Jahreslosung 2013

Nachricht
Autor
Ale

Re: Jahreslosung 2013

#51 Beitrag von Ale » 16.01.2013, 10:30

Loreley 61 hat geschrieben: Ich pers. habe mein eigenes Gottesbild gefunden. Dieses ist eher unbiblisch. Aber bin ich deshalb schon Atheist. Nee, ich bin gläubig und versuche lediglich die Christen und ihr bibl. Gottesbild zu verstehen und mir erklären zu lassen. Ganz einfach weil ich die selektive Wahrnehmung bezgl. der Bibel nicht begreifen kann.

LG, Lory

Hallo Lory,

ich habe ein wenig Zeit gebraucht um nachzudenken. Ich glaube, die Frage, die zuerst geklärt werden sollte, ist in der Tat die, wer Gott ist, also die Frage nach dem Gottesbild. Diejenige, ob es Gott gibt brauchen wir ja nicht zu diskutieren. Von daher: Ich kann Dich beruhigen: Atheistin bist Du nicht.

Aber: wie kommst Du zu Deinem Gottesbild? Wie sieht es aus und woher nimmst Du es? Wie kannst Du überprüfen, ob es "stimmt"?

Also, wie ist es?

Gruß
A.

Ale

Re: Jahreslosung 2013

#52 Beitrag von Ale » 16.01.2013, 10:35

tergram hat geschrieben:
Ich denke nicht, dass in dieser interessanten Diskussion dem missionarischen Atheismus das Wort geredet wird - hier werden Fragen gestellt, die ein Atheist so gar nicht stellen würde. Ich halte mich beispielsweise für einen Agnostiker (aber einen frommen. :mrgreen: )

Die gestellten Fragen sind weiterhin offen. Das lässt auf Antworten hoffen. :wink:
Hallo tergram,

kennst Du John Lennox? Hast Du den mal gelesen oder gehört? Der hat einiges wie ich finde sehr fundiertes und bedenkenswertes zur Frage geschrieben, ob es Gott gibt oder nicht. Er ist wohl der profilierteste "Gegner" der neuen Atheisten um Richard Dawkins.

Wenn nicht: auf youtube gibt es eine Vorlesung von ihm an der Uni in Salzburg. Ist auf Deutsch, sodass wenigstens die sprachliche Hürde für das Verständnis nicht gegeben ist. Wenn Du lieber liest: "Hat die Wissenschaft Gott begraben?"

Grüße
A.

tergram

Re: Jahreslosung 2013

#53 Beitrag von tergram » 16.01.2013, 10:50

Ale hat geschrieben:[Ich kann Dich beruhigen: Atheistin bist Du nicht.
Was wäre daran denn beunruhigend?

Ich bin immer wieder erstaunt, dass "Atheismus" als etwas Schreckliches angesehen wird, 'nicht-an-Gott-glauben' als Lebenskatastrophe, ein sinnloses, inhaltsleeres Leben ohne moralische/ethische Werte und Regeln, als etwas, dass unbedingt zu ändern wäre...

Der Gedanke, dass der Atheismus für den einzelnen Menschen eine Weiterentwicklung auf seinem persönlichen Weg sein könnte, eine Bereicherung, eine Befreiung, die Antwort auf viele offene Fragen, kommt Christen offenbar gar nicht.

Was ist der passende Ausdruck dafür? Ignorant/arrogant? Ich bin nicht sicher. Aber ich finde diese 'Enge des Geistes' bedauerlich.

Ale

Re: Jahreslosung 2013

#54 Beitrag von Ale » 16.01.2013, 11:36

tergram hat geschrieben:
Ale hat geschrieben:[Ich kann Dich beruhigen: Atheistin bist Du nicht.
Was wäre daran denn beunruhigend?

Ich bin immer wieder erstaunt, dass "Atheismus" als etwas Schreckliches angesehen wird, 'nicht-an-Gott-glauben' als Lebenskatastrophe, ein sinnloses, inhaltsleeres Leben ohne moralische/ethische Werte und Regeln, als etwas, dass unbedingt zu ändern wäre...

Der Gedanke, dass der Atheismus für den einzelnen Menschen eine Weiterentwicklung auf seinem persönlichen Weg sein könnte, eine Bereicherung, eine Befreiung, die Antwort auf viele offene Fragen, kommt Christen offenbar gar nicht.

