NAK Apostel Brinkmann: 10 Millionen futsch. Gott wird Opfer von Anlagebetrügern - ein Kommentar von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
Nachricht
Autor
tergram

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#631 Beitrag von tergram » 26.03.2012, 08:33

Adler, es geht nicht um mich. Schon lange nicht mehr. Auch "Aussteiger" haben Freunde, Verwandte etc. innerhalb der NAK. In deren Reihen gibt es so manche "Oma Müller" und "Opa Meier", die von all dem nichts ahnen, von der KL absichtlich ahnungslos gehalten werden und unverändert brav den Zehnten von ihrer manchmal knappen Rente "für den Herrn" abzweigen.

Angesichts der (finanziellen) Ungeheuerlichkeiten, die nun offenkundig werden, wäre es eine Schande, sich nicht zu empören. Vielleicht sogar eine Sünde. Immerhin hat Jesus selbst die Geldwechsler und Händler aus dem Tempel geworfen. Ein schönes Beispiel.

Daher: Empört euch! Nachdrücklich, öffentlich und unverdrossen. Tut der KL der NAK nicht (wieder) den Gefallen, zu schweigen und den Weg weiter zu gehen. Sie machen nämlich sonst so weiter. Unbehelligt.

Adler

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#632 Beitrag von Adler » 26.03.2012, 09:18

Liebe Tergram,

ich stehe ganz auf deiner Seite, nur - wie soll man denn diese ahnungslosen Schäfchen erreichen um sie zu informieren und wollen sie das überhaupt wissen oder noch viel schlimmer - würden sie es glauben?

Ich glaube nicht das die ahnungslosen und internetlosen Senioren der NAK, welche bisher immer treu ihren Vorangängern nachgefolgt sind und ihnen blind vertraut haben, Anderen als diesen glauben werden. Einige werden sicherlich nach dem bekannten Sprichwort: "Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr", handeln und weitermachen wie bisher. Die "Gehirnwäsche" der NAK war auch bei ihnen schon so erfolgreich, dass sie gar nicht anders können, selbst wenn sie denn wollten.

Was mich persönlich an der Sache aufregt, ist die Tatsache, dass die sog. Opfer immer noch als solche von der NAK deklariert werden und man den Mitgliedern das Einfordern dieser Opfer auch noch als Gottes Wille unterjubelt. Würde die KL ganz klar sagen, dass sie Geld braucht zur Unterhaltung und zum Bau der Kirchen und zur Administration der Kirche, würde sicherlich nicht weniger an Einnahmen kommen, aber diese Verlogenheit und das bewusste Täuschen der Mitglieder in Einheit mit dem unverantwortlichen und schon fast als verschwenderisch zu bezeichnenden Umgang mit diesen "Opfergeldern" ist schlichtweg ein Skandal.

Was würde eigentlich passieren, würde man einen öffentlich Aufruf zum Boikott der Opfer in der NAK starten?

LG Adler

Brombär
Beiträge: 1217
Registriert: 28.11.2007, 00:15

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#633 Beitrag von Brombär » 26.03.2012, 09:48

tergram hat geschrieben:Adler, es geht nicht um mich. Schon lange nicht mehr. Auch "Aussteiger" haben Freunde, Verwandte etc. innerhalb der NAK. In deren Reihen gibt es so manche "Oma Müller" und "Opa Meier", die von all dem nichts ahnen, von der KL absichtlich ahnungslos gehalten werden und unverändert brav den Zehnten von ihrer manchmal knappen Rente "für den Herrn" abzweigen.

Angesichts der (finanziellen) Ungeheuerlichkeiten, die nun offenkundig werden, wäre es eine Schande, sich nicht zu empören. Vielleicht sogar eine Sünde. Immerhin hat Jesus selbst die Geldwechsler und Händler aus dem Tempel geworfen. Ein schönes Beispiel.

Daher: Empört euch! Nachdrücklich, öffentlich und unverdrossen. Tut der KL der NAK nicht (wieder) den Gefallen, zu schweigen und den Weg weiter zu gehen. Sie machen nämlich sonst so weiter. Unbehelligt.


tergram,

als ich mich vor ca. 20 Jahren aus dem aktiven Leben in der NAK zurückzog, war mir klar, dass ein kompletter Ausstieg meiner Familie aus der NAK Generationen dauern kann. Die mancherlei emotional geführten Beitrage in diesem Forum bestärken meine Ansicht.

