Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl achten!

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Heinrich
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#11 Beitrag von Heinrich » 27.02.2018, 18:17

@Fridolin
1989 District Apostle Kraus United States und Canada
Ich habe diesen Menschen kennenlernen „dürfen“ und habe ihm direkt ins Gesicht gesagt, dass er ja wohl eigentlich nur auf Grund seines finanziellen Backgrounds (eigene Teppichfabrik) und mit dem daraus der NAK x-mal gespendeten Geld wohl Bezirksapostel der NAK wurde und seinerzeit war.

Die NAK USA und Canada war von diesem Teppichhändler geprägt und wurde nach und nach verhunzt. Selbst von seinen Nachfolgern, allesamt wohl irgendwie mit dem Teppichkonzern verbandelt, kam nie etwas Besseres, Neues. Old fashion halt.

Und heute? Die paar amerikanischen Geschwister, die es dort noch gibt (?), stemmen ihre Aufgaben in der jeweiligen Gemeinde, und machen das sehr gut. Bezahlte Bischöfe, Apostel & Co.“ We do not need this people, really.“

So meine Erfahrungen,
Heinrich
In der Kirche halten zurzeit nicht wenige ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist.
(Ludwig Schick, Erzbischoff Bamberg)

fridolin
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#12 Beitrag von fridolin » 27.02.2018, 19:13

Ich habe diesen Menschen kennenlernen „dürfen“ und habe ihm direkt ins Gesicht gesagt, dass er ja wohl eigentlich nur auf Grund seines finanziellen Backgrounds (eigene Teppichfabrik) und mit dem daraus der NAK x-mal gespendeten Geld wohl Bezirksapostel der NAK wurde und seinerzeit war.
Heinrich interessant, warst du in der NAK ehemals auch ein hohes "Tier". :D

Du konntest mit sprechen von Angesicht zu Angesicht und konntest ihm einiges direkt ins Gesicht sagen.
Die Gelegenheit hatte doch bestimmt nicht jeder bekommen und ihm dann auch noch zusammen falten zu können :D

Wolf
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#13 Beitrag von Wolf » 27.02.2018, 20:09

Lieber Heinrich,

Dieser Artikel
https://www.naktalk.de/download/der-kan ... pdmdl=4726
Von Naktalk ist sehr aufschlussreich demnach wurde M. Kraus erst BezAp und hat dann die Fabrik gegründet. Besonders nachdenkenswert ist, dass Kraus die Fabrik angesichts, des nach natürlichen Massstäben anzunehmenden, baldigen ablebens des StAp Bischoff gebaut hat.
Wer braucht eine Fabrik wenn die Heimholung der Braut absolut unmittelbar bevorsteht.

fridolin
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#14 Beitrag von fridolin » 27.02.2018, 20:28

Besonders nachdenkenswert ist, dass Kraus die Fabrik angesichts, des nach natürlichen Massstäben anzunehmenden, baldigen ablebens des StAp Bischoff gebaut hat.
Wer braucht eine Fabrik wenn die Heimholung der Braut absolut unmittelbar bevorsteht.
Die Frage bei gewissen Überlegungsvorgängen zu berücksichtigen wäre sicherlich empfehlenswert . :D

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Heidewolf
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#15 Beitrag von Heidewolf » 28.02.2018, 01:11

Die Herren haben halt ihren eigenen Worten vom Altar nicht geglaubt. So hat ja auch JGB seinem Sohn den Verlag vermacht, für einen sehr langen Zeitraum. Und die Gebietspräsidenten horten hohe Summen für die nächsten 30 Jahre zum Bestehen der Kirche.

Merkt eigentlich noch jemand was.

