Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

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Bezirks-Elster
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Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#1 Beitrag von Bezirks-Elster » 28.03.2018, 14:23

Fast unmerklich vollzieht sich ein Wandel. Sagte mein Vorsteher in den 2005er Jahren noch: "Mein großese Ziel ist es, alles, was neu von drüben ("dem Westen") zu uns rüberschwabbt, so lange wie möglich aufzuhalten!", heisst es heut schon anders:
Mit der Zeit ändert sich so manches. Wir alle werden älter - und hoffentlich auch ein wenig klüger. Unser Umfeld verändert sich permanent. Wir können und wollen diese Veränderungen nicht aufhalten, sondern uns den Herausforderungen stellen.
http://www.nak-bbrb.de/aktuelles/meldun ... -schreibt/

Nun gibt es für Jugendliche schon ehrenamtliche Jobs wie diesen hier:
...du kannst das öffentliche Bild deiner Kirche gestalten: Du bist gut vernetzt? Kennst dich in Instagram, Snapchat oder Facebook aus und "sprichst" die Sprache der Nutzer? Dann suchen wir dich - ja, genau dich!
Dein Job: Für unsere Social-Media-Auftritte suchen wir Jugendliche, die ehrenamtlich die Redaktion der Gebietskirche unterstützen. Du betreust einen vorhandenen Kirchenaccount bei Facebook, Instagram, Snapchat oder Whatsapp, erweiterst das Netzwerk und kündigst bereits fertige Artikel in zielgruppengerechter Sprache an.
Dein Vorteil: Du bist nah dran, bekommst Informationen aus erster Hand, gestaltest das öffentliche Bild deiner Kirche mit. Du arbeitest in einem kommunikativen, gut vernetzen, virtuellen Team, indem sich die Mitglieder gegenseitig faires Feedback geben.
Du bist interessiert? Dann melde dich ......
http://www.nak-bbrb.de/aktuelles/meldun ... -denk-mal/

Hoffen wir, dass die gesteckten Ziele erfüllt werden können. Dass die "bereits fertigen Artikel" gut in die "zielgruppengerechte Sprache" übersetzt werden können.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Nah-dran-sein - vielleicht gut für die AT-Karierre, erste Hand-Infos der strategischen Kirchenplanung, im-Team-Arbeit, faire Feedback-Runden, ....

Alles Sachen, auf die ich als 14...35 jähriger Jugendliche richtig Bock hätte .... :roll:

Das Gute daran, mit so einem Face-Lifting muss man kein neues Modell auf den Markt bringen....
"Liebe Geschwister, `im Natürlichen` gibt es den Bewehrungsstahl ....."
Co-Predigt zum Thema "Bewährung" in einer deutschen Landeshauptstadt im Jahr 2015

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Heinrich
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#2 Beitrag von Heinrich » 28.03.2018, 20:22

Instagram, Snapchat oder Facebook (hat gerade einen Datenskandal) - sind Sie als NAK und als deren Vertreter, Herr Wolfgang Nadolny, denn restlos bescheuert?

Nur mal so angedacht: Heinrich +++grummel
Wer oft genug ans Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.
(Erasmus von Rotterdam)

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Bezirks-Elster
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#3 Beitrag von Bezirks-Elster » 29.03.2018, 10:24

Warum so "aggro", Heinrich? :o

Verstehe nicht, warum Herr Nadolny besch....t sein soll. Meinereiner - seit 10 Jahren Facebook-Ignrorant - hat sich im März 2018 dort angemeldet. Wenn man um die Gefahren weiss, kann man die Systeme doch gut nutzen. Ich würde auch Snapchat, Instagramm, Twitter nutzen - nur bin ich mit Facebook schon zeitmäßig komplett zugemüllt (neben den ANforderungen des eigentlichen Lebens).

Was ich mit meinem Eröffnungspost aussagen will: Es sieht so aus, dass die Entscheidungsträger "einen Dummen / eine Dumme" suchen, die die ganze Arbeit machen, die Kirche modern und jung aussehen zu lassen. Die Inhalte sind die alten und sind vorgefertigt.

