Jugendtage 2013

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shalom
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Jugendtage 2013

#1 Beitrag von shalom » 05.06.2013, 12:14

[urlex=http://www.nak-berlin-brandenburg.de/index.php?id=31&tx_ttnews%5btt_news%5d=821&cHash=16c71afdff][ = > NaK-BBB ][/urlex] hat geschrieben:
Überraschungsgast zum Jugendtag (02.06.2013)

„Ganz für Jesu, ganz für ihn“, erklingt auf der kleinen Wiese hinter der Kirche. [...] Es ist Stammapostel Jean Luc Schneider, der zwischen zwei größeren Reisen zur Jugend nach Berlin gekommen ist.

„Wie gehen wir mit unserem Körper, unserer Gesundheit um?“ Der Alkohol- und Drogenkonsum werde zunehmend bagatellisiert. Er ruft die Jugendlichen auf, den Glauben, „dass wir erwählt wurden um Gott zu dienen, Zeugnis abzulegen den Menschen“ ernst zu nehmen: „Was legst Du für ein Zeugnis ab, wenn du betrunken bist?“


Die prognostizierte Halbierung der Gottesdienstbesuche bis 2030 höre sich schlimm an. „Wir wollen euch nicht demoralisieren“, aber man müsse sich die Realität bewusst machen.

Werte Jugendbetagte, liebe Jugendtagende und all ihr im ewigen Jugendwahn 8),

während Stp. Dr. Leber anlässlich des Schweizer Jugendtages 2012 nur regionales Eventhopping machte (wir berichteten), jettet der neue Stp. von Afrika nach Königs Wusterhausen, um dann wieder nach Afrika zu fliegen.

Wie gehen wir mit unserem Körper, unserer Gesundheit um?“ Der Alkohol- und Drogenkonsum werde zunehmend bagatellisiert. „Was legst Du für ein Zeugnis ab, wenn du betrunken bist?“ wird der betreuten Jugend mitgeteilt (200 Betreuer, 900 Jugendbetagte).

Da fragt man sich schon, welch Zeugnis Stammapostels während und nach der Botschaftshochzeit des Amtskörpers ablegten? Die selbstbildliche Bagatellisierung macht einen Botschaftspromillespiegel glaubensgesellschaftsfähig, der geistliche Volltrunkenheit signalisiert (wir berichteten).

Stp. Jean-Luc I meint: „Die prognostizierte Halbierung der Gottesdienstbesuche bis 2030 höre sich schlimm an. „Wir wollen euch nicht demoralisieren“, aber man müsse sich die Realität bewusst machen“. Offensichtlich hat auch er schon den endorianischen Wahrsagegeist seiner hochrechnenden Statisten befragt :wink: . Dabei ist der Apostelamtskörper schon seit Jahren dabei, die Statistik um Kirchenbuch und um Phantomgemeindeleichen zu bereinigen (soviel zum Niveau der Grundgesamtheit). So global wie Lean-Luc seine „Realität“ hinausposaunt, scheint es ja überall – selbst in Afrika – ähnlich zu sein. Halbierung des Gottesdienstbesuchs – Halbierung der Anzahl von Glaubensfilialen.

Aporpos selbstbildgerechter Trunkenheit: Diesen Eindruck erweckt aktuell auch die gerade angezettelte Schaukastenwerbung: „Wir halten nichts von Schaukästen(wir berichteten).

s.

shalom
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Re: Jugendtage 2013

#2 Beitrag von shalom » 07.06.2013, 19:52

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/130606stapbbrb.html][ = > MY LIEBER BISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben:
Stammapostel als Überraschungsgast (6. Juni 2013)

Berlin. Der Berlin-Brandenburger Jugendtag 2013 hatte seinen Überraschungsgast. Es war Stammapostel Jean Luc Schneider, der den Sonntagsgottesdienst für die jungen Christen am 2. Juni in Berlin-Lichtenberg durchführte.
Tipp Auch für den neuen Stammapostel gilt der Service, die Reiseaktivitäten auf der internationalen Kirchenwebsite nachlesen zu können. So führt der Juni 2013 Stammapostel Jean-Luc Schneider in zwei afrikanische Länder und zwei deutsche Städte:

  • • 8./9. Juni 2013: Luanda, Angola
    • 16. Juni 2013: Leipzig
    • 23./24. Juni 2013: Kinshasa, Kongo
    • 30. Juni 2013: Minden


Werte Überraschungsgäste, liebe Überraschte und all ihr Eingeweihten des Amtskörpers 8),

Schneider zog Nadls (Jugendausflug) dem NRW-Pompatorium vor. Bei nur noch 900 so genannten Jugendlichen halte ich die na-amtliche Bezeichnung „Jugendausflug“ durchaus adäquat (erst recht bei einer Betreuerdichte von 1:5 :wink: ).

