Jugendtage 2018

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shalom
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Jugendtage 2018

#1 Beitrag von shalom » 18.09.2018, 11:47

[urlex=https://www.nak-west.de/db/7661113/Meldungen/Jugendseminare-2018-Die-Ortsgemeinde][ :arrow: NaK-W / Glaubensklatschreporter F. Schuldt ] hat geschrieben: Jugendseminare 2018: Die Ortsgemeinde 15. August 2018

NRW/Dortmund. Vom 2. September bis 25. November 2018 sind die Jugendlichen aus Westdeutschland an drei Sonntagen zu Jugendseminaren eingeladen. Diese finden in den Seminarzentren Hochdahl (Bezirk Velbert) und Steinhagen-Quelle (Bezirk Bielefeld) statt. Eine weitere Veranstaltung ist für Wiesbaden geplant.
„Raum zum Glauben, Raum zum Zweifeln, Raum zum Hoffen – die Ortsgemeinde!“ lautet die Überschrift der insgesamt fünf geplanten Jugendseminare in der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland… .

Ein Raum durch alle Phasen des Lebens
Im Jahr 2017 hatten die Seminare für Jugendliche mit der Überschrift „Heiliger Geist – Wirkung nur bei Anwendung“ einen Schwerpunkt auf die Frage gelegt, ob jeder Einzelne dem Heiligen Geist in sich ausreichend Raum gibt… . Und weiter: „In diesem Jahr wollen wir in der gemeinsamen Erarbeitung erfahren, dass es um uns herum einen Raum gibt, in dem wir so angenommen werden wie wir sind, gleichgültig ob wir eine Phase starken Glaubens, des Zweifelns erleben oder phasenweise alles auf Hoffnung setzen.“

„Du bist Wer“
Die jeweilige Ortsgemeinde biete diesen Raum vorbehaltloser Annahme und damit einen Raum, in dem junge Schwestern und Brüder nicht „funktionieren“ oder sich einer gewissen „Norm“ oder einem „Gemeinde-Mainstream“ anpassen müssen. „Wir erleben eine Gemeinde vor Ort, in der wir uns zu Hause fühlen können.“ In diesem Zusammenhang wird auch das Motto des Jugendtags Westdeutschland „Du bist wer!“ erneut aufgegriffen. In der Predigt unterstrich Bezirksapostel Rainer Storck im Juni 2018 unter anderem die Bedeutung der Individualität des Einzelnen… . Im Seminar wird mit den Jugendlichen erarbeitet, dass ihre Ortsgemeinde der Ort sein soll, in dem das Seminarthema Wirklichkeit ist und dass es zwischen diesem Anspruch sowie der Wirklichkeit Unterschiede geben kann. Gemeinsam soll erarbeitet werden, was getan werden kann, diese Unterschiede zu minimieren. Zudem wird es darum gehen, wie der Blick für das Wesentliche des Glaubens hilft, mit eventuell unlösbaren Situationen trotzdem gelassen umgehen zu können.

Der Gottesdienst beginnt jeweils um 10 Uhr. Im Anschluss startet der Seminarteil. Veranstaltungsorte sind die Seminarzentren Quelle und Hochdahl. Erstmalig wird auch ein Seminar in Wiesbaden stattfinden. Der Termin steht aber noch nicht fest.

[urlex=https://nac.today/de/158033/607393][ nac.yesterday / Glaubensklatschpater Johanning ][/urlex] hat geschrieben: Gemeinde ist, wo du sein darfst, was du bist 01.09.2018

Was macht eine Gemeinde eigentlich zu einer Gemeinde? Das Singen gemeinsamer Lieder, das gemeinsame Kirchenbuch oder der naheliegende Wohnsitz um das Kirchengebäude herum? Gemeinde ist mehr, viel mehr.

Grund genug, um sich in den Predigten im Monat September mit dem Thema zu beschäftigen… .

Mainstream macht den Raum eng
„Raum zum Glauben, Raum zum Zweifeln, Raum zum Hoffen – die Ortsgemeinde!“ So lautet die Überschrift über die Jugendseminare 2018 in der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland. Im Erklärungstext dazu heißt es, dass die jeweilige Ortsgemeinde einen Raum vorbehaltloser Annahme biete. Ihre Glieder müssten nicht „funktionieren“ oder sich einer gewissen „Norm“ oder einem „Gemeinde-Mainstream“ anpassen.

