Bundes- / Gebietskirchenpräsidenten

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Bundes- / Gebietskirchenpräsidenten

#1 Beitrag von shalom » 20.12.2011, 15:02

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/061119_unternehmer-forum-ein-voller-erfolg/][ = > Glaubensweltwirtschaftsapostolarium NaK-NRW ][/urlex] hat geschrieben:
Unternehmer-Forum ein voller Erfolg (19. November 2006)

Dortmund. Jesus Christus - ein "Unternehmer par excellence"

In seiner Eröffnungsansprache bezeichnete der Bezirksapostel Jesus Christus als einen beispielhaften und erfolgreichen Unternehmer. Um sein Werk zu gründen, habe er sich mächtig ins Zeug legen müssen. Er musste Mitarbeiter gewinnen, leitende Angestellte bestimmen, die Nachfolge regeln. Er hatte eine Vision und einen klar definierten Plan, nämlich den Willen seines Vaters zu tun. Er habe sich auf das Wesentliche konzentriert, Prioritäten gesetzt, er sei klein angefangen und habe expandiert, so Bezirksapostel Brinkmann weiter. Auch habe er zur Steuerehrlichkeit aufgerufen, erklärte er mit einem Augenzwinkern. („Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist“, Markus 12,17).

Fazit des Bezirksapostels: „Wir können auch als Unternehmer viel von Jesus Christus lernen.“

Werte Präsidenten, liebe Unternehmer und all ihr Kulti-Multi-Mischformen 8),

u.v.a. ist Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann so eine Mischform. Er hat ja auch eine Aktiengesellschaft im Service- und Immobiliengeschäft, ein Bäckerei etc. und beschäftigt auch jede Menge Unternehmer (Baubranche, Medienbranche, Finanzdienstleistungsbereich …) als Teilzeitamtsträger mit halber Stelle im Management.

2009 trafen sich in seinem Machtbereich Unternehmer, um über die Krise zu diskutieren. Zum Nachmittag gab es Workshops und Vorträge u. a. mit Uwe Lang, dem Geschäftsführer der Unternehmensberatung Lang aus Süddeutschland. Thema: „’Wie soll ich es nur sagen – erfolgreich kommunizieren’ mit der verbalen Wahrnehmung in einem Unternehmen am Beispiel der Neurolinguistische Programmierung (NLP) ( NaK-Unternehmerforum ) . Wie man im direkten Vergleich sieht, ist im entsprechenden Bericht auf Brinkmanns NaK-NRW-Homepage allerdings nichts mehr von der „Neurolinguistische Programmierung (NLP)“ zu lesen ( Vergleich - NaK-NRW-Bericht ).

Was für ein Glaubenserlebnis über erfolgreiche „euroapostolische Kommunikation“ der Glaubensprogrammierer, auch Katechismusschreiberlinge genannt. Da braucht man sich nicht wundern, wenn Schwiegersohnapostel Ehrich am Stammtisch über die miese Kommunikation zwischen seinen Kollegen im Amt mosert ( wir berichteten ).

Momentan sehen die Medien einen möglichen Interessenskonflikt zwischen dem amtierenden Bundespräsidenten und seinen persönlichen Sponsorunternehmern rsp. deren Gehülfinnen. Angesichts des Gezänks um die mögliche Beschädigung des Amtes (sei es durch Vorteilsnahme, sei es durch das Medienecho) bin ich beruhigt, dass nakintern so ein Konflikt undenkbar ist. Anders als beim Amt des Bundespräsidenten gibt es beim Amt des Gebietskirchenpräsidenten rsp. seiner Apostelkirchenstaatssekretäre keine Interessenkonflikte, denn in der Regel gilt: „Mein Apostel ist Unternehmer“ (in Personalunion). Und das bitteschön beides jeweils „par excellence“. Die neue Leichtsinnigkeit des neuen noch neuerapostolischen Glaubens wirkt auf mich so wohltuend seelentsorgend.

