Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

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GG001

Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#31 Beitrag von GG001 » 19.11.2014, 00:24

Man kommt an den zwei Opferstoecken nicht so einfach vorbei.==> Click!
Auch die Doppelung hat anscheinend nicht genuegend gebracht. Die Kirche wird verkauft. ==> Click!

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#32 Beitrag von _ » 19.11.2014, 12:20

GG001 hat geschrieben:Auch die Doppelung hat anscheinend nicht genuegend gebracht. Die Kirche wird verkauft. ==> Click!
Immerhin passenderweise als "Commercial Property" ausgeschrieben.

Und noch dazu "opposite new county park facility including playground, tennis, basketball, soccer, baseball, parking and picnic facilities" - da fällt mir nicht schwer, eine Erklärung für die negative Entwicklung zu finden: Die Freuden der Welt waren einfach zu nah.

shalom
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#33 Beitrag von shalom » 19.11.2014, 13:32

      • + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

        Neues vom Hamburger Glaubensfischmarkt

        Die neue App – jetzt mit noch mehr Demut

        incl. Frühbucherrabatt (kein Linsengerücht)

        + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#34 Beitrag von shalom » 28.11.2014, 07:44

Werte Appostel, liebe Applausis und all ihr sonstigen Appendixe 8),

wie die Glaubenswirtschaftsberichte von Rüdiger & Rainer (zwei Bezirksapostelreichsleiter) zeigen, lohnt sich das Glaubensgeschäft allemal (Amtskollege „Wilfired“ hält sich bedeckt und „veröfentlicht“ seine Kennzahlen nur noch hinter vorgehaltener Glaubenshand).

Bezirksapostolizist Rüdiger Krause (NaK-HH) nimmt im Glaubensgeschäftsjahr 2013 mit Maulaffenfeilhalten 12,7 Mio € ein. Er und seine vier Apostel und seine sechs Bischöfe (incl. deren Bedienstete) verursachten in 2013 Gehaltskosten von 2,71 Millionen € und verbuchten Reisekosten von knapp übe 1,1 Mill. €.

Demgegenüber strich sein Amtskollege Rainer (NaK-NRW) 2013 satte 26,8 Mio € Einnahmen ein. Bap. Rainer - Herr über ein Megareich aus 26 Apostels und 29 Bischöfen in zig Ländern (incl. deren Bedienstete) – will für deren „Appanage“ auch nur 2,93 Mill. € Gehaltskosten aufgewendet haben :mrgreen: . Rund ums Erdenrund sollen insgesamt gar nur 0,99 Mio € Reisekosten angefallen sein. Müssen Rainers Apparatschiks denn ums Erdenrund laufen? Verbucht Rainer sein Eventmanagement denn nicht unter dem Etatposten „Seelsorge“. Das Seelsorgehighlight: „Ich bin Appostolizist – mein Wort drauf - ihr werdet euch noch wundern“.

Und der Seelsorgeausblick ist nicht schlecht. Auf dem Weg vom Visionär zum Pensionär platziert Bap. „Wilfired“ auf seiner Homepage passend zum Weihnachtsgeschäft Seelsorgewerbung par excellence: („IKT2014 Automatik-Partnerschirm“). Der Seelsorgekunde braucht sich nur entscheiden, ob er apostolisch versöhnt gegen Vorkasse oder mit Paypal Seelsorgeschirme bei Klingler provisionär einkaufen möchte.

Gegenüber solchen Glaubensstilblüten gibt es auch Parallelen zwischen Rüdiger & Rainer. Beide frönen der Glaubensgewohnheit, als verantwortliche „Administranten“ die fälligen Glaubensgeschäftsberichte wesentlicher Teile ihrer überbordenden Glaubensklonkolonien im Ausland „lugrativ“ unter den Altar fallen zu lassen. Dem Rainer sein Angola ist dem Rüdiger sein bilanziell in Wohlgefallen aufgelöstes UKIE. Glaubensschwamm drüber.

Was unter Rainer unter seiner Glaubensgeschäftsrubrik „Overhead Ausland“ verbucht wird, bleibt unklar. Evtl. verbirgt sich hinter dem Etat-Posten „Overhead-Ausland“ gar der liebe Gott (der von der NaK-NRW ausgerechnet in UKIE zum Opfer von Finanzbetrügern gemacht worden war)?