Ich würde es richtig gut finden, wenn die NAK der Jugend einen eigenen Spielbereich geben würde, wo sie eigene Inhalte multiplizieren könnte. Wo die grauhaarigen Nadelstreifenträger in der Schaltstelle von den jungen Geschwistern noch was lernen könnten. Aber darauf hätte man dann sehr wenig Einfluss.

Social Media wird nun mal von den jungen Leute genutzt, da können wir predigen wie wir wollen, Heinrich... :wink:
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Jinn

Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#4 Beitrag von Jinn » 30.03.2018, 14:57

Bezirks-Elster hat geschrieben:Wenn man um die Gefahren weiss, kann man die Systeme doch gut nutzen. Ich würde auch Snapchat, Instagramm, Twitter nutzen - nur bin ich mit Facebook schon zeitmäßig komplett zugemüllt (neben den ANforderungen des eigentlichen Lebens).
Einspruch, Euer Ehren - ähm, Bezirks-Elster!
Das hat nur ganz wenig damit zu tun, dass man "um die Gefahren weiß", als viel mehr damit, dass "die Systeme wissen", dass Sie um die Gefahren (die Sie sehen wollen) wissen. :mrgreen:
Entsprechend kommen Sie dann ggf. in Gefahren, von denen Sie keinen blassen Schimmer haben.
Und genau so sind auch die Datenlecks bei Facebook entstanden - und ausgenutzt worden. Oder glauben Sie, dass die Facebook - Administratoren bescheuert sind und keinen blassen Schimmer von ihrer Arbeit haben?
Was ich mit meinem Eröffnungspost aussagen will: Es sieht so aus, dass die Entscheidungsträger "einen Dummen / eine Dumme" suchen, die die ganze Arbeit machen, die Kirche modern und jung aussehen zu lassen. Die Inhalte sind die alten und sind vorgefertigt.
Das kann man auch völlig anders sehen: Es kann m. E. einmal mehr die Unfähigkeit dieser Entscheidungsträger sein, eben die Basis - auch die Jugend - zu verstehen. Und bei genauem Licht besehen, wollen sie das auch gar nicht. Weil sonst würden sie ja deren Sprache lernen, nicht?
Ich würde es richtig gut finden, wenn die NAK der Jugend einen eigenen Spielbereich geben würde, wo sie eigene Inhalte multiplizieren könnte.
Beim besten Willen: Auch indem man neuerdings mit Fremdwörtern eine fehlgeleitete Sache aufzupeppen versucht - es multipliziert dabei nichts, außer eben die grundsätzlichen Fehler im System NAK.

Social Media wird nun mal von den jungen Leute genutzt, da können wir predigen wie wir wollen, Heinrich... :wink:
Was verstehen Sie denn unter "junge Leute", werte Bezirks-Elster? Überlegen Sie mal, wie lange es Facebook und Co. schon gibt und schauen Sie sich die Nutzerstatistiken an. Das dürfte für Sie, der schon mal die Gefahren im Internet kennt, kein größeres Problem sein. :wink:

Herzlichst
Jinn

MisterBean
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#5 Beitrag von MisterBean » 30.03.2018, 17:36

Hier nun ein Kommentar von jemandem, der auch weiterhin einen großen Bogen um Facebook und Gesocks machen wird,
weil er zu den Paranoiden zählt, die bereits in den 80-er Jahren die Volkszählung (im Westen) boykottierten, weil sie institutioneller Neugierde
aus historischen Gründen zutiefst misstrauen.
NAK-BBB hat geschrieben: Für unsere Social-Media-Auftritte suchen wir ...
Die Wortwahl zeigt bereits, dass es nicht um zweiseitige Kommunikation sondern um eine Sender-Empfänger-Kommunikation gehen soll: Ein "Auftritt"
erfolgt auf einer Bühne, einer spielt eine Rolle, die anderen hören gebannt den vorbereiteten Texten in zielgruppenorientierter Sprache zu.

