Unsere Familie

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Heidewolf
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Re: Unsere Familie

#11 Beitrag von Heidewolf » 06.06.2018, 19:51

Liebe Jinn, Sie verunterschätzen mich total. Deswegen ist die Konversation sinnlos. :P
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

Hatikwa
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Re: Unsere Familie

#12 Beitrag von Hatikwa » 06.06.2018, 20:48

nein, lieber Heidewolf,
die Konversation mit Jinn ist nicht sinnlos --- bitte weiter reagieren ---
wir haben alle unsere Wunden und Narben ---
schönen Abend --- hatikwa

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Heidewolf
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Re: Unsere Familie

#13 Beitrag von Heidewolf » 06.06.2018, 21:32

Ja, das ist sicherlich so.
Aber 1. bin ich pommerscher Abstammung (Ein früherer Nachbar meiner Vorfahren, ein gewissser Otto von Bismarck meinte, dass die Pommern aufrechte Menschen sind, aber eben keine guten Diplomaten).
Und 2. eigne ich mich auch psychologisch nicht so gut.

Jinn und ich reden zu oft völlig aneinander vorbei. Deswegen wünsche ich einfach mal eine gute Nacht.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

Jinn
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Re: Unsere Familie

#14 Beitrag von Jinn » 07.06.2018, 07:57

Heidewolf hat geschrieben:
06.06.2018, 19:51
Liebe Jinn, Sie verunterschätzen mich total. Deswegen ist die Konversation sinnlos. :P
Werter Heidewolf,

Verzeihung, aber ich verstehe nur noch Bahnhof.
Wobei "verunterschätze" ich Sie?
Und weswegen ist eine Konversation sinnlos?
Auf was beziehen Sie sich denn überhaupt??

Oder kann ich Ihren Beitrag so verstehen, dass Sie - ganz die alte NAK-Schule - immer dann jede Konversation abbrechen und für sinnlos betrachten, wenn eine andere, als die Ihrige Meinung im Raum steht?

Herzlichst Jinn

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Heidewolf
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Re: Unsere Familie

#15 Beitrag von Heidewolf » 07.06.2018, 08:59

Nö, nö.

Sicherlich habe ich irgendeine Lebensschule durchlaufen. Für mich persönlich ist das aber nicht mehr so wichtig. Wichtig ist die Gegenwart und die Weiterentwicklung in der Zukunft. Und, da bin ich dran.

Ansonsten ist ein Dialog zwischen uns unfruchtbar, weil irgend etwas schlimmes, nicht verarbeitetes im Raume steht.
Ja, und weil Sie dann, ich möchte fast sagen, sehr persönlich werden, haltlose Unterstellungen manchmal fast wild in den Raum stellen.

Das ist nicht die Ebene, auf der ich kommunizieren möchte.

Ich kann dazu nicht viele Tipps geben. Habe nur meinen alten Schmöker mal wieder rausgeholt 'Glauben ist ganz einfach. Wenn man nicht muss'.

Nach wie vor sehr lesenswert.

Ich wünsche noch einen schönen Tag.
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Jinn
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Re: Unsere Familie

#16 Beitrag von Jinn » 07.06.2018, 09:28

Werter Heidewolf,

ich verstehe zwar immer noch nicht, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.

Jedenfalls, das schreibe ich an dieser Stelle auch für andere, stille MitleserInnen: Da steht gar nichts unverarbeitetes bei mir im Raum, wie es offenbar immer wieder von - m. E. der Lesart nach zu zuordneten - Forumsusern "in den Raum gestellt" wird.
Allein die bloße Schilderung des Erlebten und die Benennung von diversen Missständen in der NAK bedeutet nicht, dass der Schreiber "Unverarbeitetes" mit sich herumträgt.
Aber auch das ist die mir wohlbekannte Masche: Egal was schiefläuft, egal was nicht so ist, wie es sein sollte, stets hieß es: Bub, dann guck mal tief in Dich rein, was da nicht gottgefällig ist ….

Aus meinen vorgehenden Beiträgen kann ich nicht erkennen, wo und wie ich in irgendeiner Art und Weise Heidewolf "persönlich etwas unterstell" hätte, was er nicht von sich aus eben so geschrieben hat. Oder stehe ich da schon wieder auf dem ominösen Schlauch??