Und Stp.Jean-Lug babbelt aktuell etwas von einer acktabel reduzierten Überhöhung des Amtskörpers Gottes. Sind die Boni des NaKi-Managements 2013 evtl. gar gering geringer ausgefallen (Kompensation durch mehr Tantiemen / Aufwandsentschädigungen des „NaK-Spezialfonds GBR“ Frankfurt oder anderer Glaubenstochterfirmenverschachtelungen)?

GBR = Gott braucht Rendite

Bislang glaubte ich, dass im exklusiven NaKi-Verein nur Mitgliedschaften von Apostel aufwärts möglich seien. Weit gefehlt: „Die Neuapostolische Kirche in Norddeutschland gliedert sich in die Gebietskirchen Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und teilweise Niedersachsen. Sie ist in jedem Bundesland als Körperschaft des öffentlichen Rechtes eingetragen. Kirchenpräsident dieser Gebietskirchen in Norddeutschland ist seit dem 5. Dezember 2010 Rüdiger Krause. Er und die Apostel und Bischöfe bilden den Vorstand und sind Mitglieder der NAKI - Neuapostolische Kirche International(„Organisation“).

s.

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#35 Beitrag von shalom » 28.11.2014, 21:20

tergram hat geschrieben:Keine Sorge, Tina. Die NAK überlebt noch ein paar Jahrzehnte, vielleicht ein Jahrhundert - in Afrika.

Und da ja nichts verloren geht, bekommt der letzte verbleibende BAP in Afrika das Restvermögen. Das schöne Lied "The winner takes it all..." wird dann zur NAC-Africa-Hymne.
:mrgreen:
Werte tergram 8),

wie der [ :arrow: Glaubensgeschäftsbericht NaK-HH 2013 ] zeigt, geht die Opfer- und Sonderopferentwicklung 2003 – 2013 nur sehr langsam begab ( –SEITE 17 – ). Das gibt eine Vorstellung, was da all die Jahre lugrativ in Gottes Geldsack gespült wurde - und wie wenig davon heute noch übrig ist.

Ein anderes Glaubenserlebnis: Die NaK-NRW gibt an, dass den Opferzahler ein einziger Ambo 200€ kostet und alle Glaubensfilialen im Bezirksapostelreich damit zu bestücken seien [ :arrow: Glaubensgeschäftsbericht NAK-NRW 2013 – SEITE 19 - ]. Auf - SEITE 31 – findet man die Anzahl der davon betroffenen Glaubensfilialen (3.648 Gemeinden). Das sind Kosten von 729.000 € für Ambos Gottes, nur damit Frauen im demnächst erneuerten Amtsverständnis auch ihre Nische finden können.

Und Gott setzt im Umgang mit seinem Apostelamtskörper immer mehr auf bargeldlosen Geschäftsverkehr: „Beispielsweise kostet jede Einzahlung der Opfergelder aus den Gemeinden auf das entsprechende Konto [Gottes] die [seine] Kirche derzeit 2,50 € an Bankgebühren. Allein dieser Ausgabeposten beläuft sich auf 30.000 €. Weitere 35.000 € kostet die Wartung der Satelliten-Anlagen für die Übertragung der Festgottesdienste…[ :arrow: Glaubensgeschäftsbericht NAK-NRW 2013 – SEITE 19 - ].

Gott gehen demnach jedes Jahr bis zur Niederkunft seines Sohnes zum privaten Partnerschaftsgebet 30.000€ durch die Lappen und die Banken sahnen derweil ab. Globaal "sichelich" ein Millionengeschäft, von den na-amtlichen Kosten für die globaale Satellitenwartung Gottes gar nicht zu reden.

Und gerade im na-amtlichen Business sehe ich die Überlebensstrategie des Apostolates. Eventmanagement ist doch nicht unseriös wie auch Investmentbanking / Immobilienfondsmanagement.

