"Brauchen wir Apostel?"

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shalom
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"Brauchen wir Apostel?"

#1 Beitrag von shalom » 02.05.2018, 12:13

[urlex=https://www.nak-nordost.de/dbc/186410/113664/Brauchen-wir-Apostel-Bezirksjugendstunde-in-Leipzig-Mitte][ :arrow: NaK-NO / Glaubensklatschreporter Sebastian Müller-Bahr ][/urlex] hat geschrieben:
Brauchen wir Apostel? - Bezirksjugendstunde in Leipzig-Mitte (28.04.2018)

Zur ersten kirchenbezirksweiten Jugendstunde nach der Konfirmation waren die Jugendlichen an einem Dienstagabend nach Leipzig-Mitte eingeladen. Ein spannendes Thema sorgte für interessierte und erwartungsfrohe Jugendliche.

Nach einer Vorstellungsrunde und Begrüßung der Konfirmanden wurde das Thema "Apostel in der Kirche - Ist das überhaupt notwendig?" in einem kurzen und diskussionsanregenden Prolog angeschnitten. Im Anschluss daran baute sich ein detailreiches Gespräch unter den Jugendlichen auf, welches von dem Moderator geführt wurde. Unterschiedliche Ansichten und Fragen wurden in der Gruppe offen aufgenommen und besprochen. Dabei vertieften sich die Gesprächsinhalte auch auf die Themen Sündenvergebung und Sakramente, aber auch auf Fragen und Aussagen zum Amts- und Kirchenverständnis… .

[urlex=http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/Glaubensartikel/Aushang_Gemeinde_d.pdf][ :arrow: nak.org / Glaubensartikel (abgerufen am 02.05.2018)][/urlex] hat geschrieben:
Das neuapostolische Glaubensbekenntnis

Die zehn Glaubensartikel


4. Glaubensartikel
Ich glaube, dass der Herr Jesus seine Kirche regiert und dazu seine Apostel gesandt hat und noch sendet bis zu seinem Wiederkommen mit dem Auftrag zu lehren, in seinem Namen Sünden zu vergeben und mit Wasser und Heiligem Geist zu taufen.

5. Glaubensartikel
Ich glaube, dass die von Gott für ein Amt Ausersehenen nur von Aposteln eingesetzt werden, und dass aus dem Apostelamt Vollmacht, Segnung und Heiligung zu ihrem Dienst hervorgehen.

7. Glaubensartikel
Ich glaube, dass das Heilige Abendmahl zum Gedächtnis an das einmal gebrachte, vollgültige Opfer, an das bittere Leiden und Sterben Christi vom Herrn selbst eingesetzt ist. Der würdige Genuss des Heiligen Abendmahls verbürgt uns die Lebensgemeinschaft mit Christus Jesus, unserm Herrn. Es wird mit ungesäuertem Brot und Wein gefeiert; beides muss von einem vom Apostel bevollmächtigten Amtsträger ausgesondert und gespendet werden.

8. Glaubensartikel
Ich glaube, dass die mit Wasser Getauften durch einen Apostel die Gabe des Heiligen Geistes empfangen müssen, um die Gotteskindschaft und die Voraussetzungen zur Erstlingsschaft zu erlangen.

Werter Glaubensklatschreporter Müller-Bahr, lieber anonymer Moderator und all ihr Leipziger Bezirksjugendlichen 8),

nach Konfiunterricht mit anschließend kollektiv abgelegtem Konfirnaktionsgelöbis incl. erteiltem Konfirnaktionssegen eine Jugendstunde mit so einem Thema :wink: . Gerade so, als ob im Konfiunterricht das Thema "Apostel in der Kirche - Ist das überhaupt notwendig?" nicht angeschnitten worden wäre.

Die weiteren Glaubenssonderartikel der Nakoliken vertiefen ja gerade die Aspekte Sündenvergebung und Sakramente, aber auch das derzeit noch total unausgegorene Amts- und Kirchenverständnis Gottes.

Das Züricher Selbstbild des „Apostelats (der BaVianer) ist doch seit dem usteren Infoabend bekannt wie ein bunter Hund und wird von den selbstbildgerechten Selbstbildern rollenspielerisch zelebriert par jesuanischer excellence:
  • Der von Jesus Christus gelegte Weg zum Heil in unserer Zeit
    • 1. Die Neuapostolische Kirche ist von Jesus Christus durch lebende Apostel geleitet… .

      2. Das Apostelamt ist das von Jesus Christus bevollmächtigte Amt zur Heilsvermittlung.

      3. Apostel sind unerlässlich, um seine Kirche auf die von ihm verheißene Wiederkunft vorzubereiten.

      5. Die Spendung der Sakramente Heilige Versiegelung und Heiliges Abendmahl sowie die Vergebung der Sünden sind an das Apostelamt gebunden
      “.
    (nak.org vom 15.10.2007).


