NAKD(eutschland) Plakatserie II

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shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#121 Beitrag von shalom » 30.07.2018, 11:39

“[urlex=https://www.nak-bietigheim-bissingen.de/dbc/966870/141454/Gott-ist-da-Kindertage-in-Freiberg hat geschrieben:[ :arrow: NaK-Ehrich / Filiale Bietigheim-Bissingen ][/urlex]”]
Stadthalle Freiberg (06.05.2018)

Kindertag mit Apostel Jürgen Loy am Samstag und Sonntag, 05./06.05.2018, in der Stadthalle Freiberg am Neckar mit den Bezirken Stuttgart/Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen.

Unter dem Motto GOTT IST DA – ER HAT DICH LIEB, fand erstmals ein gemeinsamer Kindertag der Bezirke Stuttgart/Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen in der Stadthalle Freiberg am Necker statt.

…Dort wurden sie mit einem Schattenspiel, welches die Geschichte des Propheten Elia erzählte, und dem Lied „Gemeinsam unterwegs“ in das Motto des Kindertages eingeführt. Sie konnten erleben, dass Gott immer bei uns ist. Er läuft „Schritt für Schritt“ leise mit.

Am Sonntagmorgen trafen sich die Kinder mit ihren Lehrern wieder, um den gemeinsamen Kindergottesdienst mit Apostel Jürgen Loy zu erleben. Das Bibelwort aus Psalm 139, 1-5 lasen zwei Kinder vor: „Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“

Apostel Jürgen Loy nahm die Kinder mit auf eine Entdeckungsreise.

Gesucht wird Gott! Wenn er immer bei uns ist, wo ist er denn? Sitzt er auf dem leeren Stuhl mitten unter den Kindern? Oder steckt er etwa im Abendmahlskelch, denn es heißt doch, Gott ist im Brot und Wein? Und ist Gott laut oder spricht er leise mit uns? Auf all diese Fragen folgte das Fazit: Gott ist da, wo auch immer wir uns bewegen. Das Ziel ist, dass wir ihn auch fühlen.

“[urlex=https://www.nak-bietigheim-bissingen.de/db/149905 hat geschrieben:[ :arrow: NaK-Ehrich / Filiale BietigheimBissingen ][/urlex]”]
Gott ist da - Kinderfreizeit 2018 (08.07.2018)

Kinder aus mehreren Gemeinden erlebten wieder eine tolle Freizeit im CVJM-Heim Hohenhaslach… .

Spielen, Toben, Fußball und Volleyball, Planwagenfahrt durch die Weinberge zum Eisessen, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Kindergottesdienst… standen wieder auf dem Programm.

»Gott ist da – Lass uns den Weg gemeinsam geh‘n« war das diesjährige Motto. Im Kindergottesdienst wurde Mose und das Volk Israel und dessen Zug durch die Wüste behandelt.

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Wertes Showkirchenmodel des Monats September 2017, liebe Glaubensproduktdesigner und all ihr Glaubensmodelwechselapostels 8),

bzgl. der dankbaren Gottesfinderin vom September 2017 (wir berichteten) sowie der selbstbildverliebten Jesusverorterin des Monats Februar 2018, die sich deshalb gerne da aufhält, wo er ist, hatte ich entsprechende postings eingestellt, welche die Plakate mit den beiden Model-Schwestern entsprechend würdigten (wir berichteten).

Mit den Worten des hochverehrten Pater Browns möchte ich dazu sagen: „Auch der armseligste Fleck unserer Erde ist nicht gottverlassen Frau Smith. Auch auf Abbots Rock finden Sie überall Spuren von Gottes Güte“ während Frau Smith antwortet: „Ich finde hier nur Spuren von Strandräubern und Schmugglern…(“Pater Brown – Er kann’s nicht lassen“).

Schwiegersöhnchenapostel Michael I. erklärte dem erstaunten ABV-Publikum die Antwort auf die nakechetisch wertvolle Glaubensfangfrage 617 „Ist Gott im Gottesdienst gegenwärtig? - Ja, zu Gottesdienstbeginn wird Gott mit den Worten „In dem Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ angerufen. Diese Anrufung Gottes wird als „trinitarische Eingangsformel“ bezeichnet. So wird dem Besucher im Gottesdienst deutlich gemacht, dass Gott gegenwärtig ist, wie es der Gottessohn verheißen hat (vgl. Matthäus 18,20)(BA-ABV-Meeting Juli 2018). Diese Formalinjurien eines ambtierenden Letztentscheiders sind formalglaubensjuristisch wichtig!

