Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

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gläubiger
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#621 Beitrag von gläubiger » 16.03.2018, 11:01

Auch wenn mir der eine und andere hier wieder "Frust" unterstellen wird:

Es war nicht anders zu erwarten. Meine aktuellen Erfahrungen in Bezug auf Erneuerungsversuche im Denken der aktiven, auf Bezirksebene leitenden Amtsträger sind wieder einmal sehr ernüchternd.

Fazit: Es wird sich in Minden und auch sonst wo auf Entscheidungs-Ebene nichts mehr ändern. Warum? Jahrelanger, systembedingter Amts-Nachwuchs an "demutsvollen", "kindlich gläubigen", "goldtreuen", "nur auf Gott vertrauenden", usw. Menschen, schließen eine progressive Entwicklung in den meisten Fällen grundsätzlich aus. Spätestens auf KL-Ebene scheitern alle auf Gemeindeebene noch so erfolgreichen Bemühungen um eine lebendige Kirche. Eine grundlegende Veränderung wäre nach meiner Meinung nur durch ein radikales "Ausmisten" des Stalles - sprich Ruhesetzung/Rückordination/Degradierung der Bezirksämter, bzw. vorzeitigem Ruhestand für div. Apostels und Bischöfe mit guter Abfindungszahlung möglich. Ausserdem sollte der Kirchenpräsident international solche Predigten wie in Berlin (Sklave und Diener) tunlichst vermeiden. Da dies niemals passieren wird, sind in letzter Konsequenz für alle progressiven Kräfte nur folgende Alternativen übrig:

1. Bleiben und sich mit den Gegebenheiten (dem logischen Verstand zum Trotz) arrangieren. Das Ende der Kirche in D kommt trotzdem in ca. 10-15 Jahren.
2. Ein in progressiveren Regionen (Ap.-Bereichen/Bez. AP.-Bereichen) mögliches Schisma abzuwarten und sich dann der gewünschten Seite zuzuwenden.
3. Die Zeichen der Zeit zu erkennen und die irdische Vertretung Gottes zu verlassen/zu wechseln.

Insgesamt ist derzeit eher ein Trend in Richtung "Back to the roots" erkennbar - jedenfalls im Ehrich-Land.

es grüßt ein

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fridolin
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#622 Beitrag von fridolin » 16.03.2018, 12:37

1. Bleiben und sich mit den Gegebenheiten (dem logischen Verstand zum Trotz) arrangieren. Das Ende der Kirche in D kommt trotzdem in ca. 10-15 Jahren.
Das könnte zutreffen. :D

Insgesamt ist derzeit eher ein Trend in Richtung "Back to the roots" erkennbar
Zurück;
zu welchen Wurzeln?

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gläubiger
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#623 Beitrag von gläubiger » 16.03.2018, 12:56

@fridolin

Zu den konservativen Wurzeln im Sinne von bspw.

- Entscheidungen kommen und gibt es nur von oben nach unten
- Durchhalteparolen stehen über logischem Denken
- Arschkriechen und Stiefellecken wirken positiv auf Karrierebestrebungen
- Diskussionen werden mit Pauschal-Aussagen abgewürgt
- Gespräche finden immer nur auf Glaubensebene statt (auch wenn es sich um rein organisatorische Dinge handelt) - dann haben im Zweifel immer die höheren AT's recht.
- Wo das Hirn für logisches und konsequentes Handeln fehlt reichen auch Gottvertrauen und Gebet vollkommen aus.
usw.

Kurz: Eine Kirche geführt wie in den 60-70ern. Und zwar mit den gleichen Mitteln...

Stephen Hawking sagte mal "Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht ihn überflüssig." - Daraus abgeleitet, meint die derzeitge KL (im Süden und auch anderswo), dass es besser ist, die Menschen wieder "kürzer" an der Leine zu führen. Dann kommen sie nicht auf solche freiheitlichen Gedanken und sind deutlich relaxter zu führen/manipulieren :mrgreen:

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Heinrich
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#624 Beitrag von Heinrich » 16.03.2018, 15:23

Werter Gläubiger,

Ihre Idee ist sehr gut, der gesamte neuapostolische Kathechismus würde dann so auf eine DIN-A4-Seite passen:

