Schwurverbot

Erlebter Glaube
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Adler

#11 Beitrag von Adler » 08.04.2009, 09:07

tergram hat geschrieben:Aber was wäre an 'Gottes Hilfe', wie sie im Amtseid ja ausgedrückt oder quasi erbeten wird, für unsere irdischen Angelegenheiten, z.B. die Ausübung eines Staatsamtes, verwerflich?
Eben, genau darum geht es doch.

LG Adler

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tosamasi
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#12 Beitrag von tosamasi » 08.04.2009, 09:53

tergram hat geschrieben:Aber was wäre an 'Gottes Hilfe', wie sie im Amtseid ja ausgedrückt oder quasi erbeten wird, für unsere irdischen Angelegenheiten, z.B. die Ausübung eines Staatsamtes, verwerflich?
Jeder spricht es und oft wohl gedankenlos, formelhaft. Das ist mal ein Punkt der für Missbrauch spricht. Und dann ist da die Frage, wobei Gott helfen soll.

Man kann schwören der BRD zu dienen, man kann schwören die Wahrheit zu sagen, man kann Treue schwören etc. Aber Gott sollte bman dabei aus dem Spiel lassen, auch als gläubiger Mensch, oder gerade dann.

Das erinnert mich an Fußballer, die vor dem Spiel um Sieg beten...
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

Hannes

#13 Beitrag von Hannes » 08.04.2009, 13:25

tosamasi hat geschrieben: Das erinnert mich an Fußballer, die vor dem Spiel um Sieg beten...
Ja, besonders wenn auf der einen Seite ein Moslem steht und betet und auf der anderen Seite ein Katholik ... dann mag man den da oben nicht wirklich beneiden ... (wobei ich hoffe, dass heute abend Gott eine Ausnahme macht und dem Ribery seinen Wunsch erfüllt *lächel*).

Was ist eigentlich ein Schwur? Im Sinne Gottes?

LG - Hannes

Lobo

#14 Beitrag von Lobo » 28.04.2009, 17:09

Hannes hat geschrieben:...Was ist eigentlich ein Schwur? Im Sinne Gottes?
Für mich ist der Schwur eine Glaubhaftigkeitsbekundung zur Persönlichkeit des Schwörenden.
Gott wird als der letzte Richter gerne mit ins Boot geholt.

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