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 Betreff des Beitrags: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 14.05.2018, 19:35 
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Beiträge: 36
Solche Sätze bringen mich auf die Palme.
Gelesen im aktuellen nac-today Beitrag
Happy Birthday, Kirche

Ohne Kirche wäre die Welt rauer. Zwar gibt es ethisches Handeln auch außerhalb christlicher Gemeinschaften, doch hat Jesus Christus auf den verantwortlichen Umgang mit dem Nächsten immer wieder mit deutlichen Worten hingewiesen.
http://nac.today/de/158033/581622

Die KIRCHE hat die Welt rau gemacht
Inquisition
Kreuzzüge
Enteignung
Sklavenhandel
uvm

Weitere Informationen in dieser Dokumentation:
Das Geld Kirche ist Blutgeld
https://youtu.be/XU6AB8z-iOM

Sexueller und geistiger Missbrauch bis heute und die Täter gehen meist straffrei aus.
Die Kirchen haben kein Recht ethisches Verhalten für sich zum Monopol zu erklären.

Freue mich über Meinungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 09:08 
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Beiträge: 73
Wohnort: Berlin
Hallo Wolf,

dito. Mal abgesehen davon, dass mich dieses Schwarz-Weiß-Denken inzwischen sowas von abstößt, stellt sich die Frage, was es denn überhaupt für einen Wert hat, ein guter Mensch zu sein, wenn man es nur deshalb ist, weil eine Belohnung (das Paradies) winkt bzw. das Damoklesschwert der ewigen Verdammnis über einem schwebt. Mit Liebe am Nächsten hat das ja mal gar nichts zu tun. Ich nenne das Bestechung bzw. Erpressung. Viel wertvoller wäre es doch, völlig ohne Hintergedanken zu agieren, sprich ohne eine Belohnung oder eine Strafe zu erwarten. Die Entscheidung, ob ich meinem alten Nachbarn die Tür aufhalte, sollte davon abhängig sein, ob ich Mitgefühl habe, und nicht, ob ich mir dadurch Lorbeeren im Himmel verdiene.

Das ist übrigens einer der Punkte, die mich sehr am Christentum stören: dieses Wenn-Dann-Denken und zwanghaft verknüpfte Gegensätze wie Leben/Tod, Erlösung/Verdammnis, Himmel/Hölle. Wozu ist die Liebe Gottes überhaupt nötig, wenn er mich eh zwingt, das zu tun, was er will?

Wenn Kirche sich lediglich darauf beschränken würde, ein Zufluchtsort zu sein, ein Ort der Stille und der Besinnung, dann hätte sie für mich ihren Zweck erfüllt. Lehre, Bibelauslegung, Sakramente und auch die geheuchelten Moralvorstellungen usw. interessieren mich nicht (mehr).

LG
Lulo

_________________
Wer loslässt, hat beide Hände frei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 09:49 
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Beiträge: 226
Also erstmal muss ich sagen, dass ich die Aufforderung am Schluss des Beitrags "Entscheide dich, Mensch, werde erwachsen." sehr gut finde und voll unterstreiche.

Was es aber mit der "Sukzession der Liebe" - vermutlich ist hier die NAK-Gemeinschaft zuvorderst gemeint - auf sich haben soll, erschließt sich mir nicht. Hier meine ich echte Liebe zum Menschen, nicht das größte Kleidungsstück der NAKler, der "Mantel der Liebe", unter dem alles verschwindet und erstickt wird.

"...ob wir ihren (der Kirche des Herrn. Anm. d. Verf.) Wert, ihren Gehalt, ihre für die Menschheit ungeheuer wichtige Bedeutung von Generation zu Generation weiterzutragen bereit sind" - ungeheuer wichtige Bedeutung? Was meint Pater Johanning damit? Wo wird Kontakt zu kirchenfremden Menschen gesucht? Wo wird Vergangenheit aufgearbeitet?

_________________
"Liebe Geschwister, `im Natürlichen` gibt es den Bewehrungsstahl ....."
Co-Predigt zum Thema "Bewährung" in einer deutschen Landeshauptstadt im Jahr 2015


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 16:51 
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Lieber Wolf,
ich denke, es ist zu einfach, diese angesprochenen Fehlentwicklungen pauschal auf die Kirche oder eine Kirche abzuwälzen.

