Neue Erklärung der VAG zur NAK

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Lobo

#11 Beitrag von Lobo » 11.02.2008, 13:34

Brombär hat geschrieben: ...in der Schrift ist davon zu lesen, dass kein Mensch Tag noch Stunde der Wiederkehr Christi kennt. In sofern hat derjenige Gottes Wort verlassen, der etwas anderes lehrt...
Brombär
Aus der Erklärung:
...Die „Botschaft“ ist mit dem Gesamtzeugnis der Heiligen Schrift unvereinbar. Sie kann deshalb
nicht als göttliche Offenbarung gelten, sondern muss menschlichem Wunschdenken zugeordnet
werden
. Die Behauptung Johann Gottfried Bischoffs, der Herr habe ihn den Inhalt der
„Botschaft“ wissen lassen, weisen wir deshalb als unwahr zurück...
Apostelgeschichte 1,7:
...7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat...
Geist stirbt ja bekannlich nicht, egal, ob heilig oder unheilig. :wink:
Schon vor vielen Jahren hat der von mir bis dahin geschätzte
Bezirksapostel Engelauf in einem Gottesdienst gepredigt:
"Die Generation, die den Herrn sehen wird, ist heute schon unter uns."
Bei solchen Aussagen wird einem nur noch schlecht! :cry:

Gruß
Lobo

Brombär
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#12 Beitrag von Brombär » 11.02.2008, 13:37

Werter Matula


1.

Auch wenn J.G.Bischoff kein konkretes Datum genannt hat, so hat er doch einen Zeitrahmen für das Wiederkommen Christi gesetzt. Dies dürfte der Jesu-Aussage entgegen stehen.

2.

Die Aussage der VAG war keinesweg die, auf dem wahren und richtigen Weg zu sein.
Lesen Sie den 1.Satz der hier relevanten Stellungnahme :
Wir sind gewiss, dass nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift der Glaube an Jesus Christus jeden
Menschen zum ewigen Leben errettet.


Brombär

Matula
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#13 Beitrag von Matula » 11.02.2008, 15:19

Brombär hat geschrieben:Werter Matula Lieber Brombär,


1.

Auch wenn J.G.Bischoff kein konkretes Datum genannt hat, so hat er doch einen Zeitrahmen für das Wiederkommen Christi gesetzt. Dies dürfte der Jesu-Aussage entgegen stehen.

Also hat er dem Grunde nicht der biblischen Aussage widersprochen.

2.

Die Aussage der VAG war keinesweg die, auf dem wahren und richtigen Weg zu sein.
Lesen Sie den 1.Satz der hier relevanten Stellungnahme :
Wir sind gewiss, dass nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift der Glaube an Jesus Christus jeden
Menschen zum ewigen Leben errettet.


Womit wir Christen eigentlich alle in einem Boot sässen. Was machen wir nun mit der röm. kath. Kirche, die ja bekanntlich davon spricht, neben ihr existiere keine andere christliche Kirche. Die glauben dann auch nicht daran, dass die VAG berechtigt ist, eine solche weitreichende Aussage zu treffen.

Gruss
Matula


Brombär

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#14 Beitrag von Brombär » 11.02.2008, 16:52

[quote="Matula"][quote="Brombär"]Werter Matula Lieber Brombär,


1.

Auch wenn J.G.Bischoff kein konkretes Datum genannt hat, so hat er doch einen Zeitrahmen für das Wiederkommen Christi gesetzt. Dies dürfte der Jesu-Aussage entgegen stehen.

Also hat er dem Grunde nicht der biblischen Aussage
widersprochen.


Dieses Resümee widerspricht meiner Aussage.


2.

Die Aussage der VAG war keinesweg die, auf dem wahren und richtigen Weg zu sein.
Lesen Sie den 1.Satz der hier relevanten Stellungnahme :
Wir sind gewiss, dass nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift der Glaube an Jesus Christus jeden
Menschen zum ewigen Leben errettet.


Womit wir Christen eigentlich alle in einem Boot sässen. Was machen wir nun mit der röm. kath. Kirche, die ja bekanntlich davon spricht, neben ihr existiere keine andere christliche Kirche. Die glauben dann auch nicht daran, dass die VAG berechtigt ist, eine solche weitreichende Aussage zu treffen.