Was für ein Segen, was für eine "gute Hoffnung", was für eine schöne Bescherung (auch zur Botschaft zum Weihnachtsfest 2011).

shalom

Adler

Re: Bundes- / Gebietskirchenpräsidenten

#2 Beitrag von Adler » 20.12.2011, 15:33

Tja, Herr Brinkmann ist halt ein guter Nachfolger „par excellence“ 8) :mrgreen:

LG Adler

shalom
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Re: Bundes- / Gebietskirchenpräsidenten

#3 Beitrag von shalom » 21.12.2011, 09:48

Werte Geistliche, liebe Unternehmer und all ihr Kombis 8),

als Erdenbürger darf ich zwar wissen, was mein Bundespräsident verdient, wozu er von diversen Unternehmern so eingeladen wird, welche Rolle wiederum deren Gehülfinnen spielen und wen er – auf alle Fälle nicht im Gegenzug – hin und wieder mit auf seine Dienst-, Missions- und Visionsreisen nimmt.

Von meinen Aposteln weiß ich als „Himmelsbürger und Gotteskind“ das alles nicht. Von meinem Gebietskirchenreichspräsidenten gleich schon mal gar nicht. Familienintern wird alles streng geheim geregelt. Z. B: Schwiegersohnapostel und Gebietskirchenpräsident Ehrich – bislang leider immer noch undesignierter Stammapostelamtsinhabernachfolger -, setzt seiner Gotteskinderfamilie gegenüber auf absolute Geheimhaltung als vorbildliche Art der Kommunikation. Ehrich kann in seinem riesigen Gebietskirchenreich bezüglich Kommunikation ja auch auf irdische Experten zurückgreifen: „’Wie soll ich es nur sagen – erfolgreich kommunizieren’ mit der verbalen Wahrnehmung in einem Unternehmen am Beispiel der Neurolinguistische Programmierung (NLP) ( NaK-Unternehmerforum ) .

Dabei sind beide, Wulff und Ehrich verbeamtete Präsidenten und dann wird nakintern etwas von „Transparenz“ gesäuselt, dass den NaktIvistInnen einmal mehr die Ohren jücken, wo im Detail jedoch all die kirchenrechtlich Unselbständigen informell außen vor bleiben ( wir berichteten ).

Wikipedia sei aus der heutigen Kommunikationswelt nicht mehr wegzudenken" ( Pater Johanning als "sprechender Mund" des abwesend wirkenden Stammapostels ) . Wenn also Wikipedia aus der innernaklichen Kommunikation der Glaubenslebenswelt nicht mehr weggedacht zu werden braucht, habe ich als braves Geschwist bzgl. des Einkommens von Präsidenten gleich mal auf Wikipedia nachgeschaut:
[urlex=http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29][ = > Wikipedia / Bundespräsident / Einkommen ][/urlex] hat geschrieben:

Einkommen

Der Bundespräsident erhält Amtsbezüge in Höhe von 10/9 des Amtsgehalts des Bundeskanzlers. Sie sind im Bundeshaushalt 2010 mit 199.000 Euro ausgewiesen zuzüglich 78.000 Euro Aufwandsgeld (Aufwandsentschädigung), aus dem auch die Löhne des Hauspersonals für die freie, voll eingerichtete Amtswohnung des Bundespräsidenten zu zahlen sind.[16]

Nach dem Ausscheiden aus dem Amt werden die Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder auf Lebenszeit als Ehrensold weitergezahlt.[17] Der Altpräsident behält weiterhin ein Büro/Sekretariat im Bundespräsidialamt.

Nakintern liest man zu dem Thema auf "Nakiprediga": „Außerdem sind die weltweiten Pensionsverpflichtungen der Kirche sicher zu stellen. Gewisse Reserven werden auch benötigt, da aufgrund der demografischen Entwicklung in der westlichen Welt davon auszugehen ist, dass die Einnahmen der Kirche zurückgehen werden…“ (VFB-Bilanzgrafik für 2010) .

Wenistens die Rente ist sicher. Segenssicherung im Alter. Sicher ist sicher. Na-türlich erst recht auch innernaklich. Bis zum Wiederkommen und dank der kornbauernschlauen Reserven auch noch lange darüber hinaus. Na wer sagt’s denn... .

Es wird alles wieder gut bleiben.

shalom

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