Christ sein, was ist das?

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Heinrich
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Re: Christ sein, was ist das?

#31 Beitrag von Heinrich » 26.10.2016, 18:17

Wenn ich Einzelgänger bin, ist es laut christlicher Lehre nicht möglich, glaubhafter Christ zu sein
Wie aus dem Wind (oder aber bescheuert) ist denn diese Aussage?

Was ist denn ein glaubhafter Christ aus Ihrer Sicht, bitte????

Sorry, Ihre Posts hier kommen mir etwas seltsam vor.

Foren-Troll oder jemand, der sich tatsächlich mitteilen will??????

Bon soir,
Heinrich
Glaubwürdigkeit ist ein sensibles Gut. Sie wieder herzustellen, wird schwierig. Einfach mal sehen, was passiert. Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.

Boris
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Re: Christ sein, was ist das?

#32 Beitrag von Boris » 27.10.2016, 16:15

piticu hat geschrieben:Wenn ich Eizelgänger bin, ist es laut christlicher Lehre nicht möglich, glaubhafter Christ zu sein. ...
Wo steht das?
Oder wer hat das gesagt?
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

Schmetterling40

Re: Christ sein, was ist das?

#33 Beitrag von Schmetterling40 » 27.10.2016, 17:31

Ich glaube, dass jeder sein Christsein leben sollte, wie es zu ihm passt.
Z. B. bin ich auch ein introvertierter Mensch und kein Partymensch. Aber ich denke, dass man hier das Beispiel von den Pfunden machen kann.
Jeder hat andere Gaben, die er teilen und vermehren kann, wie es zu ihm passt.

shalom
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Re: Christ sein, was ist das?

#34 Beitrag von shalom » 27.04.2018, 19:34

[urlex=https://www.nak-sued.de/meldungen/news/als-christ-authentisch-sein/][ :arrow: NaK-Ehrich ][/urlex] hat geschrieben: Als Christ authentisch sein (25.04.2018)

Bin ich als Christ authentisch? Versuche ich konsequent, Gottes- und Nächstenliebe im Alltag zu leben? Diese Fragen, gestellt im Kontext des Gleichnisses Jesu vom Endgericht, waren in den Gottesdiensten am Sonntag, 22. April 2018, in den neuapostolischen Gemeinden präsent. Denn als biblische Grundlage diente für die Wortverkündigung Matthäus 25,36 aus dem Gleichnis vom Endgericht: „Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.“

Die von Jesus Christus verkündete Gottesliebe schließt Nächstenliebe ein; das gute Verhältnis zu Gott und zum Nächsten gehören zusammen. Die Jesus Christus nachfolgen wollen, müssen sich fragen, ob sie Werke des Glaubens und der Liebe tun. Die Werke sind in Bezug auf Jesus Christus zu sehen („… das habt ihr mir getan“); ausschließlich durch gute Werke ist Heil nicht zu erlangen.

Christen sind aufgefordert, immer wieder neu ihr Verhalten gegenüber Gott und den Mitmenschen zu überdenken und sich dahingehend zu prüfen, ob sie gemäß dem Evangelium ihr Leben führen und wie sich die Nachfolge Jesu Christi praktisch auswirkt.

Was sagt der Katechismus dazu?
277. In welchem Verhältnis stehen Gesetz und Evangelium?

Gesetz und Evangelium zeigen beide den Willen Gottes, dem Sünder zum Heil zu verhelfen.
Das Gesetz zeigt vor allem Gebote und Verbote auf, um den Menschen zu einem Gott wohlgefälligem Handeln anzuleiten. Der einzige Mensch, der dieses Gesetz vollkommen, ohne Übertretung, erfüllt hat, ist Jesus Christus: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen“ (Matthäus 5,17).

Das immer Gültige und Notwendige des mosaischen Gesetzes fasste Jesus Christus in dem Gebot der Gottes- und der Nächstenliebe zusammen… . …Die Vorstellung des Alten Bundes, das Gesetz sei der Weg zum Heil, ist durch Christus zum Ende gekommen. Jesus hat einen neuen Weg gelegt, den Weg der Gnade.

Werter autokratischer Gebieterkirchenpräsident, liebe nakademischen Ghostwriter des angeblich zum Ende gekommenen Gesetzes und all ihr Heilserlangungsverneiner auf ausschließlicher Basis guter Werke 8),

dabei sollte Gott souverän sein! Doch schon allein da ist das „Apostelat" mit seinem riesigen Aposteletat nicht authentisch! Auch wir sind nakt gewesen und gerne erinnere ich mich an das Glaubenserlebnis, als unsere Familie von unserem Vorsteher + Co-Heimbesucher heimbesucht wurde. Meine abschließende Bitte, zumindest deren hanebüchenen Postulate uns bitte schriftlich zu geben wurde mit dem Hinweis verweigert, dass sie ja nicht blöd wären. Das kann ich angesichts dieser Cleverness und Drückerkolonnenschläue (Kornbauernschläue) der Heimbesucher allerdings nur neidlos bestätigen. Authentisch waren sie beiamtskörperleibe nicht.

Als Christen sind wir aufgefordert, immer wieder neu unser Verhalten gegenüber Gott und seinen Sklaven (Werkzeugen) zu überdenken und uns dahingehend zu prüfen, ob wir durch Strammapostelnachfolge unser Leben gemäß dem Evangelium („Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“) führen. Der Opferkult des „Apostelates“ ist nicht authentisch und die Nutznießer und Schmarotzer im Speckgürtel der Renditen sind eher Selbst(bild)bediener als Gehilfen des Glaubens im Evangelium.

Die Nachfolge Christi wirkt sich dann für uns klipp und klar so aus, dass wir an Wegegabelungen zwischen Jesu- und Strammapostellehre den Selbstbildern das Nachsehen erteilen.

Auch Authentizität ala Forschungsberichtsverweigerung spricht für sich, d.h. für all jene im Alltag na-verbeamteten Neinsager im „Apostelat“. Da werden Nakte eben gerade nicht mit Wahrheit gekleidet, sondern Selbstbildbedienung satt!

Und jene durch diese unbarmherzige Amtskörperhartleibigkeit Erkrankte werden nicht mit Authentizität heimbesucht, weil die Apostel die Wahrheit einfach nicht den in Unwissenheit gefangenen Sklaven zukommen lassen wollen.

Die Jesus Christus nachfolgen wollen, müssen sich fragen, ob sie Werke des Glaubens und der Liebe tun. Die Werke sind in Bezug auf Jesus Christus zu sehen („… das habt ihr mir getan“); ganz klar: Ausschließlich durch Werke wie Opfer und Strammapostelnachfolge ist Heil eben nicht zu erlangen :wink: .

Das wird durch Bild (August Prolle) und Text (wir berichteten) beleuchtet.

Die Frage von biblischer Authentizität wird auch durch dieses posting behandelt (wir berichteten).

s.

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