Zahlen & Daten & Fakten II

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shalom
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Zahlen & Daten & Fakten II

#1 Beitrag von shalom » 08.06.2012, 19:11

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/120607_ag-demografie-tagt-in-oberhausen/][ = > NaK-NRW-Kurznotiz am Rande zu NaK-NRW-2030 ][/urlex] hat geschrieben:
Geist erfüllt Pfingsten 2012 (07. Juni 2012, 19.12 Uhr)

Dortmund/Oberhausen. Wie stellt sich die Mitgliederstruktur neuapostolischer Gemeinden in Deutschland und in der Schweiz im Jahr 2030 dar? Welchen Einfluss haben allgemeine demografische Prozesse darauf? Wie müssen wir unsere Prognose-Instrumente weiterentwickeln? Solche und ähnliche Fragen sind Gegenstand der Arbeitsgruppe Demografie, die am 18. und 19. Mai 2012 in den Räumen des neuapostolischen Wohn-und Pflegezentrums "Gute Hoffnung" in Oberhausen tagte.

Mathematiker, Statistiker und Informatiker aus allen Gebietskirchen in Deutschland und der Schweiz - allesamt Fachleute im Umgang mit Daten und Fakten und daraus zu folgernden Prognosen - beschäftigen sich seit dem Jahr 2000 mit dieser speziellen Thematik.

Vorausberechnung für 2030

[urlex=http://de.wikipedia.org/wiki/Nordrhein-Westfalen][ = > Wikipedia NRW / Bevölkerungsprognose ][/urlex] hat geschrieben:
Prognose 2011 (Destatis):

31.Dezember 2010: 17.818.000 Einwohner
31.Dezember 2020: 17.364.000 Einwohner
31.Dezember 2030: 16.832.000 Einwohner
31.Dezember 2040: 16.136.000 Einwohner
31.Dezember 2050: 15.219.000 Einwohner
Werte Statistiker, liebe Statiker und all ihr Statisten 8),

bereits 2007 hatte CID den neuapostolischen Prognostikern einen Artikel gewidmet („Wir werden nicht mehr wachsen“) und damals natürlich noch nicht ahnen können, dass das selbst Gott zusammen mit seiner NaK-NRW Opfer von Anlagebetrügern werden würde. Die NaK-NRW-Glaubensfinanzdienstleister und deren Prognosen entspringen ja auch nicht dem Demografietool auf Basis des „Törnermann-Sonder-Modells“ für Finanzmarktökonomie und Statisten, die ihr neuapostolisches Prognosetool extra für das Werk Gottes ersonnen hatten (so die beiden vorausberechnungsbefähigten neuapostolischen Autoren).

Als Location für das Wahrsagetreffen der europäischen Prognostiker in NRW (auch Schweiz, Bayern, Grönland und die Niederlande plagen ähnliche Zukunftsängste wie einst König Saul) war die Seniorenresidenz Sterkrade gerade gut besonders gewählt, um in die schwierige demagogische Materie einzuführen :wink: .

Die studierten Prognostiker – bitte nicht verwechseln mit den Agnostikern -, kamen nach ihrem Studium der Zahlen als Fachleute zu der Glaubenserkenntnis, dass bis 2030 der Trend gebietskirchenübergreifend vergleichbar verläuft :shock: . Der Naktivitätskoeffizient nähert sich rasant der 50-Prozent-Marke. Der nakintern ermittelte Naktivitätskoeffizient – ein internaktionaler Benchmark wo der Stammapostel immer zuerst hinkuckt und der für die Restlebensdauer von Glaubensfilialen von Bedeutung ist -, wurde sogar auf globaler Basis diskutiert. Das ist mehr als selbstbildverständlich, wo doch gerade auch eingebildete Boomregionen (Afrika, Asien, Amerika, Antarktis, Grönland) jede Menge Miese gemacht haben (entgegen den trendigen Prognosen) :wink: .

Die neuapostolischen Mathematiker – auf den Bildern ist keine einzige Frau zu sehen -, diagnostizierten "überproportionalen Schwund" beim Gottesdienstbesuch selbst von als „Aktiv“ in den na-amtlichen Statistiken einsortierten Seelen. Die anwesenden neuapostolischen Prognostiker wollen das Datenmaterial der Seelen viel filigraner differenziert haben, um für die neuapostolische Zukunft noch besser quantifizieren zu können (Folgeprojekte sind Gutachten von Gutachtern zu: „Das nakte Geschwist“; „Naktscanner im GD“; „Big Brothers are watching yours“.

In dem Absatz über die „Demografische Entwicklung“ geht’s lustig zu. Während in NRW die Bevölkerung bis 2030 lediglich von ca. 17,8 auf 16,8 Millionen sinkt, scheinen den Naktivisten alle Fälle davon zu schwimmen. Die neuapostolischen Prognostiker – Törner gehört ja selber auch schon längst auch schon zu den Senioren -, machten einerseits die demografische Entwicklung der Bevölkerung an sich sowie andererseits den unaufhörlich sinkenden neuapostolischen Alterskoeffizienten (um nicht zu sagen „Altarskoeffizienten“) für die Misere verantwortlich.

