johanning schreibt angesichts des Bildes etwas von Taufe, aber auch typische Taufbilder bei den Nakoliken sehen anders aus, selbst dann, wenn wenn die Bezirksapostels die Taufe an all den Jenseitigen stellvertetend an Krippen amtsvollummächtigt vollziehen (Frauen als Krippen gelten für Stäpste als nicht gottwohlgefällig).

Bei so einem Saurengurkenartikel aus dem „Kugelschreiber“ des Stapstes über die gerade stattfindende BaVi-Frühjahrssitzung kann man - vor dem Selbstbildanspruch auf Augenhöhe zu kommunizieren - nur den Kopf schütteln. Die Züricher „BaVi-Jukebox“ spielt immer noch die alte Leier und schiebt auf die lange Bank. Hätten sie lieber mal schon in Zürich dem Teufel entsagt :wink: .

s.

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Re: BaV II

#183 Beitrag von shalom » 13.03.2016, 21:17

…von der Züricher BaVi-Frühjahrssitzung des Jahres 2016 wird Pater Johanning wohl wieder nur ein Märchen aus 1001er Nakt vom glamourösen Festgottesdienst mit dem Stapst am 13.03.2016 erzählen. Mehr wird die europäische Zürich-Jukebox nicht hergeben.

Und der Stapst braucht nach dem zurückliegenden Europamarathon erst mal einen Kurztrip nach Afrika -Kimberley (SEA) am 20.03.2016 (Jukeboxerholungsreise) – um dann für den Rest des März bei seinem Lieblingsbezirksapostolizisten R.Krause in der designierten Supergebieterkirche NaK-NO seine Aufwartung zu machen (Hauptthema hinter vorgehaltener Glaubenshand: Liquidierung der Gk-Klingler)… .

s.

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