Was ist der passende Ausdruck dafür? Ignorant/arrogant? Ich bin nicht sicher. Aber ich finde diese 'Enge des Geistes' bedauerlich.

Also tergram,

es mag schon sein, dass mein Geist eng ist. Als "arrogant" oder "ignorant" mag ich aber nicht bezeichnet werden. Jedenfalls nicht von jemandem, die mich nicht kennt. Die anderen haben es bislang nicht getan.

Was die Beruhigung anlangt, so habe ich damit auf die Frage von Lory reagiert, ob sie "schon" Atheist sei. Ich habe diese Frage und die sofort sich anschließende Antwort als Ausdruck einer Verteidigungshaltung empfunden. Da mag ich mich aber auich geirrt haben!

Kurz: Für mich persönlich ist Atheismus schlimm. Aber ich bin weit davon entfernt, Atheisten zu "verdammen". Ich brauche Gott und ich meine, jeder braucht Gott. Das heißt aber nicht, dass ich Ungläubigen ohne Respekt begegnen würde-

Ich wäre aber dankbar, wenn dieser Zwischenstreit an dieser Stelle sein Bewenden haben könnte und wir uns wieder dem eigentlichen Thema zuwenden. Gibt es Gott? (deine Frage als Agnostikerin) bzw. wer / wie ist Gott und woher weiß man das?(meine Frage an Lory). Das ist viel zu wichtig und interessant, als dass es zerschossen werden sollte.

Danke.
A.

tergram

Re: Jahreslosung 2013

#55 Beitrag von tergram » 16.01.2013, 13:01

Du hast meine grundsätzlichen und nicht persönlichen Gedanken nicht verstanden. Lassen wir es dabei bewenden.

Ale

Re: Jahreslosung 2013

#56 Beitrag von Ale » 17.01.2013, 08:43

Einverstanden.

Aber das Thema an sich ist dennoch spannend. Wie also ist es mit den an Dich und Lory gestellten ragen?

Gruß
A.

Benutzeravatar
Gaby
Beiträge: 807
Registriert: 27.11.2007, 11:29

Re: Jahreslosung 2013

#57 Beitrag von Gaby » 17.01.2013, 10:05

Erst einmal zu folgender Bibelstelle:

(Mt 10,34-35): "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."


Die allegorische Deutung dieser Bibelstelle wäre z. Bsp. folgende:
Glaubt nicht, dass sich meine Lehre friedlich durchsetzen wird. Sie wird blutige Kämpfe mit sich bringen, die angeblich in meinem Namen stattfinden werden, weil die Menschen mich nicht verstanden haben, oder nicht verstehen wollten. Und die Menschen, durch ihren Glauben voneinander getrennt, werden aufeinander das Schwert richten und die Uneinigkeit wird in ein und derselben Familie herrschen, deren Angehörige nicht denselben Glauben besitzen.

Man sollte im Zusammenhang mit dieser Bibelstelle auch nicht folgende Stelle vergessen:
Matthäus 26: >>51 Und siehe, einer aus denen, die mit Jesus waren, reckte die Hand aus und zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab. 52 Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.<<

Es ist nicht die Aufforderung zur Waffengewalt. Jesus kennt die Menschen und weiß was seine Lehre bewirken wird ... viele Menschen werden sie bekämpfen wollen ... seine Lehre ist ein geistiges Schwert, das die Menschen entzweien wird wenn sie seine Lehre noch nicht verstehen können oder aber auch wollen.
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)