Die Bibelstelle aus der Apostelgeschichte 2,46.47 gibt eine emotionale, zwischenmenschliche Antwort auf die Frage, was Gemeinde auszeichnet. Sie beschreibt quasi das Zentrum für den Zusammenhalt der Gemeindeglieder: „Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.“

Um noch tiefer in das Thema einzusteigen: Gilt unsere Geschwisterlichkeit untereinander auch in schwierigen Zeiten, wenn Bedrängnisse und Armut auftreten? Ja, denn auch das ist überliefertes Zeugnis der urchristlichen Gemeinde: Die Glaubensgeschwister halfen sich untereinander! Die eine Gemeinde war großzügig zugunsten der anderen. Der zweite Korintherbrief, wohl einer der persönlichsten Schriften des Paulus, berichtet davon, dass die Gemeinde in Makedonien, obwohl sie selbst arm war, großzügig Geld für die Jerusalemer Glaubensgeschwister spendete. Das ist praktizierte Fürsorge untereinander. Ihnen war klar: So, wie die Fürsorge Gottes uns Menschen gilt, wollen auch wir unseren Nächsten in geschwisterlicher Gemeinschaft unterstützen.

Das gilt für alles und jeden! Spenden können wir Geld, Begeisterung, Erfahrung, Zeit füreinander.

Großzügig bleiben
Die Geschichte von der Erlösung des Menschen durch Jesus Christus ist mit seinem Tod und seiner Auferstehung noch nicht zu Ende geschrieben. Wir, die Christen heute, schreiben sie weiter. In unserer Gemeinde, mit unserem Stift!

[urlex=https://de.wikipedia.org/wiki/Ortsgemeinde][ :arrow: Wikipedia / Ortsgemeinde] [/urlex] hat geschrieben: Ortsgemeinde (abgerufen am 16.09.2018)

Als Ortsgemeinde werden in Rheinland-Pfalz, in der Schweiz und in Österreich jeweils verschiedene Verwaltungseinheiten bezeichnet.

In Rheinland-Pfalz steht der Status „Ortsgemeinde“ für eine rechtlich eigenständige Gemeinde… .

Jede Ortsgemeinde ist rechtlich selbständig und hat einen Ortsgemeinderat, dem ein Ortsbürgermeister vorsteht, und einen eigenen Haushaltsplan. Über Einnahmen, insbesondere die Steuerhebesätze zur Gewerbesteuer und zur Grundsteuer sowie über ihre Ausgaben entscheiden die Ortsgemeinden selbst… .
[urlex=https://www.nak-west.de/kirche/verfassung#7E529260-CE76-11E6-A1B4-E667055E8C5D][ :arrow: NaK-W / Menschensatzung ][/urlex] hat geschrieben: Verfassung

Rechtliche Grundlage der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland K.d.ö.R. ist die Verfassung. Die vorliegende Fassung trat mit Beschlussfassung durch die Landesversammlung vom 27. Januar 2018 in Kraft.

Artikel 3: Organisation
1) Das Kirchengebiet der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland gliedert sich in rechtlich unselbständige Gemeinden und Bezirke.

2) Die Gemeinde ist die Einheit der Mitglieder aus einem geographisch abgegrenzten Gebiet; sie wird von einem Gemeindevorsteher geleitet. Der Gemeindevorsteher ist verantwortlich für die seelsorgerische Betreuung der Gemeindemitglieder nach den Vorgaben des Stammapostels und des Landesvorstandes. Darüber hinaus erfüllt er administrative Aufgaben für die Gemeinde nach Maßgabe der Richtlinien des Landesvorstandes.

Werte „Ortsgemeinden“ liebe „Nahostgemeinden“ und all ihr „Wildwestgemeinden“ 8),

Neuapostolismen und deren Jargon sind schon doll (Kommunikationsstörungen). Da führt F. Schuldt den Begriff „Ortsgemeinde“ ein. Dabei steht in Teilen der Storck-Welt (z.B. in Rheinland-Pfalz) der Status „Ortsgemeinde“ für eine rechtlich eigenständige Gemeinde. Nicht so bei Gott und seiner Gemeinde. Der Naktbereich (Bezirksapostelreich) von Gebieterkirchenpräsident Storck (amtierend beauftragter Letztentscheider) gliedert sich in rechtlich unselbständige Gemeinden und Bezirke[/b] (s.o.). Nakintern ist man dann eigenverantwortlich („ortsgemeindlich“) rechtlich unselbständig. Ein typisch „neuapostollischer“ „Seminarrist“ :mrgreen: .