Nach seiner Inthronisation führte der Stammapostelausflug den frisch gekürten Schneider gleich nach Afrika. Dann ereilte ihn die Einladung Nadls, doch mal kurz in Lichtenberg vorbeizuschauen. Reisekosten was es wolle.

Und dann gleich wieder mit Brinkman nach Afrika und dann von dort aus nach Leipzig, um dann über den Kongo nach Minden zu jetten… .

Bei so einem Zickzack stellt sich schon die Frage nach der Promille / Nüchternheit. Nicht umsonst fragte das Selbstbild die Berliner Jugend: „Was legst Du für ein Zeugnis ab, wenn du betrunken bist?“

s.

shalom
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Re: Jugendtage 2013

#3 Beitrag von shalom » 07.06.2013, 20:14

Werte Strategen, liebe Finanziers und all ihr Kornbauerschlauen 8),

Stp. Jean-Luc Schneider (* 18. September 1959 in Straßburg) war bis zum 22.06.2003 Direktor für Strategie und Finanzen bei einer elsässischen Gasgesellschaft. Jetzt ist er schon 10 Jahre lang Angestellter der neuapostolischen ENA France und seit Pfingsten ist er Chef des Schweizer Apostelvereins NaKi.

Wenn er nun – wie er beim Jugendausflug nach Berlin geschehen – bekannt gibt: „Die prognostizierte Halbierung der Gottesdienstbesuche bis 2030 höre sich schlimm an. „Wir wollen euch nicht demoralisieren“, aber man müsse sich die Realität bewusst machen“, dann dürften von seinen noch verbleibenden 17 Stp.-Dienstjahren ca. 11-12 Jahre der Misere seine Handschrift tragen und auf sein Konto gehen.

Und Nadl verkündet diese Halbierung munter auf einem Empfang im Hilton vor geladenen Gästen: “Christen sollten fröhlich, mutig und beherzt ihren Glauben mit anderen teilen(wir berichteten) :wink: .

Da könnten sich einige schon verladen fühlen.

s.

shalom
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Re: Jugendtage 2013

#4 Beitrag von shalom » 15.06.2013, 07:48

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/130613parisjugend.html][ = > MY lieber BISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben:
Erster Jugendtag in Paris (13. Juni 2013)

Paris + + + Kurz gemeldet + + + Am vergangenen Wochenende fand der erste Jugendtag für junge Christen der neuapostolischen Gebietskirche Frankreich in Paris statt. Eingeladen waren alle, die am 16. Juni 2013 nicht zum großen Jugendtag in der Fraport Arena zu Frankfurt/Main dabei sein werden. Hintergrund: Die Jugend aus Elsass-Lothringen ist zum Jugendtag nach Frankfurt eingeladen.

Per Flugzeug, Zug und Bus waren die jungen Christen aus den Regionen Provence-Alpes-Côte-d’Azur, Midi-Pyrénées, der Normandie und der Bretagne in die Hauptstadt gereist… .

Der Gottesdienst am 9. Juni fußte auf dem Bibelwort aus Markus 10,51: »Was willst du, dass ich für dich tun soll?«, verbunden mit den Fragen:

• Was erwarte ich von Gott, von Jesus Christus, von der Kirche?
• Was erwartet Gott von mir?

Werte Pariser, liebe Pariserinnen und all ihr zur Fraporter Arena berufenen 8),

was Schneider nicht packte, gelingt Finanzapostel Koberstein aus dem Stegreif. Jugentage für Frankreich. Die Zweiteilung Frankreichs dabei scheint ihm als Supergebietskirchenpräsidenten zu glücken (Koberstein übererfüllt das Vakuum aus, das Schneider hinterlässt.

Der Gottesdienst am 9. Juni fußte auf dem Textwort aus Markus 10,51: »Was willst du, dass ich für dich tun soll?«, verbunden mit den Fragen:

- Was erwarte ich von Gott, von Jesus Christus, von der Kirche?
- Was erwartet Gott von mir?


Diese Erwartungshaltungen des Dienstleiters erinnerten mich an das ehemalige Glaubenskulturforum, an den 24.05.2004, wo eine gewisse „Anne“ in dem thread „Leben in der NaK“ / „5 Minuten“ sich für Erwartungen anderer Fories interessiert hatte.
shalom hat geschrieben:Sehr geehrte Anne 8),

Stellen Sie sich vor, jemand in 5 Minuten etwas darzustellen, den man gar nicht kennt. Diese „Vorstellung“ erinnerte mich im nakinternen Bezug massiv an Missionierung in „elevator speech“. Daher hatte ich es bislang vorgezogen, mich nicht an Ihrem Thread zu beteiligen. Dass Sie plötzlich trotzdem hier etwas von mir vorfinden, liegt an einer Bitte, die diesbezgl. an mich herangetragen wurde. Nachdem ich mit mir einig geworden war, dass „paternoster speech“ besser zu mir passt, begannen mir Ihre Fragen langsam Spass zu machen (jedoch ohne Stoppuhr). „Bewegung schafft Begegnung“8). Tja – und nun bin ich schon beim Thema, würde ich sagen.