Es ist im Leben leider so, dass die lautesten Machtmenschen oftmals das Geschehen an sich reissen. Und dann noch versuchen, die Vernünftigen mundtot zu machen. Das hat in der Tat wenig mit dem Evangelium zu tun.

Aber pauschal die Kirchen als Gesamtverantwortlich zu machen, wäre genau so ungerecht.

Würde sogar die ehrlichen Seelen beleidigen.

Ich denke, wer versucht, Gott zu glauben und nach dem Evangelium zu leben, den wird der Herr nicht verstoßen.

Und die Schrift spricht ja auch sehr oft vom Gericht, dass wird dann wohl auch kommen.

Ich denke, wenn man klug ist, legt man den Streit der Funktionäre zur Seite und kümmert sich wenig drum.

Jesus ist uns darin Vorbild. Er schwieg auch zu manchem. Und warnte vor den Wölfen, die in die Schafherde einbrechen werden.

Und dann gibt es ja auch noch brüllende Löwen.

Aber mit und bei Jesus brauchen wir uns nicht zu fürchten.

_________________
13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden!
14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! 1.Kor 15


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 17:27 
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Beiträge: 36
Lieber Heidewolf,
Danke für Ihre Meinung. Ich sollte vielleicht präzisieren, dass ich mit „Kirche“ immer die Organisation und nicht die Gläubigen meine. Ich habe großen Respekt vor Menschen die ehrlich glauben und ihre Hoffnung in der Zugehörigkeit zu einer Kirche suchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 11:13 
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Registriert: 10.12.2017, 12:49
Beiträge: 79
Werter Wolf,

Wolf hat geschrieben:
Die KIRCHE hat die Welt rau gemacht

Ich möchte das ergänzen: Glauben hat die Menschheit geteilt und gespalten.
Dabei möchte ich nicht nur auf die heutige Zeit eingehen, in der sich teils auf höchst brutale Art und Weise die Spaltung offenbart, und vonseiten der tief Religiösen untermauert und vollzogen wird.

Gläubige „spielen“ das Spiel: Ätsche, bätsche – ich sehe was, was Du nicht siehst!

Aus der NAK-Lehre, die mir sehr tief von Geburt an indoktriniert wurde, weiß ich, dass man sich als gläubiges Gotteskind, egal was da komme, immer als etwas Besseres sieht. Ich war ja auserwählt, und wenn ich mich unter meinem damaligen ganz realem Umfeld umschaue, dann war ich so was von ausgewählt! Immerhin, im Verlauf von drei Jahren Kindergarten, 13 Jahren Schule, einigen Jahren beruflicher Ausbildung und vielen Jahren beruflicher Tätigkeit komme ich bestenfalls auf eine Handvoll weiterer Auserwählter, die ich dabei kennenlernte.

Egal wie sehr ich mich anderen, nicht auserwählten Menschen verbunden fühlte, es trennte uns immer dieser feine, aber doch sehr gravierende Unterschied. Ich wusste etwas, sah etwas, fühlte etwas, das ihnen für immer – außer sie würden sich dazu bekehren lassen – verborgen bleiben würde.
Die Steigerung von auserwählt ist in diesem Zusammenhang dann „auserwählt um die Auserwählten zu lenken und zu führen“. Also der ausgewählte Führer. Nicht ausgewählt von den „normalen“ Auserwählten, sondern höchstrichterlich, von einer Instanz, die über Allem steht und endgültig ist.

Auch da findet wieder eine Spaltung statt: Hier die „einfachen Auserwählten“ – dort die „ganz besonders Auserwählten“.

Und so zieht sich die Spaltung in der Religion durch alle religiösen Vereinigungen, nicht nur in der NAK.
In der NAK gab’s, aber das musste letztlich nur noch schmückendes Beiwerk sein, dann noch die Auserwählten, die quasi zum "SUPERVISOR-Auserwählten“ mutierten, weil sie direkt und angeblich in persönlichen Begegnungen mit dem Allerhöchsten sprachen, der für das ganze Auserwähltentum zuständig war.