Ich denke schon, dass wir Christen in einem ( 1 ) Boot sitzen.
Was Ihre Frage nach der röm.kath. Kirche betrifft, so können Ihnen unsere katholischen Forumsteilnehmer sicher die treffenderen Auskünfte erteilen. Vielleicht wäre dies dann aber ein Thema für einen neuen Thread.[/



Brombär

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#15 Beitrag von Matula » 11.02.2008, 17:10

Brombär hat geschrieben:
Matula hat geschrieben:
Brombär hat geschrieben:Werter Matula Lieber Brombär,


1.

Auch wenn J.G.Bischoff kein konkretes Datum genannt hat, so hat er doch einen Zeitrahmen für das Wiederkommen Christi gesetzt. Dies dürfte der Jesu-Aussage entgegen stehen.

Also hat er dem Grunde nicht der biblischen Aussage
widersprochen.


Dieses Resümee widerspricht meiner Aussage.

Nein, das widerspricht meiner Ansicht nach nicht ihrer Aussage, denn er hat keine konkrete Zeit, sondern lediglich einen Zeitrahmen genannt. Und was sollte daran zunächst grundsätzlich unbiblisch sein.


2.

Die Aussage der VAG war keinesweg die, auf dem wahren und richtigen Weg zu sein.
Lesen Sie den 1.Satz der hier relevanten Stellungnahme :
Wir sind gewiss, dass nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift der Glaube an Jesus Christus jeden
Menschen zum ewigen Leben errettet.


Womit wir Christen eigentlich alle in einem Boot sässen. Was machen wir nun mit der röm. kath. Kirche, die ja bekanntlich davon spricht, neben ihr existiere keine andere christliche Kirche. Die glauben dann auch nicht daran, dass die VAG berechtigt ist, eine solche weitreichende Aussage zu treffen.

Ich denke schon, dass wir Christen in einem ( 1 ) Boot sitzen.
Was Ihre Frage nach der röm.kath. Kirche betrifft, so können Ihnen unsere katholischen Forumsteilnehmer sicher die treffenderen Auskünfte erteilen. Vielleicht wäre dies dann aber ein Thema für einen neuen Thread.


Dann sind wir aber vom Thema Verhältnis VAG zu NAK weg.


Brombär

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#16 Beitrag von tosamasi » 11.02.2008, 17:18

Matula schrieb:
Weshalb hat Gott denn Moses zunächst aufgefordert, seinen einzigen Sohn zu opfern ?

Das war eine ganz klare Aussage Gottes und der HERR selbst hat wie wir wissen, seine Forderung zurück genommen, weil er den Glaubensgehorsam von Moses prüfen wollte.
Meines Wissens war das Abraham mit seinem Sohn Isaak.

Verwundert guck :?: :idea:
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
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#17 Beitrag von Brombär » 11.02.2008, 17:22

Matula schrieb :


Dann sind wir aber vom Thema Verhältnis VAG zu NAK weg.


Matula

es wird Sie vermutlich niemand hindern in diesem Thread weiter zu schreiben.


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#18 Beitrag von Matula » 11.02.2008, 17:33

tosamasi hat geschrieben:Matula schrieb:
Weshalb hat Gott denn Moses zunächst aufgefordert, seinen einzigen Sohn zu opfern ?

Das war eine ganz klare Aussage Gottes und der HERR selbst hat wie wir wissen, seine Forderung zurück genommen, weil er den Glaubensgehorsam von Moses prüfen wollte.
Meines Wissens war das Abraham mit seinem Sohn Isaak.

Verwundert guck :?: :idea:

Natürlich, wenigstens einer hat den Fehler bemerkt. :wink:

Aber es bleibt dennoch bei dem Beispiel, dass Gott seine gemachte
Aussage zurück gezogen hat.

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#19 Beitrag von Brombär » 11.02.2008, 17:43

Matula schrieb :


Aber es bleibt dennoch bei dem Beispiel, dass Gott seine gemachte Aussage zurück gezogen hat.


An welche gemachte Aussage denken Sie ?


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#20 Beitrag von Loreley 61 » 11.02.2008, 21:55

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Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

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