Damit ist der Unterschied zwischen Website und Social Media nicht verstanden worden. Solche Kommunikationskanäle entwickeln eine eigene Dynamik,
sind also das Gegenteil dessen, was eine NAK-Kirchenleitung als tolerierbar oder gar wünschenswert ansähe.

Da möchte jemand das Geld für eingekauften Sachverstand von Media-Agenturen sparen (weil die "Kornkammern" noch nicht randvoll sind) und statt dessen den
Enthusiasmus von jungen Leuten missbrauchen. Bleibt zu hoffen, dass die schlauen Youngster den Braten riechen.

Boris
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#6 Beitrag von Boris » 01.04.2018, 10:44

Es ist wie mit dem Fernsehen etc. ... .
Erst wurde es verteufelt und man hat versucht, den Gläubigen die Nutzung dieser Medien zu verbieten. Schließlich geht man auch an dieser Stelle dazu über, das erst Verbotene selbst zu tun/zu nutzen.
Welche permanente Erleuchtung durch den Heiligen Geist :roll: :lol: ,

findet Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

shalom
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#7 Beitrag von shalom » 02.04.2018, 08:05

[urlex=http://www.nak-bbrb.de/aktuelles/meldung/impuls-der-bezirksapostel-schreibt/][ :arrow: NaK-BBB ][/urlex] hat geschrieben: Impuls: Der Bezirksapostel schreibt (05.03.2018)

Meine lieben Brüder und Schwestern,
auch Christi Jugend verändert sich. Ab diesem Monat wird euch dieser kleine Brief in anderer Form zugänglich gemacht. Über die sozialen Medien, die euch im täglichen Umgang bestens vertraut sind, sollen euch zukünftig jeden Monat einige geistige Impulse erreichen.

In diesem Monat geht es um unseren Jugendtag am 23./24. Juni 2018. "...weil Er dich liebt" lautet das Motto… .

Die andere Seite ist, dass Gott auch unseren Nächsten liebt, ja, Er liebt alle Menschen, denn sie sind alle von Ihm ausgegangen. Dabei macht Gott keinen Unterschied zwischen dem Dies- und dem Jenseits… .

Ich freue mich auf unseren Jugendtag und sende euch allen liebe Grüße,
euer Wolfgang Nadolny

[urlex=https://www.nak-west.de/db/6569847/Berichte/Neues-Fortbildungskonzept][ :arrow: NaK-W / Günter Lohsträter ][/urlex] hat geschrieben: Neues Fortbildungskonzept (11. April 2011)

Teilnahme hat hohen Wert
Das Fortbildungskonzept enthalte einerseits Angebote, die der Weiterbildung dienten und freiwillig angenommen werden könnten. Andererseits würden Themen angeboten, bei denen er sehr nachhaltig Wert auf eine Teilnahme lege, so der Bezirksapostel weiter in seinem Vorwort. Gehaltvolle Predigten und eine qualitativ ansprechende Seelsorge könne nur angeboten werden, wenn entsprechende Kenntnisse des Evangeliums und der Kirchenlehre vorhanden seien.

…Eine weitere Fachgruppe ist für die inhaltliche Gestaltung der Gesprächskreise in den Gemeinden und für die Unterstützung bei der Organisation solcher Veranstaltungen zuständig.

Andreas Hebestreit äußert sich für diese Fachgruppe ebenfalls zufrieden mit der Entscheidung, den Bereich "Gesprächskreise" nun im Fortbildungskonzept der Gebietskirche eingebunden zu wissen.

"Die Zielsetzung der Gesprächskreise in den Gemeinden ist es, den Gedankenaustausch über Themen mit Glaubensbezug zu ermöglichen", so Hebestreit. Der individuelle Erkenntnisgewinn sei allenfalls ein sekundäres Ziel. Man wolle miteinander ins Gespräch kommen, darum gehe es primär.