Angesichts der Fangfragestellung des Bezirzjugendabends und des Leipziger Allerleis (wir berichteten) frage ich mich schon: „Haben die Leipziger Opfer- und Segensträger noch alle Opferdöschen im Schrank“? Brauchen Apostel Opfer? Braucht Gott Rendietobjekte seines Bezirzapostolizisten R. Krause? Brauchen Apostel Bezirksapostel? Brauchen Bezirksapostel Stäpste? Brauchen die Geschwister keinen Forschungsbericht?


s.

Magdalena
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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#2 Beitrag von Magdalena » 03.05.2018, 08:57

Brauchen wir Apostel?

Hierzu eine klare unmissverständliche Antwort:

https://www.naktalk.de/heilung-sucht-ihre-wege/

Vor Kurzem von Fridolin hier eingestellt.

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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#3 Beitrag von Comment » 03.05.2018, 10:42

Die Frage geht ins Leere. 'Apostel' sind per Definition von Jesus selbst berufene Männer. Nun ist Jesus nicht auf Erden, wie jeder weiß. Daher kann's solche in keiner Kirche weltweit geben. Sicher, Kirchen können ihre Diener so bezeichnen, aber eine solche Kirchenhandlung macht aus keinem so benannten einen Apostel i.S. der Bibel. Da Jesus in seiner Zeit auf Erden gar nichts an Anordnungen hinterlassen hat, was nach seiner Himmelfahrt hinsichtlich Nachfolger der von ihm berufenen Apostel zu geschehen hat, ist davon auszugehen, dass ihm zumindest die Bezeichnung der Männer, die das Evangelium lehren sollen, völlig unwichtig war. Wäre ja auch sonderbar, hätte er auf eine solche Außerlichkeit entscheidendes Gewicht gelegt. Das bedeutet, dass nach Jesus Christen keine Männer brauchen, die einen speziellen Titel wie den eines Apostels tragen. Und keine Kirche kann sich daher etwas darauf einbilden, wenn sie auf solche Amtsbezeichnung pochend eine Einzigartigkeit vor Gott meint darzustellen. Die Vernunft sagt uns doch, dass es allein darauf ankommt, dass die christlichen Diener die Völker das Evangelium aus Jesus Christus lehren - egal wie diese Männer in ihren Kirchen bezeichnet werden!

Meint
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Bezirks-Elster
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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#4 Beitrag von Bezirks-Elster » 03.05.2018, 13:44

Da hat ja shalom etwas Wording aus seinem Zitat herausgelöscht. Das finde ich persönlich aber als wichtiges Statement:
Nach zwei Stunden musste die Gesprächskreis trotz des weiteren Interesses aus Zeitgründen beendet werden. Ehrliche und offene Schlussgedanken der Jugendlichen sowie auch viele anschließende Rückmeldungen und Unterhaltungen zeigten den Bedarf an einen Austausch wie diesen.
Wenn ich zwischen den Zeilen lese:
a) Warum muss Ehrlichkeit und Offenheit so bewusst angesprochen werden? Wär ja schön, wenn es nun einen Kulturwandel gibt, wo diese beiden Werte willkommen sind.
b) "...zeigten den Bedarf an einen Austausch wie diesen." Tja, was war wohl die Antwort und das Feedback der Jugendlichen? Brauchen wir Apostel oder brauchen wir sie nicht?
"Liebe Geschwister, `im Natürlichen` gibt es den Bewehrungsstahl ....."
Co-Predigt zum Thema "Bewährung" in einer deutschen Landeshauptstadt im Jahr 2015

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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#5 Beitrag von centaurea » 03.05.2018, 20:01

Ja, Bezirks-Elster.

Das Fehlen konkreter Aussagen (wie sehen es die Jugendlichen, wie die Lehrkräfte, worin besteht nun der konkrete Redebedarf und aus wessen Sicht?) wirft schon ein paar Fragen auf...