Benutzeravatar
Gaby
Beiträge: 807
Registriert: 27.11.2007, 11:29

Re: Jahreslosung 2013

#58 Beitrag von Gaby » 17.01.2013, 10:44

Zum Thema Hölle ... für mich ist die Hölle kein Ort, eine Hölle als Zustandsbeschreibung zu sehen ist für mich aber denkbar.
"Die Hölle in uns" ... so beschrieb es Drewermann einmal ... ich denke wir selbst erschaffen uns unsere eigene Hölle. Unzufriedenheit, Neid, Mißgunst, Streit ... daraus folgend z. Bsp. Einsamkeit, Lieblosigkeit usw. ... ein Leben ohne Liebe und Zuneigung beschreibt für mich den Zustand der Hölle ...
Jesus beschreibt m. E. lediglich diesen Zustand den sich Menschen durch ihre eigenen Entscheidungen im Leben selbst schaffen ... es geht darum, das "Böse" zu erkennen und zu lernen damit umzugehen.
Hölle - ist das ein Ort der größten Gottesferne?! Gibt es solch einen endgültigen Ort? Wenn Gott alles in allem ist?! das fragte sich Origenes der nicht in allen Dingen die Dogmen der RKK teilte.
Wenn wir den Begriff "Hölle" und die vermeintlichen Drohungen diesbezüglich in diesem Licht betrachten, geht es doch mehr darum uns Menschen aufzurütteln, aufzuwecken ...
Wir werden letztlich immer wieder darüber diskutieren müssen, wenn wir die Bibel wirklich wörtlich nehmen ... und ich sehe es wie Origenes ... Gott verlässt uns auch nicht, wenn wir in dem Zustand der Hölle feststecken ... wie könnte er, wenn Gott alles in allem ist?
2. Korinther 3,6 und 12-18
>>6 ... Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. ...
12 Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit 13 und tun nicht wie Mose, der die Decke vor sein Angesicht hing, daß die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört; 14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört; 15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.
17 Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit. 18 Nun aber spiegelt sich in uns allen des HERRN Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern, als vom HERRN, der der Geist ist.<<
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)

tergram

Re: Jahreslosung 2013

#59 Beitrag von tergram » 17.01.2013, 13:27

Ja, eines der spannendsten überhaupt, keine Frage. :wink:

Für mich bleibt es bei den schon genannten Ungereimtheiten - hauptsächlich der selektiven Wahrnehmung des Inhalts der Bibel durch die Gläubigen.

Wie Lory das sieht, weiss ich natürlich nicht.

Lory? :?:

Benutzeravatar
Loreley 61
Beiträge: 1020
Registriert: 26.10.2007, 17:28
Kontaktdaten:

Re: Jahreslosung 2013

#60 Beitrag von Loreley 61 » 17.01.2013, 16:34

Ja - hier bin ich.;-)

Hallo Ale,

mein neues Gottesbild entstand durch das Zusammentragen und Auswerten vieler Informationen. Den Bibel- Gott kannte ich ja schon - doch der war mir zu widersprüchlich und so gar nicht lieb. Das was jeder angehende Theologe im Studium u.a. lernt, aber nicht in der verkündigung vorkommt,gab mir den Rest. Kirchen und ihre Lehren, zumeist bibl. begründet, sind für mich unglaubwürdig geworden und auch viel zu brutal.:

http://www.christian-dicker.de/1.Die%20 ... 0Bibel.htm



Ich habe viel gelesen und wie ich schon öfters schrieb, kann ich nun das Gottesbild eines Joseph Murphy oder eines Neal Donald Walsch teilen. (Man sagt dazu auch: Panentheismus - mit Neigung zum Pantheismus) Ich muß aber auch zugeben, dass die Argumente eines Atheisten wesentlich glaubhafter sind. Ich führe gerade via mail so eine Unterhaltung mit einem Atheisten, der früher mal Priester in der NAK war. Er hat mich haushoch "geschlagen". Ich vermute, Glaube in welcher Form auch immer hat nicht wirklich ein festes Fundament. Da er sicher nichts gegen das Einsetzen unseres Schlagabtausches hat, hier ein paar harmlose Auszüge:
" wenn mir jemand die Weltentstehung ohne "Gott" erklärt und beweist" (war meine Argumentation/Frage)

Tja, merkst du den (sorry) Irrsinn in deiner Aussage? Ein Weltentstehung ohne Schöpfer soll dir bewiesen werden, aber an einen definitiv unbeweisbaren Schöpfer, für den es keinen einzigen Anhaltspunkt und nicht mal plausible Gründe gibt, an den glaubst du????? Immerhin kann die Wissenschaft die Entstehung unserer Welt zu grossen Teilen erklären, und nicht nur im Sinne von "er erschuf", sondern wie Welt und Leben entstand, und manches davon ist nicht nur erklär-, sondern auch belegbar und wird es immer mehr.