Ein Moderationstraining für die Gesprächskreismultiplikatorinnen und –multiplikatoren der nordrhein-westfälischen Bezirke findet am 16. April 2011 in den Seminarräumen der Kirchenverwaltung in Dortmund statt. Die Anmeldemodalitäten seien bereits an den entsprechenden Personenkreis verteilt worden, so Andreas Hebestreit.

E-Learning

Werter Bezirkapostel, liebe Kugelschreiber und all ihr unbeschriebenen Seiten 8),

wartet Nadl im März 2018 in seinem dritten Frühling mit einem multiplikatorischen Schneeballsystem auf? Anstelle von Konfirmanden treten dann ferngesteuerte Multiplikanden? Und der von oben eingetrichterte Zinnober kann von den instrumentalisierten Multiplikanden dann sogleich auf facebook, Twitter, Youtube, Instagram und RSS bewertet / geliked werden („Dieser Artikel wurde auf Facebook, Twitter und nacworld insgesamt x.xxx mal bewertet“). Die multiplikatörichten Jungfrauen des Kulti-Multis haben ihren Bräutigam schließlich zu vergöttern. Geistliche Plutimikation ganz ohne Kugelschreiber :wink: .

Was für ein ergötzlicher Impuls: „Der Bezirksapostel schreibt“! Die Halbwertzeiten von Kugelschreibern in Nadls Hand sind allerdings begrenzt. Funktionieren – in aller Liebe - soll das Schreibzeug. Ansonsten droht ihnen das Ende wie auch vielen anderen Glaubenskonsum- und Wegwerfartikeln („ex und hopp“ / „hire and fire“). Würde Gott in seinem Lieblingskugelschreiber denn keine Mine wechseln, selbst wenn ein Mülleimer gleich nebenan stünde? Kugelschreiber – Glaubenswegwerfprodukte am bezirzapostolischen Fleiß- und Fließband? Ist Nadl gar ein Plastikmüllvermehrer par unternehmerischer excellence wie einst Jesus?

Ich empfehle ein Pseudonym. Traue diesem Zuckerberg nicht über den Weg :lol: (tergram am 30.03.2014 im thread „Inquisition ausgestorben?“)-

Meine lieben Schwestern und Brüter, nicht nur Christi Jugend verändert sich, sondern auch Christi Bezirksapostel! Ich sage nur „Fusionitis“ ante portas. Aber auch Gott verändert sich. Einmal waren er und sein ihm sklavisch selbstbildbedienendes „Apostelat“ 100% pro Botschaft und dann die Veränderung - das abrupte Gottesurteil und sehr viel später dann auch das Umschwenken seiner „Sklaventreiber“ (Bapse / Bavianer). Und der Sklavenhalter Bap. R. Krause (jener mit der Opfer-App) hat schon ein Auge auf das demnächst vakante Naktbereich Nadls geworfen.

Auch Gott verändert sich (nicht erst seit der Botschaft hat er seine Meinung geändert). Sein herodianischer Tempel zu Jerusalem zur Zeit der Geburt seines ersten Sohnes ist schon lange nicht mehr das Opfernadelöhr, durch das alle Opfer zu ihm gelangen. Sie erinnern sich, wie er sein Gotteshaus, seinen herodianischen Tempel in Jerusalem den Römern zum Sieg gab und die Römer mit den geraubten Tempelschätzen Gottes (Reserven für die Zukunft) u.v.a. das Kolosseum errichteten. Hat sich Gott gar zu einem Masochisten gewandelt, der mit solchen winkelnakvokatischen Eigentumsübergängen seine geliebten Menschen gegeneinander ausspielt, weil er keinen Unterschied zwischen dies- und jenseitigen Menschen macht? „Du sollst nicht töten“ – nur ein temporärer nake-fake?

