NaK-W(estdeutschland)

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shalom
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Re: NaK-W(estdeutschland)

#11 Beitrag von shalom » 08.06.2018, 20:43

[urlex=https://www.nak-west.de/db/7450950/Berichte/Wachsen-zu-dem-hin-der-das-Haupt-ist-Christus][ :arrow: NaK-W / Glaubensklatschreporter G. Lohsträter ][/urlex] hat geschrieben: Wachsen zu dem hin, der das Haupt ist, Christus (29.05.2018)

Westdeutschland/Gießen. Mehr als 500 Amtsträger mit ihren Partnerinnen erlebten in Gießen (Apostelbereich Ost) den Gottesdienst, den Bezirksapostel Rainer Storck für die Amtsträger seines Arbeitsbereichs in Europa feierte. Viele weitere Gläubige aus dem Bezirksapostelbereich waren am Sonntag, den 27. Mai 2018 per Satellitenübertragung angeschlossen… .

Ziemlich genau ein Viertel Jahr nach seiner Beauftragung als Bezirksapostel für die neue, fusionierte Gebietskirche Westdeutschland wendete er sich mit Dank, Ermunterung, Mahnung sowie einer klaren Zielvorstellung an die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Gemeinden und ihre Angehörigen.

…Vielmehr gelte es, zu dem Haupt hin, zu Jesus Christus, zu wachsen, und zwar in allen Stücken, beispielsweise bei der Seelsorgearbeit, beim Predigen und beim Singen. Das sei das Fundament: Eine echte Liebe und Wachstum zum Haupt hin.

Der Leib wächst - das Ergebnis
Das Bild des Leibes beschreibe den Zustand der Gemeinde, in welcher „ein Glied am andern hängt“. Da gehe es nicht um Individualisten, sondern um Brüder und Schwestern in Christo, die füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen.
So könnten alle mit dem Maß, dass sie empfangen haben, mit den Gaben, mit denen sie begabt sind, zur Erbauung der Gemeinde beitragen. „Der Leib wächst, die Gemeinde baut sich selbst auf in der Liebe, das ist das Ergebnis“, beendete der Bezirksapostel seine Predigt.

Gegenseitiges Dienen
Apostel Wolfgang Schug (Bereich Nordost) stellte die Frage, wie man sich denn sicher sein könne, dass es immer eine wahrhaftige, echte Liebe ist, die zum Handeln motiviere. Seine Antwort: „Immer mehr „Wir“ als „Ich“, also das Wohl der Gemeinde über das eigene Wohlbefinden zu stellen. Nach dem Dienen solle sich im eigenen Herzen Frieden und stille Freude einstellen.

Werter Glaubensklatschreporter Lohsträter, lieber Bezirksapostelreichsapostel und all ihr Amtskörper incl. PartnerInnen 8),

Ihr na-amtliches Endergebnis: „Der Leib wächst – das Ergebnis“ ist das Apostelselbstbild, das man ohnehin aus den Publikationen kennt :mrgreen: .

Dass sich der neu fusionierte Gebieterkirchenpräsident mit einer klaren Zielvorstellung an die „ehrenamtlichen Mitarbeiter“ in den Gemeinden und ihre Angehörigen gewendet hätte halte ich bei der o.a. Zielgruppe (allesamt nur Amtskörper + PartnerInnen) für ein „nake-new“, gerade so, als ob unverbeamtete MitarbeiterInnen unehrenamtlich arbeiteten :mrgreen: . Nun gut, dann fängt unter dem neuen Fusionschef Storck das Ehrenamt erst mit der Ordinaktion in ein Amt an (bzw. man ist mit einem na-amtlichen Amtskörper Gottes offiziell liiert). Und dieser Amtskörper – oder wertvolle Körperteile desselben – wachsen zum Haupt hin (und das in allen Stücken) :mrgreen: .

Na-türlich sind bei dieser eindeutigen Wachstumsrichtung auch Profanierungen, Opfer und Amtsentbindungen mit inkludiert (beim Wachstum in allen Stücken dient alles zum Segen). Da biegen sich sogar die Fußnägel der Amtskörper nach oben :mrgreen: .