Und liebe LeserInnen, ihnen ist bewusst, dass die „trinitarische Eingangsformel“ auch in anderen christlichen Denominationen fester Bestandteil der Gottesdienste ist. Und das hat ökonomisch „acktable“ Konsequenzen :wink: .

Bereits am 29.02.2016 hatte unser illustre Pater Johanning („Pater unser“) auf nacyesterday erläutert: „In dem Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Das sind keine zufälligen Worte. Vielmehr ist die Anrufung und Anbetung des dreieinigen Gottes die Eintrittskarte in einen würdigen Gottesdienst: Gott ist anwesend! Er wacht über sein Volk, er wacht über sein Wort(„Liturgie: Ritus, Zeremonie und noch viel mehr“). Nun gut, das gilt gemäß der logischen Konsequenz auch für alle anderen trinitarischen Eingangsformalisten. Nakintern dürfte der dreieinige Gott bei der Botschaft allerdings wohl gepennt haben :wink: . Heilgeschichtsklitternd setzt Schwiegersöhnchenapostel Michael I. denn auch selbstbildkritische Vorträge einfach ab (wir berichteten). Er versteht sich wohl als typischer handlangender Letztentscheider seines vorletztentscheidenden Gottes. Gott ist zwar allmächtig aber kein Freund zufälliger Worte von seinen Altären. Da hat alles System :wink: .

Der fröhliche Apostel Hans-Jürgen Bauer hatte am Sonntag, dem 15.Juli 2018, in Friedrichshafen handlangend selbstbildbedient. Der Handlanger Ehrichs beleuchtete Beispiele für das Verhaftetsein in Sünde:
  • - Man verstoße wissentlich und willentlich gegen die Gebote.
    - Man lasse sich vom gesellschaftlichen Umfeld und nicht vom Evangelium prägen.
    - Man könnte sich durch falsche Propheten verführen lassen und Jesu ablehnen.
    - Man könnte populistischem Gerede, das nicht den Tatsachen entspricht, nachgeben.

Mögen wir „fröhliche Handlanger Gottes“ sein und keine Richter, mögen wir auch in schwierigen Zeiten den Auftrag, den wir haben, erfüllen und uns auch auf zukünftige Aufgaben vorbereiten…
(NaK-Ehrich / Filiale Ravensburg „Treue zu Christus“ [15.07.2018]). Wer erinnert sich nicht des „apopulistischen“ Geredes der Botschaftsbotschafter. Zum Glück brauche ich nach dem Gottesurteil über die fröhlichen Handlanger Gottes nicht über den Vorgang richten. Der Drops ist gelutscht. Auch ohne Forschungsberichtsverweigerung :wink: .

Am 13.07.2018 berichtete Glaubenklatschreporter Oliver Rütten auf nacyesterday über Aufenthaltsorte Gottes: „ Gottesdienst feiern – das geht in der Kirche oder auch unter freiem Himmel. Dass ein Gottesdienst in eine Gemeinde übertragen wird, die keine Kirche hat, geschieht selten(„Übertragungsgottesdienst „unter einem Baum““).

Nicht überall können Gläubige Gottesdienste in einem Kirchengebäude feiern. An manchen Orten bietet nur ein Baum Schatten und Schutz. An einigen Orten bietet ein Baum aber auch Platz, um einen Computerbildschirm aufzuhängen, so dass ein Gottesdienst aus einer anderen Gemeinde übertragen und empfangen werden kann („Übertragungsgottesdienst „unter einem Baum““).

Da das Kirchengebäude in Forest Compound nur ein kleines Bauwerk aus Zinkblechen ist, kamen die knapp 100 Teilnehmer in einer nahegelegenen Schule zusammen. Im Gottesdienst für die Jugendlichen ging der Apostel insbesondere auf die umliegende Natur, den Wald, den Atlantischen Ozean und die Strände ein…(„Üben, beobachten, fühlen! – Jugendtag in Sierra Leone“). Ein Kirchengebäude im Wald und das nicht nur im Blackwoodforest. Da kann man die Kirche mitsamt ihres innewohnenden Gottes dann doch noch im Wald finden :wink: .

