DIE KRAFT GOTTES

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Maximin

DIE KRAFT GOTTES

#1 Beitrag von Maximin » 10.06.2008, 06:30

Pfingstpredigt 2006 in der Evangelischen Gemeinschaft Berlin-Buckow

Predigtlied:
Frohe Botschaft wir künden den Völkern... (GLB Nr. 587- 1-3)

Predigttext:
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. (1.Mose 1, 1+2)

Kanzelgruß:
Der Friede des Auferstandenen sei mit euch!

Predigtüberschrift:
DIE KRAFT GOTTES

Predigtteile:
1. Gott erschafft (Genesis)
2. Gott spricht (Samuel, David, Jesus, Paulus)
3. Gott tröstet (Jesus über den Geist der Wahrheit)
4. Gott stärkt ( Die Kraft des Wortes)

Zu 1.: Gott erschafft
An einem Spätsommermorgen bin ich einmal in aller Frühe an einen Stausee zum Angeln gefahren. Es war noch dunkel so dass ich mit Licht fahren musste. Am Stausee angekommen dämmerte es langsam. Aber o Schreck: über dem See lag eine schwere und undurchsichtige Nebelwand. Es war geradezu unheimlich still und mich fröstelte. Nach einiger Zeit wurde der Nebel aber immer heller. Schließlich durchbrach die Morgensonne den Nebel. Sie riss ihn förmlich auseinander. Was eben noch in undurchdringlichem Nebel verborgen lag, die wärmende Morgensonne löste die Nebel auf und sie enthüllte alles.

Lesen wir noch einmal unseren Text: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser (1.Mose 1, 1+2). So stelle ich mir den Schöpfungsmorgen und die Schöpferkraft Gottes vor. Ein herrliches Bild! (Vom Urknalls zum Endknall... ?) Da steht aber auch: „Und die Erde war wüst und leer...“

Durch welche Lebenswüsten sind sie schon gewandert? Wann waren sie zuletzt innerlich leer und kraftlos? Dabei hilft mir die Vorstellung eines alle Lebensfragen beendenden Endknalls nicht einen Millimeter weiter. Als lebendiger Christ konnte ich mich bisher immer auf die Kraft Gottes verlassen. Auf meine eigene Kraft nicht. Lebendige Christen stehen nie alleine da.

Nun quälen sich aber viele gläubige Leute mit der Frage ab, ob denn ihr Glaube an Gott auch stark genug ist. Manche glauben an allen möglichen Unsinn, wenn der ihnen nur beeindruckend genug verkauft wird. An sich selber glauben die meist nicht und an Gott viele schon gar nicht.

Habt ihr euch schon einmal bewusst gemacht wie unerschütterlich dieser Gott an seine Menschheit glaubt? Er überschüttet seine Menschen, seit sie sich von IHM getrennt haben, unverdrossen mit seiner Liebe, Gnade und Barmherzigkeit. Pünktlich geht die Sonne auf, pünktlich blühen die Pfingstrosen und mit absoluter Verlässlichkeit hat Gott sein Versprechen gehalten, den Erlöser, Jesus Christus, zu allen Menschen zu senden.

Zu 2.: Gott spricht
„Aber Samuel hatte den HERRN noch nicht erkannt, und des HERRN Wort war ihm noch nicht offenbart.“ (1. Samuel 3,7): (...erzählen...)

Samuel träumt, wird gerufen und dann redet Gott mit ihm: „Rede Herr, dein Knecht hört...“ Viele wollen Gott dienen! Die meisten als Berater! Wie beten wir, texten wir den lieben Gott zu? Manchmal betend lieber nichts sagen – nur in sich hineinhören, das ist nicht immer ein Ausdruck von Hilflosigkeit. David betete zum Beispiel so:

· „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“( Psalm 51,12)

· Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir.“ ( Psalm 51,13)

Wann zuletzt wussten Sie ganz genau: JETZT HAT GOTT MIR ETWAS GESAGT? Oder verfahren Sie lieber nach der anderen Methode: Gott? Ja den gibt es wohl. Aber lieber nicht so dicht rankommen lassen. Das überlässt man besser dem Pfarrer, dem Pastor, dem Prediger oder anderen geistlichen Leuten. Die werden dafür schließlich bezahlt! Hören Sie doch damit auf an die Kraft Gottes – den Heiligen Geist - nur als an eine wahrscheinliche Möglichkeit zu glauben, die sowieso macht was sie will. Mal da ist und dann wieder nicht.

Meine Bibel sagt mir etwas ganz anderes:

· „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (Johannes 4,24)

· „Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten.“ (Johannes 16,13).

Das ist ein richtiges Pfingsten! Nicht nur einmal im Jahr. Gucken Sie mal in ihr Gesangbuch und zählen sie die Pfingstlieder. Es sind nur ganz wenige! Warum das so ist, das kann ich ihnen auch nicht sagen. Die Bildzeitung schrieb gestern auf Seite 1: Warum feiern wir eigentlich Pfingsten...?

