H. C. Spurgeon

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Adler

Re: H. C. Spurgeon

#21 Beitrag von Adler » 03.11.2011, 16:21

Ein Mensch ohne Humor, ist ein armer Mensch . . .

LG Adler

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Re: H. C. Spurgeon

#22 Beitrag von Comment » 03.11.2011, 16:42

Es gibt Leute, die reden fortwährend, auch vom Schweigen und wie angeraten solches sei. Wenn andere das tun!
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Magdalena
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Re: H. C. Spurgeon

#23 Beitrag von Magdalena » 04.11.2011, 09:51

Ich habe bei keiner Seite, die ich schrieb, mein eines Ziel aus den Augen verloren, ob der Ton ernst oder scherzhaft war; und dieses Ziel ist das geistliche Wohl meiner Leser gewesen.

C. H. Spurgeon

Maximin

Re: H. C. Spurgeon

#24 Beitrag von Maximin » 04.11.2011, 10:47

Leute, die gar nichts tun, sind immer die ersten, die an allem herumtadeln (C. H. Spurgeon)

Adler

Re: H. C. Spurgeon

#25 Beitrag von Adler » 05.11.2011, 19:14

Lesen und (ab)schreiben kann/muss man erlernen. Das ist keine Weisheit!

Weisheit ist eine Gabe, von Gott geschenkt . . .

LG Adler

Maximin

Re: H. C. Spurgeon

#26 Beitrag von Maximin » 06.11.2011, 16:40

:roll: ...rede nicht, tu es einfach...

Maximin

Re: H. C. Spurgeon

#27 Beitrag von Maximin » 06.11.2011, 16:44

:) Lieben Freunde,
möglicherweise hat sich hier jemand darüber verwundert, dass ich in der Rubrik „Baptisten“ einen Beitrag geschrieben habe.

Nun, ich habe als Kind und heranwachsender Jugendlicher, genau besehen, „mulitreligiöse Prägungen“ erlebt. Einige erlitten, manche niemals so richtig verstanden und mir manche davon bis heute liebevoll bewahrt. Übrigens eine feste und tragbare Brücke für ökumenisches Denken wie ich das heute wahrnehme.

Einer meiner Großväter war ein fundamentalistischer Baptistenprediger. Der andere Gemüsehändler mit Alkoholproblemen und jüdischen Ahnen. Der Rest meiner Vorfahren bewegte sich, mehr oder weniger lebendig, in den evangelischen Kirchenbetrieben. Meine Lieblingsgroßmutter blieb in der Tiefe ihres Herzens immer eine tief gläubige Katholikin und hat mich in meiner allmählich wachsenden Gottgläubigkeit wesentlich begleitet.

Ach ja, einen leiblichen Vater hatte ich auch. Als der aus der Gefangenschaft nach dem II. Weltkrieg 1947 heimkehrte, da wurde er neuapostolisch und nahm seine kleine Familie, mich eingeschlossen, dahin mit. Binnen weniger Jahre stieg der in der NAK-Ämterhierarchie sensationell rasch auf. Unterdiakon, Diakon, Priester, Gemeindeevangelist und schließlich vertraute man ihm die Leitung einer 200Seelelen-Gemeinde an.

So viel zu meinen persönlichen Prägungen. Mich hat meine multireligiöse Prägung nicht zerrissen. Nein, hat sie nicht. Sie hat mir vielmehr etwas mitgegeben, was heute manche mit dem voluminösen Begriff „Ökumenefähigkeit“ umschreiben.

Leute, die davon etwas verstehen meinen nun folgendes beobachtet zu haben: „Der NAK abhanden gekommenen Neuapostolischen suchen sich entweder neue Apostel denen sich als Heilsbringer an den Hals schmeißen oder sie glauben an gar nichts mehr und lehnen jedwede anderweitige Kirchenbindung konsequent ab."

Ich glaube, dass mich meine multikonfessionellen Prägungen davor bewahrt haben, an gar nichts mehr glauben zu können und jede Gottesergebenheit in die Tonne zu kloppen.

Anbei ein Filmausschnitt über den C. H. Spurgeon. Hier zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=GDGAmYpU ... re=related

Ich schließe, wie so oft in letzter Zeit, mit einem Lied. Lesen ´se selber mal nach, wer dieses Lied wo und wann aufgeschrieben und uns hinterlassen hat:

http://www.youtube.com/watch?v=7qXHxFPk ... re=related

Herzlichst Maximin + + +

Adler

Re: H. C. Spurgeon

#28 Beitrag von Adler » 06.11.2011, 17:40

Es ist schön und sicherlich segensreich, wenn man im Glauben „multikulturell“ aufwachsen kann.

Es gibt aber auch Menschen die innerhalb einer religiösen Gemeinschaft, sich den Blick für die wahre Jesu Lehre bewahren.

Sie haben in ihrer Gemeinschaft ihren Gott erlebt. Sie haben erleben dürfen, dass ihnen Gott zur Seite gestanden ist, in den unterschiedlichsten Situationen, ganz besonders auch bei der Bewältigung bestimmter Aufgaben innerhalb ihrer Gemeinschaft.

Dann aber haben sie erlebt, dass sie von Gott enttäuscht wurden. Dass das in ihn gesetzte Vertrauen sich nicht erfüllt hat. Wie schwer es solche Menschen getroffen hat, von ihm, auf den sie ihr ganzes Vertrauen gesetzt hatten, enttäuscht zu werden, können nur sie selber ermessen.

Zu diesem schon so schweren Vertrauensverlust den sie so brutal erlebten, kommt dann noch, dass sie von ihrer Gemeinschaft, in dieser Situation nicht verstanden werden, ja, man macht ihnen sogar noch Vorwürfe, dass sie nicht genügend Vertrauen aufgebracht hätten usw. Sie werden von den Mitgliedern ihrer Gemeinschaft verachtet.
Auch von diesen enttäuscht, verlassen sie die Gemeinschaft . . .

Was soll nun aus ihnen werden?

Wem sollen diese Menschen denn noch vertrauen wo sie aller Glaubensgrundlagen beraubt wurden . . . ?

LG Adler

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