Durch das na-amtliche Wording zum beworbenen Seminar fühle ich mich in aller Unschuldt zum Seminarren gehalten.

Sogar Griechenland (wir berichteten) ist für Bezirksapostelreichsapostel Storck (Unterbezirk Marburg) ja so ein wenig wie eine Außenstelle (Vorort). Des Baumeisters Bezirksapostelreich (neufusioniert) im nahen Osten umfasst nunmehr u.a. auch Länder wie „ Griechenland … Irak … Iran … Jordanien … Libanon … Malta … Syrien … Türkei … Zypern(NaK-W / Bezirksapostelreich).

Jedoch nicht nur der „[color=darkMainstream macht den Raum eng[/color]“ sondern auch von der Dortmunder Kullrichstraße kullern die Ströme des „Emscherstreams“ (Emscher-Dream-Team) in die weite Welt. Die jeweiligen „Gemeinden“ irgendwo auf dem Erdenrund sind die „Einheit der Mitglieder“ aus einem „geographisch abgegrenzten Gebiet“; sie werden von Gemeindevorstehern geleitet. Die Gemeindevorsteher sind verantwortlich für die seelsorgerische Betreuung der Gemeindemitglieder nach den Vorgaben des Stammapostels und des Landesvorstandes. Darüber hinaus erfüllen sie als Nakministranten „nakministrative“ Aufgaben für die Gemeinden nach Maßgabe der Richtlinien des Landesvorstandes.

Was macht eigentlich einen neuapostolischen Christen aus? – Das war Thema auf gf24 (wir berichteten).

Für die „Seminarren“ beginnen die „Seminarreteien“ mit dem sonntäglichen Gottesdienst (10:00). Zu den beiden altbekannten „NRW-Seminarrzentren“ soll neuerdings Wiesbaden als Gottesdienst- und „Seminarrveranstaltungsortsgemeinde“ hinzukommen.

[„color=darkblue]Gemeinde ist, wo du sein darfst, was du bist“ schreibt am 01.09.2018 auf nac.yesterday unser „allzeits“ beliebter Glaubensklatschpater Johanning (Souffleur des Stapstes) mit seinem modernisiertem „Wording“. Er erinnert an das TV-Format „Was bin ich?“,einem heiteren Beruferaten mit Robert Lembke. „ heitere Beruferaten, war eine Quizsendung, die von 1955 bis 1958 und von 1961 bis 1989 vom Ersten Deutschen Fernsehen bzw. Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt wurde. Moderator der 337 Folgen war Robert Lembke. „Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?“ (Robert Lembke). Quelle (wikipedia).

Glaubensklatschreporter F. Schuldt schreibt unter der Überschrift „Du bist Wer“ sinngemäß, dass die jeweilige Ortsgemeinde Raum vorbehaltloser Annahme böte und damit einen Raum, in dem junge Schwestern und Brüder nicht „funktionieren“ oder sich einer gewissen „Norm“ oder einem „Gemeinde-Mainstream“ anpassen müssen. Bereits Baumeister Storck hatte im Juni 2018 über das Motto des NaK-W-Jugendtags „Du bist Wer“ gepredigt und u.v.a. die Bedeutung der Individualität des Einzelnen unterstrichen.

Ich bin einmal mehr von den „Vorortsgemeindekorrespondenten Gottes“ fasziniert, die sich vermutlich als Sekundärliteraturliteraten einen Namen machen (keine Augenzeugen) oder gehören sie mittlerweile zum kommuninaktiven Tross der jetsettenden Letztentscheider?

Du bist Wer“. Mit Precht fragen sich viele nakolische Amtskörper: „Wer bin ich - und wenn ja wie viele?“. Lamentieren Bezirksapostel in unseren Breiten über schlechte Sitzplatzauslastung - z. B. hat die NaK-BBB für ihre 24.000 Mitglieder gerade mal 16.000 Sitzlätze, von denen wiederum die Hälfte andauernd leer bleiben (wir berichteten)[/u] - freut man sich anderswo darüber, dass es überhaupt – z. B. nach 5 Jahren – vom Bezirksapostel ein Wellblechkirchendach für die nakten 4 Wände gibt.
In Sambia werden übrigens fast alle Kirchen auf diese Weise erstellt. Nur das Wellblechdach wird von der Kirchenverwaltung geliefert, wenn die Gemeinde denn dran ist. Jane sitzt in ihrer Gemeinde schon seit fünf Jahren mit aufgespanntem Schirm entweder gegen Sonne oder Regen" [urlex=http://forum.glaubensforum24.de/viewtop ... rt=13[b][u](wir berichteten)[/u][/b]
.