Die „West Coast Experience“ – das erklärte Apostel Thompson, der in diesem Bereich Südafrikas tätig ist – sei etwas Einzigartiges: Die Menschen seien außergewöhnlich gastfreundlich, sehr bodenständig und es ist ihre größte Freude, anderen eine Freude zu bereiten. Das spürten die Teilnehmer der Bischofs- und Apostelversammlung Ende Juni, die mit den Glaubensgeschwistern immer wieder zusammenkamen – insbesondere auch nach dem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntagmorgen. Die Glaubensgeschwister hatten ein Mittagessen vorbereitet: Open-Air, am Strand. Serviert wurden frische Meeresfrüchte und traditionelle südafrikanische Gerichte. Es gab viel Zeit zum Beten, Singen, Gedankenaustausch und zum Essen. Gemeinschaft, Gemeindeleben, … das findet nicht nur in der Kirche statt („Die Westküsten-Erfahrung - den anderen erfreuen“).

In Friedrichsfeld hatte am Sonntag den 08.07.2018 der diesjährige Kindertag für die dortigen religionsunmündigen Kinder (6- bis 14-jährig) stattgefunden. „In der vorbereitenden Sonntagschule wurde mit den Kindern erarbeitet, was das Motto „Ich bleib dabei!“ für sie und uns bedeutet… . Die Kinder beschrieben insbesondere christliche Tugenden, die das "Dabei bleiben" fördern. Dann verzierten sie die Krone mit Aufklebern, auf denen die gefundenen Tugenden standen, und mit den "Edelsteinen". …Im Kindergottesdienst ging Bezirksevangelist Horst Preuten dann weiter auf das Motto ein. Dazu las er das Bibelwort aus Offenbarung 3, 11 vor: „Siehe, ich komme bald, halte was du hast, dass niemand deine Krone nehme!(„Ich bleib dabei! - Kindertag des Bezirks Dinslaken“).

Chor bitte:

  • Über die Erde handelt eine eilige Schar;
    Sie tragen Kronen unsichtbar.
    Sie schreiben ihre Grüße
    In Publikationen und Gemunkel,
    auf den Häuptern ist es wie Kronengefunkel…

    …und das nicht nur in skandinakischen Glaubensklonkolonien…
    .
Warum soll die Opfernehmerseite denn auch nicht dabei bleiben? Die Botschaft der sich selbstbildbedienenden Bezirzapostel hat sich ja auch rentiert und heute glaubenslebt sich’s damit völlig ungeniert. Dazu kann ich nur sagen: „Es bleibet dabei – die Gedanken sind frei:wink: .

Es ist schon ein dolles Selbstbild, wo Sklaven (wir berichteten) plötzlich Kronen tragen und darüber hinaus auch noch Gott opfern sollen (wir berichteten).

Die Opfernehmerseite der Nakoliken hat wohl mehr als nur einen in der Krone. Da ist das Geschwist gleichzeitig Sklave, Handlanger, Schraubenzieher, Hammer, Ton des Töpfers, Braut, Brautzubereiter, rechtlich unselbständig und gleichzeitig eigenverantwortlich.

Wie unschwer zu bekennen ist, ist die Zeit der Drohbotschafter apostelendzeitlich endgültig passé – es lebe die Ära der nakinternen Doppelbotschafter: „Als Doppelbotschaft (auch doppelte Botschaft oder Doppelbindung; englisch double bind) bezeichnet man in der klinischen Psychologie, der Sozialpsychologie und der Kommunikationswissenschaft ein dysfunktionales (bei häufiger Verwendung pathologisches) paradoxes Muster zwischenmenschlicher Kommunikation, das häufig in „gestörten“ Beziehungen auftritt. Der Begriff „Doppelbotschaft“ bezieht sich auf die kommunizierte Information, der Begriff „Doppelbindung“ auf das dadurch ausgelöste Reaktionsmuster… .

Doppelbotschaften stellen eine Kommunikationsfalle dar, weil sie – meist auf unterschiedlichen Kommunikationsebenen, wie Inhaltsebene (meist verbal) und Beziehungsebene (häufig paraverbal oder nonverbal) – zwei Botschaften gleichzeitig vermitteln, die einander widersprechen und sich gegenseitig ausschließen. Die widersprüchlichen Botschaften können dabei vom Inhalt der gesprochenen Worte, dem Tonfall, der Gestik, der Mimik oder Handlungen ausgehen.