1.) „Was bewegt mich in der NaK (dieser Kirche)“

Wie bitte? In welcher Kirche? Wer und was ist „diese Kirche“ überhaupt? Als Laie habe ich nakintern eher eine passive Rolle zu spielen, d.h. ich werde von NaK-Amtskörpern zu Bewegungen angehalten (z.B. Brot und Spiele, ora et labora). Als verheirateter Erwachsener (Post-Jugendlicher und Ante-Pensionist) falle ich durch fast alle derzeitigen NaK-Zielgruppenangebote (Kinder, Jugend, Senioren, Singles). Man hat während dieses Lebensabschnittes nakintern lediglich glaubensgehorsam zu funktionieren (reproduzieren, missionieren, singen, musizieren, gärtnern, altarschmücken etc.). Meine nakinternen Glaubenserfahrungen, gepaart mit der Frage: „Was darf ich als Laie nakintern überhaupt bewegen?“, lassen schon Sorge aufkommen, ob des na-amtskörperlich konkret verordneten (praktizierten) Gottes- und Menschenbildes (Apostelselbstbildes). Mich bewegen nakintern all die vielen „Nächsten“, insbesondere auch solche, welche von ihren NaK-Führungsknechten als „Zu Entfernende“ behandelt wurden (werden). Mich bewegt der nakinterne Widerspruch zwischen Kirchenrecht und göttlicher Gerechtigkeit. Mich bewegt, wenn amtskörperliche Besserwisser von all den Fehlern biblischer Gestalten (Eva, Frau Lot, Kain, Judas etc.) predigen, jedoch das von ihnen zwischenzeitlich fortgeschriebene NaK-Evangelium, dabei völlig außen vor lassen. Mich bewegt die mir zugewiesene NaK-Identität, deren Profil sich von mir weder mit überlieferter Jesu- und Urapostellehre, noch mit Ökumene in Einklang bringen lässt. Mich bewegt, dass immer weniger Christen bereit sind, sich religiös hinters Licht führen zu lassen. In den Gemeinden ist die praktische Zusammenarbeit der Konfessionen vielerorts schon wesentlich enger, als es die auf Spendenaufkommen, Privilegien, eigenständige Identität, Profil und Reputation bedachten Kirchenführungen gutheißen – bis hin zu dem, von Rom ( Zürich) offiziell verbotenen gemeinsamen Abendmahl. Mich bewegt mein christliches Verantwortungsgefühl

2.) „Was wünsche ich in (von) der NaK“ Ich wünsche mir eine klare Trennung zwischen Gott und Amt, d.h. eine klare Trennung zwischen Gottes- und Apostel- und Menschenwort. Ich wünsche mir eine bedingungslose Öffnung – wie sie von Jesus überliefert ist – und nicht nur eine „gewisse Öffnung“ a la NaK (die ihren Führungskräften Profilneurosen und Identitätskrisen zu bescheren scheint). Ich wünsche mir, dass die endlich NaK aufhört, sich immer nur die Rosinen aus den überlieferten Rechten und Pflichten der Bibel herauszupicken, indem sie den ganzen unlukrativen Rest (z.B. Diakonie, Halbtote) en passant den Einzelnen, dem Staat, Tochtervereinen, bzw. all den Hilfswerken und anderen Religionsgemeinschaften überlässt. Ich wünsche mir christliche Toleranz.

3.) „Worauf warte ich in der NaK“ Ich erwarte, dass die „Leitenden NaK-Angestellten“ nicht länger abwartend „auf Zeit spielen“ (gemäß dem Motto: „mein Herr kommt noch lange nicht“). Ich erwarte deutlich mehr Authentizität, sowie die Wahrnehmung der seelsorgerischen Garantenstellung (Fürsorgepflicht). Ich erwarte eine Aufarbeitung der NaK-Vergangenheit. Ich warte auf eine integere Informationskultur für alle NaK-Mitglieder. Als NaK-Mitglied erwarte ich umfassende Rechenschaft. Als Christ erwarte ich den Herrn.

4.) „Worauf hoffe (was erhoffe) ich in (von) der NaK“ „Es lebe da nichts, dass da nichts hoffe“ (Hermann Hesse). Ich hoffe, dass nakintern das Mitgefühl und die Liebe nicht gänzlich verloren gehen. Ich hoffe auf ein verstärktes eigenverantwortliches Selbstbewusstsein und mehr Vielfalt.

5.) „Was fehlt mir in der NaK Nahezu alles, was ich mit religiösen Grundwerten verbinde (d.h. u.a. das „Sein“). Auf das na-amtskörperlich aufwendig gestylte „NaK-Design“ kann ich gerne verzichten. Mir fehlen zig Antworten auf meine NaK-Segenslinienbriefe. Mir fehlt eine Lehre, wo seelsorgerische Verantwortung mehr ist, als nur gepredigte Pflichterfüllung. Mir fehlt ein Wahrer göttlichen Rechts, wenn NaK-Amtsträger aus lauter Pflichterfüllung Seelen wie heiße Kartoffeln fallen lassen. Mir fehlt das Verständnis für kirchenrechtliche Aktionen und Streitigkeiten, wo NaK-Organe als Ankläger auftreten.