Zur Zeit erachte ich die Situation in der NAK etwa wie folgt:

Die NAK verliert rasant an Mitgliedern und Opferern. Grund ist die Borniertheit ihres Apostolats. Dieser (Schweizerische) Verein hat immer noch nicht begriffen, dass ihm die Schäfchen großenteils enteilt sind und die Exklusivität als einen längst entsorgungswürdigen Ballast empfinden.

In Ermanglung eines geordneten, eigenständigen Profils, welche sich in die Kirche Christi ohne Wenn und Aber einfügt, nimmt man sehenden Auges den Ausverkauf der Mitglieder - zumindest in Deutschland - in Kauf.

Längst dürften gewaltige Mengen Geldes in unterschiedlichen Anlageformen als adäquate Alterssicherung für die hauptberuflichen Mitglieder der Organisation angehäuft sein.

Derzeit versucht man, den Jammerbildern entvölkerter Gemeindelokale durch Zusammenschlüsse entgegenzuwirken, vielleicht wohl ahnend, dass zukünftige Generationen dazu nicht mehr willens oder in der Lage sind.

Das Internet hat ja heute in etwa die Wirkung wie zur Zeit Luthers der Buchdruck. Informationen werden in kürzester Zeit transportiert und verarbeitet. Das Großmütterchen, welches mit seinem Opfer ein Leben lang vermeintlich dem Herrn gedient hat, bleibt allerdings ausgenommen, aber ich denke, dass dies vielleicht sogar gut so ist.

Ich selbst hatte zu einem Augenblick X auch beschlossen, meinen amtstragenden Vater auf keine Ungereimtheiten mehr hinzuweisen. Er wäre in noch mehr Konflikte gekommen, als er ohnehin aus eigenem Erleben gehabt hat.

Die Ära Leber geht in kurzer Zeit ebenso zu Ende wie die Ära Brinkmann. Man darf irgend wie auch dankbar sein, dass die Wirkungsweisen dieses " Apostolats " unter deren Führung deutlich geworden sind. Oft habe ich in meinem neuapostolischen Leben diese Apostel nicht verstanden, aber eine gespaltene Zunge wie unter der Wirksamkeit des Herrn Leber habe ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht erlebt.

Die Dinge werden sich entwickeln und gleich der Verursachung eines Steinwurfs in einen See, Wellen verbreiten, die unaufhaltsam sind.

Lassen wir jenen unserer (ehemaligen) Glaubensgeschwister, die sich noch in der Kuschelecke wohlfühlen und ihr Selbstvertrauen u.a. über ihren ausgezeichneten Kirschkuchen stützen, die Zeit, sich mit den Gegebenheiten zu befassen. Wohin sollten sie nach einem Leben für das Apostolat auch so schnell gehen ?

HERR BLEIBE BEI UNS, DENN ES WILL ABEND WERDEN UND DER TAG BEGINNT SICH ZU NEIGEN.
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

tergram

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#634 Beitrag von tergram » 26.03.2012, 10:28

Ja Brombär, ich stimme dir weitestgehend zu. Auch ich muss mich auf Familientreffen gelegentlich zum Schweigen zwingen - nicht aus Feigheit, sondern aus Fürsorge.

Immerhin ist es aber möglich, auch den wir-wollen-Kaffee-trinken-und-schöne-Lieder-singen-Senioren die aktuellen finanziellen Verfehlungen ihrer Apostel aufzuzeigen. Die Erkenntnis, am Opferkasten nicht mehr allzu tief in die eigene Geldbörse zu greifen, kommt dann meist von selbst.

Ich hörte dieser Tage von einer sehr betagten Dame "Ach, ich werfe da nur noch wenig hinein - nur so viel, dass es für meinen Sitzplatz, Heizung, Licht und die Blumen reicht. Ansonsten gebe ich lieber den Kindern aus der Sonntagschule ein paar Scheine, wenn die einen gemeinsamen Ausflug machen oder bezahle etwas für unser Gemeindefest. Und die Geschwister XY freuen sich sicher über einen Umschlag zur Geburt des Kindes - der junge Mann war lange arbeitslos, die werden es brauchen können."

Amen.

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#635 Beitrag von dietmar » 26.03.2012, 10:39

Die Umwandlung von Sekte in Kirche war nicht ernsthaft gewollt. Dies wird immer deutlicher sichtbar. Die Ernennung von Herrn Schneider wird dies nicht ändern. Die Herren versuchen ihre
Existenz abzusichern und die Kohle in Sicherheit zu bringen. Gut für Brinkmann ging es zunächst in die Hose :mrgreen:
Aber in Panik kann dies schon mal passieren. :mrgreen:
Das System NAK ist das Problem und das lebt noch, jetzt halt mit 10-12Millionen € weniger.
Aber das macht nichts und ändert nichts, wie man an den Reaktionen-auch den ausbleibenden - sieht.
Wer dies so haben möchte, sich wohlfühlt, bitte sehr.