Die BaV hat doch nicht umsonst die Bedürfnisse der Jugendlichen ermittelt (wir berichteten).

Um noch tiefer in das Thema einzusteigen: Gilt unsere Geschwisterlichkeit untereinander auch in schwierigen Zeiten, wenn Bedrängnisse und Armut auftreten? Ja, denn auch das ist überliefertes Zeugnis der urchristlichen Gemeinde: Die Glaubensgeschwister halfen sich untereinander! Die eine Gemeinde war großzügig zugunsten der anderen. Der zweite Korintherbrief, wohl einer der persönlichsten Schriften des Paulus, berichtet davon, dass die Gemeinde in Makedonien, obwohl sie selbst arm war, großzügig Geld für die Jerusalemer Glaubensgeschwister spendete. Das ist praktizierte Fürsorge untereinander. Ihnen war klar: So, wie die Fürsorge Gottes uns Menschen gilt, wollen auch wir unseren Nächsten in geschwisterlicher Gemeinschaft unterstützen. Das gilt für alles und jeden! Spenden können wir Geld, Begeisterung, Erfahrung, Zeit füreinander. Großzügig bleiben Die Geschichte von der Erlösung des Menschen durch Jesus Christus ist mit seinem Tod und seiner Auferstehung noch nicht zu Ende geschrieben. Wir, die Christen heute, schreiben sie weiter. In unserer Gemeinde, mit unserem Stift !“ (s.o.). Doch das Glaubensleben als Kugelschreiber, als Sklave Gottes ist gar nicht so einfach. Fehlfunktionierende Werkzeuge landen flugs im Mülleimer und die Bapse sind flugs schon weiter auf dem Erdenrund. „Ein Amtsträger ist wie der Stift in der Hand eines Schreibers. Wenn man einen Kugelschreiber nimmt und er will und will nicht? Was macht man damit? In die Mülltonne, weg damit. So macht es Gott, wenn ich nicht mehr in seiner Hand tauge" (chorus berichtet von Nadl am 22.07.2014). Heinrich informierte am 25.02.2018 über des Stapstes Sklavengleichnis („Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl achten!“). Da steht mehr die Frage nach dem „Was“ als nach dem „Wer“ im Vordergrund. Motto: „Haste was biste was“ :wink: .

Das Evangelium wird auch in der gegenwärtigen apostelamtsverständnisunausgegorenen Apostelendzeit fortgeschrieben. Sie erinnern sich an die temporäre Synopse „NaK 1938 – 1955(„Apostelgeschichte 1938-55“). Doch auch literarische Sekundanten schreiben im Auftrag des Stapstes (wir berichteten).

Und heute schreibt halt Pater Johanning (s.o.): „Wir, die Christen heute, schreiben sie weiter. In unserer Gemeinde, mit unserem Stift!“ (sofern Gott seiner fehlfunktionierenden Stifte schon der Müllabfuhr überantwortet hat (s.o.). Und auch der Mainstream trifft den Emscherstream vom Dreamteam mit seinen „Fanakalien“ nach der volllogischen Glaubensreinigungsanlage später dann im Rhein und das „Apostelat“ ist mit sich wieder mal einmal mehr im reinen.

Am 13.07.2018 hatte Glaubenklatschreporter Oliver Rütten auf nacyesterday über Aufenthaltsorte Gottes berichtet: „ Gottesdienst feiern – das geht in der Kirche oder auch unter freiem Himmel. Dass ein Gottesdienst in eine Gemeinde übertragen wird, die keine Kirche hat, geschieht selten. Nicht überall können Gläubige Gottesdienste in einem Kirchengebäude feiern. An manchen Orten bietet nur ein Baum Schatten und Schutz. An einigen Orten bietet ein Baum aber auch Platz, um einen Computerbildschirm aufzuhängen, so dass ein Gottesdienst aus einer anderen Gemeinde übertragen und empfangen werden kann („Übertragungsgottesdienst „unter einem Baum““)..