Sollte 2007 unter dem „Alterskoeffizient“ noch das „Verhältnis der U60 / Ü60-jährigen“ verstanden werden, scheinen die na-amtlichen Wahrsager und Prognostiker von heute, damit das Verhältnis der über 65-Jährigen in Relation zu den Personen im arbeitsfähigen Alter berücksichtigt haben zu wollen(Methoden- oder Warenkorbänderung). Und arbeitsfähig sind die neuapostolischen Amtskörper des Herrn als "i.R.'s" bis hoch über die Ruhestandsgrenze hinaus (DNG-Ghostwriter Kreuberger/Schumacher etc.).

Schwerpunkt der Prognostiker war jener neuapostolische Prozess, den die Prognostiker als „innere Migration“ definieren. Diese innere Migration wäre in allen Gebietskirche gleichermaßen bei jungen Gemeindemitgliedern, im mittleren Alter und im hohen Alter festzustellen (junges Alter wird mittleres Alter, mittleres Alter wird hohes Alter, welches wiederum zum jenseitigen Alter wegmigriert).

Die illustren neuapostolischen Prognostiker vor dem Herrn konnten – evtl. mit dem Sondermodell ala Törnermann -, sogar einen "Europa-Jugendtags-Effekt" apostultieren, welcher sich ihren unumkehrbaren Trend-Prognosen unumkehrbar widersetzt hätte. Daraus resultieren jedoch - wie immer im irdischen Leben - die Forderungen nach noch mehr Opfergeldern, um noch mehr Daten zu sammeln (die Gott ohnehin schon längst hat). Nur scheint Gott von seinem Wissen seinen neuapostolischen Letztentscheidern nichts verraten zu wollen und die schicken als Trendsetter in ihrer Not nach den Wahrsagern.

Die Rechenknechte des Herrn setzen – mit noch mehr und noch filigraneren Daten gefüttert -, auf die gnadenlose Optimierung ihrer Rechenvorgänge (das neuapostolische „Auf einmal keins“). Das von den beiden Oberprognostikern ersonnene Statistiktool kommt bei den derzeitigen Quoten von mehr als 50 Prozent Formeller an die Grenzen der Wahrsagerei/Kaffeesatzleserei.

Der tagende Prognostikerausschuss beschloss denn sogleich die Bildung eines Unterausschusses, um das Törnermann-Sonder-Modell mathematisch so weiterfortentwickeln zu können, dass noch nahe der „Nullkommanichtsquote“ präzise Vorhersagen („Botschaften“) möglich sind bzw. auf Ersatzmathematikmodelle („Dogmen“) einfach umgestiegen werden kann.

Die Prognostiker des Herrn setzten – um in Zukunft verlässlichere Daten über jeden einzelnen online haben zu können -, auf die neuapostolische „WEB-MDV“ für gläserne Geschwister auf den Blackberrys der Controller („alle Geschwister on Leine“).

Mittlerweile seien Mathematik und Statistik als Themen bei den Gebietskirchepräsidenten präsent geworden und auch die vielen Prozesse (z. B. in Sachen der NaK-NRW-NL) fänden unter Gebietskirchenpräsidenten und deren angestellten Controllern immer mehr kirchenrechtliche, finanzmarktökonomisch-sondermännische Beachtung (Brinkmann).

Und so will die Arbeitsgruppe Prognose mit dem frisch aus der trinitarischen Taufe gehobenen Statisten-Unterauschuss auf dem Herbstkonzil 2012 der BaV-Europa das Strategiepapier der neuapostolischen Prognostiker vorstellen ("Demontagie in den Gebieterkirchen Deutschlands, der Niederlande und der Schweiz"). Die Prognostiker erhoffen sich von der Präsentation ihrer Prognosen eine progressive Vision für Europa und darüber hinaus auch für die dies- und jenseitigen neuapostolischen Glaubenslebenswelten vor Ort (ultraglobaler Anspruch der Nakoliken).

Mithilfe der „gläsernen Geschwister“ und den darauf aufbauenden 150%igen Vorhersagen der Prognostiker kann der Wunsch der Gebietskirchenpräsidenten, dass es ihnen auch weiterhin Freude machen soll, sich den im Opferkult erwirtschafteten Gaben widmen zu können und mit diesen als Letztentscheider das Leben der kirchenrechtlich unselbständigen Nakoliken verbindlich zu gestalten (incl. aller Rechtsstreitigkeiten), gut verstanden werden. Es soll für sie ja alles wieder gut bleiben.

Brinkmann dankte denn auch seinen Prognostikern und meinte: "Wir müssen lernen, dass der Trend nicht umkehrbar ist" (Newturn ala Törner). Zu so einer Äußerung eines neuapostolischen Gebietskirchenpräsidenten in statischer Schockstarre kann ich den Chor nur um folgendes Lied bitten: „Zu Lernen bleibt noch unsren trendigen Bezirzaposteln viel…“.

(Danke für die Aufmerksamkeiten) - Betet für Brinkmann!

s.

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