Angesichts der na-amtlichen Tabellen zu dem Glaubenslebensbaum gewöhnlicher Sterblicher (Altersstrukturen – SEITE 31 -), rsp. zu dem Glaubenslebensbaum der Amtskörper (Altarsstrukturen – SEITE 32-) wird deutlich, dass das Apostelmanagement gut beraten ist - nachdem in zwanzig Jahren auch noch die derzeit 45-64jährigen ihrem „Mittelalter“ entwachsen sein werden –, die Finanzbasis Gottes rechtzeitig von Opfer auf Rendite umzustellen. Und in dieser fundamentalen Umorientierungsphase in der Geschäftstätigkeit Gottes auf Erden sind wir - dank seiner Glaubensgeschäftspartner - gerade mittendrin. Und Umstrukturierungen kosten nunmal Opfer.

Es steht zu Erwarten, dass in den na-amtlichen Glaubensgeschäftsberichten 2040 - ohne Glaubensklonkolonien UKIE etc. - dann die Einnahmen Gottes aus dem Opfer nur noch einen "Buchteil" der heutigen Beträge ausmachen und stattdessen die Einnahmen aus Zinsen, Vermietung / Verpachtung und aus Geldgeschäften brüderlichen Rechts (NAK-Spezialfonds GBR) den Segen Gottes auf sich ziehen werden (Finanzsegensperpetuum mobile).

Und gerade auch aus solchen Quellen werden sich Gehälter fürs Management und zur Alimentierung deren seelsorgefiskalisch wertvollen Dienstreisen doch locker begleichen lassen.

Warum sollte diese glaubenskommerzialisierte Glaubenswende vom Apostolat der Nakoliken in den nächsten Jahren denn nicht geschafft werden? Von den glaubenswegweisenden Katholiken braucht doch nur noch ein Fitzelchen gelernt werden.

Und wenn es – wider erwarten – dereinst doch noch zum „Glaubensoffenbarungsmaineid“ kommen sollte, dann werden sich bis dahin die Reserven todsicher in lauter Wohlfühlgefallen aufgelöst haben… :wink: .

s.

shalom
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#36 Beitrag von shalom » 02.12.2014, 20:22

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/aktuelles/nachrichtendetails/?tx_ttnews%5btt_news%5d=1314&cHash=fe967d617f301a3173212891ff0537d0][ :arrow: Bezirksapostolizistenreich Krause ][/urlex] hat geschrieben:
Stammapostel Schneider in Oslo(02.12.2014)
Oslo. Stammapostel Jean-Luc Schneider feierte am Sonntag, 30. November 2014, einen Gottesdienst mit 150 neuapostolischen Christen in Oslo.

Immer einen Grund zu opfern
Neben den Ausführungen zu den beiden Versen aus Zefanja 3 betonte Stammapostel Schneider unter anderem das Opfern, ein für den Bezirksapostelbereich Norddeutschland seit einiger Zeit hochaktuelles Thema (wir berichteten). Erst im Zentral-Gottesdienst letzten Monat stellte Bezirksapostel Rüdiger Krause klar: "Opfern darf kein Tabu-Thema sein."

Entsprechend selbstverständlich predigte der Stammapostel übers Opfern. "Es geht jetzt nicht ums Geld, es geht um unsere Beziehung zu Gott", leitete er ein. "Wo man den lieben Gott erleben kann, wo man die Größe seiner Gnade erkennt, wo man erleben kann, der liebe Gott ist mitten unter uns, da hat man immer einen Grund zu opfern – aus Dankbarkeit."

…"Wir kommen jetzt nicht zum lieben Gott und sagen: ‚Hast du gesehen, was ich schon alles für dich gemacht habe? Hast du gemerkt, wie viele Opfer ich schon für dich aufgebracht habe?’ Nein, wir kommen ganz demütig zum Herrn Jesus und sagen ihm, bitte schenk mir deine Gnade."…


Werte Opferdauerbrenner, liebe Opfernehmer und all ihr Partnerschaftsgebetsverweigerer in Rüdigers Kirchen 8),

allein das Tross in der Wirbelwindschleppe Stp. Lean-Lugs I. macht deutlich, dass der Glaubensjetset jede Menge Opfer für seine opulenten Dienstreisen dingend braucht. So waren Districtapostle Leonard Kolb (USA), Finanzapostel Bernd Koberstein (Griechenland/ Türkei, Zypern, Ägypten, Burkina Faso, Gambia, Mali, Niger, Senegal, Tunesien, Westsahara) sowie Apostel Wilhelm Hoyer (Armenien, Französisch-Guayana und Martinique) mit von der Festgottesdienstparty. Außerdem in Oslo vor Ort: Bezirksapostelizist Rüdiger Krause, alle vier Apostel der Neuapostolischen Kirche Norddeutschland sowie Bischof David Middleton (Island / United Kingdom). Glaubenssightseeing par excellence. Der Dienstreiseproporz muss gewahrt sein.