Und auch heute (Gottes Jerusalemer Reserven sind futsch) brauchen Gott uns seine Kirche Jesu Christi wieder „ Geld, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Doch mittlerweile (Glaubensklatschreorter Rother am 17.02.2018) ist der traditionelle Opferkasten nicht mehr die einzige Sammelstelle (nac.yesterday / Opferkasten digital – die andere Art des Nehmens).

In der Apostelendzeit lassen sich viele einen Apixel für einen Apostel vormachen. Gott wurde schon des Öfteren Opfer von Anlagebetrügern (bei den Nakoliken) rsp. bei den (Katholiken).

Und nun ist für die analogen Schreibgeräte gute „Mine“ zum bavianischen Kalkül angesagt. Nadl braucht stupide Multiplikatoren (Neuapostolismen) für seine geistlichen Nalkorithmen (Impulse). Wenn Gott schon alle Menschen liebt und dabei noch nicht einmal einen Unterschied zwischen jen- und diesseitiger „Denakationslinie“, dann doch bitte zwischen Laie und Verbeamteten. Es ist doll, dass Gott alle Menschen egal welchen urzeitlichen Geburtsdatums liebt und seine Gotteskinder für ganz unterschiedliche Glaubensrichtungen seiner Kirche Jesu Christi erwählt hat: "Denn in ihm" - Jesus Christus - "hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war." (Epheser 1,4). Wann war das? Vor der Schöpfung des Himmels und der Erde(Stapst auf nak.org vom 01.12.2004). Neben Liebe und Erwählung tritt im Neonakolizismus die semantisch wertvolle Berufung an maßgebliche Stelle (geschlechterabhängige Ordinaktionen, Ernennungen, Beauftragungen). Die Liebe Gottes kennt viele Stellungen für seine Kirchspiele mit ihren kirchspielenden Sklaven. Und es ist ein himmelweiter Unterschied, ob jemand von Gott zum Stapst (vierstufiges Ordinaktionssystem) oder nur zum Papst berufen ist. Da ist viel Subordinaktion angesagt, was für Sklaven an sich ja nichts Ungewöhnliches ist (es gehört zum von ganz oben verordneten (aufordinierten) Glaubensleben). Warum sollte der Sklavenhalter seine Sklavinnen und Sklaven denn auch nicht lieben? Wo halt die Liebe hinfällt (verliebt in einen Kugelschreiber).

Nadl Sortiment an Nachfolgekugelschreibern scheint allmählich zur Neige zu gehen und daher setzt er in Zukunft wohl verstärkt auf seine Tastatur (Selbstbildliebe) und seine sklavischen „Treujaner“ („Auf dem Zuckerberg der Unsäglichkeiten“).

Und was dem Präsidenten Trump recht ist – z.B. seine Personalentscheidungen über Twitter in alle Welt hinauszuposaunen – scheint dem Gebieterkirchenpräsidenten Nadolny nur billig zu sein. Nicht nur Christi Jugend – auch Christi Gebieterkirchen und deren Präsidenten verändern sich. „Die andere Seite ist, dass Gott auch unseren Nächsten liebt, ja, Er liebt alle Menschen, denn sie sind alle von Ihm ausgegangen. Dabei macht Gott keinen Unterschied zwischen dem Dies- und dem Jenseits…“.

Das erklärt nakademisch konsequent denn auch die rundum „acktable“ „Theodiversität“ im Jen- und im Diesseits. Da kommt Nadl im dritten Frühling der Bräute von heute mit seinem Info-Schneeballsystem gerade richtig (für eine Nachahmerkirche (NAK) nicht anders zu erwarten).

Das Nadl-Konzept enthält einerseits Angebote, die der Weiterleitung dienten und freiwillig angenommen werden könnten. Andererseits würden evtl. Themen angeboten, bei denen sehr nachhaltig Wert auf eine lockere Kultimiplaktion gelegt wird, so der internaktional operierende Baps des „globaalen“ Kulti-Multis mit seiner eventuellen Intension. Gehaltvolle Predigten und eine qualitativ ansprechende Seelsorge könne nur angeboten werden, wenn entsprechende Kenntnisse des Evangeliums und der Bezirksapostelehre vorhanden seien („Teilnahme hat hohen Wert“). Egal ob e-learning oder a-learning. Das Glaubwürdigkeitsdilemma wird elegant an die Multiplikanden delegiert.