Und bei so einem aus allen biblischen Nähten platzenden Amtskörper bekomme ich schon Seelsorgen, ob der na-amtliche Amtskörper nicht etwas zu korpulent geworden ist. Was ist das für ein Selbstbild, wo der Leib aufgedunsen aussieht und in einer Tour ums Erdenrund nur dem eigenen Speckgürtel gerfrönt wird. Überlieferte Jesulehre sagt hingegegn: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Stattdessen zeugen die jährlichen Glaubensweltwirtschaftsberichte von einem Reservenwachstum des pfundig schweißtuchwickelnden Leibes (Amtskörpers) ohne Ende. Bezirksapostolizist R. Krause verbucht in seiner Bilanz Renditeobjekte Gottes (die Gottwerdung des Geldes / die Geldwerdung Gottes gem. H. Heine).

Die menschliche Anaktomie beschäftigt sich mit dem Aufbau des Amtskörpers. In der Anaktomie wird der Amtskörper in einen Körperstamm (mit Kopf, Hals und Rumpf) sowie die obere und untere Extremität unterteilt. Die Steuervorgänge und Stoffwechselprozesse eines Amtskörpers lassen Rückschlüsse auf den Organismus zu. Gähntechnik thematisiert die Informationsabläufe während na-amtlichen Gottesdiensten.

Und in diesem Kontext sind beim ehernen Ehrenamt der subaltärlich tätigen Amtskörper auch deren nakintern ausgewiesene Positionen als Sklaven / Kugelschreiber / Hammer / Schraubenzieher Gottes zu sehen (von den häkelnden Positionen deren amtskörpergottesdienstlich mitbedienten Gehülfinnen gar nicht zu reden).

Das Bild des Leibes beschreibe den Zustand der Gemeinde, in welcher „ein Glied am andern hängt““. Da geht es um autokratische Individualisten und nicht um Brüder und Schwestern -die amtskörperlich schon mal gar nicht - in Christo füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen (und dem geringsten Glied gebührt evtl. die höchste Ehre :wink: ).

Und je nachdem mit dem Maß, dass sie empfangen haben, mit den Gaben, mit denen sie begabt sind tragen Bezirksapostel zur Fusionierung von Gemeinden / Bezirken / Gebieterkirchen bei. Der Leib wächst, die Gemeinde baut sich selbst ab in der Liebe, das ist das na-amtliche Endergebnis“, könnte der Bezirksapostel die Predigt des „Eiligen Geistes“ beendet haben.

Apostel Wolfgang Schug (Bereich NaK-W / Unterapostelreich Nordost) stellte die Frage, wie man sich denn sicher sein könne, dass es immer eine wahrhaftige, echte Liebe ist, die zum Handeln motiviere. Seine Antwort in der praktizierten total meschuggen Realität: „Immer mehr Profanierungen, also das Wohl des „Apostelates über das gemeindliche Wohlbefinden zu stellen. Nach dem Selbstbildbedienen solle sich bei den Aposteln im eigenen Herzen Frieden und stille Schadenfreude über die pfundig schweißtuchgewickelten Reserven einstellen (gegenseitiges Selbstbildbedienen).

s.

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Re: NaK-W(estdeutschland)

#12 Beitrag von fridolin » 08.06.2018, 21:13

Hammerharte Beurteilung. :D
Löst beim Apostolat bestimmt keine Freudentänze aus. :D

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Heidewolf
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Re: NaK-W(estdeutschland)

#13 Beitrag von Heidewolf » 09.06.2018, 13:59

fridolin,
welche denn. Die von shalom oder die von BAP Storck?
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

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Re: NaK-W(estdeutschland)

#14 Beitrag von fridolin » 09.06.2018, 16:54

Die shalom geschrieben hat. :D

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Re: NaK-W(estdeutschland)