Achtung, die 5 Minuten sind jetzt um! Weiterlesen auf eigene Gefahr!

6.) Was ich schon immer einmal sagen wollte ;) Mir fehlt in der NaK konkret umgesetzte Pauluslehre, wenn dieser von Amtsträgern folgendes berichtet: „Die sich wollen angenehm machen nach dem Fleisch, die zwingen euch zur Beschneidung, nur damit sie nicht mit dem Kreuz Christi verfolgt werden. Denn auch sie selbst, die sich beschneiden lassen, halten das Gesetz nicht; sondern sie wollen, dass ihr euch beschneiden lasset, auf dass sie sich von eurem Fleisch rühmen mögen“. Innerhalb der NaK scheint dieser Trend nämlich immer noch ungebrochen zu sein, sich nach dem Fleisch auf Kosten anderer angenehm machen.

Auch ich war (bin) nakintern dem Druck ausgesetzt, mich von „Beschnittenen“ beschneiden lassen zu sollen, auf dass auch ich nur noch nach dem „Hören-Sagen“ irgendwelchen NaK-(A)postulaten folgen soll. Wer von seinen NaK-Führungsamateuren außerhalb dieser typischen NaK-Knechtesknechtschaft erfunden wird, erhält das Prädikat „Besserwisser“ bzw. „Kritiker“ „Sünder wider den heiligen Geist“ und bekommt unmissverständlich klar gemacht, dass er als „Nichtsnutz“ für die NaK uninteressant geworden ist. Die NaK-Elite scheint - ähnlich wie Priester und Levit im Gleichnis - mit „Halbtoten“ nichts im Sinn zu haben. Lieber verwirklichen NaK-Amtsträger eine effizient-perfektionierte Hochleistungskirche (mitunter mit „Emblemtürmen“, jedoch garantiert ohne Glocken), wo sich der Stärkere im Stammapostelgehorsam durchsetzt. Anderen wirklich zu dienen wäre da wohl eher das Eingeständnis von Schwäche, wo doch alle Zeichen auf „Endsieg“ stehen. Nur um das nahe Endziel zu erreichen, lässt man sich im Endspurt von existentiellen Sorgen der Seele (Halbtoten) doch nicht aufhalten, das wäre ja reine neustammapostolische Zeitverschwendung. Man hat vermutlich viel wichtigere Dinge zu tun, wovon sich einfache Mitglieder keine Vorstellung machen. Da bleibt beim besten Willen einfach keine Zeit mehr für wirkliche Nächstenliebe und wahrhaftige Seelsorge übrig. Es hat für mich den Anschein, als sei der Lebensalltag (die Wirklichkeit) der Amtsträger bis an die Grenzen der psychischen und physischen Belastbarkeit verplant (ähnlich wie in Sekten). Vermutlich hat man sich freiwillig und gerne auf eine Vielzahl von Naherfolgen ausrichten lassen und ist in seinen Gedanken von diesen Zielvereinbarungen gefesselt und blockiert (Satre sagt, dass Naherfolge durchaus auch in eine Fernkatastrophe führen können).

Über die Länge der Zeit sehe ich mich zunehmend in einer Organisation verstrickt, die mich weder mit göttlichen Maßstäben, noch mit Maßstäben göttlich inspirierten Charakters, sondern vermutlich eher nach rein verstandesmäßigen Richtlinien beurteilt. Mitglieder werden unter solchen Gesichtspunkten eher taxiert, gecheckt, sortiert und evtl. auch wieder aussortiert. Von Personalakten in Kenntnis gesetzte verbe(amt)ete Kirchenrepräsentanten mit Managerlaufbahn überprüfen Eignung und Verwendungsmöglichkeiten. Sind Mitglieder nicht mehr nützlich werden diese in irgendeiner Form degradiert. In einer immer stärker zweckrationalisierten Kirche wird dieser Trend weiter zunehmen. Der Mensch und seine Seele wird umfunktioniert zum Objekt, zum Mittel und zum Zweck. Ist er erst einmal zum Ding, zum Material oder etwa gar zum Kritiker und Abweichler disqualifiziert steht automatisch auch nicht mehr eine unsterbliche Seele im Vordergrund, sondern die machtpolitische Frage nach deren Nützlichkeit bzw. deren Schädlichkeit. Unter konsequenter Missachtung göttlicher Gesetze tritt die Frage nach der persönlichen Kompatibilität und ob jederzeit auch ein problemloses “Up-date“;) möglich ist, in den Vordergrund und bestimmt je nach Ergebnis das Denken und Handeln der NaK-Führungskräfte. Die von der NaK geschaffene Wirklichkeit und die koinzidenten NaK-Interpretationen zeigen, dass Mitgliedern kein authentisch christliches Bewusstsein und auch keine biblischen Grundrechte zugestanden werden, da sie ja den erklärten Willen des Stammapostels haben, der per NaK-Definition identisch ist, mit dem aktuellen Willen Gottes. Derart allerbeste Verbindungen lassen speziell die na-Kirchenführung selbst über jeden Zweifel erhaben erscheinen. Fehler machen immer nur die anderen. Man kann ruhig die Möglichkeit eigener Fehler einräumen, aber es traut sich keiner genau hinzuschauen.

