SCHRIFTSTELLE GESUCHT...

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Maximin

SCHRIFTSTELLE GESUCHT...

#1 Beitrag von Maximin » 15.09.2009, 11:03

:) Lieben Freunde,
für eine Bibelarbeit im November 09 suche ich eine bestimmte Schriftstelle. In meiner Erinnerung müsste sie etwa so lauten: „Was weigerst du dich aber dich vor mir zu demütigen und nimmst meine Worte in deinen Mund?“ Das Thema der Bibelarbeit lautet: DER MUND GOTTES. Leider helfen mir meine 3 Konkordanzen (Stuttgarter, 1912, Büchner, 1904, Bremer, 1956 und auch der Bibelserver) nicht weiter. Frage ich falsch...? :( Danke im Voraus für zweckdienliche Hinweise.
Gruß vom Micha

simpel

#2 Beitrag von simpel » 15.09.2009, 11:13

2. Mose 10,3: Also gingen Mose und Aaron hinein zu Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR, der Hebräer Gott: Wie lange weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen, daß du mein Volk lassest, mir zu dienen?

oder

Psalmen 21,3: Du gibst ihm seines Herzens Wunsch und weigerst nicht, was sein Mund bittet. (Sela.)

:roll: :?:

Maximin

GOTTES WORT IN WESSEN MUND...?

#3 Beitrag von Maximin » 15.09.2009, 11:30

:) Danke, einen Schritt weiter. Könnte es sich ev. auch um die Umstände bei der Verwerfung des Königs Saul handeln (s. 1. Samuel ff.)?
Micha grüßt dankbar :wink:

Cerebron

#4 Beitrag von Cerebron » 15.09.2009, 13:07

Werter Maximin,

im Zusammenhang mit dem Wort Gottes sind auch folgende Passagen lesenswert:
Dtn 8, 3 hat geschrieben:Und gedenke des ganzen Weges, den dich der HERR, dein Gott, geleitet hat diese vierzig Jahre in der Wüste, auf dass er dich demütigte und versuchte, damit kundwürde, was in deinem Herzen wäre, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht. Er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit Manna, das du und deine Väter nie gekannt hatten, auf dass er dir kundtäte, dass der Mensch nicht lebt vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN geht.
Dtn 30, 11+14 hat geschrieben:Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht zu hoch und nicht zu fern. ... Denn es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.
Das Wort, das Sie meinen, könnte folgendes sein:
Ps 50, 16f hat geschrieben:Aber zum Gottlosen spricht Gott: / »Was hast du von meinen Geboten zu reden und nimmst meinen Bund in deinen Mund, da du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?
Gruß
C.E.

uhu-uli

#5 Beitrag von uhu-uli » 15.09.2009, 13:16

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.

Philippus
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Registriert: 11.12.2007, 14:19

#6 Beitrag von Philippus » 15.09.2009, 13:48

Wider denAufschub der Bekehrung.

Was weigerst du dich,noch?

gefunden bei C.F.Gellert

Maximin

DER MUND GOTTES...

#7 Beitrag von Maximin » 16.09.2009, 07:30

:) Lieben Freunde,
vielen Dank für Eure Beiträge. Cerebron hat genau die Stelle benannt, die mir in Erinnerung war: Psalm 50, 14 –17. <....14 Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde, 15 und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.« 16 Aber zum Gottlosen spricht Gott: / »Was hast du von meinen Geboten zu reden und nimmst meinen Bund in deinen Mund, 17 da du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?>

Leider kann ich sie aber für meine Bibelarbeit doch nicht verwenden. In Ps. 50, 16 spricht der Herr ja zu den Gottlosen. Mein Vornehmen bei dieser Bibelarbeit ist jedoch, auf die große Verantwortung all derer aufmerksam zu machen, die anderen die Schrift erklären wollen, sich gar selbstherrlich zum zeitgemäß sprechenden Mund Gottes aufschwingen oder dazu, von Menschen, gemacht werden.

Natürlich gebe ich mein Projekt nicht auf. Ihr habt mir ja jede Menge Arbeitsmaterial geliefert. Dankeschön dafür.
Herzlichst Euer Micha :wink:

Cerebron

#8 Beitrag von Cerebron » 16.09.2009, 18:08

Werter Maximin,

Uhu-Uli hat ja schon viel Material geliefert, dass zu dem beschriebenen Zweck sicher gut verwendbar ist.

Ergänzend folgende Schriftstellen:
Mt 23, 1-12 hat geschrieben:... Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.
Jak 3, 1-12 hat geschrieben:Liebe Brüder, nicht jeder von euch soll ein Lehrer werden; und wisst, dass wir ein desto strengeres Urteil empfangen werden. ... Aus "einem" Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, liebe Brüder.
Gruß
C.E.

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