Taufübungen an Puppen

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Heinrich
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Re: Taufübungen an Puppen

#11 Beitrag von Heinrich » 09.10.2017, 19:36

Vollkommen bekloppt, sind diese NRW'ler irgendwie Plastikpuppengeil?

Solche Übungen sind so was von bescheuert.

Ich habe viele, viele Taufen im Gottesdienst im Einverständnis mit den jeweiligen Eltern durchführen dürfen. Betonung auf Dürfen.

Es war manchmal ein Kleinkind oder ein ganz kleines Baby vor mir, dass ich ganz, ganz lieb und sehr, sehr vorsichtig in meine Arme nahm. Und wenn dieses kleine Kind während der NAK-Prozedur, Taufe, Wasser, alles noch nachvollziehbar, die nun mal angesagt ist, habe ich diese kleine Kreatur Gottes geherzt und dieses Kind umgehend den Eltern zurückgegeben.

Soviel zum Thema Plastikpuppenlover (Ihr seid echt bescheuert), Schande nach NRW,
Ich dachte immer, schlimmer wie in Süddeutschland geht es nicht,
aber so nach Brinkmanns verzockten Millionen,
nun treibt Ihr es mit Plastikpuppen (was kostet denn eine?),
da ist ja Bayern/Schwaben/Württemberg noch fast konservativ.
Jedenfalls habe ich noch nichts davon gehört, dass auch hier Amtsträger mit Puppen üben müssen.

Gruß Heinrich
Irgendwie gerät hier gerade etwas aus den Fugen - oder?
Zuletzt geändert von Heinrich am 10.10.2017, 14:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Matula
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Re: Taufübungen an Puppen

#12 Beitrag von Matula » 10.10.2017, 13:43

In Südafrika gibt es in einer NAK Gemeinde sogar Gottesdienste mit Hunden und Katzen. :shock:

Albert
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Re: Taufübungen an Puppen

#13 Beitrag von Albert » 10.10.2017, 14:27

Matula hat geschrieben:In Südafrika gibt es in einer NAK Gemeinde sogar Gottesdienste mit Hunden und Katzen. :shock:
Clever, diese Südafrikaner. Wenn die Schäfchen ausbleiben, dann predigt man einfach Hunden und Katzen ... :mrgreen: (Sorry, diese Bemerkung musste einfach raus.)
Dass Menschen es gern hätten, wenn so etwas wie Gott existierte, macht den Glauben an ihn um keinen Deut plausibler.
(Peter Henkel in 'Streit über Gott')

tergram

Re: Taufübungen an Puppen

#14 Beitrag von tergram » 10.10.2017, 14:39

Matula hat geschrieben:In Südafrika gibt es in einer NAK Gemeinde sogar Gottesdienste mit Hunden und Katzen. :shock:
Gibt es dafür irgendeinen Beleg?

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Heinrich
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Re: Taufübungen an Puppen

#15 Beitrag von Heinrich » 10.10.2017, 14:42

Gottesdienste mit NAK-Bikern gehen ja auch. Also warum sich aufregen?

So rockerkleidungsmäßig auftretende meist ältere "Glaubensgeschwister", die immer mal wieder eine Gemeinde heimsuchen, ob diese es das nun will oder nicht.
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chorus
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Re: Taufübungen an Puppen

#16 Beitrag von chorus » 10.10.2017, 15:13

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Matula
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Re: Taufübungen an Puppen

#17 Beitrag von Matula » 10.10.2017, 15:39

gelöscht
Zuletzt geändert von Matula am 10.10.2017, 15:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Taufübungen an Puppen

#18 Beitrag von Matula » 10.10.2017, 15:41

Chorus hat ja schon den Beleg geliefert, hatte ich übersehen.

Matula
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Re: Taufübungen an Puppen

#19 Beitrag von Matula » 10.10.2017, 15:45

Heinrich hat geschrieben:Gottesdienste mit NAK-Bikern gehen ja auch. Also warum sich aufregen?

So rockerkleidungsmäßig auftretende meist ältere "Glaubensgeschwister", die immer mal wieder eine Gemeinde heimsuchen, ob diese es das nun will oder nicht.

Das ist aber doch eine andere Nummer, als Gottesdienste für Hunde durchzuführen, in denen diese gesegnet werden.

shalom
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Re: Taufübungen an Puppen

#20 Beitrag von shalom » 10.10.2017, 16:56

:arrow: gk hat geschrieben:Wuff wuff und Miau statt Amen
Südafrikanische NaK-Gemeinde veranstaltet Gottesdienst mit Haustieren
Werte Segensträger, liebe Gotteshaustiere und all ihr meSchuggen Fortbildungskonzeptionäre Gottes 8),

diese Schlagzeile der glaubenskommerziellen Gotteshauspostille der Freunde und Gönner Gottes und dessen kultinaktiven Erlösungswerkes der bisherigen Menschheit (sofern schon mit einer Seele ausgestattet) passt doll in die gegenwärtige Brautzubereitungszeit (Apostelendzeit). Was für Puppen gut ist, kann doch für Gotteshaustiere nicht schlecht sein. Segenshandlungsübungen für Segensträger.

Das Heil soll schließlich allen verkündigt werden und vom Heil soll niemand ausgeschlossen sein. Nakramente und Segenshandlungen an dies- und jenseitigen Tieren sind da fortbildungskonzeptionell nur glaubenslogisch. Schon in der Arche war’s tierisch hergegangen, Jesus im Stall geboren und auf einem Esel geritten und so muss auch in der Apostelendzeit so manche neue Sau durch die Dörfer (Glaubensfilialstandorte) getrieben werden.

Bei großzügigem Opfer und auch Erntedankopfer („free entrance - donations welcome“) kann der tierische Segen durch die dazu gesetzten Segensträger als gesichert gelten. Geld stinkt nicht und Kleinvieh macht auch Mist. Viel Kleinvieh macht halt auch viel Mist und rechnet sich.

Wenn von Amtskörpern Gottes im Zeichen des Tieres die Säue unter die Perlen geworfen werden kann ich nur sagen: „Schwein gehabt“

Keine Seelsorge – die Tiere sollen am Altar nicht Gott geopfert werden (in formgerechter Schlachtung, d.h. das Opfer muss rite vollzogen werden), sondern die Tiere sollen durch die segenstragenden Segensträgern in Segenshandlungen nakademisch wertvoll von Gott gesegnet werden (ähnlich wie die Taufhandlungen an Puppen, Nakramentsspendungen an Amtskrippen…). Gottes Gesinnungsumschwung: "Rite segnen statt rite schlachten".

Da hat der Gott der Nakoliken offensichtlich wieder mal seine rituelle Meinung geändert… . Gut, dass das "Apostelat" so flexibel mit der sich wandelnden Gottesmode geht.

s.

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