Die nakinternen Urteile und Prioritäten, die aus einem solchen Sendungs- und Amtsbewusstsein resultieren, verraten indirekt die ellenbogenorientierte Einstellung zu Seelsorge, zu Mitgliedern, zu Andersgläubigen und letztendlich auch zu Gott. Die Vorgehensweise der NaK gegenüber „Aussortierten“, Schwachen und solchen, bei denen ein „Up-date“ ;)nur mit großem Aufwand möglich ist, ermöglicht einen Einblick in die Gedanken und Motive, erklärt die Handlungen und zeigt Charakter und Schicksal solcher Art von Knechten (solche, die in der Kirche immer Recht behalten, das sie allein aus dem Ratschluss Gottes schöpfen), d.h. von einer speziellen Spezies von Richtern aus Gottes Gnaden. Sehr zum Ärger vieler Konfessionstrategen greift das Nützlichkeitsprinzip jedoch nur bei Knechten und versagt bei Kindern. Jesus durchbrach mit seinem parteiisches Eintreten für die Schwachen, Frauen, Kinder und Kranke in geradezu häretischer Weise alle Kosten-Nutzen Rechnungen der von menschlichen Dogmen gelähmten damaligen und heutigen Ellenbogengesellschaften jedwelcher Coleur .

Was würde es mir also nützen, NaK-Knechten bedingungslos zu gehorchen, anstatt kindlich zu glauben und zu erkennen, dass wir heute nicht mehr unter dem Zuchtmeister des Gesetztes sind. Paulus sagt: „Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christum Jesum. Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen. Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu“.

Last but not least bewegt mich dieses Forum! :wink:

Allein die vielen unterschiedlichen Beiträge, Nick’s und insbesondere die interssanten Signaturen lassen ahnen, was andere bewegt, was sie wünschen, was sie erwarten , was sie hoffen, was ihnen fehlt und vor allen Dingen, dass sie auch etwas bewegen wollen. „Und sie bewegt sich doch!“;) Glaube, Hoffnung, Liebe –

Nur Mut und dabei vor allen Dingen nicht vergessen - shalom :wink:
Heute kann ich feststellen, dass einige Bezirks- und Stammapostels immer mehr einen von düsteren Prognosen ihrer befragten Wahrsager getriebenen Eindruck ausstrahlen. „Die prognostizierte Halbierung der Gottesdienstbesuche bis 2030 höre sich schlimm an. „Wir wollen euch nicht demoralisieren“, aber man müsse sich die Realität bewusst machen(„Überraschungsgast zum Jugendtag“) .

Was oben alles so erwartet wird… :wink: .

s.

shalom
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Re: Jugendtage 2013

#5 Beitrag von shalom » 03.08.2013, 07:20

[urlex=http://jugend.nak-bbrb.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5btt_news%5d=1220&cHash=295635bb7c][ = > NaK-BBB ][/urlex] hat geschrieben:
BBJT-2013 - Kennst du schon den Leitfaden zum Bekennen? (23.07.2013)

…Schon kurz nach dem Jugendtag kamen Anfragen, ob es solch einen Leitfaden gäbe. Nun können wir euch hier in Form eines Flyers den "Leitfaden zum Bekennen" zum Herunterladen zur Verfügung stellen… .

(Leitfaden zum Bekennen)

Werte Bekennende mit dem nützlichen „Lightfaden“ für unterwegs, liebe Bekannte und all ihr Unbekannten 8),

die Ghostwriter / Hintermänner / Frontleute hoffen, dass ihr Traktätchen nützlich sein wird, unterwegs zu missionieren. Die Antworten und Fragen werfen ihre Schatten auf die bald bevorstehende Neuauflage von „Fragen und Antworten“ voraus (der „kleine Nakechismus“ kommt). Und die sich selbst gestellten Fragen legen nahe, dass die Jugendlichen vorzugsweise im innerchristlichen Umfeld quasi als Drohnen eingesetzt werden sollen (Leitfaden zum Bekennen). Weinbergsarbeit via Joystick, ohne dass sich das Apostolat die Hände schmutzig macht.

Detailreich wird apostuliert: „…Ein weiteres Merkmal unseres Glaubens ist übrigens auch, dass bereits Verstorbenen die Sakramente gespendet werden können…“ .

