Junge Erwachsene (23-35)

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Boris
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Re: Junge Erwachsene (23-35)

#11 Beitrag von Boris » 25.04.2018, 10:26

Heidewolf hat geschrieben:...
Und uns voll auf unsere wunderbare Zukunft konzentrieren.
...
Und auf unser Fundament :lol: .
Ist es eigentlich noch mein Fundament, wenn mir ein anderer Mensch erklären will, was genau das ist?
Muss ich dann überhaupt noch in mich gehen?
Irgendwie erscheint mir dieser Predigtinhalt wenig durchdacht. Ob die dazu Amen gesagt haben?

Fragt sich Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

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Heidewolf
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Re: Junge Erwachsene (23-35)

#12 Beitrag von Heidewolf » 26.04.2018, 01:57

fridolin hat geschrieben:
Ab 1960 hätte diese Kirche doch erkennen können, das man sich auf den Weg, weg vom Irrtum, hin auf den Weg der Wahrheitssuche machen muss.
Stattdessen erleben wir auch 2018 weiterhin eine Kirche der Sklavenhalterei.

Das Evangelium und Gottes Liebe ist also im Bewustsein immer noch nicht angekommen. Die Denke bewegt sich immer noch in alten Machtstrukturen.
Vielleicht sollte jeder, in einer stillen Stunde sich das auf die MÜHLE des Nachdenkens legen. :D
Da gibt es ja auch Vordenker:

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-mensc ... ld.1350417

Der Mensch denkt halt immer noch in Stämmen.
Und Stämme brauch dann im religiösen auch einen Stammapostel.

Dabei zeigt die Apostelgeschichte doch eigentlich was ganz anderes. Und, wenn man die Evangelien betrachtet, hat Jesus damit angefangen, sich von dem Stammesdenken zu lösen.

Stammesdenken ist eben, kurz gefasst, Abgrenzung nach außen und Reglementierung derer, die sich innerhalb eines Stammes nicht den Ritualen unterwerfen.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

Boris
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Re: Junge Erwachsene (23-35)

#13 Beitrag von Boris » 27.04.2018, 08:20

Ich stelle mir schon lange vor, welches positive Potential vorhanden wäre, würde sich z. B. die NAK und die SED der ehemaligen DDR nicht gegenseitig ausschließen.

Eigentlich waren beide Ideen gut :
Christsein und Sozialismus wären eine schöne Ergänzung.

Der Mensch will aber immer Abgrenzung und Ausgrenzung. Um jeden Preis. Für das eigene Wertegefühl ...

behauptet Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

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