Was kannst dagegen du mit einer Schöpfertheorie erklären? Nichts und nochmals nichts! Aber an dieses Nichts glaubst du, nur weil du dir einen Schöpfer als ein Wesen mit menschlichen Zügen vorstellen kannst und dieses Wesen dem Leben angeblich einen Sinn zu vermittelt mag. Ein Wesen, dass ausschliesslich in deiner Phantasie existiert und so ist, wie du es gerne haben möchtest. Dabei könnte ein solcher Schöpfer, wenn es ihn denn gäbe, ja genau so gut ein "Teufel" sprich Unwesen sein, für das wir nur Spielzeuge sind. Oder das Universum und wir sind nur Teil einer virtuellen Welt ("Computerprogramm"), mit der irgendwelche uns weit überlegen Wesen spielen ... oder ...

Nochmals angenommen, es gäbe einen Schöpfer ... Dann stell dir nur schon den Irrsinn vor, dem dieser Schöpfer verfallen sein müsste: Da erschafft doch dieses Wesen unvorstellbar viele Universen mit unvorstellbar vielen Milliarden von Sonnensystemen mit unvorstellbar riesigen Dimensionen, nur um dann irgendwann, nachdem das alles existierte, noch auf die Idee zu kommen, auf einem in diesem Gefüge unvorstellbar winzig kleinen Planet noch Menschlein hinzustellen. Welchen Sinn macht denn das??????? Welchen Sinn machte es, wenn allenfalls ein noch mächtiger Schöpfer einen solchen etwas beschränkten Unterschöpfer gemacht hat?

Und was, liebe Schöpfungsgläubige, soll denn dieses kurze Erdenleben dieser Kreaturen? Und warum ist alles inkl. der Erde so voller Konstruktionsfehler?

Bitte, welchen Sinn macht denn solcher Irrsinn eines Wesens, das ja über völlig andere Fähigkeiten verfügen müsste????

Ich mein, einfach nur schon von dieser Warte aus betrachtet müsste man doch diese Schöpfer-Idee weit wegwerfen. Wenn vieles ohne einen Schöpfer schon unverständlich erscheint oder (wenigstens heute noch) unerklärbar ist, mit einem Schöpfer gibt es noch viel mehr Fragen, die du (und auch sonst niemand) je erklären kann.

Ein schlechter Tausch, meine ich, auf die Frage nach dem Woher und Wohin weit mehr als nur fadenscheinige Antworten zu erhalten und dafür neue unbeantwortbare Fragenkomplexe zu schaffen, die man nur mit intellektueller Unredlichkeit negieren kann. Den ganzen Irrsinn solcher Argumentation findest du in der Aussage von Swinburn: "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Universum unverursacht existiert; dagegen ist es um einiges wahrscheinlicher, dass Gott unverursacht existiert. Die Existenz eines Universums ist sonderbar und verwunderlich. Sie wird verständlich, wenn wir annehmen, dass Gott ihre Ursache ist."

Ich meine, so eine bodenlose Ignoranz und Dummheit kann man nur an Tag legen, wenn man seinen Verstand entweder nicht braucht oder brutal vergewaltigt.

Warum machst du es nicht besser?
» War Gott schon immer da, also schon vor dem Urknall?« (ich)
Mit gleichem Recht solltest du dir die Frage stellen: Waren die Naturgesetze und die Ursuppe nicht schon immer da? Ist mindestens so wahrscheinlich wie Gott ...
» Hat sich Leben aus toter Materie entwickelt?« (ich)
Ja, und die Evolutionstheorie hat heute bereits auch auf diese Frage Antworten und in absehbarer Zeit wohl auch Belege.
» Muß es nicht eine Ursache dafür geben. Welche?« (ich)
Wenn du diese Frage stellst, dann muss die auch die Frage nach der Ursache der Ursache und der Ursache der verursachten Ursache und so weiter stellen. Also auch die Frage nach der Ursache eines Schöpfers!

Und wenn du eine Erstursache postulierst, dann kann alles Erstursache sein, aber damit gestehst du automatisch auch ein, dass nicht alles eine Ursache haben muss, also z.B. auch das Leben! Tja, Logik und irgendwelcher religiös angehauchter Glaube vertragen sich einfach nicht.
» So ist mein "Glauben" im Prinzip nur eine Hoffnung« (ich)
Nein, Illusion! Hoffnung ist begründbar.
Für ein Weiterleben nach dem Tod (und der ist Fakt) gibt es keine wie auch immer geartete Begründung, sondern da ist ausschliesslich nur der Wunsch Vater der Illusion. Wie wäre es stattdessen einfach mit "wunschlos glücklich"?

Bis soweit;-)

LG, Lory
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Antworten

Zurück zu „Jahreslosung“