Rüdiger Krause

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blume

Re: Rüdiger Krause

#111 Beitrag von blume » 07.03.2017, 15:05

Nein das glaube ich nicht. Ich habe ihn jetzt ca. Ein 3/4 Jahr kennenlernen müssen. Und glaube mir, ich finde kein gutes Haar an ihm. Mittlerweile weiß ich, wie er tickt. Kripo halt.

Aber so, wie er am Sonntag war bzw. sich gezeigt hat, war anders. Diese Seite hätte ich gern in dem 3/4 Jahr gehabt. Da wäre vieles einfacher gewesen. Vielleicht hat et doch eine gute Seite.

Caroline
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Re: Rüdiger Krause

#112 Beitrag von Caroline » 07.03.2017, 16:35

Werte Blume,

wenn Sie überzeugt sind, Krause habe sich geändert, dann müssen Sie doch nur
noch vergessen, was vorher war.

Der "schwarze Peter" liegt jetzt bei Ihnen, vergeben Sie ihm! :wink:

Wünsche Ihnen alles Gute.

blume

Re: Rüdiger Krause

#113 Beitrag von blume » 07.03.2017, 16:36

Ist aber sehr schwierig

gärtner
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Re: Rüdiger Krause

#114 Beitrag von gärtner » 07.03.2017, 19:17

Hermine Breithaupt hat geschrieben: Meistens steckt hinter einer sogenannten "Sinneswandlung" etwas ganz Banales, vielleicht war einfach nur der morgentliche Stuhlgang erfolgreich, was ja im Alter immer wichtiger wird
der war richtig gut :D

Ich deute es aber eher als Scheinheiligkeit. Einerseits die wohlwollende und schöne Fassade um die treuen Schäfchen einzulullen und bei Laune zu halten. Aber dahinter sieht es oft ganz anders aus.

So habe ich es auf niedrigerer Ebene über Jahre mit einem sogenannten vom Herrn gesetzten Segensträger erlebt. Eine stets aufgesetzte Freundlichkeit im Gesicht wenn er vom Altar herunter die sich ständig wiederholenden Phrasen predigte (Beispiel: "wir sind alle gekommen voller Sehnsucht und Wohllust"). Er suchte bei den Verabschiedungszeremonien nach dem Gottesdienst oft auch besonders bei den Frauen Körperkontakt in dem er sie in den Arm nahm. Andererseits mit konstruktiver Kritik und Fragen zu seinem Verhalten konnte er aber gar nicht umgehen, wurde schnell beleidigend und diskriminierend bezogen auf Krankheiten. Das hat mir damals sehr viele unruhige Nächte gekostet und sehr sehr weh getan.
Deshalb mein Rat aus meinen Erfahrungen, auch hinter die Fassade schauen und erst dann ein Urteil bilden...
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
(Bertolt Brecht)

blume

Re: Rüdiger Krause

#115 Beitrag von blume » 07.03.2017, 19:26

Seine Fassade kenne ich zu gut. Ich bin trotzdem skeptisch. Unser Apostel ist mir auch demütig entgegen getreten. Und keine Woche später hat er alles revidiert.

Mal sehen, was daraus wird. Aber wünschenswert wäre es ja.

shalom
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Re: Rüdiger Krause

#116 Beitrag von shalom » 06.06.2018, 12:15

[urlex=http://nac.today/de/158033/552940][ :arrow: NaK-NO / Bezirksapostolizist R. Krause ][/urlex] hat geschrieben: Spotlight 10/2018: Glaubensstand unverändert (05.06.2018)
Im Glauben standhaft sein, nicht nur heute und morgen, sondern das ganze Leben. Dazu ruft Bezirksapostel Rüdiger Krause (Nord- und Ostdeutschland) auf.

Treue ist eine Tugend, die sich mit unserem Willen verbindet. Sie zeigt sich darin, das zu halten, was wir versprochen haben und auch den übernommenen Pflichten zu genügen. So hat Treue auch etwas mit Geduld zu tun. Wir wollen also geduldig an dem festhalten, was der Herr uns anvertraut hat.

…„Glaubensstand: unverändert!“ Dieser Vermerk hat mich berührt. Treue hat also auch etwas mit Standhaftigkeit zu tun… .