Opfer war das überragende Thema im Festgottesdienstreisebericht. Dagegen fiel die Apostelamtsüberhöhungsreduzierung zum 29.11.2014 unter den Tisch. Dabei währte die damalige (1951) überhöhte Bedeutung des Stammapostelamtes in den flankierenden Nachfolgedogmen („wir schweigen“ / „wir wissen’s nicht“…) bis zum 29.11.2014 (JLS). Evtl. wäre es „unlugrativ“ gewesen, bei nur 150 anwesenden Brüdern und Geschwistern mit solchen Nebensachen thematisch vom Opferdauerbrenner abzulenken.

Nach Düsseldorf - wo Jean-Lug mit Abwesenheit glänzte -, stand bei dem „Überflieger“ (von Afrika nach Oslo) sofort wieder der „Gedanke des Opferns im Mittelpunkt“. Was sonst. Als ob Opfern je ein Tabu-Thema eines NaKi-Apostels gewesen wäre. Na klar geht es den Zastermännern und Kornbauern ums Geld. Um die Geldwerdung Gottes und die Gottwerdung der Opfergelder. Die Bilanznebelkerzen sprechen eine deutliche Zeichensprache, was eben kein Thema ist. Speziell Bezirksapostolizist Krause hat die UKIE-Bilanz nicht veröffentlicht. Ja da kommt Freude auf (Krause verantwortet das UKIE-Finanzergebnis evtl. insgeheim nur persöhnlich gegenüber Gott auf Augenhöhe?).

Evtl. wollten Kolb und dessen mitreisender Schneider auch nur mal sondieren, wie eine Gebietskirche funktioniert, wo nur noch ein einziger Gottesdienst die Woche vom Apostolat angeboten wird (NaK-Norwegen) und trotz mitgezähltem hochkarätigem Apostolat-Tross nur 150 FestgottesdienstbesucherInnen beim Stp-Event gezählt werden.

Da dürfte jedem „Esraeliten“ klar sein, wie es in Oslo im Rest vom Kirchenjahr unter Berücksichtigung der üblichen 30%-Marke aussieht.

Und lieber Jean-Lug, überlieferte Jesulehre sagt: "Barmherzigkeit will ich, keine Opfer" - Die Apostel sind es, die andauernd Opfer wollen!

Doch was kümmert die Bibel einen globaalen Opfergeldjäger. Mit der Botschaft ist es ja auch 59 Jahre noch weiter sehr "lugrativ" gut gegangen... .

s.

shalom
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#37 Beitrag von shalom » 03.12.2014, 17:00

[urlex=http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/18811/][ :arrow: NaKi-Verein ][/urlex] hat geschrieben:
Koordinationsgruppe mit neuen Mitgliedern(03.12.2014)

In ihrer Sitzung am 02.12.2014 verabschiedete Stammapostel Jean-Luc Schneider zunächst die langjährigen Mitglieder… . …Neue KG-Mitglieder sind ab sofort die Bezirksapostel Rüdiger Krause und Rainer Storck. … Bezirksapostel Krause wird für das Referat „Gemeindeleben“ verantwortlich zeichnen… .

Neues Finanzkomitee
Bereits im April dieses Jahres hatte Stammapostel Schneider mitgeteilt, dass er ein zweites Beratungsgremium für den Stammapostel einberufen werde. Dieses solle sich ergänzend zur KG um die Finanzfragen der Kirche kümmern. Das so genannte Finance Committee setzt sich aus den Mitgliedern Bezirksapostel Michael Ehrich (Deutschland), Markus Fehlbaum (Schweiz), Charles Ndandula (Sambia) und Mark Woll (Kanada) zusammen. Das Finanzkomitee wird den Stammapostel und die Bezirksapostelversammlung in ausgewählten finanziellen Angelegenheiten beraten.