- Entscheidungen kommen nur von oben und es gibt diese auch nur von oben nach unten.
- Durchhalteparolen stehen über logischem Denken und jeweder Seelsorge.
- Demut (vulgo Arschkriechen) und Nachfolge (vulgo Stiefellecken) wirken positiv auf Karrierebestrebungen.
- oft durchaus notwendige Diskussionen werden stets angegangen, aber auch immer mit Pauschal-Aussagen abgewürgt.
- Gespräche finden immer nur auf Glaubensebene (was immer das heute noch ist) statt (auch wenn es sich um rein organisatorische Dinge handelt) - dann haben im Zweifel immer die höheren AT's recht.
- Wo das Hirn für logisches und konsequentes Handeln fehlt, reichen auch Gottvertrauen und Gebet vollkommen aus.

Schmunzelnde Grüße aus dem demnächst eiskalten Süden,
Heinrich
"Dummheit ist, immer wieder das Gleiche zu machen und auf bessere Ergebnisse zu hoffen."
(Albert Einstein)

Stefan
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#625 Beitrag von Stefan » 16.03.2018, 18:14

gläubiger hat geschrieben: - Entscheidungen kommen und gibt es nur von oben nach unten
- Durchhalteparolen stehen über logischem Denken
- Arschkriechen und Stiefellecken wirken positiv auf Karrierebestrebungen
- Diskussionen werden mit Pauschal-Aussagen abgewürgt
- Gespräche finden immer nur auf Glaubensebene statt (auch wenn es sich um rein organisatorische Dinge handelt) - dann haben im Zweifel immer die höheren AT's recht.
- Wo das Hirn für logisches und konsequentes Handeln fehlt reichen auch Gottvertrauen und Gebet vollkommen aus.
usw.
Werter Gläubiger, man könnte denken, du kommst aus dem Bezirk Minden oder zumindest kennst du die Bezirksleitung sehr genau. Du beschreibst die Verhältnisse hier so trefflich. :mrgreen:

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gläubiger
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#626 Beitrag von gläubiger » 17.03.2018, 12:00

Werter Heinrich,

wenn es an sich nicht zu traurig wäre, würde ich Deinen Katechismus glatt nach S-Degerloch schicken, damit dieser von M.E. in der nächsten Haupt-Versammlung in Zürich als revidierte - und erstmalig wirklich ehr(l)iche - Version des KNK eingeführt wird. Da würde viel Papier und noch mehr Verwirrung mit einem Male aus der Welt geschafft werden und viele einfältige Schafe wären endlich wieder richtig selig!

Werter Stefan,

wie sagte schon der alte Gottesmann. "Es ist überall wie bei uns..." Leider muss ich hinzufügen: "...und so wird es auch bleiben!" - Der, von dem dieses Zitat stammt, war übrigens meiner persönlichen Meinung nach, seiner Zeit weit voraus. Hatte aber mit derselben Problematik der Holzkopf-Mentalität auf Gebiets-KL Ebene zu tun. Gelernt aus dieser Zeit haben diese Holz- und Betonköpfe der heutigen Generation: NICHTS!!! Und der, der aktuell diesem Gremium vorsteht, kann sich leider nicht durchsetzen, was dann zu dem allseits bekannten Zickzack-Kurs führt. Und an der Basis ändert sich dann letztlich: Richtig - NICHTS!!!

Also weiter so: Immer mutig vorwärts!

Ein schönes Wochenende wünscht Allen

Gläubiger
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Stefan
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#627 Beitrag von Stefan » 20.03.2018, 17:48

gläubiger hat geschrieben:Und an der Basis ändert sich dann letztlich: Richtig - NICHTS!!!
Die Basis nimmt es wohl wahr. Am vergangenen Sonntag hielt der Älteste Bezirksjugendgottesdienst in der Gemeinde Bückeburg. Wie man hört, ca. 30 Teilnehmer inklusive Jugendbeauftragte, nebst Frauen. Also - ca. 15 Jugendliche! Noch deutlicher kann die Basis doch wirklich nicht mehr werden. Aber die Bezirksleitung hört das rufen nicht. :mrgreen:

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fridolin
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#628 Beitrag von fridolin » 20.03.2018, 17:54

