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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 11:10 
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In gewisser Weise ist Stap. Schneider zögerlich. Früher war vieles in dieser Kirche eindeutiger, es gab eine Richtung, hören und folgen. Heute kommt es mir vor, als ob man sich nicht traue, aber auch wieder nicht wolle...

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Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi


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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 11:35 
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Wohnort: Zum Glück wieder auf der Suche.
Ja, und die Boten Gottes erkennt man an ihren Früchten.

So einfach ist das. :D

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Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig... sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit.


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 15:48 
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Registriert: 29.07.2016, 09:24
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curato hat geschrieben:
Brombär hat geschrieben:
esperanza hat geschrieben:
JLS sagt es nun selbst: Gott hat alle Menschen gleich lieb, er macht keine Unterscheidungen (mehr)...
Wir (die NAK) sind nicht größer als alle anderen, sind nicht besser.

Hoffnung auf Änderung?

http://nac.today/de/158033/523028



und von der Braut kein Wort ? :roll:


Und wenn die Braut erwähnt worden wäre, wäre es auch wieder falsch gewesen :roll:


Überlege selbst:
Zitat Schneider: „Genauso ist das mit Gottes“Kind“, wir können das Bild nicht überbewerten. Und sagen: Ja, aber wir sind Gotteskinder, der liebe Gott hat uns lieber als alle anderen. Das ist nur ein Bild, das auf eine besondere Relation zwischen den Kindern und dem Vater. Wir haben das Leben des Vaters, wir sind berufen in sein Reich einzugehen. Ob wir alles in unserem Glauben verstehen, aber das ist auch nur ein Bild, keine göttliche Realität. Es ist immer gefährlich, eine göttliche Realität zu beschreiben, und wir nehmen das Bild und sagen: Das ist jetzt die göttliche Realität. Das stimmt nicht.
Diese Bilder – wie die Braut des Herrn, wie alles andere – sind Bilder, um einen Teil der göttlichen Realität zu beschreiben. Aber bitte lasst uns nicht daraus die göttliche Realität machen. Das ist nur eine Beschreibung eines Teils der Realität. Die Realität Gottes ist viel größer und dafür fehlt uns der Wortschatz.“


Also halten wir fest: Gottes Sohn, Gott Vater, Gottes Kinder und auch die Braut des Herren sind alles Bilder, die der Heilige Geist (kein Bild) (er-)findet, „um uns klarzumachen, wie das ist“ und damit einen Teil der göttlichen Realität zu beschreiben. Für die ganze göttliche Realität hingegen „fehlt uns der Wortschatz“, so jedenfalls Schneider jetzt. Vorher hieß es noch: „Um die göttliche Realität zu beschreiben haben wir den Wortschatz!“ Jetzt heißt es: „Es ist immer gefährlich, eine göttliche Realität zu beschreiben“ und sogar expressis verbis nicht nur gefährlich sondern sogar falsch: „Wir nehmen das Bild und sagen: Das ist jetzt die göttliche Realität. Das stimmt nicht.“

???

Weiter lesen unter: http://nak-aussteiger2010.beepworld.de/ ... htm#bilder


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 15:53 
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Ja, was nun? Das ist es ja eben, heute hüh, morgen hott, welcher normal denkende Mensch soll da noch durchblicken, wenn die "da oben" selber keinen Plan haben, man weiß nicht, was als nächstes zu erwarten ist. :?


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 16:15 
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Registriert: 28.11.2007, 00:15
Beiträge: 1217
Ja, was nun? Das ist es ja eben, heute hüh, morgen hott, welcher normal denkende Mensch soll da noch durchblicken, wenn die "da oben" selber keinen Plan haben, man weiß nicht, was als nächstes zu erwarten ist.


Der „Durchbruch“ wäre, wenn JLS. die Wiederkunft Christi als „alternativen Fakt“ darstellen würde, der ebenfalls nur ein Bild ist. :shock: Wer weiß?

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Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 17:56 
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Registriert: 29.07.2016, 09:24
Beiträge: 134
Brombär hat geschrieben:
Der „Durchbruch“ wäre, wenn JLS. die Wiederkunft Christi als „alternativen Fakt“ darstellen würde, der ebenfalls nur ein Bild ist. :shock: Wer weiß?


Wohl kaum, Brombär:

""Er hat gesagt: Ich komme wieder! Und wenn die Welt zusammenbräche, ich glaube es trotzdem ... weil er, Jesus Christus der Sohn Gottes ist, will er machen, was er gesagt hat und deshalb bin ich auch gehorsam, das liegt ja auf der Hand, sonst wäre ich ja wirklich dumm."

So der Stap am 06.12.2015 in Güstrow. Und da ist er wie Luther: Steht da und redet und kann nicht anders :-)