Da das Kirchengebäude in Forest Compound nur ein kleines Bauwerk aus Zinkblechen ist, kamen die knapp 100 Teilnehmer in einer nahegelegenen Schule zusammen. Im Gottesdienst für die Jugendlichen ging der Apostel insbesondere auf die umliegende Natur, den Wald, den Atlantischen Ozean und die Strände ein…(„Üben, beobachten, fühlen! – Jugendtag in Sierra Leone“). Ein Kirchengebäude im Wald und das nicht nur im Blackwoodforest. Da kann man die Kirche mitsamt ihres innewohnenden Gottes dann doch noch im Wald finden (wir berichteten).

Stp. Jean-Lug hatte mit seinem Amtsbusenfreund Bezirzappostolizist R. Krause in Erfurt lauthals über Korruption in neuapostolischen Hilfswerken Afrikas lamentiert (wir berichteten).

Die gegenwärtige Generalmobilmachung in „Ortgemeinden“ erinnert mich an Weinbergsarbeit (wir berichteten).

Die kornbauernschlau angehäuften Reserven der NaK-Ehrich hatte Chorus einmal für die Jahre 2010 – 2016 dargestellt und die Jesus-Tür zum Verständnis der „lugrativen“ Glaubensgeschäftsidee der BaVianer aufgeschlossen (wir berichteten). Ansonsten gibt sich das internaktional operierende Glaubensfinanzimperium bilanziell verschlossen, da nur bruchstückhaft (Halbwahrheiten) berichtet wird und die Glaubensklonkolonien und Opfersteuerparadiese „globaal“ eher unberücksichtigt bleiben. Total desillusionierend empfinde ich Pater Johannings Appell zu noch mehr Großzügigkeit: „Die eine Gemeinde war großzügig zugunsten der anderen. Der zweite Korintherbrief, wohl einer der persönlichsten Schriften des Paulus, berichtet davon, dass die Gemeinde in Makedonien, obwohl sie selbst arm war, großzügig Geld für die Jerusalemer Glaubensgeschwister spendete. Das ist praktizierte Fürsorge untereinander. Ihnen war klar: So, wie die Fürsorge Gottes uns Menschen gilt, wollen auch wir unseren Nächsten in geschwisterlicher Gemeinschaft unterstützen. Das gilt für alles und jeden! Spenden können wir Geld, Begeisterung, Erfahrung, Zeit füreinander. Großzügig bleiben. Kein Wort mehr vom an Gott adressierten Opfer :mrgreen: . Kornbauernschlaue Nakorruption par excellence. Ein riesiger Flachbildschirm des Nakiclans der apostelendzeitlichen Profaniteure Gottes unter einem „africlanischen“ Baum spricht für sich :wink: .

„Ich bin Apostel und Du bist wer oder was?“ Noch weinbergsverwendungsfähig? Noch opferfähig? Noch kugelschreibbar? Ortsgemeindlich noch profanierbar? – eine Albtraumreise durch alle Phrasen des von oben verordneten jukeboxneunakolischen Glaubenslebens. Bei Hämmern und Schraubenziehern als Sachen (keine Personen) wäre die Aussage „Du bist was“ zutreffender.

Was haben Hammer und Schraubenzieher im Haus des Herrn zu suchen? […] Als ob Hammer und Schraubenzieher sich rühmen, das Haus gebaut zu haben. …Der Mensch sei nur das Werkzeug, der Baumeister sei Gott selbst. …An welchen Platz man auch gestellt sei – es gehe darum, den Willen Gottes umzusetzen (wir berichteten). Gott will es und sein Stapst bestimmt es kreuzüglich großzügig-autokratisch. Großzügige Botschaften, großzügige Vertrauensvorschüsse, großzügige Dienstreisen, großzügige CO2-Fußabdrücke, großzügige Profanierungen… . Da kommt der Großzügigkeits-Appell nicht von „ungefehr“ :wink:Das gilt für alles und jeden! Spenden können wir Geld, Begeisterung, Erfahrung, Zeit füreinander Großzügig bleiben“ (s.o.).

Ja lieber Pater Johanning: „Du bist was“ und das kann ich auch ohne Abstriche großzügig von F. Schuldt sagen :wink: .

s.

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