Werte Koordinaktoren, liebe Finanzkomödianten und all ihr Chief Financial Officers Gottes 8),

da schlägt Stp. Schneider am 29.11.2014 persönlich einen großen Bogen um den Düsseldorfer Versöhnungsakt, nur um am 30.11.2014 in Oslo frei von der Leber weg übers Opfer predigen zu können: „Opfern darf kein Tabu-Thema sein", denn "Es geht jetzt nicht ums Geld, es geht um unsere Beziehung zu Gott" (wir berichteten). Und dann schnell auf dem Absatz kehrt in die Bankenmetropole Zürich, um dort am 02.12.2014 wieder mal ein neues „Finance Committee“ aus der Taufe zu heben. Dabei beschäftigt Zürich bereits seit dem 08.06.2009 einen eigenen Chief Financial Officer (CFO).

Nach dem, am 29.11.2014 offenbar gewordenen seelsorgerisch-theologischen Schlendrian der letzten 63 Jahre scheint das Apostolat nunmehr alles auf die glaubenskommerzielle Karte zu setzen. Dem Schneider geht es dabei um die Beziehung zu Gott. Überlieferte Jesulehe sagt alledings: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und Schneider will, dass Finanzen nicht länger mehr ein Tabu-Thema für Gott sein sollen. Gott soll in Versuchung geführt und geködert werden, wie weiland Jesus. Für gesicherte Reserven in den Gebietskirchenscheunen sind bewährte Kornbauern natürlich allererste Wahl für ein Komitee (Gottes Komiteetianten).

„nak.org“ schreibt: „Das Finanzkomitee wird den Stammapostel und die Bezirksapostelversammlung in ausgewählten finanziellen Angelegenheiten beraten“ und benennt ausschließlich Bezirksapostelversammlungsmitglieder ins Finanzkomitee, die dann ihrerseits wiederum die internaktionale / kontinentalen Bezirksapostelversammlungen (BaV’en) in finanziellen Angelegenheiten Gottes beraten (Selbstbildselbstberatung).

Und Bezirksapostolizist Krause wird partnerschaftsgebetlich für das Referat „Gemeindeleben“ internaktional verantwortlich zeichnen (den App. zum Glaubensgärtner gemacht) :mrgreen: .

Das also tut dem Neoapostolizismus von heute not. Zeitgemäßes brautzubereitendes Wirken wie die letzten 63 Jahre :wink: .

s.

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#38 Beitrag von shalom » 12.12.2014, 07:49

[urlex=http://www.nak.org/de/news/news-display/article/18826/][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben:
NAC Canada online (11.12.2014)
Ganz auf Englisch geht es unterdessen bei der Gebietskirche Kanada zu, die gerade ihre Internetpräzenz http://www.naccanada.org/imis_prod/main in neuer Gestaltung und erweitertem Angebot freigeschaltet hat. „Belong, Believe, Become“, das ist nicht nur das Motto des Web-Auftritts, sondern auch der Titel der drei Hauptrubriken. Der „be-log“ veröffentlicht alle zwei Monate in Blog-Form die Seelsorgebriefe leitender Amtsträger. Und „eOffering“ stellt einen elektronischen Opferkasten bereit. Hintergrund: In Nordamerika seien elektronische Transaktionen auch beim Spenden mittlerweile allgemein akzeptierte Normalität, so die NAC Canada in einer Pressemitteilung.

Werte On-geleinte, liebe Transnaktionen und all ihr allgemein nakzeptierten Opfermethodiker Gottes 8),

im Hintergrund des Nordamerikas Gottes sind elektronische Transaktionen auch beim Spenden mittlerweile allgemein akzeptierte Normalität, so die NAC Canada in einer Pressemitteilung zum „verbaalisierten“ Finanzgebaren Gottes. Der beim Opfer in den Vordergrund gerückte Gott – überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ – lässt seine Knechte im Hintergrund trotzdem die Finanzfäden ziehen und z.B. Barmherzigkeit aus dem kornbauernschlau aufgezogenen Geschäftsbetrieb outsourcen (NAC Foreign Extension).