Und als ein Schlag ins Gesicht der andersgläubigen Brüder und Geschwister der Kirche Jesu Christi können die inacktablen Ausführungen bzgl. der eigenen Apostel aufgefasst werden: „Das geht auf die Zeit der sog. Erweckungsbewegung um 1832 in England und auch in Deutschland zurück. Damals kamen gläubige Christen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften zusammen, die überzeugt waren, dass es in den bestehenden Kirchen an etwas fehlt. Schließlich gab es damals seit langer Zeit keine Apostel mehr und die urkirchlichen Gaben aus dem Heiligen Geist waren verloren gegangen“.

1832-2013. Daher feiern die selbstbildgerechten Apostel (siehe Selbstbild) ausgerechnet 2013 auch ihr 150jähriges Selbstbildjubiläum. Was für ein neubabylonischer Leitfaden der Amtskörper zum dyskalkulatorischen Rechnen ("betreutes Glauben") :mrgreen: .

Und dass das Pamphlet nicht nur die letzten privaten Zuckungen vor der Nadls Pensionierung sind – die Wolfimobilmachung will ohnehin glaubenspauschal immer nur „10…mehr“ –, wird durch das flankierende mediale Nachlegen in Form des strategischen (Wortes zum Monat August) aus dem Munde des amtierenden Stammapostelamtsinhabers deutlich unterstrichen (VFB / Apostelverein NaKi).

Eine der gezielten Aktionen zum inacktablen Wildern innerhalb des christlichen Terrains?

s.

shalom
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Re: Jugendtage 2013

#6 Beitrag von shalom » 07.08.2013, 11:30

[urlex=http://jugend.nak-bbrb.de/uploads/media/CJ_2013_07.pdf][ = > NaK-BBB Christi Jugend Sommerausgabe 2013 ][/urlex] hat geschrieben:
Thema: Glauben lieben, leben, teilen

…Und dann kommt das, worauf alle schon sehnsüchtig warten: Der Wortbeitrag des Stammapostels… . Er spricht vom Missionieren… . Wir dürfen eines nicht vergessen: "Der Herr Jesus ist immer noch da!".

Dann kommt er auf die Prognose 2030 zu sprechen… . Aber es wäre auch unwahrscheinlich, dass sich die vom Bezirk Ost dargestellte Tendenz komplett umdrehe. Er habe es bereits in Frankreich erlebt, dass die Gemeinden kleiner wurden, aber "die [Geschwister], die geblieben sind, die waren stark!". Und es könne auch mit wenigen Gotteskindern schön sein. "Schön, weil die Stimmung in den Gemeinden stimmt." Immer und immer wieder weist Stammapostel Schneider darauf hin, dass wir "nicht aufgeben" sollten, denn Gott möchte uns als Werkzeug benutzen, um sein Werk zu vollenden… .

Werte Benutzter, liebe Benützte und all ihr Unnützen 8),

soso. Wir dürfen eines nicht vergessen: "Der Herr Jesus ist immer noch da!". Stp. Lean-Luc meint wohl den Herrn Jesus, über den er predigt, dass er als Bräutigam erst noch käme um seinen Lean-Luc zu heiraten und als Harem alle anderen Nakoliken gleich mit… .

Nadl scheint insgeheim Wahrsager befragt zu haben und kann mit na-amtlichen Hochrechnungen bis 2030 aufwarten. Nix mit „Zehn mehr“. Selbst der tiefgläubige Stp. Jean-Luc zeigt Wirkung und mutmaßt, dass es unwahrscheinlich wäre, dass sich der NaK-BBB-Trend komplett umdrehen könnte.

Bereits aus Frankreich kennt Stp. Jean-Luc den Niedergang und beschreibt ihn als naktürlicher Ausleseprozess, dem die Schwachen Tribut zu zollen hatten („die geblieben sind, die waren stark“).

Ganz im Gegensatz zu den rationalisierungswütigen deutschen Bezirksaposteln (Krause, Brinkmann, Klingler, Koberstein und Ehrich) steht der NaK-BBB die Operation Rasenmäher – nach Nadls Ruhesetzung – erst noch bevor. Ungeachtet der 110 Profanierungen in 2012 (2 Gemeinden pro Woche hatten das Zeitliche zugunsten der Reserven zu segnen) singt Stp. Jean-Luc das Hohelied auf kleine Minigemeinden, wo es mit wenigen Geschwistern schön wäre, weil dort die Stimmung stimmen würde. Hat Stp. Jean-Luc nichts von Brinkmanns Gemeindeampel zur Visualisierung der Zukunftsfähigkeit der Gemeinden gehört? Ist die Schließungswut des Bezirksapostolizisten Krause an Lean-Luc abgeprallt? Gelten die Serien von Klinglers Visionen bzgl. Gemeindeschließungen 2014 nicht mehr?