Der Empfänger solcher Botschaften steht vor dem Dilemma, wie er sich verhalten soll, weil er nicht beide Botschaften gleichzeitig befolgen oder für wahr halten kann und ihm unklar ist, welche der Botschaft er beachten soll. Meist kann er die Zweideutigkeit dieser Botschaft nicht bewusst erkennen, also beispielsweise die Diskrepanz zwischen (verbalem) Inhalts- und (nonverbalem) Beziehungsaspekt, und hat keine Möglichkeit, adäquat darauf zu reagieren. Eine solche Kommunikation erzeugt beim Empfänger Verwirrung, Unsicherheit, Stress und kann, wenn Doppelbotschaften häufig verwendet werden unter Umständen den Empfänger dieser Botschaften langfristig krank machen oder schwere Beziehungsstörungen auslösen. Doppelbotschaften können in manipulativen Beziehungen dazu eingesetzt werden, den Partner ins Unrecht zu setzen, zu kritisieren, abzuwerten, zu verunsichern (und letztendlich zu schwächen), da dieser nicht richtig handeln kann und zwangsläufig gegen eine der beiden Botschaften verstoßen muss. Doppelbindungen können in der Eltern-Kind-Beziehung bei der Entstehung von Bindungsstörungen eine wichtige Rolle spielen, z. B. bei emotionaler Vernachlässigung oder emotionaler Misshandlung, im Rahmen von Kindheitstrauma oder kollusiven Beziehungsmustern in partnerschaftlichen Beziehungen zur Erzeugung bzw. Festigung von Machtstrukturen, Abhängigkeiten oder beispielsweise in pathologischen „Borderline-“ oder „narzisstischen“ Beziehungen
(Wikipedia / Doppelbotschaften).

Und so kommen mir die nakinternen Beziehungsebenen und deren Naktstrukturen schon recht nakzisstisch vor. Gotteskinder konnten glaubenserleben, „dass Gott immer bei uns ist. Er läuft „Schritt für Schritt“ leise mit“ (s.o.).

Nadl als Noch-Letztentscheider der Gebieterkirche NaK-BBB predigte den 700 Jugendlichen in Berlin-Lichtenberg anlässlich seines Jugendbetagtentages 2018 Ende Juni 2018 u.v.a.: „Wir haben ein Verhältnis der kritischen Solidarität zu denen, die sich Gott nicht zugewendet haben.“ Christen unterschieden sich durch die Heilige Wassertaufe von anderen Menschen, weil „wir Jesus Christus als unseren Herrn angenommen haben“. Und er bekräftigte: „Wir verhalten uns anders, weil Christus unser Herr ist.“(nacyesterday/ „Anders, weil Christus unser Herr ist! – Jugendtag in Berlin“).

Unter dem Textwort Psalm 139, 1-5 nahm Apostel Loy die Gotteskinder mit auf Gottessuche: „Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ (s.o.).

Gesucht und gefunden wurde Gott. Loys Fazit: „ Gott ist da, wo auch immer wir uns bewegen. Das Ziel ist, dass wir ihn auch fühlen“. „Spielen, Toben, Fußball und Volleyball, Planwagenfahrt durch die Weinberge zum Eisessen, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Kindergottesdienst… . »Gott ist da – Lass uns den Weg gemeinsam geh‘n« war das diesjährige Motto… (s.o.). Und die Bezirksapostels lassen ihr Showkirchenmodel sagen: „] Ich danke Gott ... dass ich ihn nicht im Wald suchen muss, sondern in der Kirche finden kann“. Und Gott lässt sich bei Abwesenheit sogar trinitarisch herbeizitieren und folgt brav bei Fuß..

Am 13.07.2018 berichtete Glaubenklatschreporter Oliver Rütten auf nacyesterday, dass Gott auch unter freiem Himmel oder gar unter einem Baum von gefunden werden kann (s.o). das ist allerdings eher etwas für Eingeweihte und nichts für Profanierte (der Bezirksapostelamtskörper Gottes hat ein Verhältnis der kritischen Solidarität zu jenen, denen sich Gott nicht zugewendet hat). Gegen die Nichterwählung / Nichtberufung Gottes sind dessen selbstbildgerecht in Szene gesetzten Handlanger / Letztenscheider / Sklaven / Tonkrüge machtlos.

Da die Zinkblechkirche Gottes in Forest Compound für den Jugendgottesdienst zu klein war, fand der Apostelgottesdienst mit Gott in einer nahegelegenen profanen Schule statt. „Im Gottesdienst für die Jugendlichen ging der Apostel insbesondere auf die umliegende Natur, den Wald, den Atlantischen Ozean und die Strände ein…“ (s.o. Jugendtag in Sierra Leone). Es ist schon doll, auf was das Wort Gottes alles so eingeht.

Dabei weiß der Amtskörper Gottes ganz exakt, wo Gott wohnt, wann er da ist und wann er außer Haus ist (wir berichteten). Der trinitarische Formalismus einer christlichen Amtsperson macht’s Unmögliche möglich und Gott lässt sich so textwortwörtlich herbeizitieren („Ich bin da“). Tri-tra-trullala - was für eine Botschaft! Gottesdienst feiern wo Gott allerhöchstpersönlich anwesend zu sein hat – das geht demnach in der Kirche oder auch unter freiem profaniertem Himmel. Nichts ist einem letztentscheidenden Bezirzapostel der Nakoliken unmöglich.