#15 Beitrag von Heidewolf » 09.06.2018, 17:19

Ich hatte die Aussagen von BAP Storck fast revolutionär.
Wachsen zu dem hin, der das Haupt ist, Christus (29.05.2018)
Denn das ist ja fast das Gegenteil von dem von Stap Schneider gesagtem.
Dein Beitrag vom 8.6.18
Das Evangelium ist gebunden an die Apostellehre:
Denn das ist ja (nicht der aktuelle Glaube, aber Strategie) die Richtung, die uns jetzt von Frankreich immer noch vorgegeben ist. Die schon fast normale Verdrehung des NAK-Glaubens. Jesus soll gefälligst das tun und gesagt haben, was in die Lehre der NAK passt.

Es herrscht nach wie vor die Lehre vom 'Neuen Licht'.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

shalom
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Re: NaK-W(estdeutschland)

#16 Beitrag von shalom » 11.06.2018, 12:32

[urlex=https://www.nak-west.de/db/7450950/Berichte/Wachsen-zu-dem-hin-der-das-Haupt-ist-Christus][ :arrow: NaK-W / Glaubensklatschreporter G. Lohsträter ][/urlex] hat geschrieben: Wachsen zu dem hin, der das Haupt ist, Christus (29.05.2018)

Westdeutschland/Gießen. Mehr als 500 Amtsträger mit ihren Partnerinnen erlebten in Gießen (Apostelbereich Ost) den Gottesdienst, den Bezirksapostel Rainer Storck für die Amtsträger seines Arbeitsbereichs in Europa feierte… .

Ziemlich genau ein Viertel Jahr nach seiner Beauftragung als Bezirksapostel für die neue, fusionierte Gebietskirche Westdeutschland wendete er sich mit Dank, Ermunterung, Mahnung sowie einer klaren Zielvorstellung an die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Gemeinden und ihre Angehörigen… .

…Vielmehr gelte es, zu dem Haupt hin, zu Jesus Christus, zu wachsen, und zwar in allen Stücken, beispielsweise bei der Seelsorgearbeit, beim Predigen und beim Singen. Das sei das Fundament: Eine echte Liebe und Wachstum zum Haupt hin.

Der Leib wächst - das Ergebnis


Werter Glaubensklatschreporter Lohsträter, lieber Bezirksapostelreichsapostel und all ihr Amtskörper incl. PartnerInnen 8),

Gott hat seinem obersten Bezirkssklaven der NaK-Westdeutschland allerhöchstpersönlich internaktional noch 49 andere Länder anvertraut, wo insgesamt mehr als 30 Apostel wirken. In seinem frisch fusionierten Naktbereich leben über 650.000 Kirchenbuchnakoliken (Frank Schuldt). Der oberste Bezirkssklave will in seinem Montserbezirksapostelreich mit vielen Glaubensklonkoloniem ein Bezirksapostel für alle sein. Dabei kann der oberste Opferträger als Monsterbezirkssklave allerdings nicht versprechen, immer nur gut drauf zu sein. Aber eines sagte er seinen Nakoliken „globaal“ zu: „Überall wo ich hinkomme, bringe ich mein Herz mit - darauf könnt ihr euch verlassen.“ Anders funktioniert es für einen Diesseitigen auch nicht. Nur die Jenseitigen können zum wiederaufgerüchteten Gnaden- und Apostelaltar kommen, ohne dass sie ihr Herz dabei haben. Und der wiederaufgerichtete Bap. bringt zwar sein Herz mit und lässt auf der Absatzkehrtmachung die Opfereinnahmen beim („IndieLuftgehen“ des Jestsets) locker mitgehen :wink: .

Die avisierte Wachstumsstrategie (nach oben zum Hauppt hin) der BaVianer (PG Kirchenfinanzstrategie) wirkt besonders in Deutschland angesichts deren globaalen Profanierungswut („koste es was es wolle“) schon etwas verlogen, da nur „der Leib wächst“. Ja! Lügen haben kurze Beine. Und Amputationen (Entbindungen / Profanierungen) gehören bei den Nakoliken mittlerweile zur Glaubenstagesordnung .wink: .