Oder hat Stp. Jean-Luc nur einen auf Optimismus gespielt (ein Bier weniger zugegeben :wink:), damit bis zum großen NaK-BBB Gemeindesterben alles wieder gut bleiben wird und die von ihm als Werkzeug benutzten Jugendlichen bis dahin auf Teufel komm raus missionieren?

s.

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Re: Jugendtage 2013

#7 Beitrag von shalom » 08.08.2013, 15:53

[urlex=http://jugend.nak-bbrb.de/uploads/media/CJ_2013_05.pdf][ = > Sondernummer NaK-BBB-JT 2013-08-06 ][/urlex] hat geschrieben:
Stp-Gottesdienst

Wir danken Gott allezeit für euch alle und gedenken euer in unserm Gebet und denken ohne Unterlass vor Gott, unserm Vater, an euer Werk im Glauben und an eure Arbeit in der Liebe und an eure Geduld in der Hoffnung auf unsern Herrn Jesus Christus“ (1.Thessalonicher 1, Vers 2 und 3)

Und jetzt komme ich zum Textwort, das fängt an: „Wir danken Gott allezeit für euch alle.“ Ja, in der Tat, wir sind dankbar als das Apostolat Jesu Christi, wir sind dankbar, dass es euch gibt, diesen Glauben an Jesus Christus, den sollen wir, müssen wir weiter tragen, das ist unsere Aufgabe. Wir müssen die Menschen für den Herrn Jesus gewinnen, aber wenn wir allein wären, was könnten wir machen?
[Seiten 2-3]

Werte Textwörter, liebe Worttexter und all ihr Legasthenakler 8),

es ist toll, wie Stp. Jean-Luc zu Textwort kommt :wink: . Das "Apostolat Jesu Christi" innerhalb sicht- und unsichtbaren "Kirche Jesu Christi" drückt seine Dankbarkeit für seine kirchenrechtlich unselbständigen Multiplikatoren ("Cash-Cows") aus.

Auf Seite 5 geht der Gottesdienstbericht auf Basis des Textwortes – Stp. Jean-Luc zeigt der Jugend die alte Schule – mit der Gesellschaft und als Stp. gleich mit der ganzen Welt ins Gericht, die ihre Vorstellung hätte und die Kinder der Welt würden meinen, „alle müssten jetzt so handeln und so denken“. Entrüstet setzt sich Stp. Jean-Luch diesem selbst apostulierten Diktat zur Wehr: „Wir lassen uns unsere Meinung, unser Denken und Tun nicht aufzwingen von der heutigen Gesellschaft. Nein, wir haben uns entschieden, wir glauben an Jesus Christus und handeln nach dem Evangelium“. Oder an anderem Orte: „Nein, da sagen wir: „Stopp, das geht nicht, wir glauben an Jesus“.

Das hatte weiland auch schon Kuhlen gesagt – und war in hohem Bogen rausgeflogen. Zum Glück lassen sich nakintern immer weniger, in totaler kirchenrechtlicher Unselbständigkeit glaubensgehaltene Brüder und Geschwister mit Gebötlein Song-Contests, Poporatorien, Botschaften vorschreiben, dass alle Nakoliken jetzt so handeln und so zu denken hätten. Zu der total inacktablen Apostellehre bzgl. deren Opferkult sagen wir dann: „Stopp, das geht nicht, wir glauben an Jesus“.

Und auf Seite 6 macht der Worttexter mit seinem Textwort genau so weiter: „Und wir sind sogar stolz auf unser christliches Anderssein. Wir machen nicht einfach mit, wir setzen da Grenzen. Das Evangelium, das setzt uns die Grenzen, soweit gehen wir, aber weiter nicht. Das ist mein Glaube, da kannst du jetzt sagen was du willst“. Das christliche Anderssein des vollkirchsinnigen Apostolates und dessen Nachläufer hat Stp. Lean-Luc bzgl. Ökumene unmissverständlich klar gestellt. So wie ihm setzt das Evangelium zum Glück auch uns Grenzen, ab denen Geschwister nicht mehr mit dem Apostolat mitgehen können. Und viele wollen auch nicht immer weiter als Konsumenten nachlaufen, um sich in einer noch nicht geschlossenen Glaubensfiliale des Apostolates kornbauernschlau mit Worttexten textwörtlich angebaggern zu lassen.

Liebe Brüder und Geschwister, es braucht heute viele kleine Davids in diesen neuapostolischen Gebietskirchen, die dem großen Goliath des Kornbauerngeistes der Zeit sagen: „Du kannst machen was du willst, ich mach da nicht mit“. Ich denke da an den Dauerbrenner auf den heutigen Apostelaltären wie er auf Seite 8 unters Glaubensvolk gestreut wird: „Natürlich wissen wir, wenn wir Gott dienen, wenn wir unsere Opfer bringen, da liegt Segen darauf, der liebe Gott segnet das und wir bekommen eine Belohnung dafür. Sehr schön, das stimmt, wird auch immer wieder stimmen“. Na-türlich wissen immer mehr, welche Kornbauern da selbstbildbedienen mit Gott dienen verbaalhornen. Überlieferte Jesulehre sagt im Evangelium: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Und dann kommt Stp. Jean-Luc daher und dreht Jesus das Wort im Munde herum. Dazu können wir nur sagen: „Stopp, das geht nicht, wir glauben an Jesus“.