Siehe Zitat BAP Krause: Eine ethische Norm kriegt man wo anders besser? Moralisten sind wir auch nicht? Unsere
Aufgabe ist auf die Wiederkunft Christi vorzubereiten?
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

Boris
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#16 Beitrag von Boris » 28.02.2018, 11:49

Wolf hat geschrieben:... demnach wurde M. Kraus erst BezAp und hat dann die Fabrik gegründet.
...
Wer braucht eine Fabrik wenn die Heimholung der Braut absolut unmittelbar bevorsteht.
Da hat der Segen sofort gewirkt und er hatte den Lohn schon hier auf Erden :lol: :lol: .
Ob dann für den Himmel noch Lohn übrig bleibt?

Allerdings hat man uns immer erzählt, dass Krause schon viel früher sein Geschäft hätte. Er hatte angeblich in der ersten Zeit viel geopfert (lief wohl nicht gleich so gut). Dann hätte der Herr seinen Segen auf seine Arbeit für den Herrn gelegt und er hatte riesigen Erfolg im Irdischen, der Gute.

Irgendwie hat man sich ja alles passend geredet ... :lol:

LG Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

fridolin
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#17 Beitrag von fridolin » 28.02.2018, 12:19

Irgendwie hat man sich ja alles passend geredet ... :lol:
Das ist der wundersame Trick aus der Kiste, alles passend reden. :D
Zwar immer nach dem gleichen Grundschema gestrickt, aber der Wirkungsgrad
war trotzdem immer hoch. :D
Darauf kam es den Herren letztendlich an :D

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Heinrich
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#18 Beitrag von Heinrich » 28.02.2018, 22:26

Tja, noch ebbes zum Thema des Rumänen Kraus:

http://20402.dynamicboard.de/t1085f44-D ... Anzug.html

Gruss, Heinrich, der sich momentan auch mit seiner Zeit in Nordamerika abschafft.....
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shalom
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#19 Beitrag von shalom » 02.03.2018, 21:26

[urlex=http://nac.today/de/158033/545713][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben: Richtig wachsen: Groß ist, wer klein wird (24.01.2018)

Was haben Hammer und Schraubenzieher im Haus des Herrn zu suchen? […] Und welches Organ ist das wichtigste im Leib Christi? – Aus einem Gottesdienst nicht nur für Amtsträger.

Größe im Kleinsein
Als ob Hammer und Schraubenzieher sich rühmen, das Haus gebaut zu haben.“ – Die Dankbarkeit für die Gnade, die Gott gewährt, zeige sich in der Demut gegenüber Gott und unserem Nächsten: Der Mensch sei nur das Werkzeug, der Baumeister sei Gott selbst.

Meisterhaft im Dienst
An welchen Platz man auch gestellt sei – es gehe darum, den Willen Gottes umzusetzen:

[urlex=http://nac.today/de/158036/552879][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben: Den Menschen ganz zugewandt (24.02.2018)

Der Mann mit dem roten Schutzhelm legt den Hammer aus der Hand… : Bezirksapostel Bernd Koberstein geht in den Ruhestand… .
=> Hammerbild von Baparazzi Marcel Felde.

[urlex=http://nac.today/de/158033/565457][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben:
Was Jesus von seinen Helfern erwartet (22.02.2018)

„…Wir sind Knechte, wir sind Sklaven Christi, wie jedes Glied unserer Kirche. Wir sind völlig vom Herrn abhängig, wir haben keine Autonomie und wollen auch keine haben. Wir wollen nur das machen, was der Herr Jesus, der Meister, entschieden hat.“

Werte Werkzeuge, lieber Werkzeugmacher und all ihr Werkstücke 8),

und in diesem Jahr (Showkirchenplakatserie) lieben die Werkzeuge besonders sklavisch ihren Werkzeugmacher und Bräutigam. Immer unter dem bezirksapostelamtlichen Damoklesschwert, dass Kugelschreiber (auch Kugelschreiber sind Werkzeuge) die nicht funktionieren in der Mülltonne entsorgt werden (chorus 22.07.2014). Das gilt analog evtl. auch für Tastaturschreiber. Keine Panik – auch Jesus wurde von Baumeistern verworfen und sogar Oskar lebt in einer Mülltonne nicht schlecht.