Folgende Glaubensfilialen gehören den handvoll NaC-Canadieren:
- Central African Republic
- Chad
- Republic of Congo
- Rwanda
- Bangladesh
- Bhutan
- Cambodia
- India
- Nepal
- Pakistan
- Sri Lanka.

Dap. Woll befindet sich gerade auf Glaubensflightseeing – dem e-offering sei Dank - mit Schneider nach Hong Kong und weiter auf die Philippinien (er will halt auch mal was anderes sehen und in Canada ist es momentan kalt).

Na-türlich macht die neu aufgezogene Homepage keine Hinweise auf die zurückliegenden Jahresberichte oder jene, ihrer outgesourcten Missionars-/Barmherzigkeitsgeschäftstätigkeiten, von der internaktionalen Glaubensgeschäftstätigkeit im afrikanisch / asiatischen Raum gar nicht zu reden.

Ein Fundstück bezgl. NaC-Canada: ( :arrow: NAC Canada Steuererklaerung).

s.

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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#39 Beitrag von shalom » 14.12.2014, 07:40

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/zumgeleit/][ :arrow: UFOONLINE (Auslaufmodell)][/urlex] hat geschrieben:
ZUM GELEIT

Liebe Schwestern und Brüder,
in diesem zu Ende gehenden Jahr stellen wir aufs Neue fest, dass uns der Herr im Verlauf der vergangenen Monate vieles beschert hat. Die Gottesdienste des Monats Dezember geben uns Gelegenheit, ihm gemeinsam unseren Dank darzubringen. Meinen Mitarbeitern, den Bezirksaposteln und Aposteln, und mir ist nicht entgangen, dass viele Gotteskinder in diesem Jahr viel gegeben haben. Ich denke dabei an all das, was in den Gemeinden getan wurde, und auch an alle Opfer, die für die Kirche gebracht wurden… .

Alles, was ihr getan habt, das habt ihr für den Herrn getan. Er hat es gesehen, er hat es gesegnet und er wird es weiterhin segnen. Als Botschafter Christi liegt es uns am Herzen, euch unseren innigsten Dank auszusprechen. Wir wünschen euch und beten dafür, dass der Herr euch seinen Segen erkennen lässt und dass ihr daraus in vollem Maße schöpfen könnt.

…Aus diesem Grund möchte ich denen besonders danken, die dazu bereit waren, zu Gunsten kommender Generationen auf Erworbenes und Gewohntes zu verzichten. Möge der Herr ihnen einen besonderen Segen schenken und sie erleben lassen: »Geben ist seliger als Nehmen«… .

Werte Botschafter Christi, liebe Brüder und all ihr Geschwister 8),

nach dem groß zelebrierten Erntedankopferkultfest im Oktober - zusätzliches Thanksgiving ist im deutschsprachigen Apostelraum stark vernachlässigt –, den Bilanzen und Rückblicken zum Apostelkirchenjahreswechsel im November kommt jetzt der weltliche Jahreswechsel aufs Tapet. Von erfolgter Versöhnung keine Rede! Denn es geht um den wahren Dauerbrenner: Na-amtliche Opfertautologie.

Gott der Adressat der Opfer – Apostel die Empfänger. Schneider denkt dabei an all das, was in den Gemeinden getan wurde, und auch an alle Opfer, die für die Kirche gebracht wurden, denn das haben die Opfernden für die Herren getan. Sie haben es genommen. Denn Nehmen ist zwar unseliger als Geben, jedoch nur so kommen Kornbauernschlaue zu solch gesegneten Reserven.

Das Apostolat hat’s gegeben, das Apostolat hat’s genommen die Namen der Apostolaten seien gelobt.

s.

Martha
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Re: Die NAK-Opfer-App: "O-Box" kommt, Gott ist online!

#40 Beitrag von Martha » 14.12.2014, 09:12

:( oje ich habe auch viele Jahre in dem Wahn gelebt alles Opfer (Geld) Gott gegeben zu haben....

Heute sehe ich klarer und wo das Opfer "gelandete" ist oder auch nicht und ob es gottgewollt eingesetzt wurde ??? ist fraglich.

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