Ich danke Gott ... dass ich ihn nicht in der Kirche suchen muss, sondern im Wald finden kann. Aber auch „Spielen, Toben, Fußball und Volleyball, Planwagenfahrt durch die Weinberge zum Eisessen, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Kindergottesdienst“ sind dank der letztentscheidenden Bezirksapostelamtskörper der Nakoliken offensichtlich für Gott kein Tabu mehr. Sogar bei Fastnaktprunksitzungen mit dem Stapst und seinem Elferrrat vorne, soll er schon zugegen gewesen sein :wink: .

„Als ob Hammer und Schraubenzieher sich rühmen, das Haus gebaut zu haben.“ …Der Mensch sei nur das Werkzeug, der Baumeister sei Gott selbst(Glaubensklatschreporter A. Rother am 24.01.2018 auf nacyesterday). Also ich habe noch nicht gehört, dass Werzeuge autonom geopfert hätten. Bei ferngesteurten seelenlosen Robotern könnte ich mir das vorstellen, ähnlich wie mit solchen Robotern Bomben entschärft oder Kanäle repariert werden können. Da fährt also so ein Werkzeug (autonomes fahren) am Opferkasten vor und adressiert seine Einlage an Gott bzw. überweist seinen Zehnten bargeldlos online an Gott (O-Box-System des Bezirksapostolizisten R. Krause). Ist das nun Maschinensteuer oder macht Gott nur wieder mal „linke Tasche – rechte Tasche“. Hat Gott gar für die Erde incl. Mond gar noch eine Hypothek abzuzahlen :wink: ? Die Immobiliennakler scheinen „lurative“ Vollprofis im Glaubensgeschäft zu sein.

Dieses sehr nakotisierend wirkende Menschen- und Gottesbild der Apostelendzeit mit seinen Toolboxmeetings incl. Oboxmeetings der amtierenden Letztentscheider und deren kornbauernschlau angehäuften Reserven ist wohl der „globaalisierte“ Gipfel der Geldwerdung Gottes (Gottwerdung des Geldes) im Sinne H. Heines.

Wichtig für uns ist der Glaube, dass Gott hinter allem steht. Er hat den ganzen Entwicklungsprozess in seiner Hand gehalten, und das Leben in all seinen vielfältigen Erscheinungsformen nach seinem Willen hervorgebracht(Stapstwort zum Monat März 2010).

Gott stand hinter der Botschaft und deren Botschafter wie er auch hinter seinem Gottesurteil stand. Und so steht er auch heute noch leibhaftig unsichtbar hinter den wieder aufgerüchteten Gnaden- und Apostelaltären seiner BaVianer und deren „globaal“ organisierten „lugrativen“ Glaubensgeschäftsideen der Glaubensfinanzdrehscheibe Zürich. Bei so einem Gebräu kann ich nur sagen: Prosit „Glaabstreu“.

Dieses Posting mag vordergründige Elemente enthalten (hinter denen Gott steht), ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was textwörtlich und was selbstbildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter. Noch eine abschließende Bemerkung: Die Aposteltexte, die ich hier angeschnitten habe, sind für die Erreichung unseres Glaubenszieles entscheidend. Die vom Herrn erwählten, berufenen und selbstbilldgerecht gemachten Apostel müssen als Kirche im inkontextinenten Vollsinn eine klare Doppelbotschaft als Standpunkt der BaVianer vertreten. Es ist daher nicht nötig und auch nicht sinnvoll, sich nicht in Widerspruch zu überaus „lugrativen“ geistlichwissenschaftlichen Erlebnissen zu bringen (wir berichteten).


s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#122 Beitrag von shalom » 11.09.2018, 11:57

Wertes Showkirchenkastenmodel des Monats, liebe Selbstbildverliebte und all ihr Türbedienten 8),

und „dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

Sie scheinen einschlägige Glaubenserfahrungen mit Schließern zu haben :wink: . Als Werkzeug rsp. Sklave in Gottes Hand gehört das wohl zur Glaubenstagesordnung eines unselbständigen / uneigenverantwortlichen Nakoliken :wink: .