Es ist schon reichlich nakaber, was Jesus von seinen Bräuten (Werkzeugen / Sklaven) so alles erwartet und wie Werkzeuge ihrem Sklavenhalter dafür in Liebe verfallen sind.

Chor bitte von der Gruppe Naktwerk: [ => Wir sind die Robostoliker ].

s.

Epheser
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Re: Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl ach

#20 Beitrag von Epheser » 04.03.2018, 23:47

Heidewolf: "Wie wäre es, wenn die Stapse endlich mal anfangen würden, keine eigenen Interpretationen unters Volk zu streuen, sondern das, was Jesus verkündet hat, auch mal weiterzutragen."

fridolin: "Den Ausdruck Sklave in der heutigen Zeit zu verwenden ist schon hart"

Heinrich: "JLS kann wohl ein wenig deutsch (besser wäre es, er würde in seiner Muttersprache predigen!), aber warum redet er von Sklaven?"
Ja, das ist schon richtig, dass der Begriff "Sklave" in der heutigen Zeit hart und negativ belastet ist. Schließlich wissen die meisten von uns aus den Geschichtsbüchern, was damit verbunden war.
Genau aus diesem Grund wird in fast allen Bibelübersetzungen dieses Wort mit "Knecht" oder "Diener" wiedergegeben. Besser übersetzt wäre dieses Wort eigentlich mit "Sklave", denn das bedeutet das griechische Wort δοῦλος eigentlich. 

JLS hat also durchaus "keine eigenen Interpretationen unters Volk gestreut", sondern vielleicht einfach mal in der Bibel gelesen.... :wink:

Ein Sklave wird von seinem zukünftigen Herrn gekauft. - Jesus Christus hat uns durch Sein Blut am Kreuz erkauft.

Der große Völkerapostel Paulus bezeichnet sich selbst mehrmals in seinen Briefen als Sklave Jesu Christi. Seit seinem Damaskus-Erlebnis war Paulus nicht mehr sein eigener Herr. Er war Eigentum von Christus geworden. Alles, was er war, war er durch Ihn, und alles, was er hatte, das hatte er durch Ihn. "Nicht mehr ich bin es, der lebt, nein, Christus lebt in mir." (Gal. 2, 20). Christus war alles für ihn. Christus war sein Leben (Phil. 1, 21). 
"Sklave" bedeutet in diesem Fall "in bewußter, geheiligter, restloser Lebens- und Willenshinhabe stehend".

Sklave heißt nicht "Gelegenheitsarbeiter", sondern "Mensch mit bewußt aufgeopfertem Eigenwillen". Wer Gott dienen will, kann nicht zugleich sich selbst dienen und sein eigener Herr sein. Paulus erklärt das ganz einfach verständlich im seinem Brief an die Römer:
"Wenn ihr euch jemand unterstellt und als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr damit seine Sklaven. Entweder seid ihr Sklaven der Sünde, dann wird euch das zum Tod führen, oder ihr gehorcht Gott und werdet zur Gerechtigkeit geführt." (Rö. 6,16)

Von grundlegender Bedeutung für das Verständnis dessen, was Christus selbst unter einem Sklaven versteht, ist die Stelle Phil. 2, 7: "Er legte alles ab und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde Mensch und alle sahen ihn auch so. Er erniedrigte sich selbst und gehorchte Gott bis zum Tod – zum Verbrechertod am Kreuz." (Phil. 2,7-8)

Unter Verzicht auf jeden Eigenwillen ging Er diesen Weg in völliger Aufopferung aller Sohnesrechte, im totalen Gehorsam eines Sklaven. 
"Die Kirche ist die einzige Organisation, die für diejenigen existiert, die nicht ihre Mitglieder sind."
William Temple (Erzbischof von Canterbury von 1942-1944)

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