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 18:12 
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Registriert: 05.02.2011, 20:10
Beiträge: 1800
http://nak-aussteiger2010.beepworld.de/ ... htm#bilder
Zitat:
Zitat: „Aber das heisst doch nicht, dass wir grösser sind als die anderen. Wir können doch bitte nicht behaupten, weil wir neuapostolische Christen sind, wären wir besser als die anderen. Und der liebe Gott hat mich lieber als dich. Das wäre doch absoluter Unsinn. Wir können nicht behaupten, dass die neuapostolischen Christen besser sind als andere, dass sie größer sind als andere, dass sie bei Gott mehr gelten und dass Gott sie mehr liebt.“
Lediglich ein „besonderer Dienst“ der NAK bildet den Unterschied, nämlich auf Jesu Wiederkunft und das Wirken der Apostel hinzuweisen:
Zitat: „Ich habe darauf hingewiesen, dass die Wiedergeborenen auch einen besonderen Dienst haben. Wir bereiten uns vor auf den Dienst im Friedensreich. Wir haben heute schon einen besonderen Dienst. Wir verweisen auf das Kommen des Herrn, wir sind uns gegenseitig Ansporn, wir verweisen auf das Wirken der Apostel. “
Und das Wirken dieser Apostel besagt:
Zitat: „Das ist der Wille des Meisters. Der Herr Jesus hat für unsere Zeit gesagt: Um in das Himmelreich einzugehen, musst du wiedergeboren sein aus Wasser und Geist und musst den Leib und das Blut Jesu Christi genießen. Sonst geht das nicht. Wir können als Apostel Jesu Christi nicht sagen: Jawohl, das geht auch ohne Abendmahl. Das geht nicht, das geht nicht.  Es ist unsere Aufgabe, die Seelen auf die Wiederkunft Jesu Christi vorzubereiten. Und wir können es nicht lassen.“
Da ist sie schon wieder die neuapostolische Exklusivität. Schneider predigt sie ziemlich versteckt. Wir sind nicht besser, aber eigentlich doch besser dran. Auf die Wirksamkeit der Apostel hinzuweisen das ist unsere Aufgabe und wir neuapostolische die wiedergeborenen bereiten uns auf den Dienst im Tausendjährigen Friedensreich vor. Den Dienst erwähnt Schneider noch zusätzlich , irgendwie beiläufig. Er lässt das Ergebnis offen, obwohl er darüber sprechen könnte. Wird schon seinen Grund haben.
Was ist denn der Dienst im Friedensreich, den Schneider erwähnt. Das erwähnt Schneider nicht. Nach NAK Lehre stellen die Wiedergeborenen NAK die teil hatten an der Hochzeit im Himmel, die Regierung hier auf Erden im Tausendjährigen Reich.
Sie bestimmen über Wohl und Wehe derselbigen Einwohner, 1000 jahrelang .
Apostel werden dann nach NAK Lehre nicht mehr benötigt, aber eine Regierung und die Plätze besetzen die Wiedergeborenen. Das ist der Dienst auf dem Schneider hinweist, aber nicht erläutert.
Nicht nur auf den Dienst im Friedensreich hinweisen, sondern auch im Klartext erklären, was beinhaltet der angebliche Dienst im Friedensreich, nach NAK Lehre. Was hat die Menschheit zu erwarten.
Schon im Jetztsein wähnt die NAK sich schon für was ganz besonderes. Im Friedensreich regiert sie angeblich für 1000 Jahre die Menschheit.


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 21:30 
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Zumindest werden nun seit dem Nürnberger Ämterdienst alte theologische Weisheiten auch im "Werk Gottes" gepredigt. Offensichtlich ist der Heilige Geist der NAK-Apostel durch die Internetkritiken aufmerksam geworden und hat sich nun schlau gemacht in Sachen biblischer Theologie (freilich, noch völlig ohne zu wissen, dass auch das meiste im NT vom Katholizismus der frühen Kirche hingedoktert wurde ...).
Aber immerhin, ein Anfang ist gemacht und man/frau darf gespannt sein, auf welche uralten Erkenntnisse die NAK-Führung noch kommen wird ... :mrgreen: :mrgreen:

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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich…; und irgendwann – wenn sich die Wahrheit nicht mehr leugnen lässt – imitieren sie dich. (In Anlehnung an M. Gandhi)


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BeitragVerfasst: 06.11.2017, 04:41 
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Wohnort: Zum Glück wieder auf der Suche.
Zitat:
Was ist denn der Dienst im Friedensreich, den Schneider erwähnt. Das erwähnt Schneider nicht. Nach NAK Lehre stellen die Wiedergeborenen NAK die teil hatten an der Hochzeit im Himmel, die Regierung hier auf Erden im Tausendjährigen Reich.
Sie bestimmen über Wohl und Wehe derselbigen Einwohner, 1000 jahrelang .


Das wäre wirklich schrecklich.

Satire an.
Dann würde womöglich auf die gemachten Erfahrungen im 1000jährigen Reich und den noch immer vorhandenen elitären Strukturen zurückgegriffen.
Satire aus.

Und welches Evangelium würde denn dann gepredigt???
Es ist ja heutzutage immer noch nicht viel vorhanden, in der NAK.

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BeitragVerfasst: 15.11.2017, 12:30 
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Zitat:
Brombär: Der „Durchbruch“ wäre, wenn JLS. die Wiederkunft Christi als „alternativen Fakt“ darstellen würde, der ebenfalls nur ein Bild ist. :shock: Wer weiß?

Es wäre ja schon ein gewaltiger Fortschritt, wenn JLS nach Lektüre meines dritten NAK-Bandes zur Einsicht gelänge, dass erst einmal nachgedacht zu werden hätte, wie diese Wiederkunft überhaupt vorzustellen wäre - aus des Himmels Wolken wohl kaum, denn dann wäre - räumlich wie zeitlich - nur ein kleiner Teil der Erde (nämlich der unmittelbare Darunterliegende) davon betroffen... :mrgreen:
Stell dir vor, Jesus kommt, während es in Zürich 3 oder 4 Uhr früh ist, und der Chapi samt Entourage schlafen so fest, dass sie's gar nicht mitbekommen ... :lol:

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