Werter Bezirksapostolizist, liebe Glaubensstandunveränderten und all ihr Standortprofanierer 8),

wenn das wiederaufgerüchtete „Apostelat“ „standhaft“ bleibt, dann ist das für die brautzuzubereitenden Bräute von heute doch sehr nakolisierennd :wink: . Und Bischoff war so ein Standbild für Standhaftigkeit, wie heute die Profaniteure standhaft für Gott Renditeobjekte göttlicher Lust profanieren. Standorte sind eben mitunter beiamtskörperleibe nicht so standhaft wie geglaubt. Standhaft im herrschenden Neoapostolizismus sind hingegen "lugrativer" Wandel und Handel. Es kommt doch bitteschön nicht von „ungefehr“, dass das „Apostelat“ mit seinem Aposteletat die Anvertrauten als Sklaven oder Werkzeuge (Hammer, Schraubenzieher oder Kugelschreiber) bezeichnet (wir berichteten). Klientelbezirksapostel stoßen halt standhaft in das gleiche Horn.

Und dass viele Amtskörper auf der Glaubensstufe Botschaft stehen geblieben sind, spricht für die Aussage: „…Glaubensstand: unverändert!“ (Selbstbildselbsterkenntnis). Und das gilt auch für die kollektive Negierung überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Und dazu ruft Bezirzapostel R. Krause erneut auf :wink: . „Glaubensstand: unverändert! - Dieser Vermerk hat mich berührt". Beständige Untreue hat also auch etwas mit apostolizierter Standhaftigkeit zu tun… :wink: .

Apropos "globaal" mobiler Standhaftigkeit - Chor bitte: [ -> Ich wär so gerne Immobillionär ]

s.

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Re: Rüdiger Krause

#117 Beitrag von fridolin » 06.06.2018, 14:02

@shalom
Standhaft im herrschenden Neoapostolizismus sind hingegen "lugrativer" Wandel und Handel.
Wunderschöner Satz. :D

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Re: Rüdiger Krause

#118 Beitrag von Heidewolf » 06.06.2018, 19:49

Schöne Phrase von dem Brd Krause. Auch im besten totalitären Stil der NAK.

Aber leider völlig UNERFÜLLBAR in der NAK. Wenn man an die vielen Lehränderungen in den letzten 150 Jahren denkt inkl. Botschaft, dann könnte einem bei der verordneten Standhaftigkeit sehr schwindelig werden, so oft hat sich die Kirche mit ihrer Lehre gedreht.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

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Re: Rüdiger Krause

#119 Beitrag von gläubiger » 08.06.2018, 11:16

und anknüpfend an meinen Vor-Redner:
Das Tolle an der Sache ist, dass mit all den Lehrmeinungs-Änderungen, welche in letzter Zeit so mir nichts Dir nicht verkündet wurden und zur neuen neuapostolischen Lehrrealität erhoben werden, auch gleichzeitig ganze Teile des neuen Katechismus ad absurdum geführt werden. Und darüber hinaus ganze Generationen an "indoktrinierten Kindern und Jugendlichen"= heute die mittlere Generation bei genauem Hinsehen gnadenlos vor den Kopf gestoßen werden. Da hilft auch die Aussage eines Bez.AP. Koberstein http://live.jugend-online.info/2012/06/ ... oberstein/ "nach dem Katechismus ist vor dem Katechismus" nicht weiter.

Beispiele (besser: Stilblüten)?
Zum Leib Christi (Kirche Christi) gehören viele Glieder/Denominationen. Alle sind wichtig, alle haben ihren Platz. Aber das "auserwählte Volk" ist das Glied, dass dereinst über die anderen Glieder als "Herrscher (König und Priester)" mit Gott regieren soll. :roll:

Tanzen/Discobesuche waren lange Zeit verpönt/verboten (Ich weiß: "Das ist ein längst vergangener alter Hut"). Heute tanzt/schwooft man in den Jugendtag in der GK Österreich/Schweiz. Dass mit derartigen Umständen ganze Generationen, denen in gewisser Weise ein Teil ihrer Jugend/Freizeitkultur untersagt und damit genommen wurde, komplett vor den Kopf stösst, was soll's! :P

Bei einem Krankenbesuch mit Sündenvergebung/Freisprache und Konsekration/Feier des Hlg. Abendmahles muss ein priesterliches Amt persönlich anwesend sein. Wie das im Grunde nach selbe Prozedere bei einem Übertragungsgottesdienst (früher telefonisch jetzt per TV) dann in den "angeschlossenen Gemeinden" aber per Bild und Ton möglich ist, dass weiss nur der Himmel... :shock:

Die Liste lässt sich beliebig lange fortsetzen.

