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BeitragVerfasst: 30.08.2013, 08:17 
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Registriert: 28.11.2007, 00:15
Beiträge: 1217
NAK-Bischof Georg Kaltschmitt predigt in Stuttgart-Süd die ständig wachsende Säkularisierung und eine zunehmende Abwendung von Gott.

Quelle: http://cms.nak-stuttgart-leonberg.de/index.php?id=43183


Hat Kirche und Glauben damit nichts zu tun ? Oder was ist der Grund dafür ?


Bb.

_________________
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.


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BeitragVerfasst: 30.08.2013, 08:41 
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Registriert: 16.11.2007, 09:48
Beiträge: 1570
Dies solle verdeutlichen, dass man das Wort vom Altar annehmen und keine Selektion betreiben soll.

Quelle: http://cms.nak-stuttgart-leonberg.de/index.php?id=43183

Tja und das funktioniert heute leider zum Leidwesen der Kirche immer weniger, die Gläubigen nehmen nicht mehr wie vor 30,40, 50 Jahre alles kritiklos auf und hin und das ist auch gut so !

Das sind für mich die typischen Psychosätzchen, wenn du Selektion und/oder Kritik betreibst, dann nimmst du das Wort vom Altar nicht an.


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BeitragVerfasst: 30.08.2013, 09:51 
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Registriert: 19.08.2010, 21:54
Beiträge: 1063
Die NAK geht wie auch die anderen christlichen Kirchen davon aus, dass an ihrem Altar von A bis Z Gottes Wort gepredigt werde. Aber es ist bei ihr nicht das Gleiche wie bei den anderen! Letztlich unterscheiden sich die Predigten in allen Kirchen mehr oder weniger voneinander. Wenn das realisiert ist, kommt doch die Frage: 'Wieso redet Gott in dieser Kirche so und in einer oder allen anderen jeweils anders?' Oder: 'Gott redet doch wohl nur mit einer Stimme, aber wo?' Da muß man sich nicht wundern, dass es immer mehr Gottesdienstbesucher gibt, die nicht alles Gepredigte, wie die NAK es wünscht, als Gottes Wort annehmen wollen. In der Tat gibt es ja auch Predigten dort, die - ohne die Vergleiche mit anderen - schon anhand von darin enthaltenen Bemerkungen deutlich erkennen lassen, dass dieses nicht göttlich sein kann, da noch nicht einmal mit der Bibel übereinstimmend.
Die NAK sollte sich daher nicht wundern, dass ihre Mitglieder mehr und mehr von dem, was in ihr gepredigt wird, als nicht von Gott kommend ansehen (können) und daher ihre Konsequenzen ziehen.

Com.


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BeitragVerfasst: 30.08.2013, 10:15 
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Registriert: 03.11.2012, 07:16
Beiträge: 560
Wohnort: weit ausserhalb Roms
Auch dazu hat Hendrikse -siehe Nachbarthema- eine dezidierte Meinung:

<<Einer der Redner, Rein Nauta, stellte fest: Glauben ist ein performativer Akt, eine Art Spiel, einer Theatervorstellung vergleichbar." Damit ist auf jeden Fall die Frage beantwortet, warum die Leute lieber ins Theater gehen als in die Kirche. Mit der Aufforderung, zu tun, als ob es Gott gäbe, werden die Kirchgänger in den Wald geschickt oder hinters Licht geführt.>>


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