LG
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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#6 Beitrag von Hatikwa » 03.05.2018, 23:05

guten Abend Forum,
WENN --- DANN ------------ WENN in diesem Gesprächskreis mit Frischlingen der Konfirmanden zum Thema "Geheimhaltung des Forschungsberichts --- warum?" gewesen wäre ----- DANN wäre der "Gesprächskreis" nach 5 Min. beendet gewesen, weil keine Antwort auf nicht gestellte Fragen. Oder hätte es "Zugabe, Zugabe" Rufe gegeben? Bitte Aufklärung!
Shalom, --- hatikwa

fridolin
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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#7 Beitrag von fridolin » 04.05.2018, 09:03

guten Abend Forum,
WENN --- DANN ------------ WENN in diesem Gesprächskreis mit Frischlingen der Konfirmanden zum Thema "Geheimhaltung des Forschungsberichts --- warum?" gewesen wäre ----- DANN wäre der "Gesprächskreis" nach 5 Min. beendet gewesen, weil keine Antwort auf nicht gestellte Fragen. Oder hätte es "Zugabe, Zugabe" Rufe gegeben? Bitte Aufklärung!
Shalom, --- hatikwa
Vielleicht schon eher wie 5 Min. :D
Weshalb halten die Männer im schwarzen Anzug den Forschungsbericht unter Verschluss. Das Gespenst der Angst macht ihnen wohl zu schaffen. :D

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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#8 Beitrag von Comment » 04.05.2018, 11:16

Ja, es scheint so, dass der von der NAK -Führung unter ihren Gläubigen traditionell anerzogene kultische Glaube an die Notwendigkeit (ihrer) Apostel in der jetzigen NAK-Generation im Sinkflug schwindet. Ich denke, die Kirche ist selbst schuld daran. Sie versucht permanent, durch ausführlichste Behandlung des Themas in Gottesdiensten entgegenzusteuern, indem mehr über dieses Amt und ihre Amtsträger gepredigt wird als über Gott oder Jesus Christus oder den hGeist, und realisiert dabei nicht, wie gerade diese 'Bearbeitung' der Anhängerschaft das Gegenteil bewirkt! Es ist ja auch sonderbar, wenn die NAK-Führung den anderen Christen zugutehält (notgedrungen!), dass unter ihnen selbstverständlich Gott und Jesus Cristus und der hGeist wirken, aber die diesen wichtigsten Säulen des Christentums untergeordnete Ebene der wahren Dienerschaft der Gottheit als nicht vorhanden bei jenen Christen feststellt. Das sieht so aus, als halte die NAK ihre Apostel für das Wichtigste auf dem Glaubensgebiet schlechthin, eben wichtiger als Gott! Und es sieht ferner so aus, als halte die NAK den allseits tätigen Gott nicht für fähig, in den anderen Kirchen die an sich von Gott gebrauchten Knechte in rechter Weise dort zu etablieren, als hätten es die anderen Christen eben doch nur mit einem beschnittenen Gott zu tun!

Gott ist doch der 'Chef', salopp gesagt, und wo der ist und handelt, da weiss er als der Allmächtige auch seine 'Angestellten' einzusetzen; welcher Chef eines Unternehmens setzt denn seine Mitarbeiter nur in einer einzigen Filiale ein und lässt in den anderen Filialen nicht legitimierte und somit ungeeignete Leute werkeln?

NAK überlege mal, was Du da machst? Dein Konzept, wer soll das verstehen, wenn er einigermassen zu denken in der Lage ist? Und die jungen Leute von heute, immer mehr denken nach! NAK, du schaffst es nicht, ihnen das abzugewöhnen. Ich denke mal, dass in jener Veranstaltung, von der hier eingangs berichtet ist, zutage trat, was ich vorstehend angeschnitten habe. Das breitet die NAK natürlich nicht aus!

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Zuletzt geändert von Comment am 04.05.2018, 19:51, insgesamt 1-mal geändert.

fridolin
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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#9 Beitrag von fridolin » 04.05.2018, 12:46

NAK überlege mal, was Du da machst? Dein Konzept, wer soll das verstehen, wenn er einigermassen zu denken in der Lage ist? Und die jungen Leute von heute, immer mehr denken nach! NAK, du schaffst es nicht, ihnen das abzugewöhnen.

Meint
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Die Zeiten des unkritischen Nachfolge Glaubens ist vorbei. :mrgreen: Eventuell könnten die NAK Gewaltigen damit ein Problem haben. :D
Viele der Gläubigen, nicht nur die jüngeren, folgen nicht mehr bedingungslos Schritt für Schritt nach :D
Ich glaube das die NAK in nicht ferner Zukunft, hier in Europa vor dem Kollaps steht und deshalb versuchen wird dem gegen zu steuern. Mit Zügel langsam wieder straffer ziehen. Aber darin liegt ein schier unlösbares Problem verborgen.
Der Mensch von heute hat gelernt, selber Entscheidungen für sein Wohl zu treffen. :D

shalom
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Re: "Brauchen wir Apostel?"