Die digitale Überwachung durch unsere big brothers z.B. mit Hilfe von Cambridge Analytica (CA) auf dem Zuckerberg der Unsäglichkeiten funktioniert sicher wie geschmiert. Cambridge Analytica (CA) ist z.B. so ein Brückenbauer für Daten. „CA“ ist jedoch nicht nur die Abkürzung von „Cambridge Analytica“ sondern auch von „Chief Apostle“ (dem kultinaktiven facelook auf facebook) :wink: .

Die Gebieterkirchen Gottes sind selbstbildverständlich facegebookt (haben den facelook zum Gärtner gemacht).

Bereits 2009 war die Gebieterkirche NRW auf den krusen Trichter mit der Multiplikation gekommen (wir berichteten).

Nadl geht es doch allein darum: (Gottes Willen mitzuteilen).

Und für das stehende Heer von Nadls „Nulltiplikanden gilt: („Erkenne die Ratschläge, nimm sie an und setze sie um!“).

Ihnen Ihr Nulltiplikand shalom

hans
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#8 Beitrag von hans » 02.04.2018, 08:28

Die Haltung und Gesinnung hat man Karfreitag sehr deutlich sehen können. Während der Ansprache zum Hl. Abdm. für Entschlafene durch SAP Schneider, wurde der BÄ
Witt, durch Nadl, in dem er ihn in die Taille faßte, richtig hingestellt, obwohl er seinen Platz bereits eingenommen hatte. Das war wohl sehr wichtig, die richtige Platzierung.

fridolin
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#9 Beitrag von fridolin » 02.04.2018, 09:32

Andererseits würden Themen angeboten, bei denen er sehr nachhaltig Wert auf eine Teilnahme lege, so der Bezirksapostel weiter in seinem Vorwort. Gehaltvolle Predigten und eine qualitativ ansprechende Seelsorge könne nur angeboten werden, wenn entsprechende Kenntnisse des Evangeliums und der Kirchenlehre vorhanden seien.
Gehaltvolle Predigten und qualitativ ansprechende Seelsorge können nur bei den entsprechenden Kenntnissen des Evangeliums und der Kirchenlehre vorhanden sein.

Das ist doch wohl ein Witz. :D
Was wurde uns vorher vehement eingehämmert. Wir brauchen keine Theologie. Der liebe Gott spricht durch uns zu Euch. Wir leihen ihm unseren Mund und Gott spricht durch uns das aus was Gottesvolk als Speise benötigt.

Das war unsere ganze Kirchenlehre, passend auf ein Stück Papier. :D

Und die stellt sich heute als Manko behaftet heraus. Uns fehlen die entsprechenden Kenntnisse des Evangeliums, um ansprechende Seelsorge und gehaltvolle Predigten anbieten zu können :D
Das geht nur durch theologische Unterweisungen. :idea:
Wie war das noch mit den Lehraussagen von den unbehauenen Steinen.
Pustekuchen Rezepturen? :D

Boris
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Re: Technologietransfer - "bereits fertige Artikel"

#10 Beitrag von Boris » 02.04.2018, 20:43

Ja Fridolin,
durch ihr teilweise unüberlegtes, geistloses Geplapper haben diese Herren sich letztendlich lächerlich gemacht. Egal wie sie es drehen oder wenden mögen, sie kommen immer wieder in die Lage, dass ihre älteren geistgewirkten Worte anscheinend doch keinen geistigen Hintergrund hatten, außer vielleicht einen Flaschengeist.

Lass sie doch auf einem anderen Kontinent weiterplappern :lol: ,

meint Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

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