Dennoch ist es notwendig auf die Gefährlichkeit des Systems und die Lebensfeindlichkeit hinzuweisen. Die NAK kann keine mündigen Mitglieder brauchen, dies würde alles gefährden.
Dies Problem halte ich für gravierender als z.B. 100 Millionen €, die eh bei den Hauptamtlichen landen.
Und denen, die weg wollen von der NAK, sind nachwievor enormem Druck ausgesetzt.
Durch Predigtinhalte und weiteren psych. Druck. Auch heute noch, kenne dies aus der Beratung von Aussteigewilligen hier im Süden. Da sind die 10Mille nebensächlich, der Vorgang wirkt nur entlarvend.
UND DAS IST GUT SO!



Also eigentlich müsste es heissen:

BRINKMANN SEI GEDANKT! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

shalom
Beiträge: 4295
Registriert: 11.12.2007, 16:41

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#636 Beitrag von shalom » 27.03.2012, 18:12

[urlex=http://de.wikipedia.org/wiki/Outsourcing][ = > WIKIPEDIA ][/urlex] hat geschrieben:
Outsourcing (Stand 27.03.2012)

Outsourcing bzw. Auslagerung bezeichnet in der Ökonomie die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und den Gegenstand der Leistung fixieren… .

Ein klassisches Beispiel für eine Auslagerung ist das (Facility Management) .
Facility Management [fəˈsɪlɪtɪ ˌmænidʒmənt] (gebräuchliche Abkürzung: FM), auch Liegenschaftsverwaltung oder Anlagenmanagement genannt, bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen (engl. facilities).
Werte Externalisierenden, liebe Externalisierte und all ihr Outgesourcten 8),

der Blick auf die Verwaltung der NaK-NRW listet unter dem Reiter („Externe Mitarbeiter“) eine ganze Reihe von outgesourcten Funktionen des Managements auf.
  • - Hostienbäckerei
    - NAK Service AG
    - NAK Immobilien GmbH
    - NAK-karitativ
Im 2012er Interview zu dem Betrug Gottes durch die missglückte Opferanlagestrategie Brinkmanns von 2007 wird deutlich, dass das Apostel-Management selbst auch bei sensiblen Finanzgeschäften auf externe Berater / Dienstleister vertraut.

Wie haben Sie sich von der Kapitalanlage überzeugen lassen? - Die Anlage war deswegen für mich besonders attraktiv, weil sie nicht nur die üblichen Kapitalmarkterträge erwarten ließ, sondern gleichzeitig auch soziale Projekte unterstützte. Sie wurde mir von einem externen, fachlich-versierten Berater empfohlen, der sich mit dieser Form der Kapitalanlage seit Jahren beschäftigt und mein volles Vertrauen genossen hat („brinkmann-betrug-hat-mich-geschockt“) .

Da ist man als Laie wirklich geschockt, weil vom Kerngeschäft wie z. B.: Abendmahl, Immobilien, Finanzen, Barmherzigkeit - selbst ihren Katechismus heben sich die führenden Apostelvon "Ghostwritern" schreiben lassen – unter der Segenshand anscheinend alles outgesourct ist.
    • Chor bitte: NAAGB 175: Ich weiß eine Quelle, so herrlich, so fein

      Ich weiß eine Quelle, so herrlich, so fein;
      Sie fließet durch Zion so klar.

      Aus Jesu Apostel so lauter so rein,
      ergießt sich der Quell wunderbar.

      O Seele, zum Gnadenquell komm
      Und such diesen herrlichen Strom!

      Die Quelle bist du, Herr Jesus Christ!
      die durch deine Apostel heut’ fließt.
Da fließt schon so einiges durch die kornbauernschlau aufgefaltenen Apostelhände. Und man ist bei dem Grad des Outsourcings geschockt, welcher Quellen sich die Apostel bedienen.

