SÜD INFOS

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: SÜD INFOS

#61 Beitrag von shalom » 18.01.2012, 13:28

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=37403][ = > Schwiegersohngebietskirche Michael Ehrich ][/urlex] hat geschrieben:
Apostel Zenker in der Gemeinde Neuburg (17.01.2012)

Bericht über den Gottesdienst am 08.01.2012 in der Gemeinde Neuburg, durchgeführt von Apostel Wolfgang Zenker, Leiter des Apostelbereiches München. Textwort Titus 2,11-13: "Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus.

"Welche Aura, also welche Ausstrahlung" haben wir. Strahlen wir Freude, Frieden, Liebe aus? Wenn man gerne und von Herzen dem Herrn dient, schafft man Wohlfühlgemeinden.

Bezogen auf das Textwort führte der Apostel u.a. aus:

…in der heutigen Zeit besteht die Gefahr des "Christentum light", das ist Glaube mit wenig Gehalt. Der Glaube wird als Patchworkarbeit zusammengestellt, von allem etwas, von dieser und jener Richtung. Wir aber wollen eine GmbH sein, eine "Gemeinschaft mit betenden Händen"… .

Werte (Entscheider) , liebe Vorsätze von Vorgesetzten und all ihr Geschwister mit beschränkter Selbständigkeit 8),

während die ÖA-Arbeiter im nakademischen Weinberg der Herren tunlichst das Wort Textwort vermeiden und stattdessen in den ihnen verbleibenden Wortkirchen lieber Bibelwort sagen, ist Zenker noch ein Apostel mit echtem Schrott und Kornbauernschläue.

„"Welche Aura, also welche Ausstrahlung" haben wir. Strahlen wir Freude, Frieden, Liebe aus? Wenn man gerne und von Herzen dem Herrn dient, schafft man Wohlfühlgemeinden“ ab und erwirtschaftet mit GmbH’s und Naktiengesellschaften eine Rendite von 7,1% per annum.

Worttext Titus 2,11-13: "Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus.

In der heutigen Apostelendzeit besteht die Gefahr des "Christentum light", das ist die neue Leichtigkeit des DNG-Glaubens mit wenig Gehalt. Der Glaube wird als Patchworkarbeit durch Apostel und deren geistlich zuliefernden Fassadenhoftheologen erst noch zusammengestellt, von allem etwas, von dieser und jener Richtung.

Die Apostel wollen aber eine NaKi-GmbH sein, eine "Gesellschaft mit besonderem Heilsegoismus“… .

Mit GmbH' s werden im na-amtlichen wohlfühlsamen Wording übrigens immer häufiger "Gemeinden mit beschränkter Haltbarkeit" bezeichnet :wink: .

shalom

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evah pirazzi
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Re: SÜD INFOS

#62 Beitrag von evah pirazzi » 19.01.2012, 22:52

In dem Bericht heißt es u.a. auch: "Der Apostel erwähnte daraufhin noch, dass auch er selig geworden ist. Um das und auch die rechte Verbindung zum Altar zu finden muss man sich zunächst auch in die "Fluten hinein-tauchen". In den "Strom, dessen herrliche Flut wunderbar fließt".

Muss eine ziemlich feuchte Angelegenheit gewesen sein. Das Ganze Spektakel fand nicht evtl. - entgegen der Berichterstattung - in Feuchtwangen statt?

:lol:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Vancouver

Re: SÜD INFOS

#63 Beitrag von Vancouver » 19.01.2012, 23:16

Nein, in Stromberg. :mrgreen:

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Re: SÜD INFOS

#64 Beitrag von shalom » 15.02.2012, 16:31

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=37497][ = > Schwiegersohnapostel Ehrich ][/urlex] hat geschrieben:
Bezirksapostel-Besuch in Israel (23.1.2012)

Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland und auch verantwortlich für Israel, besuchte Ende Januar 2012 die neuapostolischen Christen im Heiligen Land. Als Bibelwort lag 2. Mose 23,20 zugrunde: „Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege und dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe“.

Große Freude auf die nächste Begegnung wurde ausgedrückt: den Besuch des Stammapostels und der Bezirksapostel im Oktober dieses Jahres, wieder in Nazareth.

Werte Vorwegengel, liebe Letztentscheider und Stammaposteleinlader des Herrn 8),

nakintern wird Israel zum Ur-Kult-Reisemagneten entwickelt. Der VFB hatte das Glaubenskulturgebiet schon im Sortiment (BISCHOFFREISEN) und naktuell bewirbt Dortmund eine Seniorenreise im Oktober dieses Jahres ins gelobte Land (Brinkmann-Senioren) .

In der Zeit vom 15. bis 25. Oktober 2012 wird Israel das Ziel einer besonderen Seniorenreise sein. Glaubensweltwirtschaftsapostel Armin Brinkmann hat entsprechende Werbung an die Bezirks-Seniorenbeauftragten verteilt, wo dieses Schnäppchen angekündigt wird.