#10 Beitrag von shalom » 04.05.2018, 20:37

[urlex=http://forum.glaubensforum24.de/viewtopic.php?f=13&t=4059&start=3][ :arrow: Bezirks-Elster ][/urlex] hat geschrieben:
Da hat ja shalom etwas Wording aus seinem Zitat herausgelöscht. Das finde ich persönlich aber als wichtiges Statement:
Nach zwei Stunden musste die Gesprächskreis trotz des weiteren Interesses aus Zeitgründen beendet werden. Ehrliche und offene Schlussgedanken der Jugendlichen sowie auch viele anschließende Rückmeldungen und Unterhaltungen zeigten den Bedarf an einen Austausch wie diesen.
Wenn ich zwischen den Zeilen lese:
a) Warum muss Ehrlichkeit und Offenheit so bewusst angesprochen werden? Wär ja schön, wenn es nun einen Kulturwandel gibt, wo diese beiden Werte willkommen sind.
b) "...zeigten den Bedarf an einen Austausch wie diesen." Tja, was war wohl die Antwort und das Feedback der Jugendlichen? Brauchen wir Apostel oder brauchen wir sie nicht?
centaurea hat geschrieben:Ja, Bezirks-Elster.

Das Fehlen konkreter Aussagen (wie sehen es die Jugendlichen, wie die Lehrkräfte, worin besteht nun der konkrete Redebedarf und aus wessen Sicht?) wirft schon ein paar Fragen auf...

LG
Centaurea
Werte Bezirks-Elster, lieber Centaurea und all ihr DiskrusteilnehmerInnen 8),

es klimpert der Müller am lauschenden Bach und nur das ist für „bahre“ Münze zu nehmen. Schließlich geht es um „Ackeptanz“ durch gezielt placierte Außenwirkung.

In meinem Erföffnungsposting wies ich dezent darauf hin, dass das Thema für eine der Konfi-Frischlingsstunde etwas merkwürdig daherkommt. Im Jahr des Herrn 2018 wirkt es in Relation zu den nakademischen Glaubenssonderartikeln äußerst aufgesetzt.

Am 15.03.2016 hatte Glaubensklatschreporter Rother dem vierstufigen Amtsverständnis einen Nac-yesterday-Artikel gewidmet: „Dem Amtsverständnis widmet der Katechismus das komplette Kapitel 7. Dort wird das geistliche Amt als eine „durch Ordination erteilte Bevollmächtigung, Segnung und Heiligung zum Dienst in der Kirche Christi“ definiert, das „in der Kraft des Heiligen Geistes ausgeübt“ wird(„Alle Apostel bauen am Amtsverständnis“). Ist das unter Bezirksapostolizist R. Krause im Bezirk Leipzig immer noch Leipziger Allerlei? Nake News der Glaubensklatschpresse? Das Apostelamt ist doch die kultinaktive Glaubenszutat für die ökumenische Kirche Jesu Christi der Apostelendzeit.

Der Stapst stellt die Kirche Jesu Christi ja nicht auf den Kopf („Wir stellen unsere Kirche nicht auf den Kopf“).

Bereits am 22.10.2016 veröffentlichte Glaubensklatschreporter Rother die Kolumne („Fragen und Antworten zum Amtsverständnis“).

Am 21.06.2017 entfaktete Glaubensklatschreporter Rother das total apostellastige Amtsverständnis in schwarz-weiß („Amtsverständnis entfaltet sich schwarz auf weiß“).

Am 26.12.2017 hatte Glaubensklatschreporter Rother über der stand der Apostelnotwendigkeit informiert („Zwischenbilanz in Sachen Amtsverständnis“).

Am 22.10.2017 hatte Glaubensklatschreporter Rother über die eventuelle formale Trennung (Aufspaltung) der Amtskörper in Amt und Hierarchie berichtet („In Trennung Amts und Hierarchie“).

Angesichts dieser nakten Fakten kommt mir die Frischlings-Konfistunde mit ihrer Fangfragestellung reichlich verspätet vor. Das Thema klingt eher wie ein undercoveriger Missions- und Visionsbefehl an williges Glaubenskanonenfutter.

Die Bezirks-Elster zitiert aus dem Artikel über das Event: „"...zeigten den Bedarf an einen Austausch wie diesen." Tja, was war wohl die Antwort und das Feedback der Jugendlichen? Brauchen wir Apostel oder brauchen wir sie nicht?“. Das Gottesreichspropagandaapostolarium formuliert auf Basis seiner Glaubenssonderatikel die stammapostolare heilsnotwendige Selbstbildnotwendigkeit und das lechzt doch geradezu nach „Austausch wie diesen“ und Berichterstattern mit Berichtserstattungen wie diesen über solche Events :wink: .

War das Event gar ein nakademisch überwachter Freisetzungsversuch (Feldversuch) im heilen Rahmen der „Räsonanzgruppe Jugend“ von heiklen Elementen des bislang immer noch total unausgegorenen Apostelamtselbstbildselbstverständnisses? Kommt deshalb der Bericht so „bahr“ jeglicher Inhalte zum Thema rüber?

s.

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