Das total egozentrische Selbstbildapostolat gesteht auf Seite 9 ein: „ Wir leben in einer Welt, die sehr ichbezogen ist. Ja, wir sind im Jugendgottesdienst…“. Ich bin Apostolat. Ich bin Selbstbild. Ich bin Brautzubereiter und in ein und derselben Amtsperson bin ich selber aber auch Braut. Ich bin Opferverwalter. Ich bin Vollsinnkirche. Die ICH-Apostel sind alles und ohne Apostel ist alles nichts. Immer steht der eigene Apostelamtskörper im Vordergrund. Als müsste alle Welt unbedingt wissen, was der Stammapostel gerade macht und wo er in den nächsten Monaten gerade mal wieder mit seinem Tross Glaubensstippvisite zu machen gedenkt. Ein „globaal“ taktierender Glaubensmanager des internakionalen Jet-Sets auf Zwischenstopp bei Nadl, der dem Herrn Jesus dessen überlieferte Lehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ im Munde herumdreht und wo die Opferüberschüsse den eigenen Reserven zugeführt werden, ist ein narzisstisches Selbstbild par excellence („Ich bin Apostolat“).

Und wenn der neue Stp. Jean-Luc von sich selber preisgibt: „Wenn ich so ins Internet gucke, … ich bin nicht so zuständig, da gibt’s ja Facebook, da gibt’s Twitter und Blogs und so viele, viele Sachen…“. Jean-Luc guckt ins Internet und darf feststellen, dass er erstens nicht zuständig ist :wink: und dass es dort so viele, viele Sachen wie z. B. mybischoffs, glaubenskultur, Facebooks und nacworlds gibt. Was nicht nur ihm sondern auch mir immer wieder auffällt, das ist, dass immer das nak-eigene Apostelselbstbild im Vordergrund steht. Auf nacworld gilt mittlerweile der profane „Facebook-Account(Stammapostelhomepage) . Und auch die NaK-NRW hat auf vorderster Seite twitter, nacworld, youtube, mybischoff und facebook verlinkt (nak-nrw.de). Und bei mybischoff kann man dann via share-buttons hinausposaunen wer oder was gerade alles toll gefunden wird.

Ist ihnen das auch schon aufgefallen? Als müsste alle Welt unbedingt wissen, was der „ICH BIN STAMMAPOSTEL“ gerade wieder mal gemacht, wo er was fallengelassen hat.

Und wir sind sogar stolz auf unser christliches Anderssein“ sagt Stp. Jean-Luc im Pluralis Majestatis von sich selber. Und das könnt ihr auch sein, so einer Geschäftsidee frönen zu lassen. Und ich kann viele verstehen, die da einfach nicht mehr mitmachen und statt der, von ihren Apostelselbstbildern verordneten Kirchenunselbständigkeit ihre Eigenverantwortlichkeit entdecken und die Freiheit des Evangelium erkennen, anstatt sich von selbstbildgerechten Selbstbildern Grenzen des Evangeliums aufschwatzen zu lassen.

Das ist mein Glaube, da könnt ihr Apostolate jetzt sagen was ihr wollt.

s.

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Heinrich
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Re: Jugendtage 2013

#8 Beitrag von Heinrich » 12.08.2013, 15:10

„Was legst Du für ein Zeugnis ab, wenn ........
Nun, das sollten sich manche fragen, die uns 2011 oder war es 2012 aus dem Höpfner-Bräu (einem Edel-Restaurant in Karlsruhe) entgegen kamen.

Ich war zu Besuch in dieser Stadt, dabei meine Frau und eine gute Bekannte aus dem Rheinland. Als dann aus dem Ausgang dieses Restaurants mehr und mehr sehr schwarz gekleidete Personen kamen, fragte meine Bekannte aus dem Rheinland: Treffen sich hier Untergebene einer internationalen Firma - oder was ist das?

Ich antwortete ihr, so falsch liegst Du nicht. Aber da ich ein paar dieser Restaurantbesucher erkannt hatte, sagte ich ihr, schau, das ist die Oberschicht dieser meiner Kirche.......

Gruss aus dem Süden,
Heinrich
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

Philippus
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Re: Jugendtage 2013

#9 Beitrag von Philippus » 12.08.2013, 20:08

Heinrich hat geschrieben:Aber da ich ein paar dieser Restaurantbesucher erkannt hatte, sagte ich ihr, schau, das ist die Oberschicht dieser meiner Kirche
Das sind halt auch nur Menschen, die ab und zu mal gerne gut essen und trinken. - Ohne auf die Reihenfolge zu achten. :wink:
Ein Schelm, der böses dabei denkt.

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