Ein gewisser Priester i. R. Bodo Iloff - der ein profunder Kenner Israels sei -, würde diese Reise planen, organisieren und durchführen, so wurde verlautbart. Bei jenem (Iloff) dürfte es sich um jenen VFB-Angestellten handeln, dessen Antwort zu biblischen Details „Loreley 61“ am 15.09.2010 dem Forum zur Kenntnis gebracht hatte. Hoffentlich kommt auch Leber in den Genuss solcher Iloff-Ergüsse (Leber ist auch schon über 60 und Seniorenreisender).

Bereits in seinem Vortrag in Ehrichs Fassadenhof 2008 hatte Bodo Iloff klargestellt: „"Es geht hier nicht um Logik, denn das ist Verstandessache eines stringenten Denkens, sondern darum, dass die Lehre der Neuapostolischen Kirche zum Entschlafenenwesen schlüssig ist und mit der Heiligen Schrift übereinstimmt" (schlüssige Un(theo)logik) .

Zum Valentinstag teilte Brinkmanns Seniorapostolarium mit, dass der Preis für das Event gesenkt werden konnte. Glaubensweltwirtschaftsapostel Armin Brinkmann hatte mitgeteilt, dass er als Seniorapostel die Reisegruppe einige Tage begleiten wird (Preissenkung der Israel-Reise für Senioren) .

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Re: SÜD INFOS

#65 Beitrag von shalom » 05.03.2012, 12:34

[urlex=http://cms.nak-sued.de/2012-02-26-Remmingsheim-Neustetten-Entwi.37792.0.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-S Unterbezirk Tübingen ][/urlex] hat geschrieben:
Sonntag, 26.02.12 – Letzter Gottesdienst in der neuapostolischen Kirche Neustetten/Remmingsheim

Es war vieles zusammengekommen und niemand der dafür Verantwortlichen hatte sich den Entschluss leicht gemacht: Die jüngste von 14 Kirchengemeinden des Bezirks Tübingen (1991 entstanden) erlebt nach nur rd. 20 Jahren schon ihr Ende.

Ein trüber Tag, dieser 26.02.2012… .

Im Schlussgebet überließ Ulrich Güttler das Kirchengebäude, das nun keine Offenbarungsstätte Gottes mehr ist, seiner weiteren Bestimmung, wie auch immer diese sein mag… .

Und wenn man aufmerksam nach draußen sah - es zeigte sich am Himmel trotz des trüben Tages das eine oder andere Hoffnung machende Lichtloch.

Werte Lichtkegelbrüder mit den Lichtlöchern 8),

in einem Gemeindeabend zuvor hatte Apostel Wolfgang Bott den Glaubensgeschwistern dort erläutert, dass und warum dieser harte Schnitt stattfinden muss.

Der Anordnung des Bezirksapostels, dass sämtliche Gemeinden Angebote für jede Altersgruppe aufzuwarten hätten, konnte aufgrund des demografischen Wandels – trotz aller Mühen -, nicht mehr nachgekommen werden. Ende mit der Lende im Ländle.

Der dienstleistende Dienstleiter machte Gott und der Gemeinde im Auftrage seines Senders klar, dass das nun keine Offenbarungsstätte Gottes mehr ist.

"Seht die harten Schnitter bei der Arbeit". Da kann Gott jetzt schauen wo er bleibt :wink: .

s.

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Re: SÜD INFOS

#66 Beitrag von shalom » 05.03.2012, 13:15

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=37855][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-S Unterbezirk Tübingen ][/urlex] hat geschrieben:
Gottesdienst mit Apostel Wolfgang Bott in Rottenburg (01.03.2012)

Hirte Paul Wassermann, zuletzt Gemeindevorsteher in Neustetten-Remmingsheim, hatte darum gebeten, vorzeitig in den Ruhestand in seinem kirchlichen Amt treten zu dürfen.

...Für die Remmingsheimer war es der erste gemeinsame mit den Rottenburgern nach dem allerletzten am Sonntag zuvor in ihrer eigenen Gemeinde, die nicht mehr als eigene existiert. "Ihr werdet jetzt miteinander auf der Kampfbahn laufen, nehmt die Situation, wie sie nun ist, an und macht das Beste draus", begann W. Bott, auf das Textwort anspielend: „Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft, so dass ihr ihn erlang.“ (1. Kor 9, 24).

…„Lassen wir bitte die Kirche im Dorf, solange das irgend geht…Doch lassen wir bitte die Kirche auch im Dorf, wenn sie doch geschlossen wird…Gott bleibt, das ist sicher.“ (Zitat aus der Zeitschrift „Unsere Familie“ 4/2012,-art-)

Werte schattenboxende Lichtkegelbrüder mit den allerwertesten Lichtlöchern, liebe "Textwortanspieler" Gottes 8),

die Dorfflucht der Apostel ist schon doll, zumal wenn sie in so einem imposanten neuen neuapostolischen Lichtkegel erstrahlt. Im Weitergehen wird mitunter sichtbar – ähnlich evtl. wie bei Priester und Levit im Gleichnis -, was von den Vorübergängern am Rande worttextlos liegengelassen wird.

