AT für AT's

Diskussionen über Bibeltexte aus dem alten Testament
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shalom
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#1 Beitrag von shalom » 11.01.2012, 13:18

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=37333][ = > Schwiegersohnapostel Ehrich ][/urlex] hat geschrieben:
Bezirksapostel Michael Ehrich in Nördlingen (10.01.2012)

Am Sonntag, 8. Januar 2012 leitete der Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, Bezirksapostel Michael Ehrich, den Gottesdienst in Nördlingen mit dem Textwort aus 2. Chronik 31,21 ein: „Und alles, was er anfing für den Dienst des Hauses Gottes nach dem Gesetz und Gebot, seinen Gott zu suchen, tat er von ganzem Herzen, und es gelang ihm“. Der Prophet Hiskia setzte sich mit seiner ganzen Kraft dafür ein, dass die göttlichen Ordnungen wieder im alttestamentlichen Volk eingesetzt wurden.

Mit ganzem Herzen – so der Wunsch des Bezirksapostels – möchte sich auch jede Seele in der Gegenwart für den Erhalt der göttlichen Gebote und Ordnungen einsetzen. Mitarbeit und Opfer mit ganzem Herzen dem Herrn bringen und damit den Schwerpunkt nicht auf andere Dinge legen.

Werte Erhalter alttestamentlicher Gebote und Ordnungen der gegenwärtigen Offenbarungsform Gottes, liebe Ordnungshüter und all ihr im na-amtlichen Maßregelvollzug 8),

da verfügt der bislang immer noch undesignierte Stammapostelamtsinhabernachfolger Ehrich zwar über eine eigene Nakademie mit Experten, doch von den heute gültigen Geboten und Ordnungen scheint er keine Ahnung zu haben. Überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und dann faselt Ehrich etwas vom Erhalt alttestamentlicher Gebote. Lt. MYBISCHOFF (28.12.2011) weiß sein Kollege Falk zu berichten - zwei ganze Ordinationsstufen niedriger als Ehrich –, wie sich selbst ein Bild von Gott zu machen ist: „Apostel Uli Falk weist darauf hin, dass Jesus lehrt, wer ihn sehe, sieht den Vater. Das biblische Verbot, sich ein Bild von Gott zu machen, relativiert der Apostel selbst als eine zeit- und kulturgebundene Angelegenheit ( wir berichteten ).

Nakintern kennt man solche zeit- und glaubenskulturgebundene Botschaften und "Gebötlein Gottes" bis zum Abwinken zu genüge :wink: .

Zur rein nakademischen „Relativitätstheologie“ Ehrichs sagte bereits Leber: „Zu dem Thema „Wie verstehen wir die Heilige Schrift?“ …Dabei habe ich darauf hingewiesen, dass viele Dinge im Alten Testament symbolisch und metaphorisch zu verstehen sind… . Der Zeitpunkt, wann die ersten mit einer Seele ausgestatteten Menschen auftraten, lässt sich wissenschaftlich nicht bestimmen, denn die Seele als das von Gott gegebene unsterbliche Leben ist wissenschaftlicher Forschung nicht zugänglich. Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet" ( März 2010: Ergänzende Ausführungen zu unserem Verständnis der heiligen Schrift ) .

Und so mag auch der Bericht Ehrichs selbstbildhafte Elemente enthalten, ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was selbstbildhaft zu verstehen ist. Das führt im alttestamentlich-neuapostelamtlichen Glauben der Zukunft nicht weiter.

Leute, als kirchenrechtlich unselbständige Glieder sollt ihr opfern und mitarbeiten, während der Präsident unantastbar auszugeben und letztzuentscheiden hat.


Soviel zum Thema der Eben- und Unebenbilder im beknakten Aufnaktgottesdienst zu Nörglingen :wink: .

shalom

Udo
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#2 Beitrag von Udo » 11.01.2012, 14:18

Stichwort: Pfingstgottesdienst, Leipzig, 3.6.2001 Dienstleiter R.Fehr, Stammapostel

".......tat er von ganzem Herzen,......."

Ein Schelm, wer hier eine Verbindung sieht: KEINE HALBHEITEN

Bei Predigten dieser Art will ich aufstehen und hinausgehen...setzt voraus - ich sitze unter dem Wort :mrgreen:

Kalter Walter
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Registriert: 09.01.2012, 21:56

Re: AT für AT's

#3 Beitrag von Kalter Walter » 12.01.2012, 01:06

Shalom, deine Beiträge sind echt 1a. Weiter so!

:lol:

Gruß,

Kalter Walter
Jesu Tod verstehen, heißt begreifen, wie sehr er uns liebt, wie weit er zu gehen bereit war, um die Lücke zu schließen zwischen dem, was wir sind und dem, was wir sein müssen, wenn wir jemals dem Vater von Angesicht zu Angesicht begegnen wollen.
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