Denn: „Das Wachstum richtet sich nach dem Willen Gottes. (nacyesterday: „Die Kirche Christi – jeder Teil hat seine Funktion“]. Und das gilt insbesondere auch für das „Apostelat“ mit seinem riesigen Aposteletat. Alles andere wäre ja auch völlig „inACKetabel“!

Der Lightartikler des Webmagazins für Freunde und Gönner des „Apostelates“ plaudert denn auch auch dem „Mähkästchen“ (bzgl. der Gebötlein der Letztentscheider)
      • Bezirksapostelzahl reduzieren
        Stammapostel will kollegialen Führungsstil
(wir berichteten). Durch Schrumpfung wachsen – Wunderglaube des Stapstes par excellence!. Die Geldfüsse und deren Bezirksapostel sollen bei der Geldflussbetrachtung überschaubar bleiben. Eine operative, laufende Geldflussbetrachtung (cash flow) gehört zum professionellen Business mit „cash cows“.

Das lässt die Reserven und deren Renditen in den Himmel schnellen (immobillionäres Immobilienwachstum ohne Ende bis zum Haupt und dessen Oberhaupt hin). Schließlich soll die Begeisterung fürs Opfern bewahrt werden, damit der Leib (Amtskörper) auf Kosten der Glieder wachsen kann (pfundig schweißtuchgewickelter Speckgürtel als üppiges Schönheitsattribut für das Schönheitsideal des kultinaktiven Bräutigams (wir berichteten). Motto: „Lieber auf Fett geschawabbelt als auf Dürr gerappelt“.

Dabei soll durch immaginären Kurswechsel – durch Bewegen des Hintergrundes und der Kulissen - das Kirchenschiff HMS-NAKI auf acktablen Kurs getrimmt werden („Das Kirchenschiff auf Kurs gebracht“). Wohlwissend, dass der Stapst-Appell: „Nehmt nun die Hacke in die Hand und graset rechts und links alles weg, was zugewachsen ist“ (der schmale Weg war durch menschliche Regeln und Gebötlein mutwillig verschmälert worden). Das geht natürlich auf See schon mal nicht :mrgreen: . Höchstens werden Fahrrinnen ausgebaggert

In den Pseudo-Klementinen, einem frühchristlichen Roman - dem ersten christlichen Roman überhaupt - aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts wird die Kirche mit einem Schiff verglichen, dessen Steuermann Christus ist. Der Bischof ist der Untersteuermann, die Presbyter die Matrosen, die Diakone die Rudermeister, die Katecheten die Zahlmeister. Die "Menge der Brüder", das heißt die Gläubigen, das sind die Passagiere. Sie fahren nicht, sie werden gefahren, sie sind auf Gedeih und Verderb dem Können oder Nicht-Können der Schiffsmannschaft ausgeliefert: Das Bild einer Kleruskirche, wie es sich durch die Jahrhunderte bis in unsere Tage durchgehalten hat. Das Bild wird vervollständigt durch die anschließende Anweisung: "Die Seereisenden sollen ruhig und fest auf ihren Plätzen sitzen, damit sie nicht durch unordentliches Benehmen gefährliche Schiffsbewegungen und Schlagseiten verursachen" (wir berichteten). Und die Sklaven haben zu rudern und den Kommandos von der Brücke der HMS NAKI gehorsamst Folge zu leisten.

Heutzutage wachsen die CO2-Fußabdrücke des BaVi-Jetsets in den Himmel, was man auch vom CO2-Alibibäumchen im Nakiclanischen Garten von Zürich sagen kann.

s.

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Re: NaK-W(estdeutschland)

#17 Beitrag von Heidewolf » 11.06.2018, 23:11

Sklaven????????????????