Können Sie darauf nur die Pfingstgeschichte aus dem Neuen Testament wiedererzählen? Frage ich noch einmal: Wann zuletzt wussten Sie ganz genau?: JETZT HAT GOTT MIR ETWAS GESAGT! Ich habe dann stets Kraft, Mut und Zuversicht bekommen, ja auch Durchblick durch die Nebelwände meines Lebens.

Wie wohl und geborgen fühlen Sie sich in ihrer Christengemeinde? Ist da alles heller Sonnenschein? Oder geht es da nicht zeitweilig eher mickerig und kleinkariert zu?

Haben wir in solchen Gemeindeverhältnissen die Kraft, auch die nervigsten Zeitgenossen trotzdem lieb zu haben, für sie zu beten, mit ihnen zu reden, ihnen zu vergeben und etwas neues zu schaffen?

Was denn? Na einen Neuanfang! Wenn wir mit Gott im Gespräch bleiben wollen, wenn wir überhaupt Wert darauf legen zu erfahren, dass und vor allen Dingen was ER uns zu sagen hat, dann kommen wir ohne ein lebendiges Gebetsleben nicht aus.

Zu 3.: Gott tröstet
Wie tröstet Gott eigentlich? Sehen Sie, wir stellen uns den Heiligen Geist ja meist so vor, dass er erst noch kommen müsste, statt uns ganz sicher zu sein, dass er ja jeden Tag da ist. Jesus sagte seinen Leuten damals: „Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten.“ (Johannes 16,13)

Wie tröstet Gott eigentlich wirklich? Da erleidet jemand einen Herzinfarkt. Er überlebt die Katastrophe. Aber wie von einem Vorschlaghammer getroffen, verändert sich von einem auf den anderen Augenblick sein ganzes Leben. An seiner Rettung waren bis hin zur Rehabilitation viele Spezialisten beteiligt. Und dann, wenn das alles vorüber ist und der normale Alltag anfängt, dann kommt es darauf an, ob so ein Mensch neuen Lebensmut gewinnt. In meinem Beispiel ist es der Ehepartner der jeden Tag tröstet und neuen Lebensmut vorlebt. Da wird nämlich ganz praktisch Lebenskraft übertragen. Was einen lebendigen Christen ermutigt, auch in schwierigsten Lebenslagen, nicht den Kopf zu verlieren ist dieses:

· „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7)

· „Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.“ (1. Korinther 2,12)

Deine Eltern sind ein Geschenk Gottes !
Deine Kinder sind ein Geschenk Gottes !
Dein Ehepartner ist ein Geschenk Gottes !
Deine Arbeit ist ein Geschenk Gottes !
Deine Gemeinde ist ein Geschenk Gottes !
Dein Altersruhestand ist (auch) ein Geschenk Gottes!

Wissen wir immer zu schätzen, was uns von Gott alles geschenkt worden ist?

Zu 4.: Gott stärkt
Irgendwann stand ich vor einer alles entscheidenden Lebensfrage: Soll ich mich noch einmal auf eine christliche Gemeinschaft einlassen? Ich war tief enttäuscht worden. Das ganze gläubige Getue fiel mir irgend wann furchtbar auf die Nerven. Was für ein Name auch immer an den Versammlungsräumen draußen dran stand: Drinnen kam ich oft zu dem Ergebnis: Das stimmt ja alles nicht! Alles Mogelpackungen. Hör auf, auf Mensch zu hoffen.

Da saß ich dann mit meinem zerbeulten Christentum. Gefangen wie in einer undurchsichtigen Nebelwand und ich hatte auch keine Kraft mehr an Gott zu glauben. Sehen Sie – und dann fand ich bei einem Trödler in der hintersten Ecke ein unscheinbares kleines Taschenbuch mit dem Titel:
JESUS UNSER SCHICKSAL

Ich las es in einem Sitz durch. Und dann traf es mich wie mit einem Vorschlaghammer: Nicht ich habe Jesus erwählt, sondern Jesus hat mich erwählt. Frieden mit Gott zu haben hängt nicht von mir oder einer ganz bestimmten Kirchenzugehörigkeit ab. Jesus Christus ist erschienen, dass ER die Werke des Teufels zerstöre ( 1. Johannes 3,8 ), nicht irgend eine Kirche.

Von diesem Augenblick an hat Gott Frieden mit uns Menschen gemacht. ER schenkt uns jeden Tag seine Kraft! ER lädt uns jeden Tag neu ein, Bürger SEINES Reiches zu sein und zu bleiben.