Da wird geopfert und was machen Bezirksapostel damit? Sie legen das kornbauernschlau am Weltmarkt an, derweil z. B. David Devaraj, Deputybezirksapostel momentan im Auftrag seines Senders und Bezirksapostels bestrebt ist, „Grundstücke in einigen der vielen Boomtowns in Indien zu kaufen, was seinem Bericht zufolge nicht so einfach ist. Die Grundstückspreise sind sehr hoch, passende Grundstücke Mangelware (wir berichteten von der BaV-Asien) . Logistikapostel Hebeisen – seine Source ist seine Firma – bescheinigte dem NACSEA-RELIEF „ein sehr großes Engagement für notleidende, Hilfe bedürftige Menschen“.

Verstehen sie. Brinkmann spekuliert auf den Kornbauernmärkten draußen in der Welt – er ist en passant auch Chef von (Indisch-Rajasthan) und (Ost-Timor) - während Kollegen auf dem gleichen Kontinent über die hohen Grundstückspreise in Boomtowns jammern und Barmherzigkeit eine externe Sache von Relief ist. Ja war Jeusu Reliefapostololisch.

Für nakinterne Geldanlagen ist die Quelle offensichtlich zu (zu wenig Rendite?). In Europa grassiert der Ausverkauf. Geldgeschäfte gehen nach extern, damit die Zinsen überquellen. Einige wenige mögen sich überlieferter Jesulehre erinnern: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Während auch der Liederdichter sagt: „Die Quelle bist du, Herr Jesus Christ! Die durch deine Apostel heut’ fließt" tanzen die Bezirksapostel der Jesulehre auf der Nase rum. Brinkmann – und nicht nur er - sourct aus, betoniert den Neoapostolizismus und lässt die Quelle versiegen, während die Zinsen von außerhalb immer stärker sprudeln sollen. Wer erinnert sich da noch an das Gleichnis mit der entscheidenden Frage an den Kornbauern.

Kasino-Apostolismus par excellence (damit wenigstens für die kornbauernschlauen BaVi-Apostel alles wieder gut bleibt).

shalom

Benutzeravatar
agape
Beiträge: 1040
Registriert: 30.11.2007, 08:39
Wohnort: Bei Fischen mit Brot und Wein

BRINKMANSHIP

#637 Beitrag von agape » 28.03.2012, 22:19

BRINKMANSHIP

NAK NRW
"Der Begriff Brinkmanship (engl. für „Spiel mit dem Feuer“ oder „Politik am Rande des Abgrunds“) bezeichnet die strategische Drohung in der Politik oder im Spiel
bis zum Alleräußersten zu gehen."

"Es fehlt zwar ein "n" - ist aber mehr als (zu)treffend...", schrieb jemand bei facebook

brinkmanship bedeutet:
  • gewagte Politik
    waghalsige Politik
    Spiel mit dem Feuer
    Politik am Rande des Abgrunds
    Politik des äußersten Risikos

Schneider

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#638 Beitrag von Schneider » 29.03.2012, 07:20

agape hat geschrieben:brinkmanship bedeutet:
gewagte Politik
waghalsige Politik
Spiel mit dem Feuer
Politik am Rande des Abgrunds
Politik des äußersten Risikos
Interessant! Der Ausdruck leitet sich von der Wendung "to go to the brink" ab. Weitere Wendungen lauten: "on the brink" oder "to be on the brink of extinction" oder "to be on the brink of ruin." Sie bedeuten "am Rande des Abgrundes," "vom Aussterben bedroht sein" oder "vor dem Ruin stehen."

Die wörtliche Übersetzung des Wortes "Brinkman" wäre dann ..... grübel ... :?:

Heinrich

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#639 Beitrag von Heinrich » 29.03.2012, 10:42

Brinkmanship
Agape, ich schmeiss mich weg ***ROFL****

Das Wort wird bestimmt das neuapostolische Unwort des Jahres 2012 :D

Immer noch herzlich lachend grüsst
Heinrich

Franke
Beiträge: 256
Registriert: 29.11.2009, 20:12
Wohnort: im "wilden Sueden"

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#640 Beitrag von Franke » 29.03.2012, 17:27

Heinrich hat geschrieben:
Brinkmanship
Agape, ich schmeiss mich weg ***ROFL****

Das Wort wird bestimmt das neuapostolische Unwort des Jahres 2012 :D

Immer noch herzlich lachend grüsst
Heinrich
Werter Heinrich,
falls Sie noch mehr und nachhaltiger "herzlich lachen" möchten, sollten Sie sich vllt doch noch bei facebook anmelden.
Es kostet nix und tut auch nicht weh, aber es hält zuweilen ganz schön jung und ist zudem auch noch gesund 8)
Ein Christentum, das nicht frei macht, hat mit Jesus wenig zu tun.

Zurück zu „NAK - Neuapostolische Kirche“