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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 04.06.2011, 20:44 
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Registriert: 11.12.2007, 14:19
Beiträge: 326
Und bitte das Gerüst erst dann entfernen, wenn die Tapete trocken ist ... 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 06.06.2011, 22:44 
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Registriert: 24.11.2007, 15:56
Beiträge: 2140
Wohnort: tief unten
John hat geschrieben:

Zitat:
Ein Bibelspruch zu mancher Stund
tut reine, schlichte Wahrheit kund
Jedoch zum rechten Heilsverständnis
braucht's ganz gewiss ein Maß Erkenntnis


Geklaut aus Nacworld ich gebs zu, aber das passt.
Und reißt mir jetzt bitte nicht den Kopf runter... Danke.......... :oops:
John


Mein lieber John, ich kann mich nicht erinnern, dass du mich gefragt hast, ob du mich von einem anderen Forum zitieren darfst. Beachte das Urheberrecht.

_________________
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 07.06.2011, 08:40 
tosamasi, da hast du recht. Wenn du kein Einverständnis gegeben hast und auch nachträglich keins geben möchtest, solltest du dich an centaurea wenden. (Weniger wegen des juristischen Themas, sondern wegen der Stilfrage...)
John: Eigentor. :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 07.06.2011, 16:01 
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Registriert: 23.04.2009, 08:44
Beiträge: 165
Zum Thema "überkonfessionell", aber mit christlichem Bezug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 03.01.2013, 13:28 
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Registriert: 03.01.2013, 13:11
Beiträge: 1
Zum Thema "überkonfessionell"!
Hier wurde festgestellt, daß so genannte "freie Theolgen" die religiösen Bedürfnisse der Menschen zu betreuen suchen (was ja stimmt), jedoch angeblich weniger mit Seelsorge und Gemeindearbeit befasst sind. Wie man auf meiner hompage www.blankenstein.at leicht sieht, ist das in unserem Fall nicht so, es gibt eine Gemeinde und dazu auch Gemeindearbeit. Mit dem Unterschied zu den anerkannten Kirchen, daß ich als Geistlicher ehrenamtlich, also ohne Bezahlung die Gemeinde leite und als Seelsorger fungiere.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 03.01.2013, 22:42 
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Site Admin
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Registriert: 18.03.2010, 17:55
Beiträge: 1745
Hallo und herzlich willkommen!

Schön, wenn uns hier ab und zu oder immer wieder ein Theologe zur Verfügung stehen würde!

LG

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 26.04.2015, 12:58 
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Registriert: 06.11.2013, 20:38
Beiträge: 820
Bin hier auf den Thread gestoßen.

Überkonfessionell hat für mich einen gewissen Reiz.
Gut gedacht waren zu Beginn sicher mehrere Konfessionen, Glaubensrichtungen etc.

Das Problem wird in jeder Vereinigung gleich sein:
Die Gründer und ihre Nachfahren dürfen nicht den unwillkürlichen menschlichen Neigungen erliegen. Sie dürfen den Kreis der Mitglieder/Mitwirkenden nicht als Plattform für eigene Interessen benutzen. Und sie dürfen nicht die Schwächen ihrer Mitstreiter ausnutzen. Schwere Aufgabe.

Eigentlich bräuchten so manche Religionsgründer psychologische Behandlung, oder hätten sie gebraucht.
Kein Mensch ist perfekt. Das wissen wir alle. So passiert es, dass man sich beeinflussen lässt. Wir sind bereit, über Schwächen unseres Nächsten hinwegzusehen. Wir müssen aber aufpassen, dass dieser Nächste unseren guten Willen nicht ausnutzt.
Das wird wohl immer wieder passieren.

LG Boris

_________________
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 27.01.2018, 11:48 
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Registriert: 08.11.2011, 00:44
Beiträge: 156
Interessantes Thema..

Da ich davon ausgehe, daß sich die NAK über kurz oder lang in Wohlgefallen auflösen wird, stellt sich bestimmt eines Tages auch für mich die Frage: Wo kann ich als Christin leben, wo finde ich Menschen, für die das Evangelium Lebensinhalt ist..Und nicht "Kirche", wie bei vielen Namenschristen der Fall..?
Gleichwohl frage ich , wie sieht es mit dem Abendmahl aus? In der NAK erfolgt ja in jedem GD die "Freisprache", ist denn Jesus nicht einmal und vollgültig für unsere Sünden gestorben? Genügt es nicht, sich einem Bibelkreis anzuschließen?

Bin echt am Grübeln, LG-Grizzly!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist überkonfessionell
BeitragVerfasst: 28.01.2018, 00:23 
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Registriert: 03.12.2017, 23:07
Beiträge: 78
liebe Grizzlydame,
ich finde dieses Thema überhaupt nicht interessant, sondern langweilig.
Du kannst dein eigenes Leben, als überzeugte Christin, ganz alleine leben, ohne einer Religionsgemeinschaft
anzugehören. Ganz allein, nur für dich, wenn du dich mit "Haut und Haaren" dieser "einzig wahren Lehre" des Evangelium hingibst. Du mußt nur glauben, glauben, glauben --- und jede! christliche Religionsgemeinschaft sucht, entdeckt, und nutzt ihre Vorteile der gläubigen Gläubigen.

Die Freisprache von den Sünden ist immer ein Witz! Wie kann ein Mensch dir "im Auftrag ---" Sünden vergeben ???
weil es in der Bibel steht ??? es steht nicht in der Bibel. --- Wenn du mit deinem Gott ein inniges Glaubensverhältnis hast, ihm dein Inneres vertrauensvoll offenbarst, ihn für deine "Verfehlungen" um Verzeihung bittest, dann könnte das klappen.
Aber das routinemäßige wöchentliche Freisprache der "Sünden" mit einem "Leckerli" hinterher, betrachte ich als Blödsinn.

Menschen der religiösen Macht- Hirarchie bestimmen was Sünde ist und unterdrücken die Menschen.
Das Judentum hat 613 Gebote und Verbote --- erst, wenn alle diese Gebote, an einem einzigen Tag, von allen Juden,
dem auserwählten Volk Gottes, eingehalten werden, wird der Messiah kommen --- und wenn wir die Weltgeschichte betrachten, dann dauert es noch eine ganze Weile. Also schwierig, schwierig,

Aber, liebe Grizzlydame, vielleicht kannst du uns im Forum noch mitteilen, worüber du so grübelst ?
guuuts nächtle --- hatikwa


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