Wie man hört, ca. 30 Teilnehmer inklusive Jugendbeauftragte, nebst Frauen. Also - ca. 15 Jugendliche! Noch deutlicher kann die Basis doch wirklich nicht mehr werden. Aber die Bezirksleitung hört das rufen nicht. :mrgreen:
15 Jugendliche vom ganzen Bezirk. Da scheint doch anscheinend was schief gelaufen zu sein.
Deutlicher geht es nicht. :D

Zephyr
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#629 Beitrag von Zephyr » 23.03.2018, 18:41

Die Entwicklung ist heftig! Wesentlich dramatischer und schneller als gedacht. Scheint im Bezirk auch angekommen zu sein. Die Vorsteher gehen morgen in einen Workshop. Klick hier. Scheint nur für den Bezirk Minden zu sein? In Loccum, dann gehen sie wahrscheinlich ins Kloster? Nehmen also eine Auszeit vom Stress und ziehen sich in die Stille zurück. Das haben sie wohl auch nötig. Mal gespannt, ob und was dabei rauskommt. Obwohl ... allein mir fehlt der Glaube.

Oder sie wollen hier lernen? :D

Ein_Fusionierter
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#630 Beitrag von Ein_Fusionierter » 24.03.2018, 18:36

Gestatten Sie, dass ich ein Märchen von Manfred Kyber hier einstelle. Ich wünsche allen ein gesegnetes Wochenende.

"Es hatte mal geregnet und dann hatte es aufgehört; und als es aufgehört hatte, da saß was auf dem grünen Moosboden im Walde – klein und dick und unangenehm – und das war ein Giftpilz. Giftpilze kommen immer so etwas unvermittelt ans Tageslicht; sie sind eben da, und wenn sie da sind, gehen sie nicht mehr weg, ganz gewiss nicht. Sie sitzen im Moos und sehen furchtbar geärgert und giftig aus. Es sind eben Giftpilze! Der Giftpilz saß auch so da und ärgerte sich und hatte einen roten Hut mit weißen Tupfen und mit einem ganz schrecklich breiten Rande. Was unter dem Rand war, war eigentlich nichts – und das war zu vermieten.

Zuerst zog eine Mausefamilie darunter ein: eine graue Mama und sehr viele kleine schlüpfrige Mausekinder. Wie viele es waren, wusste der Giftpilz nicht. Sie waren stets so lebendig und beweglich, dass er immer eins statt zweien zählte oder zwei statt einem. Aber es waren sehr viele. Und wenn die Mausemutter, wie meistens, nicht zu Hause war und Futter suchte, dann spielten die Kleinen Fangen und sausten auf ihren weichen Pfötchen wie toll um den Giftpilz herum, und das sah freilich niedlich aus. Aber der Giftpilz ärgerte sich furchtbar darüber, er stand da und ärgerte sich den ganzen Tag und sogar nachts, wenn die Mausefamilie schlafen ging. Er wurde immer giftiger und schließlich, als er mal ganz giftig wurde und es vor lauter Gift nicht mehr aushalten konnte, da sagte er zur Mausemama: »Ich kündige Ihnen! Sie haben Kinder! Das ist ekelhaft! Sie müssen ausziehn!« Die Mausemama weinte und barmte und die Kleinen fiepten und rangen die Pfoten, aber der Giftpilz war unerbittlich. Und so zog die arme Mausegesellschaft traurig von dannen, sich eine neue Wohnung zu suchen, der Giftpilz aber nahm sich's ganz giftig vor, nie und nie wieder an eine Familie zu vermieten, höchstens an einen einzelnen Herrn.

Es dauerte auch gar nicht lange, da kam ein junger, alleinstehender Frosch und zog beim Giftpilz ein. Zuerst war er sehr angenehm und still, er schlief nämlich bis zum Abend. Als aber der Mond schien, wachte er auf und ging zum nahen Teich in den Gesangsverein. Das war ja soweit alles ganz gut, aber es wurde spät und später und der Frosch kam nicht wieder. Endlich, gegen Morgen, erschien er, mit grässlich großen Augen und sang sehr laut und tat dabei den Mund so weit auf, dass man bequem einen Tannenzapfen hineinwerfen konnte. Er sang das Leiblied des Gesangvereins:

Immer feucht und immer grün,
vom Geschlecht der Quappen,
hupfen wir durchs Leben hin –
Füße wie die Lappen!