Es grüßt ein mit ehemals schlechtem Gewissen - aber dennoch leidenschaftlicher, ehemaliger fleissiger Discogänger

Gläubiger
Fakten helfen Missverständnisse zu vermeiden und können als Grundlage einer sachlichen Lösungsfindung hilfreich sein!

shalom
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Re: Rüdiger Krause

#120 Beitrag von shalom » 08.06.2018, 12:11

[urlex=https://www.nak-nordost.de/db/116390][ :arrow: NaK-NO / Bezirksapostolizist R. Krause ][/urlex] hat geschrieben: Bezirksapostel Krause: Wort zum Monat (07.06.2018)

Bezirksapostel Rüdiger Krause verfasste für den Gemeindebrief Juni das Wort zum Monat und nimmt Bezug auf den kommenden Jugendtag am 17. Juni 2018 in Leipzig und auf die historische Bedeutung Tages.

Liebe Leserinnen und Leser,
der 17. Juni 2018 steht für unsere Jugendlichen ganz besonders im Licht des von unserem Stammapostel Jean-Luc Schneider durchgeführten Jugendtages in Leipzig.

Als wir uns mit dem ersten gemeinsamen Jugendtag in unserem erweiterten Bereich beschäftigten, fiel relativ schnell die Entscheidung, diesen in Leipzig stattfinden zu lassen. Dabei hatte keiner der Beteiligten einen Gedanken an die historische Relevanz dieses Tages, den 17. Juni. Dieser Tag war von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 „Tag der deutschen Einheit“, Nationalfeiertag in der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Gedenktag wurde eingeführt, da am 17. Juni 1953 viele mutige Bürgerinnen und Bürger im gesamten Gebiet der damaligen DDR mit Streiks und Demonstrationen auf die Bedürfnisse des sogenannten „kleinen Mannes“ aufmerksam machten… .

Ganz besonders wollen wir auch der Menschen gedenken, die damals zu Tode gekommen sind. Sie hatten lediglich für eine Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsverhältnisse protestiert.

So freue ich mich ganz besonders auf den Jugendtag mit unserem Stammapostel in Leipzig und grüße euch herzlich,
euer

Rüdiger Krause

Werter Bezirksapostolizist, lieber jugendtagsdurchführender Stapst und all ihr Durchgeführten 8),

da führt der Jugendtagsdurchführer also nicht nur den Gottesdienst sondern den gesamten Jugentag durch :wink:

Nicht nur bzgl. des 17ten Junis haben sich der Jugendtagsdurchführende und dessen Beteiligten (eigentlich ist Bezirksapostolizist R. Krause der Jugendtagsdurchführer) keine Gedanken über die historische Relevanz von Gedächtnistagen gemacht (der frz. Stapst / die Stäpste sowie die Gastapostels und das Orga-Team eingeschlossen). Dabei dürfte der Neoapostolizismus über jede Menge an Naktionalfeiertagen in der Bundesrepublik Deutschland verfügen.

Ich gedenke da an einen Gedenktag für Blankenese, wo viele mutige Geschwisterinnen und Brüder im Naktbereich des Bezirksapostolizisten der damaligen NaK-Hamburg mit Aktionen auf die Bedürfnisse des sogenannten „kleinen Geschwists“ aufmerksam machten… . Ganz besonders wollen wir auch der Menschen gedenken, die damals zu Amtstode gekommen sind. Sie hatten lediglich für eine Verbesserung ihrer Glaubenslebens- und Arbeitsverhältnisse protestiert (wir berichteten).

Eine Zäsur war auch die Erfindung der Opfer-App durch das „Opfer-Apostelat“ (wir berichteten).

Der 06.07.1960, dem Datum des Gottesurteils (das zum Botschaftszusammenbruchs führte) wäre ja ein Gedenktag par excellence, dem allerdings durch keinen Naktionalfeiertag gedacht wird (wir berichteten).

Und so ist das pfingstliche Brausen vom Himmel weniger dem Heiligen Geist als dem Schallteppich der Düsentriebwerke des BaVi-Jetsets „geschuldtet“. Dem CO2-Alibibäumchen im Nakiclanischen Garten zu Zürich seis gedankt (wir berichteten).


So freue ich mich ganz besonders auf den Jugendtagsdurchführer und dessen Durch- und Vorgeführten in der NaK-NO und grüße euch herzlich,
euer

shalom

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