Was sagte Jesus:
Johannes 15
13Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. 14Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. 15Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan.…
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

shalom
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Re: NaK-W(estdeutschland)

#18 Beitrag von shalom » 12.06.2018, 16:14

[urlex=http://nac.today/de/158036/590103][ :arrow: nacyesterday / Glaubensklatschreporterdreamteam Frank Schuldt, Andreas Rother ][/urlex] hat geschrieben:
„Da, wo ich wirklich liebe, akzeptiere ich Anderssein“ (11.06.2018)
Ausblick, Rückblick, Einblick: Rund 100 Tage nach dem Führungswechsel in Westdeutschland sprechen die beiden Bezirksapostel über kulturelle Vielfalt, Kirchenfusionen und private Pläne.

Eine so große Gebietskirche zu leiten, ist eine Herausforderung. Wo sehen Sie Schwerpunkte Ihrer Arbeit?
Ich sehe es als meine Aufgabe, das umzusetzen, was der Stammapostel sagt und was aus der Bezirksapostelversammlung kommt. Dann müssen wir überlegen, wie wir das in den einzelnen Gebieten konkret tun können… .

Sprechen wir über die Zusammenlegung der Gebietskirchen. Was waren die Gründe dafür?
Bezirksapostel Storck]/i]: Gründe sind zum einen die demografische Entwicklung. Den anderen Grund sprach der Stammapostel in Dieburg an: Er möchte die Kirche wirklich kollegial und im Team leiten und sagt ganz offen: Das kann man besser mit fünfzehn oder zwölf Bezirksaposteln als mit fünfzig.

Bezirksapostel i. R. Koberstein: Das Zusammenlegen der beiden Gebietskirchen bietet die Chance, Kräfte zu bündeln, Synergieeffekte zu erzielen – sowohl verwaltungsmäßig als auch seelsorgerisch.
Bezirksapostel Storck: In administrativen Dingen ist es wichtig, dass wir Synergieeffekte nutzen. Warum soll man in Frankfurt und Dortmund, die 220 Kilometer auseinanderliegen, für jede Sparte einer Verwaltung eine eigene Abteilung haben? Das ist also ein ganz normaler Vorgang vor dem Hintergrund unserer finanziellen Ressourcen… .
[…]
In Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland wurden auch Ältestenbezirke zusammengelegt. An der Basis werden Fusionen zu immer größeren Einheiten teils skeptisch gesehen.
Wenn die Zahl der Gemeinden in einem Bezirk zu klein wird, wenn die Kinder- oder Jugendkreise zu klein werden, dann ist es sinnvoll und richtig, Bezirke zusammenzulegen. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Entfernungen nicht zu groß werden. Zusammenlegungen dürfen nie dazu führen, dass Geschwister vernachlässigt werden. Die Geschwister können sicher sein, dass wir mit den Bezirksämtern, Aposteln und Bischöfen genau überlegen, bevor wir entscheiden.

Zur Ruhesetzung haben Sie sich gewünscht, dass die Begeisterung für Christus erhalten bleibt. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Gefahren, dass die Begeisterung nachlassen könnte?
…Wenn die Fähigkeit verloren ginge, die menschlichen Dinge von dem, was Gott durch Christus tut, zu trennen, ist das eine Gefahr… .

Werte Glaubenklatschinterviewer, liebe Interviewte und all ihr profanessionell Fusionierten 8),

der Umkehrschluss der Schlagzeile „Da, wo ich wirklich liebe, akzeptiere ich Anderssein“ impliziert, dass der na-amtliche Uniformismus wohl mit einer erkalteten Liebe zusammenhängt. Sepers musste gehen, weil seine Richter keine Plurifomität akzeptieren wollten.

Gott hat seinem obersten Bezirkssklaven der NaK-Westdeutschland allerhöchstpersönlich internaktional noch 49 andere Länder anvertraut, wo insgesamt mehr als 30 Apostel wirken. In seinem frisch fusionierten Naktbereich leben in Summe über 650.000 Kirchenbuchnakoliken (Frank Schuldt).