Also alles in allem bei näherer Betrachtung, und selbst unter Berücksichtigung des Liebesgedöns, zu dem sich seltsamerweise und auf- und eindringlich immer wieder religiöse Menschen berufen fühlen, ja, es sogar auch denen, die sich und ihre Mitmenschen ohnehin schon naturgegeben immer lieben und geliebt haben, regelrecht aufdrängen, ist Religion die Metapher für „ich bin anders als Du! Ich bin besser, liebender, sehender, wohltätiger, tiefer fühlender …ppa. – ich bin der bessere Mensch“.

Bei alldem, werter Wolf, sind wir Menschen doch immer das Produkt unserer Erlebnisse und Erfahrungen. Obwohl wir alle gerne und oft dazu geneigt sind, unsere Bewertungen und Beurteilungen zu Vielem abzugeben, zu dem wir nichts weiter, als eine persönliche Meinung haben, die auf keiner persönlicher Grundlage, eben eigener Erfahrung fußt.
Im von Ihnen zugrunde gelegten Thema möchte ich deswegen ausschließlich von meiner Erfahrung ausgehen: Zurückblickend auf über 60 Jahre und nach langem, gründlichen Überlegen komme ich zu meinem ganz persönlichen Ergebnis. In meinem Leben sind mir wesentlich mehr Menschen begegnet, die voller Liebe, Zuneigung und Verständnis waren/sind, und die keinerlei religiöse Ambitionen inne hatten, als Menschen, die sich aufgrund ihres religiösen Touch zu solchen Eigenschaften berufen und auserwählt fühlten.

Herzlichst Jinn


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 17:27 
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Hallo ihr Lieben.

Wenn schon weit ausgeholt wird, dann sollten wir versuchen, die Geschichte der Menschheit zu betrachten.

Was in der Natur und besonders ausgeprägt bei den Menschen zu beobachten ist, ist die Organisation in Stämmen. In der Natur Rudel genannt.
Und dort haben sich immer Rituale herausgebildet. Und zur Untermauerung auch Geschichten, Sagen u. ä.
Und oftmals wurde auch ein höheres Wesen benötigt. Und personifizierte Führer. Und Regelwerke, die oftmals in Ideologien mündeten.

Und, wer dagegen verstieß, musste mit mehr oder weniger harten Strafen rechnen.

Das ist bis heute so.

In diese Gemengelage passt Jesus Christus nicht so recht hinein. Weil er den Glauben an Gott, insbesondere durch ihn zu Gott predigte.
Hierachien und Führerschaften sind aus dem Evangelium nicht so recht zu erkennen, sondern viel eher das Verhältnis des Einzelnen zu Gott und entsprechende Eigenverantwortung.

In das Denken von Stammesfürsten und Machtmenschen passt das natürlich nicht hinein.

Somit gab und gibt es unzählige Versuche, das Evangelium so zurechtzubiegen, dass ein Hierachiesystem legitimiert werden kann.

Und, wer sich solchen Systemen wiedersetzt, läuft natürlich Gefahr ausgeschlossen oder auf andere Art bestraft oder geschnitten zu werden.

Dieses hat zum Beispiel schon Martin Luther erkannt, der ein Umdenken, aber keine neue Kirche einfordern wollte.

Ich finde es gut, dass zum Beispiel jetzt wieder die RKK in Deutschland anfängt, über die Kommunion oder besser gesagt, über das Regelwerk der RRh KK dazu, zu reden. --- Das man das in der RKK jetzt darf, dieses diskutieren über sehr wichtige Regeln, halte ich für einen enormen Fortschritt.

Da ist die NAK wahrscheinlich noch Jahrzehnte von entfernt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 18:27 
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Beiträge: 79
Guten Abend Heidewolf,

Zitat:
In diese Gemengelage passt Jesus Christus nicht so recht hinein. Weil er den Glauben an Gott, insbesondere durch ihn zu Gott predigte.
Hierachien und Führerschaften sind aus dem Evangelium nicht so recht zu erkennen, sondern viel eher das Verhältnis des Einzelnen zu Gott und entsprechende Eigenverantwortung.