Da war exklusiv die Botschaftstür schlüsselvollmächtig vom Petrusdiensthabenden weit aufgetan worden, um dann vor der perfekt zubereiteten Brautnase wieder zugeschlagen zu werden.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist das Haupt seiner Kirche. In dieser Kirche hat das Stammapostelamt die Aufgabe, den Petrusdienst auszuüben gemäß den Worten Jesu: „Ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16,18.19). Der Dienst des Stammapostels äußert sich in der Reinhaltung und Weiterentwicklung der Lehre, dem Erschließen neuer Erkenntnisse sowie der einheitlichen Ausbreitung des Glaubenszeugnisses. Auch legt der Stammapostel die Kirchenordnung fest. Diese Aufgaben machen die „Schlüsselvollmacht“ des Stammapostelamts aus(Nakechismus § 7.6.6 Das Stammapostelamt).

So eine von Jesus zugeschlossene Tür ist wie ein Stoppzeichen (August Prolle berichtete).

Auch ich liebe Jesus, dessen überlieferte Lehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Dieses Textwort eröffnete mir, was von dem Opferkult des Establishments zu halten ist. Die kornbauernschlau angehäuften Reserven der NaK-Ehrich hatte Chorus einmal für die Jahre 2010 – 2016 dargestellt und die Jesus-Tür zum Verständnis der „lugrativen“ Glaubensgeschäftsidee der BaVianer aufgeschlossen (wir berichteten). Ansonsten gibt sich das internaktional operierende Glaubensfinanzimperium bilanziell verschlossen, da nur bruchstückhaft (Halbwahrheiten) berichtet wird und die Glaubensklonkolonien und Opfersteuerparadiese „globaal“ eher unberücksichtigt bleiben. Die Tür ist bislang schlüsselvollmächtig, steuerbegünstigt, kommunikationsgestört zu (die Bavianer als personifizierte Schraubenzieher, Hämmer, Kugelschreiber oder Türschließer in Gottes Hand).

Dabei habe ich die Kritik von Amtskörpern anzunehmen und mich in die verschlossene „Inkontextinenz“ des Stapstes glaubensgehorsam zu fügen (wir berichteten).

Und in der derzeitigen Apostelendzeit wird von den Schlüsselvollmächtigen zum Erhalt der „Lugrativität“ „auf Teufel komm rein“ profaniert. Da werden die Türen vieler Standorte zugeschlossen und dem Gottesdiensttourismus die Tür weit geöffnet. Dieses Glaubensgeschäftsmodell rechnet sich für die Absahner - ganz ehrich!

Doch auch die Türen in die weite Welt stehen dem bavianischen Jestset weit offen. Baumeister Storck (der Chef der NaK-W) besuchte mit Tross Griechenland. Nach der Ämterstunde am 03.09.2018 sind die Amtskörper voller Eifer für den Herrn noch zur Akropolis im Zentrum von Athen gefahren (Akropolis).

Dort, am Areopag, wo Apostel Paulus den Athenern den „unbekannten Gott“ vorgestellt hatte (vgl. Apostelgeschichte 17, Vers 19 ff)), wurde aus der Apostelgeschichte gelesen und die Einzigartigkeit des Ortes auf die Anwesenden wirken lassen…(Glaubensklatschamtsreporter Jürgen Kusenberg berichtete aus Griechenland). Storck soll auf der Nakropolis nicht von der aufgestellten Tafel – die dort gar nicht steht - mit dem Text der Rede des Paulus vorgelesen haben (Kulturtext), sondern für seine Glaubensbetriebsausflügler total unorthodox jukeboxionär aus seiner „Taschenfibel“.

Dabei besteht zwischen Akropolis und Areopag (Areopag) ein kleiner Unterschied (nur das Alpha als Anfangsbuchstabe ist gleich). Allerdings ist der Parthenon nicht der Tempel des Hephaistos! „Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen“. Jamas ihr Halbgötter in schwarz-weiß. Der Glaubensbetriebsausflug mit dem Eifer „kultimativen Prowillens“ scheint einen einschlägigen Eindruck für Profanierungspotential in Deutschland hinterlassen zu haben. Evtl. werden demnächst auch profanierte (von allen guten Geistern verlassene) NaK-W Tempel von der UNESCO (United Nactions Economical, Selfperception and Cultured Organization) zum Glaubensweltkulturerbe der BaVianer erklärt und der Service-Aktiengesellschaft oder Ehrichs Stiftung zugeführt. Das wäre doch phantastisch, wenn Baumeister Storcks „Profanierungseiligtümer“ mithilfe einer gebuchten Oldtimertour (nicht mit einem „Bieke“) in der fusionierten NaK-W besichtigt werden könnten. Die Glaubenserlebnisse des Kirchenbauens, des Fusionierens und des Profanierens (nach einer Schamfrist) machen mehr als deutlich, welche Türen geöffnet und welche geschlossen werden, damit für Gott die Rendite stimmt. Bei den Nakoliken ist der „Areonak“ die „Gerüchtsstätte“ der Letztentscheider (BaVianer).