»Brüllen Sie nicht so!«, keifte der Giftpilz. »Das ist Ruhestörung ,und zwar nächtliche. Haben Sie gar keine Moral?« – »Füße wie die Lappen!«, sang der Frosch noch einmal und dann legte er sich höchst fidel und ungeniert unter den giftigen Giftpilz, schlug die feuchten Beine übereinander dass es klatschte und schlief ein. Der Giftpilz ärgerte sich furchtbar, er ärgerte sich die ganze Nacht und den ganzen Tag, und als es Abend wurde und der Frosch aufstand, um in den Gesangsverein zu gehen, da wurde ihm gekündigt. »Ich kündige Ihnen!« sagte der Giftpilz. »Sie gehen in den Gesangsverein! Das ist ekelhaft. Sie müssen ziehen!«

Der Frosch machte Vorstellungen, der Gesangsverein sei durchaus einwandfrei – lauter feine, feuchte Leute – aber es half nichts, der Giftpilz blieb dabei. Da wurde der Frosch böse: »Sie sind ein ekelhafter Kerl!«, sagte er. »Glauben Sie vielleicht, dass Ihr lächerlicher Hut mit seinen weißen Tupfen die einzige Wohnung ist? Ich miete mir ein Klettenblatt, das ich persönlich kenne, Sie albernes Geschöpf!« Damit drehte er sich um und ging, die Hände auf dem Rücken, in den Gesangverein. Und nachts schlief er schon unterm Klettenblatt, das er persönlich kannte. Der Giftpilz aber nahm sich vor, von nun ab an niemand mehr zu vermieten.

Eine Weile blieb's auch still, auf einmal aber saß was unter ihm und das war ein Sonnenscheinchen. Ein Sonnenscheinchen ist ein verirrter Sonnenstrahl, der eigentlich in den Himmel gehört, aber auf der Erde geblieben ist – und da ist ein süßes kleines Mädel draus geworden mit goldnen Haaren und Augen, wie lauter Sonnenschein. Als nun der Giftpilz das Sonnenscheinchen sah, war er sehr unangenehm berührt und sagte giftig: »Ich vermiete nicht mehr!« Das Sonnenscheinchen lachte. »Ich vermiete nicht!«, schrie der Giftpilz noch einmal. »Machen Sie, dass Sie hinauskommen!«
Das Sonnenscheinchen lachte wieder und streckte sich ganz behaglich unterm Giftpilz aus, so dass ihr Haar in tausend goldnen Fäden übers dunkle Moos husche. Der Giftpilz war eine Zeitlang sprachlos, dann aber raffte er sich auf, nahm all sein Gift zusammen und sagte: »Ich kündige Ihnen! Das ist ekelhaft. Sie müssen ziehn!« Das Sonnenscheinchen blieb aber sitzen und lachte so sonnenhell und vergnügt, dass der Giftpilz ordentlich zitterte vor Wut. Aber es war nichts zu machen und es ging auch so weiter: der Giftpilz kündigte und schimpfte und das Sonnenscheinchen lachte und blieb.

Endlich, eines Nachts, war der Giftpilz so giftig geworden, dass ihm's selbst unheimlich wurde vor lauter Gift. Und da hat er sich mit einem Ruck auf seine kleinen Füße gestellt und ist vorsichtig und ängstlich weggewackelt. Das Sonnenscheinchen aber lachte hinter ihm her und streckte behaglich seine feinen Gliederchen, dass ihr Haar in tausend goldnen Fäden übers dunkle Moos huschte. Der Giftpilz wackelte weiter, halbtot vor Wut – und als er um die Ecke bog, sah er die Mausefamilie in ihrem neuen Heim und es waren schon wieder Junge angekommen! Und die ganze Gesellschaft piepste ihm schadenfroh nach.

Und als er um die nächste Ecke bog, da wanderte der alleinstehende Frosch übern Wiesenhang; er kam vom Gesangverein und ging zum Klettenblatt, das er persönlich kannte. Dazu sang er ganz laut und voller Heiterkeit:

Immer feucht und immer grün,
vom Geschlecht der Quappen,
hupfen wir durchs Leben hin –
Füße wie die Lappen!

Da ist der giftige Giftpilz ganz weit fortgegangen und ist niemals wiedergekommen. Und wenn heute noch so viele davon im Walde stehen, so kommt das daher, dass es so sehr viele Giftpilze in der Welt gibt und sehr, sehr wenig Sonnenscheinchen."

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