Wo sehen Sie denn nicht so recht die Hierarchien und die Führerschaft zu Zeiten Jesus? Angefangen bei ihm selbst, über seine Apostel, Evangelisten … und weitere Nachfolger war das doch eine astreine Hierarchie.
Und nicht zu vergessen die deutliche Trennung von Mann und Frau.
Auch in der „reinen Christuslehre“ ging es letztlich um Spaltung. Damals Christen versus Juden, Pharisäer. Es ist der Kern jeden Glaubens Recht und recht behalten zu müssen und zu wollen.

Herzlichst Jinn


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 20:04 
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Wohnort: Zum Glück wieder auf der Suche.
Hallo Jinn.
Jetzt bin ich wieder da. Musste mal kurz den Ortsrat etwas aufmischen. Ich staune nur, wie kurzsichtig die Leute da sind.

So, jetzt zu dem Thema. Und da auch nur meine kleine Sicht der Dinge. Ich neige nicht dazu, gegen Windmühlenflügel anzurennen.
Es gibt eben Realitäten, die sind da oder waren da. Geht es hier um Schuldzuweisungen gegenüber Aschemenschen.??
Da bin ich hier wohl falsch.

Wenn es darum geht, aus der Vergangenheit zu lernen und die Zukunft besser zu gestalten, ist das schon eher mein Thema.
Halte mich halt eher für einen Realisten als einen Rückwärtsschauer, Träumer oder Illusionisten.

Einige Anmerkungen zu deinem Text.

Jesus oder die Evangelisten und Apostel der damaligen Zeit stammen doch aus der jüdischen Tradition, Paulus etwas hellenistisch angehaucht. Das haben die Theologen doch herausgefunden. Das war eben das Weltbild damals. Sogar Sklavenhaltung war als gesellschaftliche Gegebneheit anerkannt. Und auch die Unterordnung der Frau. Selbst zu Luthers Zeiten war es noch so.
Eine Frauenbewegung mit Bedeutung gab es doch erst in den letzten 100 Jahren.

Gott sei Dank, hat sich das heute liberalisiert.

Allerdings gab es auch schon die Konigin von Saba, Maria Theresia, Viktoria von England und Katharina die Grosse als Ausnahmen. Cleopatra nicht zu vergessen.
Ob Frauen das immer besser gemacht haben, wer weiss. Die Queen hat ja auch Maria Stuart einen Kopf kürzer gemacht.

Aber es gab zu Jesu Zeiten eigentlich keine Hierachie im jüdischen Glauben (bis heute nicht). Die Hohenpriester wurden vom König Herodes eingesetzt.

Und, die christlichen Würdenträger wurden ja auch oft von weltlichen Thronen besetzt oder gekauft.

Lösungsansätze hätte ich noch im Kopf, aber ob es auf dieser Erde noch zum Funktionieren kommt, kann ich auch nicht sagen.

Was ich aber ausdrücken will, ist, die christliche Lehre bietet durchaus eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit Gott und den Menschen in Frieden zu leben.

Selbst Jesus spracht aber davon, dass er das Schwert bringt und nicht (nur) den Frieden.

Gerade vor dem Hintergrund der Zerstrittenheit der Menschen hat seine Aussage : 'Mein Reich ist nicht von dieser Welt' eine besondere Aussagekraft.

Insofern verwundern mich die Streitigkeiten nicht so sehr. Meine Hoffnung richten sich demzufolge auf ein Leben bei Gott. Ohne dass ich im Augenblick lebensmüde bin.

Deshalb darf ich dir auch einen ganz entspannten Abend wünschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ethik der Kirche
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 20:08 
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Ach ja, zu der Hierachie in der Apostelzeit.

Inzwischen setzt sich dazu die Erkenntnis durch, dass das mit den Evangelisten, Propheten, Lehrern und Aposteln um Gaben geht. Und nicht um Vorgesetzte.

Ich denke, da wird es in Zukunft noch spannend.

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