Bereits am 09.04.2014 berichtete die Frankfurter Neue Presse unter der Schlagzeile von einer „lugrativen“ Profanierung im jetzigen Naktbereich (Bezirksapostelreich) des Baumeisters: „ Kirche weicht Wohnungen“: „Schon in den nächsten Wochen beginnen hier die Neubauarbeiten für ein Mietshaus mit 14 Wohnungen, das bis Ende kommenden Jahres bezugsfertig sein soll. „Alt und original ist nur die Fassade, der hintere Teil wurde bereits nach dem Krieg modern aufgebaut“, sagt Pangritz. „Das Portal müssen wir nun als Blindfassade in den Baukörper integrieren“, erklärt Bauleiter Rüdiger Wendt… . Wendt führt aus, dass unter Beachtung dieser Auflagen hinter der Fassade eine moderne aber angepasste Bebauung entstehe, die über Car-Ports auch 28 Parkplätze biete. „Die Immobilie verbleibt in unserem Besitz, da wir uns hier ein zweites Standbein aufbauen werden. Wir werden die Wohnungen über eine externe Hausverwaltung vermieten.“(wir berichteten). Tempeltür geschlossen – Renditetür im profanen Wohnungsbau sperrangelweit geöffnet.

Chor bitte: „Wie lieblich sind Deine Wohnungen“. In weltlichen Boomtowns gehen Scouts Gottes töchtergesellschaftlich besonders gern auf profane Suche nach Filethäppchen (wir berichteten). Den Immobillionären Gottes sind keine Tätigkeitsschwerpunkte zu profan. Es ist der Lauf der betriebswirtschaftlichen Dinge Gottes: profan – geweiht – profaniert – stiften gegangen… . Gott kann sich dem glaubenskommerziellen „Magischen Viereck“ in Person seiner Protagonisten (mit neuapostolischen Glaubensgrundsätzen sowie der positiven Grundhaltung gegenüber der Selbstbildverständlichkeit der delegierten Aufgaben und Zielen Gottes offensichtlich nicht entziehen (wir berichteten).

Wie man unlängst erfuhr, war der vormalige Kirchenleiter der vormaligen Gebieterkirche NaK-NRW im betriebsgotteswirtschaftlichen Bereich sehr bewandert und konnte Gott auf soliden glaubensbetriebswirtschaftlichen Boden stellen: „ Liebe Brüder, Teil meines naturwissenschaftlichen Studiums war auch die Volkswirtschaftslehre. Viel ist vom damals vermittelten Unterrichtsstoff nicht hängen geblieben, wohl aber der Begriff des magischen Vierecks. Es beschreibt die Unmöglichkeit des gleichzeitigen Erreichens verschiedener wirtschaftspolitischer Ziele(„Magisches Viereck“ im Monatsantreiben für alle Amtskörper Bezirksapostelreich NaK-NRW 6. Jahrgang März 2010 Nr. 3).

Angesichts der grassierenden Profanierungswut passt der Aprilscherz der Showkirche des Jahres 2013 gut zum Thema: „Leere Kirchen…schauen Sie mal rein!(Showkirchenplakat als Aprilscherz 2013). Gottes Immobilienscouts machen's möglich, seine herrlichen profanen Renditeobjekte auch von innen zu schauen und zu betrachten :wink: .

Am 24.08.2018 wurde mir aufgeschlossen, wovon Gott u.a. lebt, selbst wenn die Glaubensbetriebsausflüge (Spesen) seines Apostelamtskörpers abgerechnet sind (Chorus berichtete).

Chor bitte: “Ich wär so gerne Immobillionär“.

Wo ich gerade dabei bin, möchte ich gerne noch auf einen ganz anderen Aspekt des o.a. Glaubensbetriebsausflugs kommen (sogar Bap. Storcks Glaubensprovinzstatthalter aus Beirut war zugegen). Griechenland ist für Bezirksapostelreichsapostel Storck (Unterbezirk Marburg) ja so ein wenig wie eine Außenstelle (Vorort). Des Baumeisters Bezirksapostelreich (neufusioniert) im nahen Osten umfasst nunmehr u.a. auch Länder wie „ Griechenland … Irak … Iran … Jordanien … Libanon … Malta … Syrien … Türkei … Zypern(NaK-W / Bezirksapostelreich).