Und der innernakliche Gemeindeüberlebenskrampf geht deutschlandweit weiter.

Die na-amtlichen ( Kampftruppen ) lassen in der „Kirche Jesu Christi“ herzlich die anderen Denominationen grüßen :wink: .

Wenn der Apostel schon von der innerneuapostolischen Kampfbahn predigt, dann soll dabei der Schluss des Kapitels bitte nicht ganz unerwähnt bleiben oder gar unter den buchaltärlichen apostealmtlichen Demografie-Altar fallen: „Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt, sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde (1. Korinther 9,26-27) .

Und die folgende Passage schlägt doch dem „Bott-Ich“ glatt den Boden aus: …„Lassen wir bitte die Kirche im Dorf, solange das irgend geht…Doch lassen wir bitte die Kirche auch im Dorf, wenn sie doch geschlossen wird…Gott bleibt, das ist sicher.“ (Zitat aus der Zeitschrift „Unsere Familie“ 4/2012,-art-).

Sie erinnern sich sicherlich noch an die Profanierung der Glaubensfiliale, wo der durchsetzungsfähigere Bezirksapostelknecht im Schlussgebet das Kirchengebäude, „das nun keine Offenbarungsstätte Gottes mehr ist“, einfach seiner weiteren Bestimmung überließ ( wir berichteten ) .

Gott bleibt, das ist sicher – aber nicht in frisch profanierten Offenbarungsstätten… :wink: .

Priester und Levit ziehen weiter – und Gott ist in barmherzigen Samaritern den liegengelassenen Halbtoten auch profan nah.

Wassermann grüßt Wassermann

s.

dietmar

Re: SÜD INFOS

#67 Beitrag von dietmar » 05.03.2012, 16:39

der Herr Wassermann ist zu bedauern. Ist nun schon seine zweite Gemeinde die er leitete und die geschlossen wird
eine dritte wollte er wohl nicht mehr... :mrgreen:

shalom
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Re: SÜD INFOS

#68 Beitrag von shalom » 05.03.2012, 18:13

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=37696][ = > Europäisches Afrikameeting auf Einladung von Schwiegersohnapostel Ehrich TEIL I ][/urlex] hat geschrieben:
Gottes Liebe ändert das Leben (15.2.2012)

Das Kirchenoberhaupt war in Begleitung des Bezirksapostels Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, zu dessen Arbeitsbereich der westafrikanische Staat Guinea zählt, des Bezirksapostels Patrick Mkhwanazi, Präsident der Gebietskirche South East Africa, und des Bezirksapostels Wolfgang Nadolny, Präsident der Gebietskirche Berlin/Brandenburg. Der länderverantwortliche Apostel, Hans-Jürgen Bauer aus Süddeutschland (Apostelbereich Ulm), und … waren ebenfalls dabei.

Als Bibelwort lag der Predigt 1. Korinther 9, 24 zugrunde. Der Korinthertext vergleicht das Streben des Christen mit einem sportlichen Wettkampf: „Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn empfangt“… .

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=37714][ = > Europäisches Afrikameeting auf Einladung von Schwiegersohnapostel Ehrich TEIL II ][/urlex] hat geschrieben:
Apostelordination in Togo (20.2.2012)

Nach seinem Besuch in Guinea (wir berichteten) reiste Stammapostel Wilhelm Leber zusammen mit den Bezirksaposteln Michael Ehrich, Patrick Mkhwanazi (Südostafrika) und Wolfgang Nodolny (Berlin/Brandenburg) in ein weiteres afrikanisches Land… .

Die Apostel aus Ghana und Togo sowie aus Benin waren dazu eingeladen; zudem waren aus Süddeutschland der für Ghana länderverantwortliche Apostel Wolfgang Eckhardt (Freiburg) und der für Togo und Benin länderverantwortliche Apostel Herbert Bansbach (Karlsruhe) dabei.

Werte Präsidenten, liebe ländeverantwortliche „Leading apostles“ und all ihr hochkarätigen Zaungäste 8),

da war ein ganz schöner Tross unterwegs. Als Exot war Nadl mit von der Partie. Nicht unwahrscheinlich ist, dass er während der 10 Tage Dienstreise dort Spenden für Brieselang gesammelt hat. Bei Kids to Kids hat’s ja auch funktioniert. Und immer nur Ural mit den neuapostolischen Urinhalten ist ja auch dröge.

Als neuapostolischer Glaubens-Kampfschwimmer geht Nadl sogar freiwillig auf dem Bootsausflug mit dem Stammapostel über Bord und baden. Ob’s am Glauben lag? Nadl ist ja auch nicht der Petrusdiensthabende.

Die einen haben im neuapostolischen Hamsterrad auf der ( Kampfbahn ) zu strampeln und die anderen treffen sich in Afrika schnell mal zum Jetset. Die zwei Seiten des Selbstbildgesichts: Mobilmachende Motivation in Afrika - und profanierende Profis im abzuwickelnden Europa. Die ersten Bottsflüchtlinge sollen schon gesichtet worden sein.

shalom

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