Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Andreas Ponto
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Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

#1 Beitrag von Andreas Ponto » 03.12.2011, 15:59

Das tragische Erbe des J.G. Bischoff - Die Botschaft wird 60

von Rudolf J. Stiegelmeyr erscheint in Kürze.

Diese Info hat uns heute vom Autor selbst erreicht und wir geben diese gerne an euch weiter.

Auf der Seite des Autors ist neben einer kleinen Inhaltsangabe auch das Inhaltsverzeichnis einsehbar.

Liebe Grüsse in die Runde


Andreas

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tosamasi
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Re: Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

#2 Beitrag von tosamasi » 03.12.2011, 16:22

Mal vorab, ich bin immer skeptisch, wenn jemand daher kommt und genau zu wissen vorgibt, wie alles war und vorging und weshalb. Ich denke, dass man das heute gar nicht mehr genau recherchieren kann, aber ich lasse mich überraschen.

Es gibt ja etliche einzelne Berichte über die damaligen Vorgänge, und man kann natürlich eine Gesamtbild daraus zimmern, aber das als Wahrheit zu verkaufen, na, ich weiß nicht!
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Andreas Ponto
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Re: Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

#3 Beitrag von Andreas Ponto » 03.12.2011, 17:09

Mal vorab tosamasi,

man kann auch ohne sich mit einer Arbeit inhaltlich auseinandergesetzt zu haben, gleich mal pauschal das Ganze in Frage stellen und in ein zweifelhaftes Licht rücken wollen.

Es gibt viele Geschichtsaufarbeitungen. Entscheidend ist aus meiner Sicht welches Quellenmaterial in welcher Qualität und Quantität zur Verfügung stand und ob der Autor ordentliche, gründliche und wissenschaftliche Arbeit geleistet hat.
Ob man die Schlüsse, die der Autor daraus dann zieht, selbst auch zieht, ist wieder eine weitere Sache. Aber es ermöglicht Diskussion und Auseinandersetzung.

Wie du zu sagen "..., dass man das heute gar nicht mehr genau recherchieren kann,..." und es damit dann womöglich bewendet sein zu lassen (oder was wolltest du damit sagen?), scheint mir der falsche Umgang mit Geschichte.

Wen es interessiert, der soll es lesen und wer es lassen will, der soll es lassen.

Ich finde es in jedem Fall dringend notwendig, dass die Geschichte der NAK aufgearbeitet, anstatt wie von der KL mehrfach versucht, schöngeredet, verzerrt, verschleiert, negiert wird.

Liebe Grüsse

Andreas

Adler

Re: Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

#4 Beitrag von Adler » 03.12.2011, 17:23

Ich habe es bereits direkt nach dem fraglichen Infoabend am 04.12.2007 gesagt; das Beste für alle Beteiligten wäre eine Aufarbeitung dieser Geschichte, durch einen völlig unabhängigen Historiker, welchem von beiden Seiten die Archive (auch private) geöffnet würden und dieser Historiker völlig unbeeinflusst eine objektive Aufarbeitung vornehmen kann.

Danach kann man mit allen Beteiligten zusammenkommen und darüber reden.

So aber, so gut und ehrlich es der Eine und Andere auch versuchen mag, bleibt immer der Hauch von Subjektivität. Man sagt schließlich nicht umsonst: "Wes Brot ich esse, des Lied ich singe."

Selbst wer heute keiner der beiden betroffenen Kirchen mehr angehört, kann sich nicht gegen eine gewisse subjektive Beurteilung erwehren, sei es nun in die eine oder die andere Richtung.

LG Adler

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tosamasi
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Re: Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

#5 Beitrag von tosamasi » 03.12.2011, 17:50

Hallo Centaura, ich schrieb, "ich bin immer skeptisch", also erst mal generell, was also nichts mit diesem Autor und seinem Werk direkt zu tun hat.

Ansonsten gebe ich Adler recht, am besten wäre eine Aufarbeitung von jemand gänzlich Unbeteiligten, von einem unbelasteten, also neutralen Fachmann.

Aber -und da stimme ich dir uneingeschränkt zu- getan sollte es werden. Es bliebe aber die Frage, wenn eine solche Aufarbeitung in Auftrag gegeben würde, wäre der Auftraggeber dann auch Einflussnehmer, wenn auch indirekt?
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Re: Neuerscheinung: Das tragische Erbe des J.G. Bischoff

#6 Beitrag von dietmar » 03.12.2011, 17:58

ein aufmerksammer und kritischer Leser kann die Herkunft des Autors berücksichtigen.
So wie die aufmerksamen und kritischen Hörer am 7.12.2007 unschwer feststellen konnten, dass da Gechichtsfälschung betrieben wurde, eine sehr unapetittliche, unchristliche.
Weitere Bewertungen behalte ich für mich.....

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