NaK-W-Chef Storck sieht es als seine Aufgabe an, das umzusetzen, was der Stapst sagt und was aus der BaVi kommt. Dazu muss er mit seinem Apostel-Stab dann überlegen, wie das in den einzelnen deutschen Bundesländern aber auch in den glaubenskolonistischen Staaten inner- und weit außerhalb Europas konkret zu verselbstbildwirklichen ist.

Der Stapst sprach den Grund der na-amtlichen Fusionitis in Dieburg an: Der Stapst will das Werk Gottes kollegial und im Team leiten und sagt ganz offen: „Das kann man besser mit fünfzehn oder zwölf Bezirksaposteln als mit fünfzig“. Deshalb hat Storck ja auch mehr als 30 Apostel unter seiner Fuchtel :mrgreen: .

Für den Pensionär Koberstein bietet das Zusammenlegen von Gebieterkirchen die Chance, „Kräfte zu bündeln, Synergieeffekte zu erzielen – sowohl verwaltungsmäßig als auch seelsorgerisch“.

In nakministrativen Dingen ist es den BaVianeren wichtig, dass sie Synergieeffekte wegen ihrer finanziellen Ressourcen glaubensgeschäftstüchtig nutzen.

Die beiden Glaubensklatschreporter stellen dem Pensionär eine typische na-amtliche Stolperfalle: „In Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland wurden auch Ältestenbezirke zusammengelegt. An der Basis werden Fusionen zu immer größeren Einheiten teils skeptisch gesehen“ – wohl wissend, dass Jesus der Eckstein ist :mrgreen: . Sieht Jesus die na-amtliche Fusionitis und Profaniererei skeptisch? Es ist doch ein Treppenwitz der Apostelgeschichtchen, dass Ansichten der Sklaven die Basis für die Entscheidungen Gottes und seiner Deputys sein würden :wink: .

Wenn die Zahl des Opfers aus Gemeinden oder Bezirken zu klein wird, dann ist es selbstbildverständlich sinnvoll und richtig, Filialen, Bezirke, Apostelreich und Bezirksapostelreiche zusammenzulegen. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Einnahmen nicht zu klein werden. Zusammenlegungen dürfen nie dazu führen, dass Geschwister ihr Opfer vernachlässigen.

Insbesondere die Erziehungsberechtigten religionsunmündiger Kinder sind vom Letztentscheider angehalten, den Kleinen „im Gebetsleben und in der Opfertreue einVorbild zu sein.“ („Elternbrief Nr. 18 „Wer und wie ist Gott?“ SEITE 8“).

Ausführungen zum Segen finden sich im Nakechismus des „Apostelates“ Kap. 4.6.3 „Gottes Segen im Neuen Bund“ und 13.2.4 „Opfer und Segen“. „Der mit dem Opfer verbundene Segen kann in irdischen Belangen erlebt werden, in erster Linie jedoch ist er geistlicher Art (13.2.4).

Die Geschwister können sicher sein, dass der Baps mit den Bezirksämtern, Aposteln und Bischöfen genau überlegt, bevor er letztentscheidet.

Zum Glück und zur Beruhigung von Bap. Koberstein ist die Fähigkeit noch nicht bei allen verloren gegangen, die menschlichen Dinge von dem, was Gott durch Christus tut, zu trennen. Wenn überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und sein Letztentscheider im Elternbrief Nr. 18 erziehungsberechtigte anleitet in der Opfertreue vorbildhaft zu sein, dann ist das schon eine geistliche Gefahr und erziehungsberechtigte Sklaven sollten da nicht im Schema F zur Glaubenslebenstagesordnung übergehen und glaubensfahrlässig Beträge an Gott adressieren.

In dieses Schema passt die in Unschuldt gewaschene Stapst-Garantie: „ …Du hast die Garantie, dass du selbst bei der Tatsache, dass die Diener Gottes fehlerhafte Menschen, Sünder und unvollkommene Knechte sind, dies für deine Erlösung kein Hindernis darstellt. Gott hat sich selbst verpflichtet. Das ist unsere Garantie…(gläubiger berichtete).

Nake news mit der garantierten Garantie der „Globaal Prayer“.

s.

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