In der heutigen Zeit - als Adlatus des Stapstes - solch lapidare Glaubenssightseeings-Schwerpunkte zu setzen (wie im o.a. Missionsreisebericht aufgeführt) zeigt mir, wer unter Baumeister Storck dran glauben muss. Als ob es im nahöstlichen Naktbereich Storcks heutzutage keine anderen Themen gäbe, als die Heimbesuchung seiner Brüder und Geschwister in Griechenland mit Sightseeing der Nakropolis (Eifer für Flüchtlinge oder Syrien – kein Thema). Dafür hatte auch schon die Rockenfelder „Dynaksie“ beste Glaubensgeschäftsbeziehungen in den Libanon gehabt. Von Aruba (mit dem „Fluchzeug“ in die Karibik) bis nach Zypern herrschen für den BaVi-NaK-W-Jetset steuerparadisische Zustände. „Der Mensch denkt und Gott lenkt“. Von „Anaktolien“ bis zu den Antillen – Storck beugt sich Gottes Willen :mrgreen: . Da geht die eine Flugzeugtür zu und die nächste schon wieder auf – Hauptsache die Glaubensbetriebsausflügler sind gut drauf.
    • Chor bitte: „Griechischer Wein“
      Es war schon dunkel
      Als ich die Glaubensstraße heimwärts ging
      Da war Showkirchenplakatwerbung dahinter ein Opferhaus
      Aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien
      Ich hatte Zeit - die Tür ging auf, drum trat ich ein
      Da saßen Männer mit schönen Anzügen
      In schwarz-weiß neben dem Altar
      Und aus der Jukebox erklang Predigt
      Die fremd und künstlich war
      Als man mich sah
      Standen alle auf und ich lud mich ein
      Griechischer Wein
      Und die alt vertrauten Lieder
      Schenk' noch mal ein,
      Denn ich fühl' die Bezirksapostelamtsvollmacht
      Wieder, in diesem Gottesherrschaftsstaat
      Werd' ich immer nur ein Profanierer sein, und mit all dem Opfer ganz allein
      Ja das wird fein
      Griechischer Wein ist
      So wie das Blut der Herde
      Kommt', schenkt mir ein
      Und wenn ich dann feuereifrig werde
      es geht um die „kultinaktive“ Zubereitung der Braut
      Profanieren ist nicht geklaut
      Es liegt daran
      Dass ich immer träume von Reisen auf der Erde
      Ja das wird fein
      Griechischer Wein
      Und die unverdauten Lieder

      Mach mich Rainer
      Immer feiner
      Mach zufriedener mein Herz
      Du kannst geben
      Flugs neue Häfen…


      Schenk' nochmal ein,
      Denn ich fühl' die Sehnsucht
      Wieder, in diesem Gottesherrschaftsstaatsapparat
      Werd' ich immer nur ein Letztentscheider sein, und zum Glück damit allein

      Frei nach dem Lied von Udo Juergens
Bereits 2014 wurde vom Stapst berichtet: „Manche Brüder meinen, dass sie nach einigen Jahren „Berufserfahrung“ auf alles eine Antwort haben. - Das ist hier bestimmt nicht der Fall, aber in Europa passiert das. Gut, wir sind in einem kleinen Kreis zusammen. Ich nenne das die neuapostolische Jukebox. Man wirft eine Münze ein und dann wird Musik abgespielt. Man kommt mit einer Frage: ‚Ach ja, das ist Frage Nr. 55. Das ist die Antwort.‘ Die Antwort ist nicht falsch, aber das ist keine Seelsorge…[(wir berichteten). Die Kollektion des Schneiders neuer Amtskleider ist phantastisch. BaVianer sind so was von eifrig und brauchen für letztentschiedene allerhöchste „Gerüchtsbarkeit“ nur ihren „Areonak“ (BaVi Jetset Frühjahrs- und Herbstsitzungen) und dafür nicht extra auf den Areopag (der sich nicht auf der „Nakropolis“ befindet). Und wie bei anderen „anrüchigen“ :wink: Sitzungen auch, tagen die BaVianer hinter geschlossenen Türen :wink: .

Die Schlüsselvollmacht über Opferkästentürchen, Tapetentüren, Falltüren (Stolperfallen), Jukeboxgeldschachttürchen und Glaubenshintertürchen macht bewusst, wie das Türauf – Türzu funktioniert (scharf auf Scherflein). Und das nicht nur in Glaubensklongebieten.

s.

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