Zum Schluss noch ein kleines unscheinbares Sätzlein aus dem Neuen Testament. Ich liebe es: „Denn das Reich Gottes steht nicht in Worten, sondern in Kraft.“ (1. Korinther 4, 20 ).
AMEN.
Michael Steinbach

nikodemus

#2 Beitrag von nikodemus » 10.06.2008, 13:54

JESUS UNSER SCHICKSAL

Ich las es in einem Sitz durch. Und dann traf es mich wie mit einem Vorschlaghammer: Nicht ich habe Jesus erwählt, sondern Jesus hat mich erwählt. Frieden mit Gott zu haben hängt nicht von mir oder einer ganz bestimmten Kirchenzugehörigkeit ab. Jesus Christus ist erschienen, dass ER die Werke des Teufels zerstöre ( 1. Johannes 3,8 ), nicht irgend eine Kirche.
Ich habe das Buch auch. Es ist von einem Pastor Wilhelm Busch geschrieben worden.
Ich finde das Buch gut, weil er auch darin schreibt, dass der Mensch erst nur dann Frieden mit Gott hat, wenn er aufrichtig seine Sünden in der Gegenwart Jesus Christus bereut und den festen Wunsch äußert sich von der Sünde abwenden zu wollen.
Nur eine einfache Sympathie zu Gott reicht nicht aus. Der Mensch muß in Demut zu Jesus kommen, er darf nicht denken das andere Menschen schlechter sind als er. Er muß die Gesinnung eines Zöllners haben, der da sprach: "Herr sei mir Sünder gnädig" LK. 18,13

Er lässt es den Aufrichtigen gelingen und beschirmt die Frommen Spr.2,7

Der Wiedergeburt geht eben auch die Reue der eigenen Sünden, aller Sünden eben, vorraus.
Sonst gilt für manchen:
»Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. 9 Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.« MT 15, 8-9

Oder sie gleichen denen dessen Samen auf Felsen, oder sonstige unfruchtbaren Böden landeten, und nicht denen die Wurzel fassten, die also echt wiedergeboren wurden, die ewiges Leben schon bekommen haben.

Das Gleichnis vom Sämann LK, 8
4 Als nun eine große Menge zusammenkam und sie aus den Städten zu ihm zogen, sprach er in einem Gleichnis: 5 Der Sämann ging aus, um seinen Samen zu säen. Und als er säte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. 6 Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufwuchs, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.7 Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen, die mit ihm aufwuchsen, erstickten es. 8 Und anderes fiel auf das gute Erdreich und wuchs auf und brachte hundertfältige Frucht. Und als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Der Grund für die Gleichnisreden
9 Da fragten ihn seine Jünger und sprachen: Was bedeutet wohl dieses Gleichnis? 10 Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den anderen aber in Gleichnissen, damit sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht verstehen.

Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann
11 Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes. 12 Die am Weg sind die, welche es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht zum Glauben gelangen und gerettet werden. 13 Die aber auf dem Felsen sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel; sie glauben nur eine Zeitlang, und zur Zeit der Versuchung1 fallen sie ab. 14 Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens2 erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife.

15 Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in standhaftem Ausharren.
Lese auch dazu MT 13; MK 4;
Jemand der echte Buße tut der fasst diese Wurzel und erzeugt somit ein standhaftes Ausharren. Ein Beweis das derjenige ewiges Leben hat.
bzw. errettet IST.

Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.




Hast du schon diese Wiedergeburt erlebt? Bist du schon von neuem geboren worden? Oder hast du nur einen Kopfglauben?

Diese Fragen muß ein jeder selbst beantworten können.

LG und den Segen des Auferstandenen
der Niko

Maximin

BEDENKENSWERT...?

#3 Beitrag von Maximin » 10.06.2008, 16:20

:) Nikodemus, Du bist nicht weit weg vom Himmelreich. Das aber bedenke. Denn es steht geschrieben: Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse? (Matthäus 16, 26).
Micha + + +

nikodemus

#4 Beitrag von nikodemus » 10.06.2008, 23:33

:) Nikodemus, Du bist nicht weit weg vom Himmelreich.
Ich bin mit IHM gestorben, auferstanden und in Sein Reich hineinversetzt worden.
Römer 6,
4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. 6 Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen
Römer 6,
16 Wißt ihr nicht: Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müßt ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit? 17 Gott aber sei Dank, daß ihr Sklaven der Sünde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, das euch überliefert worden ist
Kol 1,13
Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,
Lieber Maxim. Der Mensch kann sich den Himmel nicht verdienen, bzw. die Errettung.
Sie geschieht aus Gnaden.
Der Mensch soll nicht versuchen die Welt zu gewinnen, sich hier Ruhm und Ehre zu verschaffen und den Weg der Gottlosen gehen.
Er soll sich bekehren, damit er wiedergeboren werden kann.

Wenn ein Kind Gottes hier und da meint eigene Wege gehen zu müssen, und nicht die des Herrn Jesus, ist das eine Sache zwischen ihm und Seinem Gott als Vater und nicht mehr als Richter.

Der Gläubige ist vom Tod zum Leben übergetreten.
Joh 5,24
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
Der hat....ewiges Leben und verdient es nicht irgendwann mal.
Seine Kinder bleiben in der Zucht,

1.Kor.11
30 Deshalb sind unter euch viele Schwache und Kranke, und eine beträchtliche Zahl sind entschlafen. 31 Denn wenn wir uns selbst richteten, würden wir nicht gerichtet werden; 32 wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, damit wir nicht samt der Welt verurteilt werden
aber der Mensch der sich erst garnicht bekehrt , der lieber die Welt gewinnen möchte, bleibt dem Gericht vorbehalten.

Gottes Wort hat gesprochen.

LG
und den Segen des Auferstandenen
der Niko

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