Fazit: Ich erlaube mir, auf die permanente, immer wieder zu Tage tretende Arroganz hinzuweisen, mit der sich besonders Gläubige, vielleicht sogar ganz unbewusst?, immer wieder ihrem nichtgläubigen Gegenüber hervortun: "Du glaubst nicht - das ist schade (für wen??) - deswegen kann man sich mit Dir nicht unterhalten (weil Du dumm bist und nicht glaubst?) - durch Deinen Unglauben unterstellst Du mir etwas (ohne je zu benennen, was??) ... auf dieser Ebene (viel, viel niedriger, als meine eigene???) unterhalte ich mich nicht mit Dir .... u.v.a.m."

Genau deswegen ist auch eine Reform in der NAK m. E. niemals möglich. Weil nämlich die NAK-Gläubigen überhaupt nicht konstruktiv, auch mal "mit den Augen anderer schauend" das Dilemma der NAK diskutieren wollen.

Herzlichst Jinn

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Re: Unsere Familie

#17 Beitrag von fridolin » 07.06.2018, 12:09

Genau deswegen ist auch eine Reform in der NAK m. E. niemals möglich. Weil nämlich die NAK-Gläubigen überhaupt nicht konstruktiv, auch mal "mit den Augen anderer schauend" das Dilemma der NAK diskutieren wollen.
Ganz so einfach ist das nicht. Etliche haben noch die alten mit der Muttermilch eingeflößten Scheuklappen auf. Es gibt aber auch etliche die nicht konstruktiv argumentieren wollen,
weil ihnen vieles einfach nur peinlich geworden ist und sie in der unterschwelligen Angst leben, sie könnten den Rest NAK Glauben verlieren. Dann würde eine Glaubenswelt zusammen brechen. :D
Aber es gibt immer mehr die einfach nicht mehr alles hinnehmen und da liegt das Problem der NAK. Dieser Trend wird für Kl. erschreckend, m. M. nach enorm zunehmen. :D

Für eine Kirche die nur auf Glaubensgehorsam und Glaubensnachfolge ihrer Lehre aufgebaut ist, kann das der Untergang bedeuten. :D

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Heinrich
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Re: Unsere Familie

#18 Beitrag von Heinrich » 07.06.2018, 14:28

Für eine Kirche, die nur auf Glaubensgehorsam und Glaubensnachfolge ihrer Lehre aufgebaut ist, kann das der Untergang bedeuten.
Nein, Fridolin, Sie können sehr gern das Wort "kann" durch "wird" ersetzen. Wetten?

Gruss aus dem sehr gewittrigen Süden,
Heinrich
Glaubwürdigkeit ist ein sensibles Gut. Sie wieder herzustellen, wird schwierig. Einfach mal sehen, was passiert. Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.

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Re: Unsere Familie

#19 Beitrag von fridolin » 07.06.2018, 14:37

Heinrich, ich wollte nicht so endgültig formulieren. :D

Die Kl. müsste vor den Gläubigen treten und um Verzeihung bitten und zugeben, wir die "theologische Laien" haben vielfältig geirrt. :D
Wie hat Stammapostel Fehr schon vor Jahren sinngemäß treffend formuliert.
Reißt das Unkraut raus, das sich links und rechts des Weges gebildet hat und den Weg überwuchert.
Schon Fehr hat damals bemerkt das einiges an Unkraut Überhand genommen hat. :D

Refomieren und nochmals reformieren, wäre das Gebot der Stunde. Sonst besteht tatsächlich keine Hoffnung mehr. :D

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gläubiger
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Re: Unsere Familie

#20 Beitrag von gläubiger » 08.06.2018, 11:00

@ Heinrich: ganz korrekt; es muss heißen "wird"
@ fridolin: 100% Zustimmung. Die Einleitung von derartigen Reformen, welche tiefgreifend sein müssten, setzt eine gewisse menschliche und vor allem emotionale Intelligenz der Handelnden voraus. Diese spreche ich vielen Mitgliedern der Bez.-Ap.-Versammlung definitiv ab. Und das ist nicht nur eine Frage des Alters der betreffenden Mitglieder diese Versammlung! Wenn ich an die Fraktion Bezapostolizist (MitteNord) und ME (Süd) denke, trifft das schon ziemlich des Übels Kern. Auch eine konservative Berlin-Brandenburg-Fraktion ist sicherlich nicht reformwillig respektive -fähig.
Das Einsehen und Eingestehen von grundlegenden Fehlern ist per System schon deshalb ausgeschlossen, weil das "Apostolat" nahezu unfehlbar ist (vgl. Veröffentlichung Botschafts-Studie)! Und bar jeglicher Realität wird das genau so von den Genannten gelebt und eingefordert.

Ein in diesem Fall "hoffnungsloser"

Gläubiger
Fakten helfen Missverständnisse zu vermeiden und können als Grundlage einer sachlichen Lösungsfindung hilfreich sein!

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